Freitag, 24. Mai 2013

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Israel und der Iran: Der Konflikt und die Meinungen dazu
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15.04.2012 17:08 Uhr
Bulletin
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hat jemand in der FAZ Schirrmachers Kritik gelesen? hab sie beim Aufräumen gefunden lustigerweise zuerst die Lesebriefe dazu und dann den Schirrmacher und im Gegensatz zu manchem hier hab ich Grass gelesen also dieses Dingsbums ; na ja ich denk mir, die Deutschen sind tief in ihrem Innern noch immer Nazis und froh, dass sie das jetzt mal wieder in zivilisierter Form kollektiv rauslassen können; die Presse ist schockiert ausser der linken Augsteinsippe ; Schirrmacher hat das Dingsbumms ganz gut auseinandergenommen es geht um Rache und gekränkt sein der Generation, die zu jung war, um richtig mitzumachen aber zu alt, um ganz verschont worden zu sein; interessanter ist, dass da fast jeder so breitwillig bei mitmacht -:)
15.04.2012 17:41 Uhr
forest
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Zitat von Bulletin
 
hat jemand in der FAZ Schirrmachers Kritik gelesen?

 

Jetzt schon. Danke

15.04.2012 17:47 Uhr
Bulletin
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ich habe zu danken - für die Verlinkung das Foto fehlt im Paperformat
15.04.2012 17:50 Uhr
Gast_963760819
gelöscht
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Zitat von Denk-mal
...

 

Ohne den Thread zu kennen, sollte die Frage erlaubt sein: Grass der falsche Mann, in dieser Sache zu sprechen?  

Und was soll er vergeigt haben?

Das hätte ich dann doch gerne erklärt bekommen.

Nichts hat Herr Grass vergeigt. Er hat einfach nur mal das ausgesprochen, was andere Menschen sich nicht mal trauen zu denken. Sicherlich, ein Gedicht ist etwas anderes und manche Formulierungen sind sicherlich verbessungswürdig, klar. Ansonsten gilt: "Was gesagt werden muss" Zwinkernd

________

15.04.2012 18:39 Uhr
DerMichel
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Zitat von Kallewirsch
 

 

Nichts hat Herr Grass vergeigt. Er hat einfach nur mal das ausgesprochen, was andere Menschen sich nicht mal trauen zu denken. Sicherlich, ein Gedicht ist etwas anderes und manche Formulierungen sind sicherlich verbessungswürdig, klar. Ansonsten gilt: "Was gesagt werden muss" Zwinkernd

Ja, ja es war eine Steilvorlage für alle Antisemiten um endlich, vermeintlich hochstehend intellektuell begleitet, aus den Löchern zu kriechen. Aber selbst neben den zahllosen Argumenten, die gegen das Grass Elaborat sprechen, geht ein Punkt bei der ganzen Sache komplett unter.

Sollte der Iran Atomwaffen herstellen, so wird in der Gegend eine Kettenreaktion ausgelöst. Sicherlich sind weder Saudi-Arabien noch die Türkei als direkte Nachbarn bereit dies einfach zu dulden. Beide Staaten werden dann, analog Indien und Pakistan, ebenfalls Atomwaffen entwickeln. Die Türkei will bereits jetzt in einer Erdbebengegend ein AKW bauen. Sicherlich spielt bei diesen Überlegungen auch der Iran eine Rolle. Und die Konsequenzen sollten dann auch dem Letzten klar sein. Den sobald die Türkei sich mit der Atomtechnik anfreundet wird dies auch auf Griechenland und Syrien sowie Armenien Auswirkungen haben. Dieser Schwelbrand wird nicht beherrschbar bleiben. Und wir, als Natobündnispartner, mittendrin. Schöne Aussichten.

________
    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

15.04.2012 19:39 Uhr
timewanderer
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WAS GESAGT WERDEN MUSS ...!? Teil1

Günter Grass und sein „Prosa-Gedicht“.

Wir leben in freier Demokratie, wir Bundesbürger in unserer bundesdeutschen Republik, da ist geistiges Geisterfahren erlaubt, ebenso wie Gedichte mit dem Schraubenzieher auseinander zu nehmen und dann nach eigenem Gusto wieder zusammensetzen, mit eigenem Urteil aber ohne Bauanleitung.

Aber … am Anfang war die Zeit.
Das geht ja nun gar nicht, so kurz vor dem Pessach-Fest quere Gedanken ohne Vorwarnung in die Welt setzen. Die Antwort kam denn auch sogleich: es habe eine lange Tradition, zu dieser Unzeit, Juden und ihrem Staat das Blut unschuldiger Kinder, die Ermordung des Erlösers an zu lasten. Diese unselige Tradition nutze der Autor in verräterischer dunkler Absicht.

