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#871 (permalink) | ||||||||||
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Es gibt - genaugesagt - überhaupt keine Schlupflöcher, weil alle Bestimmungen vom Gesetzgeber genau so gewollt sind und vorher durchdiskutiert wurden.
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#872 (permalink) | ||||||||||
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Warum sollen denn hier Steuergelder verschwunden sein ? In der Steuererklärung ist nun mal anzugeben, ob und seit wann man verheiratet ist bzw. man getrennt lebt oder geschieden ist. Wenn er sein Getrenntleben angegeben hat - wo ist dann steuerlich das Problem ? |
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#873 (permalink) | ||||||||||
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Ich hätte da schon mal ein Thema für Gaucks erste Präsidentenrede: Sinn und Unsinn einer Ehe - ist der Ehestand noch zeitgemäß? |
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#874 (permalink) | ||||||||||
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Gefällt mir. 10 + X würde mir allerdings noch besser gefallen. Oder einfach nur X. Wobei gilt: X < 5. |
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#875 (permalink) | ||||||||||
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Der zeigt doch nur, daß bei der taz ebenfalls Kleingeister am Werk sind. Und noch nichtmal das Wort Schmarrn kann er richtig schreiben ... |
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#876 (permalink) | ||||||||||
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Dieses rechtslastige Blatt sollte man auch nicht allzu ernst nehmen.
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#877 (permalink) | ||||||||||
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Nur die Ruhe! Ich habe Ihrer Forderung doch gar nicht widersprochen. Ich habe die Meinung vertreten, dass bei einer redaktionellen Aufbereitung der Forendiskussion auf die Zuordnung zu Nicknamen verzichtet werden könnte. Dann kann auch nichts falsch zugeordnet werden. |
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#878 (permalink) | ||||||||||
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Geis, go home!
Das ist doch derselbe Norbert Geis, der vor 20 Jahren einen Auftritt von Madonna in Deutschland unterbieten lassen wollte. Das ist doch derselbe Norbert Geis, der sich gegen das Lebenspartnerschaftsgesetz von gleichgeschlechtlichen Menschen vehement zur Wehr setzte. Das ist doch derselbe Norbert Geis, der die von vielen als anitsemitisch gewertete Rede seines Parteikumpels Martin Hohmann als "missverständlich" abtat und sich gegen einen Parteiausschluss Hohmanns aussprach. Das ist auch derselbe Norbert Geis, der für Schafschützen in Zügen, für Sicherheitsverwahrung ohne Prozess und andere Hardliner-Positionen steht. Kurz: Einer, den man im Jahr 2012 nicht ernst nehmen sollte, es aber leider doch muss. |
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#879 (permalink) | ||||||||||
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Dachte ich mir doch, daß ich diese Geiß von irgendwoher kenne ...
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#880 (permalink) | ||||||||||
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"Dünnpfiffige Unterstellungen" ist der zutreffende Ausdruck für Ihre Ergüsse! Nachdem ich zu Ihren Gunsten davon ausgehe, dass Sie des Lesens mächtig sind, hapert es bei Ihnen ganz offensichtlich am Vermögen, das Gelesene auch geistig zu erfassen. Deshalb nochmal: Das Ehegattensplitting erhalten Ehegatten nur, wenn sie nicht dauernd getrennt leben und diese Voraussetzung zu Beginn des Veranlagungszeitraums vorgelegen hat. Wenn sich die Eheleute Gauck im Laufe des Jahres 1991 getrennt haben, besteht Anspruch auf Ehegattensplitting nur noch für das Jahr 1991. Kapiert? Für Sie nochmal die einschlägigen Bestimmungen des Einkommensteuergesetzes, § 32a Abs. 5 EStG sowie § 26 Abs. 1 EStG zum Nachlesen: (5) Bei Ehegatten, die nach den §§ 26, 26b zusammen zur Einkommensteuer veranlagt werden, beträgt die tarifliche Einkommensteuer vorbehaltlich der §§ 32b, 32d, 34, 34a, 34b und 34c das Zweifache des Steuerbetrags, der sich für die Hälfte ihres gemeinsam zu versteuernden Einkommens nach Absatz 1 ergibt (Splitting-Verfahren). (1) Ehegatten können zwischen der Einzelveranlagung (§ 26a) und der Zusammenveranlagung (§ 26b) wählen, wenn
