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#16 (permalink) | |
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Zu. 1: Jeden Tag steht nicht nur ein Depp auf. Zu 2: Siehe Punkt eins. Zu 3: Korrekt |
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Zuletzt geändert von JSobieski, am 12.02.2012 um 14:52 Uhr
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#17 (permalink) | |
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#18 (permalink) | |
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#19 (permalink) | |
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Ist das jetzt wirklich "politisches Engagement"...
... gegen ein Gesetz, daß die Freiheit bedroht - oder nur ein Aufbegehren der Spaßgesellschaft gegen den Versuch, ihnen das billige Vergnügen des kostenlosen Downloads von Büchern, Musik, Filmen usw. wegzunehmen? Ich weiß nicht recht... |
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#20 (permalink) | |
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Vielleicht werden Sie irgendwann, wenn ACTA doch durchgewunken wurde, anders drüber denken. Vielleicht so: "Hätte ich damals bloss auch meine demokratischen Rechte wahrgenommen..." Das Internet ist bei den jungen Menschen eben ein Werkzeug, mit dem sie aufgewachsen sind. Eine geplante Regulierung wie ACTA stösst da selbstverständlich auf Widerstand. Dabei ist es unerheblich, ob dann auch einige dabei waren, denen es lediglich um kostenloses Downloaden geht.
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#21 (permalink) | |
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Martin |
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#22 (permalink) | |
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Europäische Kommission zeigt sich von ACTA-Protesten unbeeindruckt
Trotz zahlreicher Proteste in Deutschland und Europa sieht die Europäische Kommission ACTA auf einem guten Wege. Diskussionsprotokolle der EU-Expertengruppe für den TRIPS-Beirat, die heise online vorliegen, sehen die Proteste gegen ACTA als Ausfluss unzureichender Informationspolitik. Außerdem wird darauf verwiesen, dass 22 Länder der EU die ACTA-Verträge bereits unterzeichnet haben und von fünf ausstehenden Ländern, darunter Deutschland, vier Länder ausschließlich formale oder terminliche Gründe zur Nichtunterzeichnung anführten. Die einzige Ausnahme sei Schweden, wo vor der Unterzeichnung eine Änderung des Strafrechts notwendig sei.
Die EU-Köpfe interessiert nicht, was das Volk will. Sie werden ACTA trotzdem durchprügeln. Es sind noch viele, die nicht merken, was diese "Kommisare" vorhaben. Entweder entscheidet sich das Volk für die EU oder die Demokratie, beides geht nicht. |
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#23 (permalink) | |
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Ich habe ja oben schon mal geschrieben, dass es sicherlich sinnvoll wäre, das Abkommen einmal zu lesen. Dann würde man nämlich als erstes erkennen, dass das Abkommen selbst überhaupt keine Rechtsänderung in Deutschland herbeiführt. Als nächstes würde man erkennen, dass die allermeisten Verpflichtungen der Signatarstaaten, die das Abkommen enthält, bereits seit langem der deutschen Rechtslage entspricht und dasjenige, was in Deutschland (noch) kein geltendes Recht darstellt, durch den Gesetzgeber auch ohne ACTA jederzeit umgesetzt werden könnte, denn, und das wäre die nächste Erkenntnis, alle ACTA-Vereinbarungen stehen unter dem ausdrücklichen Vorbehalt der Vereinbarkeit mit innerstaatlichem Recht. Hinsichtlich der befürchteten Internet-Zensur schließlich wäre zu erkennen, dass auch hier ACTA selbst natürlich keine unmittelbare Rechtsänderung herbeiführt und die entsprechende Vereinbarung (nämlich Art. 27 Abs. 4) gerade keine Verpflichtung für den einzelnen Staat bereit hält. Im Übrigen ist auch hier der Vorbehalt der innerstaatlichen Rechtslage nochmals ausdrücklich festgehalten ist. Insofern könnte man, wenn man denn wollte, dieses Abkommen recht gelassen sehen. Wenn man denn wollte. Aber nachdem ja irgendwie die (wie auch immer zu definierende) Netzgemeinde betroffen sein könnte, eignet sich das Ganze natürlich hervorragend zur Panikerzeugung innerhalb eben jener Gemeinde. |
