Sonntag, 19. Mai 2013

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Israel und der Iran: Der Konflikt und die Meinungen dazu
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03.04.2012 19:38 Uhr
Ch. aus D.
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Zitat von TomTinte
 

 

und die Habsburger auf halb Europa Clown

Die Römer haben grade angerufen, sie wollen die andere Hälfte zurück!

03.04.2012 21:53 Uhr
Mondschnuppe
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Zitat von Kallewirsch
 

 

Ich meinte eher den Ölpreis. Breites Grinsen

...

Ich weiss... hatte nur gleich einen "Gedankensprung"... :-)

03.04.2012 22:13 Uhr
Remarc
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Die Falken klopfen immer solche üblen Sprüche, Uncle Sam biegt es ggf. ja wieder gerade. Wer mehr Vorurteile als Bildung hat, erst vor ein paar Tagen haben sich orthodoxe (!) Anti-Zionisten dem "Marsch nach Jerusalem" angeschlossen, um gegen den künstlichen Konflikt zu protestieren. Wenn sogar die Rabbis die Schnauze vom ewigen Kriegspielen voll haben, ist der israelische Frühling nicht weit... wenn es in Jordanien weiter so kracht, bleibt keine Alternative, dann ist der letzte freundliche Nachbar auch Geschichte. Apropos, die Geschichte Israels bzw. Palästinas lässt sich nachlesen, Schuld an dem neuzeitlichen Schlamassel haben schlussendlich die Briten. Hätten die Juden und die Araber (Volksgruppen, nicht Religionen) ihre Angelegenheiten selbst regeln dürfen, hätten sie sich schon halbwegs zusammengerauft. Selbes Spiel in Persien, da hat man den Schah gestützt und geschützt, bis das Volk völlig polarisiert war. Wie auch immer, bei der 300 fehlen ein paar Nullen, weil dann auch die pro-westlichen Golfstaaten Farbe bekennen müssen. Und die kann nur falsch sein.

03.04.2012 22:23 Uhr
DerMichel
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Zitat von Remarc
 

Die Falken klopfen immer solche üblen Sprüche, Uncle Sam biegt es ggf. ja wieder gerade. Wer mehr Vorurteile als Bildung hat, erst vor ein paar Tagen haben sich orthodoxe (!) Anti-Zionisten dem "Marsch nach Jerusalem" angeschlossen, um gegen den künstlichen Konflikt zu protestieren. Wenn sogar die Rabbis die Schnauze vom ewigen Kriegspielen voll haben, ist der israelische Frühling nicht weit... wenn es in Jordanien weiter so kracht, bleibt keine Alternative, dann ist der letzte freundliche Nachbar auch Geschichte. Apropos, die Geschichte Israels bzw. Palästinas lässt sich nachlesen, Schuld an dem neuzeitlichen Schlamassel haben schlussendlich die Briten. Hätten die Juden und die Araber (Volksgruppen, nicht Religionen) ihre Angelegenheiten selbst regeln dürfen, hätten sie sich schon halbwegs zusammengerauft. Selbes Spiel in Persien, da hat man den Schah gestützt und geschützt, bis das Volk völlig polarisiert war. Wie auch immer, bei der 300 fehlen ein paar Nullen, weil dann auch die pro-westlichen Golfstaaten Farbe bekennen müssen. Und die kann nur falsch sein.

Wann beginnt bei Ihnen die Geschichte Palästinas?

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    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

03.04.2012 22:35 Uhr
james16
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Welcher Krieg

der letzten hundert Jahre verlief so, wie die Angreifer sich das vorgestellt hatten ?

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Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig ( A.G.Roncalli Papst Johannes XXIII )

03.04.2012 22:42 Uhr
DerMichel
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Zitat von james16
Welcher Krieg

der letzten hundert Jahre verlief so, wie die Angreifer sich das vorgestellt hatten ?

Grenada, Panama .......

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    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

03.04.2012 22:52 Uhr
james16
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Beiträge: 1066
Empfehlung ?

 

Zitat von DerMichel
 

 

Grenada, Panama .......

Falklands vielleicht noch ?
Na, dann kann ja wohl nichts mehr schief gehen.

________
Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig ( A.G.Roncalli Papst Johannes XXIII )

03.04.2012 23:11 Uhr
Gast_2139481608
gelöscht
Beiträge: 976

 

Zitat von DerMichel
 

 

Wann beginnt bei Ihnen die Geschichte Palästinas?

Geschichte beginnt mit der Besiedlung eines Landstrichs durch Menschen. Man koennte natuerlich auch die Besiedlung von Pflanzen und Tieren mit einbeziehen.