Sie behaupten, dass sich Gauck nicht habe scheiden lassen, um auch weiterhin " durch jahrzehntelanges Führen einer Scheinehe die Gemeinschaft via Ehegattensplitting um einen fünf- oder sogar sechsstelligen Betrag" erleichtern zu können und Sie beziehen dann die angeblich ersparte Kirchensteuer auch noch mit ein. Diese Behauptungen sind nichts anderes als - Ihr Ausdruck - " Dünnpfiffige Unterstellungen". Das wäre ja nicht weiter schlimm, denn von Ihrer Seite aus ist man solches hier ja schon gewohnt, wenn nicht andere Foristen wie @Tom Tinte etwa, diesen Unsinn auch noch für bare Münze nehmen würden. Schlucken Sie doch vor allen anderen zuerst Ihren "Dünnpfiff" wieder runter. Aber flott! |
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#881 (permalink) | ||||||||||
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Der Horst Seehofer hat das aber auch nicht gemacht, zum Beispiel! |
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#882 (permalink) | ||||||||||
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Dem Bayern-Kini müssen Sie schon wenigstens eine Mätresse zugestehen |
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#883 (permalink) | ||||||||||
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Ironie an - Da haben Sie aber den entscheidenden Punkt voll getroffen ! Nur fehlt bei Ihren Ausführungen noch : Wieso muß man soviel Geld verschwenden um für einen getrennt lebenden Mann ein ganzes Schloss als Wohnung bereit zu stellen, da würde doch auch was kleiners genügen. Auch ein wesentlich kleinerer Dienstwagen würde genügen, da ja seine noch angetraute Frau nicht mitfährt ! Ironie aus- "Oh Hirn, du wirst es spürn" |
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#884 (permalink) | ||||||||||
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Na ja, bei Gauck ist es halt so wie es im Leben öfters vorkommen soll: ein Ehepaar trennt sich aus Gründen, die nur das Ehepaar etwas angehen. Immerhin scheitert hierzulande mehr als jede dritte Ehe. Jahre später wird eine andere Beziehung begonnen. Der einzige Makel: die frühere Ehe ist noch nicht geschieden, obwohl sie seit Jahren nicht mehr vollzogen wird. Das soll ein Makel sein? Beim Horst Seehofer liegt der Fall schon ganz anders: Er ist verheiratet und führt nebenher eine weitere Beziehung, die dann auch noch Folgen zeitigt. Das ist doch der klassische Ehebruch, oder nicht? Man müsste doch wirklich mal überlegen, wie man dieses Verhalten der Ehefrau und den Kindern gegenüber erklären kann, ohne das Gesicht zu verlieren? Nun kommt ausgerechnet aus der Partei, deren Vorsitzender vor den Augen der Öffentlichkeit die Ehe gebrochen hat, die Forderung, Gauck müsse seine persönlichen Verhältnisse ordnen. Wenn das nicht scheinheilig ist? Der Unterschied für mich ist: Gauck hatte schon vorher reinen Tisch gemacht. Seehofer hatte nebenher seine Liebschaft am Laufen. Finden Sie das etwa moralisch erstrebenswert? |
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#885 (permalink) | ||||||||||
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Die Trennungsgründe gehen tatsächlich nur das Ehepaar was an. Die Gründe für die Aufrechterhaltung der Ehe trotz Trennung sind aber nicht mehr reine Privatsache, weil mit dem Fortbestand der Ehe ja auch entsprechende Vorteile einhergehen, für die wir alle aufkommen müssen.
Hängt von der Hintergrundmotivation ab. Und ich hoffe sehr, dass der Gauck in der Sache nicht genauso rumeiert, wie der Wulff es in seinem Fall getan hat. |
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