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#24 (permalink) | |
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Martin |
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#25 (permalink) | |
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Wenn das alles so ist, wie in Ihrem Beitrag erwähnt, warum brauchen wir dann diesen Müll. Hier ist nach- und mitdenken angebracht. Also, bitte machen Sie die Augen auf. Nachtrag: Dieser Ihr Beitrag, erinnert mich ein Wenig an diese Worte: "Keiner hat vor eine Mauer zu bauen." "Die Rente ist sicher." usw., usw. Lauter nette Aussagen unserer hochgeschätzen Politköpfe. |
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#26 (permalink) | |
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Ich war auf der Demo und ich habe mir den Text auch durchgelesen. Ha ich bin gut ! Sicherlich ist die "Aufklärung" über ACTA übertrieben gewesen, aber wo wird nicht maßlos Übertrieben ? Angst zu erzeugen ist leider das effektivste Mittel um Menschen auf Probleme hinzuweisen. ACTA muss abgelehnt werden und die Grunde sind ganz einfach. 1. Es ist sehr schwammig formuliert die einzelnen Punkte können alles oder nichts bedeuten. Ohne die Verhandlungsprotokolle kann man nicht Wissen was gemeint sein soll. Nichtmal Juristen können die meisten Texte interpretieren. 2. Es wurde komplett in Hinterzimmer verhandelt diesem Treiben muss Einhalt geboten werden. 3. Es ist ein einseitiges Abkommen gegen Verbraucher, von dem die Urheber nichts haben und nur die Rechteverwerter profitieren werden. 4. Das bestehende Urheberrecht darf nicht zementiert werden, sondern muss neu verhandelt werden und zwar GLEICHBERECHTIGT zwischen Verbraucher, Urheber und Rechteverwerter wobei die letzteren einfach verstehen müssen das sie Einfluss verlieren werden. Das selbe gab es wohl schon bei der Umstellung von Stumm auf Tonfilm
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#27 (permalink) | |
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@Martin: Also, ich habe die deutsche Ausgabe gelesen, weil ich Juristen-Englisch auch nicht verstehe. Und ich weiß nicht, ob ich so ganz falsch liege, wenn ich der Ansicht bin, dass es dem Gebot der Vernunft entspringt, sich zunächst kundig zu machen, bevor man seine Meinung zu einem Thema äußert. Und da wäre es doch zumindest mal ein Anfang, den Abkommens-Text einfach mal zu lesen. Wozu das Abkommen? Vergleichbare Standards in den Signatarstaaten. Nochmals: Im Grundsatz gibt das Abkommen die in Deutschland bestehende Rechtslage wieder. Denn worum geht es im Kern? Rechteinhabern Rechtsbehelfe gegen widerrechtliche Rechtsverletzungen an die Hand zu geben. Die haben wir in Deutschland allerdings längst. Und zwar in einer (trotz aller Unkenrufe) durchaus akzeptablen Form. |
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#28 (permalink) | |
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Martin |
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#29 (permalink) | |
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stocki hat genau das richtige gesagt. Da dieses Abkommen sozusagen hinter verschlossenen Türen beschlossen wurde und da die Formulierungen wenig konkret sind, muss man (vorsichtshalber) alles befürchten! Wahrscheinlich und hoffentlich übertreiben wir mit unserer Vorsicht. Aber der worst case könnte auch bedeuten, dass es in Zukunft keine preiswerten Nachahmerpräparate mehr in den Apotheken geben wird. Und was die Pharmabranche dann mit uns machen würde, kann sich wohl jeder lebhaft vorstellen, oder? Frau Leutheuser-Schnarrenberger: Retten Sie die FDP und lehnen Sie eine Unterschrift ab
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Zuletzt geändert von Morgan le Fay, am 13.02.2012 um 18:21 Uhr
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#30 (permalink) | |
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So etwas vielleicht? |
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