Nun, eines sollte klar sein, von den in der Bibel erwaehnten Israeliten denen das Land lt. Buch der Buecher verheissen war emigrierte ein kleinerer Teil im Lauf der Jahrhunderte in aller Herren Laender. Der groessere Teil blieb da. Diese konvvertierten zum groessten Teil im Lauf der Geschichte zum Islam und diese Israeliten  nennt man heute gemeinhin Palaestinenser.

Die anderen, die Ausgewanderten gingen Mischehen ein, trugen ihren Glauben in die Umgebung und vom urspruenglichen juedischen Volk kan man bei ihnen in keinster Weise mnehr sprechen. Gibt da auch eine schoene Studie der israelischen Universitaet Haifa die das sehr detailiert nachweist.

Wir haben aktuell also die situation dass genau dem biblishcen Volk ihr Land geraubt wird von Menschen die im Lauf von zig Jahrhunderten einmal zum Judentum gekomemn sind aber die keinerlei biblischen Rechtsanspruch ableiten koennen wenn man denn die Bibel woertlich naeme.

 

Gute Karrikatur auf den Punkt gebracht brandneu und gerade auf dem Weg zu den Kiosken heute in der Voice of the nation, das ist eine linksliberale Zeitung, nurt so angemerkt.

 

________

03.04.2012 23:34 Uhr
Remarc
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Zitat von DerMichel
 

 

Wann beginnt bei Ihnen die Geschichte Palästinas?

Gute Frage, nächste Frage, dieser Streifen Küste hat wohl mehr fremde Herren gesehen als sonst ein Land. Die Chance, sich zu einer Nation zu entwickeln, war quasi nie gegeben. Wann und warum sich die Stämme Sems so entfremdet haben, lässt sich nicht so genau sagen. Der Staat Israel ist jedenfalls auch ein Konstrukt. Es wäre auch niemand begeistert, wenn Augsburg nach Ende des kalten Krieges die Hauptstadt des Staates Donauschwaben geworden wäre, nur weil es die USA als sinnvoll erachtet hat, den Heimkehrern aus Rumänien das Wort zu erteilen.

03.04.2012 23:39 Uhr
Erdbär  
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Zitat von spacevulture
 

 

Wobei Ihnen sicher klar ist, dass man sehr gut das Existenzrecht Israels bejahen und trotzdem für eine Trennung in den Grenzlinien z.B. von vor dem 6-Tage-Krieg sein kann? 

 

Mit dieser Aussage haben Sie vollkommen Recht, auch mit dem "Senf dazugeben".

Das war auch nicht persönlich gegen Sie gerichtet sondern galt als Wortspiel eines Beitrages von Satandingsbums.

________
Die Deutschen werden den Juden Auschwitz niemals verzeihen!

03.04.2012 23:42 Uhr
Erdbär  
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Zitat von cato
 

 

Es hat mit Antisemitismus (ein Begriff, der zudem schwer definierbar ist) nichts zu tun, wenn man darauf hinweist, daß die gegenwärtige israelische Regierung den Palästinensern gegenüber eine Politik betreibt, die sich ein anderes Land nicht leisten könnte. 

 

Es hat mit Antisemitismus nicht zu tun, Kritik an Israel zu üben.

Es hat aber sehr wohl mit Antisemitismus zu tun, wenn man schreibt:  .".....das sich ein anderes Land nicht hätte leisten könnte...." und die Situation der Palästinenser nur den Israelis zuschreibt!!!

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Die Deutschen werden den Juden Auschwitz niemals verzeihen!

Zuletzt geändert von Erdbär, am 03.04.2012 um 23:49 Uhr
03.04.2012 23:50 Uhr
ZeT
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 Immer geil, wenn Leute komplett unfähig sind, zwischen einem Land und einer Religion zu unterscheiden. Dann wundert es auch nicht, das jeder, der mit der Politik Israel ein Problem hat, ein Nazi ist.

Zitat von Erdbär

 

Nö nö, du bist überhaupt kein Antisemit - wie kommet er nur darauf???

04.04.2012 07:49 Uhr
Anonyme
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Unsachliche Beiträge wurden entfernt

04.04.2012 09:22 Uhr
CarlSchmitt
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Kitsch

Dieses Gedicht ist nicht nur wegen seines Inhalts peinlich, es stellt die Kategorie Polit-Kitsch in Reinform dar.

04.04.2012 09:22 Uhr
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Günter Grass kritisiert israelische Politik gegenüber Iran
«Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden»: Der Literaturnobelpreisträger Günter Grass hat in einem in der «Süddeutschen Zeitung» veröffentlichten Gedicht die israelische Politik gegenüber dem Iran heftig kritisiert.
Günter Grass kritisiert israelische Politik gegenüber Iran

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Schlagworte

Israel, Iran


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