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#301 (permalink) | |
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Wir haben den §1 StVO. Der gilt auch jenseits von 120. Mehr brauchen wir nicht. Basta |
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#302 (permalink) | |
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Schade, die freundlichen Grüße werden mir fehlen... Na gut, okay, Sie wollen nicht rasen. Nur der Puls scheint grade auf 180 zu sein... Was ist mit dem anderen Vorwurf, den ich zweifelsfrei belegt habe? Wird der unter den Teppich gekehrt? |
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#303 (permalink) | |
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Welcher falsche Vorwurf? Meinen Sie den Hinweis darauf, dass unsichere Autofahrer entweder die rechte Spur der Autobahn benutzen können (so wie es gesetzlich vorgeschrieben ist) oder im Zweifel auf Land- oder Bundesstrassen ausweichen können, in irgendeiner Form falsch? Klären Sie mich auf. An keiner Stelle habe ich behauptet, dass solche Autofahrer die BAB nicht benutzen dürfen. Das meine ich damit, dass Sie ständig mit falschen Unterstellungen arbeiten. Sie werden es wohl nie verstehen. |
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#304 (permalink) | |
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Dürfen denn die "unsicheren Autofahrer" Ihrer Meinung nach Lkw überholen? Denn dafür müssen sie ja die rechte Spur verlassen... |
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#305 (permalink) | |
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Wenn es
so einfach waere. Die ganze Diskussion geht doch darum, ob der schnelle den langsamen behindert oder anders herum. Und dieser Par. gilt dann in beide Richtungen. Wie ist das mit "nach den Umstaenden unvermeidbar", wenn die Umstaende durch Missachtung einer Empfehlung ( RG 130 ) erst selbst produziert wurden ? |
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#306 (permalink) | |
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Selbstverständlich dürfen auch unsichere Autofahrer LKW überholen, wenn sie sich an die Vorschriften halten. Also: nicht einfach nach links scheren und deutlich schnellere Autos damit gezielt ausbremsen, zweitens eine deutlich höhere Geschwindigkeit beim Überholen haben als der LKW, drittens nach dem Überholmanöver wieder recht fahren und nicht links bleiben, weil irgendwo am Horizont noch ein LKW auf der rechten Spur zu sehen ist. So habe ich es in der Fahrschule gelernt. Sie nicht? Sonst bräuchte ich Ihnen das wohl kaum erklären. Halten Sie sich daran, dann ist doch alles gut. Sie brauchen dann auch nicht neidisch zu sein, wenn jemand noch deutlich schneller ist und Sie überholt. Mit so einem korrekten Verhalten wäre das Autobahnfahren viel stressfreier, leider kennen anscheinend nicht besonders viele Autofahrer diese Regeln und bleiben auf der mittleren oder linken Spur, auch wenn von hinten schnellere Autos aufrücken. |
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#307 (permalink) | |
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Überlegen Sie doch einfach erst mal, mit welchen Unterstellungen gegenüber anderen Sie hier aufwarten, bevor Sie sich hier so wichtigmachen. |
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#308 (permalink) | |
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Im Grunde geht die Diskussion um eine generelles Tempo 120 km/ auf Autobahnen mit denen die von Ihnen geschilderte Problematik nicht auto(bahn)matisch beseitigt ist. Es werden aber auf jeden Fall mal quer durch alle Verkehrsumstände mal die bevormundet, die gemäß der Meinung derer, die nicht schneller fahren wollen als eben diese 120 km/h, bevormundet gehören. Und das ist ärgerlich. |
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#309 (permalink) | |
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Dem kann ich weitgehend zustimmen... Bis auf die Tatsache dass ich es noch stressfreier fände, wenn ich nicht ständig damit rechnen müsste, beim Überholen eines Lkw mit Tempo 140 einen Tiefflieger mit Tempo 240 und Lichthupe auf der Stoßstange kleben zu haben. Meine Erfahrung zeigt, dass es wesentlich mehr Raser und Drängler gibt als Langsamfahrer. Und nein, Leute die sich an der Richtgeschwindigkeit orientieren, sind keine Langsamfahrer. |
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#310 (permalink) | |
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Eines ist auf jeden Fall sicher: Keiner der Protagonisten hier behindert gegenwärtig Langsam- oder Schnellfahrer auf der Autobahn. Und ich fahr jetzt Kaffe trinken - schönen Nachmittag allen. |
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#311 (permalink) | |
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Doch. Ich behindere Schnellfahrer indem ich ein Tempolimit fordere. |
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#312 (permalink) | |
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Um den 730 kg leichten VW Derby, den ich als Student gefahren habe, von 120 auf 80 km/h abzubremsen, mußte die Bremsanlage 225 kJ Bewegungsenergie vernichten. Bei einem 1,7 t schweren BMW 320d von 225 auf 120 km/h sind es 2376 kJ, also mehr als das Zehnfache. Daß moderne Fahrzeugtechnik die Physik des Fahrens nicht aushebeln kann, vergessen einige. |
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#313 (permalink) | |
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Selbst,
wenn Sie annehmen, dass Bremsen und Reifen angemessen dimensioniert sind, so dass je Zeit und Masse dieselbe Energie vernichtet wird, gilt noch: Noch eins zur Illustration:
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Zuletzt geändert von james16, am 30.03.2012 um 15:48 Uhr
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#314 (permalink) | |
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Die Meister der Physik sind dafür umso schlechter im Lesen sorry, james16 und lumpensammler. Da stand gar nichts von gleichem Bremsweg, von Bremsweg war überhaupt gar keine Rede, es war die Rede vom sichereren Runterbremsen von einer sehr hohen Geschwindigkeit auf 120 km/h verglichen mit einer Temporeduzierung von 120 km/h auf 80 km/h bei einem Kleinwagen durch Vollbremsung. Und dass außer der gefahrenen Geschwindkeit auch noch Reifen und Bremskraftanlage eine Rolle spielen, werden auch die Physiker nicht abstreiten wollen, hoffe ich. |
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#315 (permalink) | |
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Derby = (730/2)*(120^2-80^2) = 2.920.000 J BMW = (1700/2)*(225^2-120^2) = 30.791.250 J Wie haben Sie gerechnet? Zudem müsste man jetzt noch die Aufnahmefähigkeit von Bremsenergie bei den alten Derby-Trommelbremsen ohne ABS und den belüfteten Scheibenbremsen des BMW nebst ABS berechnen und ins Verhältnis setzen, um eine belastbare Aussage herleiten zu können. Martin |
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Zuletzt geändert von Martin, am 30.03.2012 um 16:10 Uhr
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