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#31 (permalink) | |
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Typisch
Das ist doch mal wieder typisch für Augsburg und seine Spießbürger! So was gibts deutschlandweit in keiner Stadt! Aber in Augsburg klagen Anwohner der Maxstr. gegen Lärm. Das ist wie wenn ein Bewohner der Stauden gegen zu viel Wald klagt. Entweder ich ziehe in die Stadt und weiss was auf mich zukommt oder ich lass es eben bleiben. Genau aus diesem Grund und wegen solcher Bürger wird Augsburg immer hinter Städten wie Nürnberg, Regensburg etc bleiben. Man kann es auch so ausdrücken: Augsburg schafft sich ab!!!! |
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#32 (permalink) | |
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Und warum finden die Partys mittlerweile mehr auf der Straße statt? Rauchverbot sei Dank!!! Gefeiert wurde damals genauso. Nur blieben die Leute da drin!! Vermutlich haben die Kläger damals auch Pro Rauchverbot gestimmt und haben die Folgen unterschätzt!!! |
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Zuletzt geändert von Tom4810, am 11.05.2012 um 13:14 Uhr
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#33 (permalink) | |
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Genau. Ich mähe dann ab sofort meinen Rasen am Sonntagmorgen um 8:00 Uhr. Die Nachbarn sind selbst schuld, hätten ja nicht in die Firnhaberau ziehen müssen. Weiß doch jeder, dass hier große Gärten vorhanden sind. Ich bewundere die Argumentationskette mancher Diskutanten. |
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#34 (permalink) | |
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Nach den schlechten Erfahrungen haben viele Kommunen die Sperrzeit bereits wieder eingeführt. Der Vorsitzende des Bayerischen Städtetages und Regensburger Oberbürgermeister Hans Schaidinger verlangte bereits letztes Jahr die Wiedereinführung einer landesweiten Gaststättensperrzeit. Zitat: „Die Städte und Gemeinden brauchen mit einer längeren landesweiten Sperrzeit wieder ein Instrument, das wirksame Maßnahmen gegen Lärmbelästigung und Vandalismus ermöglicht“, teilte Schaidinger in München mit. „Wir halten gar nichts davon, die Sperrzeitenregelung allein den Städten und Gemeinden zu überlassen. Der Staat darf sich seinen Pflichten für die Sicherheit und Ordnung nicht entziehen.“ |
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#35 (permalink) | |
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Sie sagen es selbst: Die Maxstraße ist kein rechtsfreier Raum. Wildpinkler und Kollegen gehören auch sanktioniert. (Dieses Problem gibt es übrigens auch am Viktualienmarkt, nur schreit hier niemand nach einer Sperrstunde sondern nach verstärkten Bußgeldern für die o.g. Personen). Dies aber zu Lasten der Feiernden im Wege einer Lärmbegrenzung durchzusetzen ist mMn. der falsche Weg. Wenn sich die Anwohner für stärkere Kontrollen durch die Polizei einsetzen - gerne. Bußgelderhöhung - gerne. Die Lärmbegrenzung allein bzw. eine Sperrstunde ab 1 Uhr wird die feierwütige Jugend trotzdem nicht davon abhalten an Wände zu urinieren. Dann kommen sie einfach 2 Stunden früher und trinken zu Hause mehr. Natürlich ist die Lärmbegrenzung de jure möglich. Allerdings zeugt diese Aktion nur von "dörflicher Gesellschaft" in dieser angeblichen Großstadt. Wie bereits zuvor erwähnt: Wer mit dem Lärm in der Innen stadt nichts anfangen kann möge bitte aufs Land ziehen. |
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#36 (permalink) | |
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Nur wußten sich damals die Kneipen- und Discogänger offensichtlich noch etwas gesitteter zu benehmen. Vielleicht lag es aber auch daran,daß die "Besucher" sich hauptsächlich IN den Lokalitäten aufhielten udn nicht davor- und drumherum herumlungerten.