Das Mantra vom Tabu sei lächerlich, wo dies doch ein freies Land sei, da gebe es kein Tabu, auch im Verhältnis zum Staate Israel und seinen jüdischen Bürgern nicht. Da könne jeder lamentieren oder auch nicht, jeder nach seiner Fasson.

ABER Autor Grass wolle mittels harmlosem „Gedicht“ "die Idee weiterbringen, die er früher mit dem Tragen der SS-Uniform offen unterstützt hat". Und so einer, nein, der habe kein Recht zur Kritik, dieses Recht habe er damals, 17-jährig, ein halbes Jahr Uniform tragend bis Kriegsende, verwirkt.
Autor Grass wolle "das Feuer des Hasses auf den Staat Israel und das Volk Israel anfachen".
Deshalb sei ihm künftig eine Einreise als „persona non grata“ verweigert, solche Typen werde man nicht tolerieren.
Nun mag es ja sein, dass dem Autor mit dem Stempel „persona non grata“ ein Kains-Mal aufgebrannt werden sollte, aber in der Reihe der Gekennzeichneten ist auch eine Friedensnobelpreisträgerin zu finden, nicht mit Deutschland verwurzelt oder verwandt?

Einer, der seine Waffen-SS-Mitgliedschaft sein Leben lang verheimlicht habe, ja, hat der überhaupt noch die vollen Bürgerrechte?
Der Sturm der öffentlichen Meinung fegt dem Autor ins Gesicht und soll ihn, erkennbar, mundtot machen. Das „Gedicht“ wird zur Nebensache.

Da steht er nun im Scheinwerferlicht, ein alter Mann, sein Ego lässt ihn wieder löcken, die Frage muss erlaubt sein: ist er noch überhaupt satisfaktionsfähig, er, der sich Ruf und Bewunderung nicht durch seine Intelligenz sondern durch die mit unverfrorener Sturheit BEHAUPTETE Intelligenz erworben hat?

15.04.2012 19:41 Uhr
timewanderer
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WAS GESAGT WERDEN MUSS ...!? Teil 2

Man schaue sich doch sein „Gedicht“ an. Kann der Mensch überhaupt dichten und wenn ja mit welchem Resultat?
Allein dieses „mit letzter Tinte“. Ganz Deutschland lacht über diesen Schmarren. Und den Hochmut eines Autors, der eben nicht dichten kann, in seiner Selbst-Beweihräucherung sich einnebelt.

Bis dann RR, jawohl unser Auch-Gedichte-Papst Reich-Ranicki, sagt, am liebsten habe er immer Grass's Lyrik gemocht. Die große Klarheit habe ihm gefallen. Die Helligkeit, die da erreicht worden sei.
In „letzte Tänze“ seien z.B. einige sehr gute Gedichte.
Und nun dieses „mit letzter Tinte“: „Ja, das ist natürlich sehr gut. Ja. Mit letzter Tinte. Letzte Tinte, das ist sehr gut. Verflucht noch mal! (Haut auf die Lehne seines Sessels. Liest weiter.).
Wer ist ein Antisemit? In Deutschland.
Wer ein Gedicht, kurz vor Pessach veröffentlicht, im tabulosen Deutschland, Israel betreffend, das selbstverständlich kritisiert werden darf, dem wird natürlich als erstes entgegengehalten, natürlich dürfe er kritisieren, aber doch nicht so!
Dann ist die Rede von Ausgewogenheit, Wahrheit, Verdrehungen usw. aber zuerst von Antisemitismus.

Günter Grass, der Antisemit? Nun bescheinigen ihm sehr Viele, dem sei nicht so. Durch seine Werke ziehe sich eben keine entsprechende Spur.

ABER, er sei ein Aufrührer, ein Rabauke, ein Provokateur. Immer im Scheinwerferlicht stehen wollend. Und sein „Gedicht“ habe er nur im Sinne des Provokateurs geschrieben, in der Anmaßung, österliche Ruhe in Aufruhr zu verwandeln.

Der Inhalt seines „Gedichtes“ müsse als provokative Verdrehung von Wahrheit gebrandmarkt werden. Mit behaupteter Realität habe es nichts zu tun. Realität werde auf den Kopf gestellt.

