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#61 (permalink) | |
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Gruss vom Murmeltier: Gibt es eigentlich demoskopische Daten zu den Beschwerdeführern? Ist ein handverlesenes Grüppchen von Neo-Patriziern, welches die Max als ihr Privatgrundstück betrachtet? Denen wäre ja egal, ob Kiez-Kids halbwegs manierlich feiern oder ob ganze Massen an Partytouristen eine Kloake bilden, die wollen ihr Postkartenidyll, Punkt und basta. Schielen wir doch mal nach Berlin . Gesehen? Die Fürsprecher des Remmidemmi verdienen daran und wohnen woanders. Vielleicht sollte ich T-Shirts für die normalsterblichen Eingeborenen produzieren, Slogan "Eure Kotze kotzt mich an!" |
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#62 (permalink) | |
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Sie vermischen hier einige Dinge.
Und warum sollte ich in der Maxstraße ausgehen? Ich sehe keinen Anlass, durch Urinlachen zu waten..... |
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#63 (permalink) | |
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Wie wär es mal, wenn die Stadt eine Sperrstunde für einen befristeten Zeitraum einführt und dann überprüft, ob und welche Änderungen es gegeben hat
Man muß ja nicht von einem Extem ins andere Extrem fallen. Ich finde eine Testphase wäre auch erst mal eine Lösung. |
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Zuletzt geändert von offenundehrlich, am 12.05.2012 um 19:37 Uhr
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#64 (permalink) | |
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na sie haben schon recht nur waten müssen noch nicht oder? ne streife von 4-5 mann von ca. 1 bis 6 uhr früh und fertig ist der lack.. wieso gibts am kiez in hamburg die davids wache??? gut die max-strasse ist nicht die reeperbahn obwohls so zu geht.. |
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#65 (permalink) | |
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SIe haben wohl in den 70ern nicht in Augsburg gelebt...sogenannte "Partymeilen" gabs damals "devinitiv" nicht. Die Nachtschwärmer, die die Kneipen in der Maxstraße und in deren Seitengassen besuchten verhielten sich relativ ruhig beim Verlassen der (wenigen vorhandenen) Lokale, hinterließen weder Müll noch Exkremente. DIe Bürgersteige wurden bereits gegen 20 Uhr hochgeklappt, es gab so gut wie keine Straßencafés und kaum Menschen in der Innenstadt. Zu jener Zeit hätte man sich mehr Leben nächtens in Augsburgs Zentrum gewünscht, aber nicht diese Auswüchse. |
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Zuletzt geändert von malin, am 12.05.2012 um 20:45 Uhr
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#66 (permalink) | |
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Gericht sagte: gute Nacht, Augsburg...
Ups, es ist doch wie immer: Kurz vor der Sommerzeit bringt sich Augsburg mit einer tollen Geschichte in die Schlagzeilen der Republik! Fassen wir einmal zusammen: Da wird das strengste Rauchverbot Deutschlands in den Gaststätten durchgesetzt und nun wundern sich alle, warum die Leute draußen rauchen, reden und trinken und sogar dort unverschämterweise lachen… Da wird dem Stadtfest Max11 nicht erfüllbare Auflagen erteilt, so dass es abgesagt wurde. Eine Auflage war doch, dass ab 22:00 Uhr Friedhofsruhe zu herrschen habe. 55 dB(A)! Und jetzt wundern sich wieder alle, dass ein Gericht den Spielball aufgenommen hat, welche das eigene Rathaus selbst entwickelte… Das Gericht beschreibt Augsburg so, wie sich die Verwaltung der Stadt darstellt: ländliche Idylle. Und die ist doch durchzusetzen. Und damit es nicht wie früher zu einem Stadttourismus kommt (Was ist das Beste an Augsburg? Der D-Zug nach München Man muss doch das Gericht verstehen. Schließlich hat es doch auch das Wohl von Augsburg im Blick. Bei einer Sperrzeit ab 22.00 Uhr wird weniger Straßenbeleuchtung benötigt, weniger Polizei in den Nachtstunden (Nachtzuschläge) usw. So saniert sich Stadtkasse von ganz alleine. Auch die Bahn hat das Gericht im Blick. Fahrten am Abend und am nächsten Morgen nach Ulm, Stuttgart und Frankfurt werden dann richtig nachgefragt. Ja, es lohnt sich plötzlich an den Wochenenden wieder, den Augsburger Flughafen für Wochenendreisen nach Köln, Hamburg und Berlin zu öffnen. Und so erzielt die Stadt ebenfalls zusätzliche Einnahmen. Es geht doch nach Ansicht des Gerichts doch nur um Augsburgs Glück! Und alle können weiter schlafen. Wie oben schon gesagt: wie immer! Daher: gute Nacht, Augsburg |
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#67 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 9/24/07 Beiträge: 19804 |
Tja! Die "Davidswache" am Rathausplatz wurde ja vor Jahren geschlossen! Warum wohl? Fragen sie Hr. Dietz???? |
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#68 (permalink) | |
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#69 (permalink) | |
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#70 (permalink) | |
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Tja
NIcht vergessen, ab 22:00 Uhr die Bordsteine hochklappen und den Mond mit der Stange auf die Seite schieben.