Und im Gerome wurde man um 22:00 Uhr auf der Außenterasse auch gebeten,leiser zu sein bzw dann in's Lokal zu gehen -weil darum herum es auch Anwohner gab. Seinerzeit durfte die Annastraße noch mit dem Auto befahren und dort geparkt werden. |
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Zuletzt geändert von circusmaximus, am 11.05.2012 um 14:15 Uhr
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#37 (permalink) | |
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Also -in Rom,in Verona,in Padua.. ...- greifen die Carabinieri udn die Polizia Municipiale gerne mal recht streng gegen Leute durch,die "über die Strenge schlagen". Da kann man -wenn man etwa die Blase erleichtert oder unnötig herumschreit- durchaus einmal ein saftiges Bußgeld bekommen,wenn einem dabei die Carabienri über den Weg laufen. Und Italien ist nun gewiß nicht das Land der leisen,krämerhaften Spießbürger. |
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Zuletzt geändert von circusmaximus, am 11.05.2012 um 14:18 Uhr
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#38 (permalink) | |
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Nennen Sie doch einfach mal die Partymeilen dieser Städte.... Waren Sie eigentlich schon mal in Regensburg oder Nürnberg? |
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#39 (permalink) | |
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Der Viktualienmarkt schließt um 20 Uhr, danach ist da Ruhe. Wenn ich Sie richtig verstehe, dann fordern Sie also eine Sperrstunde ab 20 Uhr in der Maxstraße? Und nur mal zur Erinnerung: Es gibt kein Anrecht für Lärm, aber sehr wohl ein Anrecht auf ungestörte Nachtruhe! Und das nicht nur in irgendeiner Innenstadt! |
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#40 (permalink) | |
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Also
ist mit seiner Innenstadt einschließlich Donauinsel eine "Partyfläche" und kann deshalb auf eine "Partymeile" pfeifen. |
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#41 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 9/24/07 Beiträge: 19736 |
Tja! Weil die Polizei, wegen der fehlenden Präsenz in der Feiermeile, die paar unbelehrbaren "Exzessivsauf-, Radau-, Kotz- und Pinkelbrüder" nicht in den Griff bekommt, muß halt jetzt die Mehrheit der "Vernünftigen" büßen! Ganz einfach! |
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#42 (permalink) | |
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Da ist Ruhe? Am Wochenende ziehen die ganzen Besoffenen umher und erleichtern sich auch schon gerne mal. Sie merken selber, dass hier zwei Rechte konkurrieren. Hier muss aber auf die Umstände geachtet werden: Die Maxstraße liegt mitten in der Stadt mit vielen Bars und Clubs. Ich kenne den Augsburger Bebauungsplan nicht, nehme aber nicht an, dass die Maxstraße als reines Wohngebiet ausgeschrieben ist. Wer dorthin zieht muss demnach einfach mit mehr Lärm rechnen. Wenn bspw. in Göggingen(Wohngebiet) der selbe Lärm herrschen würde dann wären die Klagen der Anwohner mMn. aber sehr wohl berechtigt. Ich kann schließlich auch nicht neben eine Fabrik ziehen und dann den Unternehmer dort auf Unterlassung verklagen weil ich ja ein Recht auf ungestörte Nachtruhe habe. |
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#43 (permalink) | |
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Denken Sie, dass die bestehenden Gesetze nicht genügen? Ist es etwa erlaubt an Häuser zu pinkeln oder morgens um 3 herumzugrölen oder seine Bierflasche am Herkulesbrunnen zu zerschlagen? Es ist heute schon so, dass die Verantwortung teilweise auf die Clubbesitzer abgeschoben wird, die vor ihren Clubs für Ruhe sorgen müssen. |
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#44 (permalink) | |
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immer dieses gejammere....
mein gott wer in der maxstrasse wohnt hat doch genug geld für schallschutzfenster.... es ist eben nicht immer alles epe petete.... sollens eben ne mobile wache einrichten dann wärs schon ruhiger aber unsere feinen beamten fahren lieber im streifenwagen spazieren und piken sich einzelne pinkler und kotzer heraus .... für was hat man sie denn?? wer soviel kohle bein nem stadion pfusch verballert kann locker 4-5 leute für sonder einsätze am wochenende bezahlen
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#45 (permalink) | |
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bürgersteige gehören der stadt nicht dem club besitzer... |
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