 

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

Seit dieser Woche konferiert man wieder international in der Türkei, um im Verhältnis Israel/Iran eine eventuelle Zündflamme zum Erlöschen zu bringen, ein bedrohliches Szenario, beinhaltend das neueste Waffenarsenal bis hin zu Atomwaffen, vorhandenen und behaupteten. Beschworen wird die Sicherheit einer Seite und die Sicherheit einer anderen Seite und die Sicherheit dieser Welt.

Beschworen wird die Sicherheit eines kleinen Staates Israel, etwas verborgen in der öffentlichen Debatte der Große Bruder USA. Das kleine Israel ist also in Wahrheit eine große Macht.

Israel kann sich beweisen, indem es Deeskalation voranbringt, ob es dem Iran passt oder nicht.

Wenn das gelänge, unser Autor würde behaglich eine Friedenspfeife stopfen, zuhause, denn er ist ja "persona non grata".

Zuletzt geändert von timewanderer, am 15.04.2012 um 19:49 Uhr
16.04.2012 08:20 Uhr
Lumpazi
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@timewanderer

Ihre Analyse finde ich treffend und sehr gut formuliert. Mit Ihrer Vorausschau liegen Sie m.E. aber falsch. Sie schreiben: "Israel kann sich beweisen, indem es Deeskalation voranbringt" Das ist pures Wunschdenken und etwa so, als meinten Sie, man könne einen Brandherd mit flüssigem Brandbeschleuniger löschen (siehe Siedlungspolitik)!!

 

________
Da bemühen sich viele Männer ein Leben lang, die Frauen zu verstehen, anstatt sich mit einfachen Dingen wie der Relativitätstheorie zu beschäftigen. Albert Einstein

17.04.2012 01:27 Uhr
timewanderer
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Naja, @Lumpazi, Israel und ebenso Iran KÖNNTEN ja.

Das, was Sie mein Wunschdenken nennen ist eher der Erkenntnis geschuldet, dass im Himmel vielleicht Jahrmarkt ist und der bayerische Aloisius, der mit dem göttlichen Brief, Tel Aviv bzw. Teheran ansteuert, statt das Münchener Hofbräuhaus.

Auch beauftragte Engel sollen ja vor Auftragsausführung noch einen zwitschern und kommen dadurch (vielleicht) in erfreuliche Irrtümer.

Ich verweise auf eine Lebensmaxime von mir, oftmals bewährt:  Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die gibts nicht ... oder doch?

17.04.2012 15:21 Uhr
cato
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Zitat von Bulletin
 
hat jemand in der FAZ Schirrmachers Kritik gelesen? hab sie beim Aufräumen gefunden lustigerweise zuerst die Lesebriefe dazu und dann den Schirrmacher und im Gegensatz zu manchem hier hab ich Grass gelesen also dieses Dingsbums ; na ja ich denk mir, die Deutschen sind tief in ihrem Innern noch immer Nazis und froh, dass sie das jetzt mal wieder in zivilisierter Form kollektiv rauslassen können; die Presse ist schockiert ausser der linken Augsteinsippe ; Schirrmacher hat das Dingsbumms ganz gut auseinandergenommen es geht um Rache und gekränkt sein der Generation, die zu jung war, um richtig mitzumachen aber zu alt, um ganz verschont worden zu sein; interessanter ist, dass da fast jeder so breitwillig bei mitmacht - :)

O je Schirrmacher. Was der nicht alles weiß und nicht weiß - genau genommen Schmarrn mit Rache und gekränkt sein wegen nicht mitmachen. Ich, der ich zu dieser Generation gehöre, habe nach dem Krieg in Amerika- und GYA-Haus Demokratie gelernt und den Mut zur Zivilcourage, der im NS so gefehlt hat. Wenn ich nun  diesen Mut gebrauche, muß ich sagen, daß die Politik der gegenwärtigen israelischen Regierung gegenüber den Palästinensern - die keine Waisenknaben sind - einfach nicht tragbar ist. Die Neusiedlungen gehen entgegen allen Resolutionen weiter, die Vorbereitungen zu einem Bombenschlag gegen Irans Atomanlagen sind unübersehbar.

 

17.04.2012 16:15 Uhr
montebaldo
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"Bekloppte aller Länder vereinigt euch"

 

Eine Meinung von einem Korrespondenten vor Ort

Israelkorrespondent Scheider hat auch Interessantes zu sagen.