Ach so, ja, .... und zum Lachen in den Keller gehen.... |
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#71 (permalink) | |
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eig. unglaublich das es menschen gibt die in die maxstraße ziehen, um sich dann darüber aufzuregen das es ihnen zu laut ist-.-
Habe 0 verständniss dafür und bin übrigens der meinung das eine sperrstunde die situation lermtechnisch sowie so nur verschlimmern würde, wenn zb um 2 die klubs für 2 stunden dicht gemacht werden würden, würde sich im sommer vorrübergehend das gesammte nachtleben auf den straßen der stadt abspielen, glaub kaum das die spießer dann besser schlafen können
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#72 (permalink) | |
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Man müsste nur die richtigen Maßnahmen treffen - dann könnte man einer Verschlimmerung der "Lermtechnik" schon entgegenwirken. |
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#73 (permalink) | |
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Tja, und für andere ist es halt unglaublich, dass es Menschen gibt, für die gelebtes Proletentum Zeichen von Kultur und Modernität ist. Feiern und Spaß ist nicht gleichbedeutend mit Vollsuff, Gegröhle und vulgärem und aggressivem Verhalten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Leute, die in der Maxstrasse wohnen, dort jede Nacht Friedhofsruhe erwarten. Was man aber erwarten kann, ist ein einigermassen manierliches Verhalten von jedermann. Dass bei einer Feier mal der eine oder andere zu tief ins Glas schaut und vielleicht mal etwas laut wird beim Nachhauseweg - geschenkt. Aber auf Einzelfälle beschränkt sich das in der Maxstrasse nicht mehr. Für eine Innenstadt, die ja das Aushängeschild einer Stadt ist, sollte gelten: Qualität vor Quantität. Also lieber etwas weniger, anstatt einen Partybetrieb auf unterstem Niveau. Den kann man auch draussen auf dem freien Feld veranstalten. Die wenigsten Partygänger dürften ja selbst in der Stadtmitte wohnen, sondern schlafen ihren Rausch in der Ruhe eines Stadtteils oder eines Vororts aus.
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#74 (permalink) | |
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Ich finde es ist viel zu viel Polemik hier drin. Kotzer, Sinnlosgröler unds Pinkler ans Geld gehen und alles normalisiert sich innerhalb kürzester Zeit. Die Ordnungskräfte refinanzieren sich durch die Bußgelder von selbst und der Lärm in der Nacht wird auf ein Normalmaß minimiert, was in der Innenstadt toleriert werden sollte. Friedhofsruhe in der Innenstadt geht halt einfach nicht, und wer dies fordert ist vollkommen weltfremd oder verbohrt bis in die Zehenspitzen. Also: Wo ist das Problem? |
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#75 (permalink) | |
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Gericht: Stadt muss in der Maxstraße für Ruhe sorgen
Es ist mehr als bedauerlich und gleichzeitig bezeichnend, das für sowas ein Gericht konsultiert wird und nicht die Stadt bzw. die Polizei das Problem löst. Auf der einen Seite verdient die Stadt & der Staat am Saufen (Gewerbe-& Umsatzsteuer) und auf der anderen Seite, kann nicht zugelassen werden, dass "Provinz-Cowboys" nach 2 Cocktails breitbeinig und gröhlend durch die Maxstrasse stolpern oder ihre frisierten Mopeds oder lackierten Rostlauben nach 22:00h ausprobieren. Da muss man die Terrorzwerge höflichst um Unterlassung bitten und wenn das nicht hilft>>Knüppel aus dem Sack
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