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#1 (permalink) | |
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Katholische Laien fordern mehr Qualität bei Privatsendern
Das Landeskomitee der Katholiken in Bayern hat sich für mehr Qualität bei Privatsendern ausgesprochen. Katholische Laien fordern mehr Qualität bei Privatsendern |
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#2 (permalink) | |
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Das Volk Interessiert sich halt nicht für Wagner Opern oder Oberammergauer Passion Festspiele. Wenn es den Katholiken nicht passt können Sie ja das Programm von Radio Vatikan TV oder Bibel TV anschauen!!! |
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#3 (permalink) | |
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Des einen Qualität ist des anderen...
Wenn ich mir als junger Mensch anschaue was immer als "Qualität" bei den öffentlich-rechtlichen Sendern lobgepriesen wird im Gegensatz zu "den Privatsendern" dann läuft überall fast nur das gleiche: Unterhaltung. Bei den Privatsendern halt für eine jüngere Zielgruppe. Genau dafür schaltet man nämlich die Glotze ein. |
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#4 (permalink) | |
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Ich fordere die Abschaffung der GEZ! Was wird den in den öffentlichen gesendet? Und es liegt doch im eigenen Verantwortungsbereich was, mit wem u. wenn ich fernsehen schauen lasse. |
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#5 (permalink) | |
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Qualität definiert halt jeder anders. Für viele Jugendliche ist halt DSDS Qualität. Die können mit Gottesdiensten nichts fangen. Zitat: Auch sprach sich das Komitee für eine Weiterentwicklung verbindlicher Standards für den Jugendmedienschutz aus. Das klingt verdamt nach Zensur. Die Vielfalt in Deutschland ist schon sehr gut.
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#6 (permalink) | |
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Jugendmedienschutz ist eine gute Sache und hat mit Zensur nichts zu tun.
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#7 (permalink) | |
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Katholiken + Laien = Maximum an Naivität. Die Lobbyisten der Privaten sitzen bereits in allen Landesmedienanstalten und boxen ihren Müll durch. Und es wird immer schlimmer, selbst der Nachschub an halbwegs erträglichen Serien aus den USA wird knapp, immer mehr werden bereits nach der 1.Staffel eingestampft, wenn sie keine fantastischen Quoten erreichen. Was wir als Klassiker ansehen, hätte heute keine Chance mehr. Was boomt, ist die staged reality. Die ist schnell und billig zu produzieren, Qualität existiert bei diesem Format nicht. Dagegen kann man nur eines tun, abschalten. |
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#8 (permalink) | |
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#9 (permalink) | |
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Wo versuchen sich die katholischen Laien eigentlich noch überall einzumischen. In Augsburg passt ihnen nicht was der Bischof so macht, jetzt passt ihnen die Qualität der Privaten nicht -> vielleicht sollten sie mal über sich selbst ein wenig reflektieren.
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#10 (permalink) | |
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Das könnte uns sagen dass es häufig nur mehr um Werbeeinahmen dem sich alles andere unterordnen muss. |
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#11 (permalink) | |
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Absolut richtig. Die Privaten mögen wohl fast nur Mist senden, kosten uns aber immerhin keinen Cent. Für die ÖR kann man das leider nicht sagen. 90% der Inhalte sind genauso schlecht, der Unterschied ist nur dass man dafür bezahlen muß. Daher sollte lieber die Qualität der ÖR endlich verbessert werden, gleichzeitig verschlüsselt werden wofür bezahlt werden muss, damit der Konsum nicht verpflichtend ist (wie ab 2013 leider!!). Damit käme endlich auch hier Wettbewerb auf, denn da würden gleich mal 30-40 Sender aufgrund fehlender Nachfrage vom Markt verschwinden und uns nicht weiter Geld kosten!! Für den geforderten Bildungsauftrag reicht 1 Nachrichtenkanal völlig aus. Und von denen gibts ja jede Menge. |
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#12 (permalink) | |
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Schön. Aber wem's nicht gefällt, der muß es ja nicht anschauen.
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#13 (permalink) | |
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Direkt nicht - aber indirekt. Einerseits bin ich mir nicht sicher ob es Quersubventionen von "Öffentlichen" zu "Privaten" gibt und andererseits zahlen wir die exorbitante Werbung bei den Privaten letztendlich über hohe Produktpreise mit. |
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#14 (permalink) | |
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Quersubventionen gibt es nicht... es sei denn, die hohen Verluste, die die Privaten einfahren möge man als solche bezeichnen, da ja so keine Steuern zu zahlen sind... (angeblich arbeiten in Bayern nur 20% der ca. 50 Radiosender und keine der regionalen TV-Sender gewinnbringend... Verluste werden von den Verlagen, die die Sender betreiben übernommen und gewinnreduzierend bilanziert. Die "grossen Privaten" Pro7Sateinsens dieser Welt krebsen vor sich hin, eingebettet in Konzernbilanzen der Gesellschafter.... nix Neues. ...übrigens auch in den Büchern der Kirche... Werbung... ja... lästig... ohne die Werbung wäre der Absatz/Umsatz evtl. schlechter und die Firmen... die Folgen liegen auf der Hand. Die Werbungsausgaben aus dem Gesamtmosaik des Wirtschaftskreislaufs explizit herauszunehmen und dem Produktpreis anzuhaften halte ich für sehr kurzgesprungen. Der Handel diktiert heute den Preis - ohne Segen der Handelsgruppen (gibt vielleicht zwei Hand voll... Metro, Edeka, Lidl etc) kein Regalplatz. Ohne Regalplatz bleibt nur das Online-Geschäft... unrentabel Und wenn man genau aufpasst, sind die Werbeblöcke der TV-Sender heute voller Eigenwerbung (Clipfish, eigene Online- oder Chatportale, Trailer für Sendungen auf "befreundeten Kanälen" und CPO's der Partnervermittler... Nachsatz: Ich plädiere (nach dem Besuch der Kinderbibelwoche) für mehr Qualität in der Kirche. |
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#15 (permalink) | |
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Wenn Sie die Eigentumsverhältnisse im TV-Bereich so genau kennen - ok. |
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