17.04.2012 16:18 Uhr
montebaldo
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Zitat von cato
 

 

O je Schirrmacher. Was der nicht alles weiß und nicht weiß - genau genommen Schmarrn mit Rache und gekränkt sein wegen nicht mitmachen. Ich, der ich zu dieser Generation gehöre, habe nach dem Krieg in Amerika- und GYA-Haus Demokratie gelernt und den Mut zur Zivilcourage, der im NS so gefehlt hat. Wenn ich nun  diesen Mut gebrauche, muß ich sagen, daß die Politik der gegenwärtigen israelischen Regierung gegenüber den Palästinensern - die keine Waisenknaben sind - einfach nicht tragbar ist. Die Neusiedlungen gehen entgegen allen Resolutionen weiter, die Vorbereitungen zu einem Bombenschlag gegen Irans Atomanlagen sind unübersehbar.

 

Ich beglückwünsche Sie, dass Sie hier ihren ganzen Mut zur Zivilcourage zusammen genommen haben, um zu sagen, was gesagt werden muss.

Und jetzt?

Haben Sie ein Tabu gebrochen? Fällt jemand über Sie her? Nennt Sie jemand Antisemit?

Nein?

Also scheint Ihre Kritik von anderer Qualität zu sein als die von DschiDschi.

17.04.2012 19:23 Uhr
forest
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 Was war das jetzt eigentlich?

Eine geniale Inszenierung oder ein verzagter Tritt in den Arsch oder ein Strohfeuer aus der Pfeife?

Jakob Augstein und Sibylle Berg, Reich-Ranicki und Schirrmacher, bei Jauch getalkshowt mit angeblich dümmlichem Filmchen zum Abspann, dieses geschätzte Forum, tatsächlich das Gedicht anhand Schirrmachers Schraubenzieher zerlegt, was bleibt?

Der Mitmensch Günter Grass erlaubt sich eine gemäß GG erlaubte Meinungsäußerung und bringt sie in eine Komposition aus Lebenserfahrung in verheimlichter  früher Uniform über lange politische Vorlieben und literarische Ansprüche in die gesellschaftlich tolerierte Kulturform eines Gedichtes mit Anspruch auf doppelt unterstrichene Beachtung: Was gesagt werden muß und mit letzter Tinte.

Eigentlich genial. Mit der letzten Tinte hat er einen Präventivschlag gesetzt, an dem sich MRR die Zähne aus und .... Lassen wir das. Könnte auch subtiles b2b sein.

Mit der Einreisesperre - wenn die Provokation Absicht war - hat sich GG ein Denkmal setzen lassen. Nicht unbedingt die Krönung seines Gedichtes oder seines Schaffens, sondern der geniale Schachzug, das Kind sich selbst beim Namen nennen zu lassen, sodaß einige Geschwister des Kindes dazu applaudieren.

Das kann nicht jeder, Frau Berg vom SPON und Herr Schirrmacher von der FAZ. Vielleicht ist GG doch ein würdiger Nobelpreisträger?

18.04.2012 21:25 Uhr
Bulletin
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Montebaldo Sie haben zu früh applaudiert, denn Cato trappt doch in die gleiche Falle wie Grass, warum sagt ihr nicht einfach, ich mag die Juden nicht, sie sind Halsabschneider und Môrder ( an den Palestinensern ) sie sind geldgierig und Verbrecher etc versteckt euch doch nicht immer hinter Israel manomoan natürlich seid ihr Antisemiten ganz klar und jeder Jude tut gut daran, uns Deutschen niemals über den Weg zu trauen! Grass ist für mich ne Witzfigur und hat Zeit seines Lebens alle gehörig verkackeiert mit seinem angeblichen Einsatz für die Aussöhnung .... er macht in seinem Blablubb die Opfer zum Täter und morgen sind wir also unsere Grosseltern dann die Opfer so schaut es aus .... -:) sorry aber hier ist ein freies Land und so denke ich über den senillen alten Mann, der uns kurz vor Schluss seine wahre Einstellung mitgeteilt hat !
18.04.2012 21:36 Uhr
DerMichel
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Zitat von Waldmann
 

Der Karrikaturist dieser Zeichnung, die auch gestern erschien ist wohl auch ein Antisemit? Oder hat er ganz einfach recht!

 

Im uebrigen der dezente Hinweis, in allen mir vorliegenden offiziellen Uebersetzungen von Aussagen Ahmadenidschads spricht dieser keineswegs Israel das Existenzrecht ab. Er kritisiert allerdings haeufig aufs schaerfste die israelische Regierung.

Feiner aber gar nicht kleiner Unterschied.

 

Ich kann Ihnen noch eine Version liefern. Dem Englischen sind Sie doch hoffentlich mächtig. Die Aussage ist eindeutig.

________
    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

Schlagworte

Israel, Iran


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