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#16 (permalink) | |
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Der Kommentar von Klaus Kauder passt, sitzt und wackelt nicht. Laut Schlarrengymnasium a.k.a. Wicki: > Wegen seines (K.K.) Einsatzes für verfolgte Christen erhielt er im September 2010 den Medienpreis Goldener Kompass des evangelikal orientierten Christlichen Medienverbundes. Zudem war er vier Jahre lang Vorsitzender der Bundesvereinigung „Aktion Psychisch Kranke“ < d.h.. K.Kauder ist qualifiziert islamische Terroristen zu analysieren, - .und Islam plus Scharia in Verbindung mit dem christlich-säkular gewordenen Abendland mit seinen liberalen Gesetzen. Die Globalisten lachen sich ins Fäustchen und schüren die Islam/Christen Krise in ihren Staatsmedien 24/7 an. Keiner fragt was diese Wölfe im Schafspelz für die Islam/Christen in der Zukunft auf Lager haben. |
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#17 (permalink) | |
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Kommerz....Konsum....Profit.....Sozialabbau...Armutschere....usw? |
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#18 (permalink) | |
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Angenommenes Szenario...@heletz und andere Islamfreaks treffen sich,ist das dann kein Stammtisch? Natürlich ist jeder Glauben Privatsache,aber nicht mehr,wenn genau dieser radikal in einer Kultur durchgesetzt werden will,in der er absolut nichts verloren hat,auch wenn das GG etwas anderes sagt.Dieses stammt nämlich noch aus Zeiten,in denen Islamisierung in D kein Thema war und man sich schämen musste(sollte)Deutscher zu sein. Christentum und Islam sind und werden nicht vereinbar sein,und wer meint,nostalgische Ereignisse wie das 6 Jahrhundert oder andere zeitgenössische Ereignisse aus der Schublade zu kramen bleibt wohl auch bessser in dieser Welt und versucht weiter krampfhaft,die Realität zu leugnen. Und bitte nicht die Frage..welche Realität...Madrid kann sich durchaus in D auch wiederholen. Leider fällt unter dem Deckmantel der Glaubensfreiheit,gesetzlich verbrieft, eine Islamisierung in Deutschland auf fruchtbaren Boden,eine Politik der Ignoranz tut ihr übriges. |
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#19 (permalink) | |
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Und? Ein Mensch darf auch nicht getötet werden.
Ist Jesus etwa in Europa geboren? |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 19.04.2012 um 18:33 Uhr
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#20 (permalink) | |
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Klar doch, der Islam gehört zu Deutschland wie das Christentum zu Saudi-Arabien. |
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#21 (permalink) | |
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Ganz schlechtes Beispiel, sie werden doch nicht saudische Verhältnisse hier einführen wollen? Saudi Arabien ist eine absolutistische Monarchie mit einer Staatsreligion dem salafistischem islam (Wahabismus) und alle anderen, auch islamische Strömungen, sind dort quasi verboten. Hier haben wir Religionsfreiheit und strafrechtlich relevante Dinge obliegen der Staatsanwaltschaft, keinem Religionswächter, Stammtischen oder sonstigen Abneigungen gegen Glaubensrichtungen. Extreme Richtungen oder gar Extremisten sind mir ebenso ein Dorn im Auge dazu gehören Teile der Salafisten wie auch Piusbrüder oder sogenannte Pseudoreligionen wie Scientology genauso wie Pauschalisierer die unbedingt irgend ein Feinbild brauchen. |
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#22 (permalink) | |
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Kauder als letzter Konservativer muss das tun, das ist er seiner Gefolgschaft schuldig. Vielleicht glaubt er's ja auch selbst. |
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#23 (permalink) | |
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Weil es eben nicht so ist wie Sie schreiben, es gibt in SA eine nicht unbedeutende Minderheit an Schiiten, gibt es die Probleme zwischen SA und Iran. Nach wie vor sieht sich der Iran als "Schutzmacht" der Schiiten. Und nur so am Rande, die leben vor allem in den ölreichen Landesteilen.
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#24 (permalink) | |
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Richtig auch Sunniten, in etwa zu gleichen Teilen. Sie werden "geduldet" wie auch viele ausländische Arbeiter die Christen sind (Europäer, Philipinos ect) . Dennoch ist die offene Ausübung untersagt. Was allerdings rein gar nichts daran ändert dass dortige Verhältnisse nicht mit hier verlichen werden können worauf sich mein Einwurf eigentlich bezog. |
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#25 (permalink) | |
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Es geht doch schlichtweg nur darum,dass sich die Menschen (natürlich nicht alle,keine Frage),Sorgen machen um eine immer grösser werdende Islamisierung in unserem Land. Und ein immer mehr schwindendes Vertrauen in eine Bundeskanzlerin,die einen Vertreter der grössten islamischen Bevölkerungsgruppe in Gestalt des türkischen Ministerpräsidenten um Hilfe anfleht,sich an der Integration in Deutschland lebender Türken zu beteiligen. Und zu Ihrem letzten Absatz, schön für Sie,so unfehlbar zu sein.
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Zuletzt geändert von Gast_1383663535, am 19.04.2012 um 20:26 Uhr
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#26 (permalink) | |
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Gefährliches Kauderwelsch. Wenn ihm nur die ultraorthodoxen Muslime ein Dorn im Auge sind, was trampelt er dann noch auf dem Islam als solchen herum? Populismus bedienen, Stimmen verdienen? Merke: Stammtischbrüder lesen nicht weiter als bis zum Ende der Schlagzeile, weil sie dann schon ihren Orgasmus hatten. Salafisten kommen auch nicht viel weiter, weil sie dann schon beleidigt sind. Plumpe Provokation nach Art der BILD, die dann andere ausbaden müssen. |
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#27 (permalink) | |
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Sagt wer? Stellen sie sich vor ich wurde schon so geboren. |
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#28 (permalink) | |
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Die Bundeskanzlerin erfreut sich ständig steigenden Vertrauens! Und die Islamisierung ist Tatsache; ich sehe das auch mit Sorge: habe schon meine Probleme mit dem Christentum, das über Jahrhunderte von der Aufklärung, vom Humanismus gezähmt werden mußte. Das steht mit dem Islam bzw. den Bräuchen, die sich auf ihn berufen, noch bevor. Ich nehme außerdem an, daß die Islam-Befürworter weit weg von den Problemzonen wohnen, Problemzonen, die man zunächst mit dem Islam nicht in Verbindung bringen möchte - und die es vielleicht auch nicht sind. |
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#29 (permalink) | |
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Leute, ist das denn so schwer auseinanderzuhalten? Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Musilime auch als deutsche Staatsbürger in D leben, sich wohlfühlen und auch Gebetshäuser zur freien Religionsausübung haben sollen. Wenn jetzt aber verstärkt Bayern nach Griechenland auswandern sollten, wird dennoch nicht das Schuhplatteln Teil griechischer Kultur werden, sondern das bleibt immer noch der Sirtaki. |
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#30 (permalink) | |
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Banalitäten 1
Und die muslimischen Mitbürger haben Aspekte ihrer Kultur mitgebracht, und insoweit ist der Islam ein kleiner Teil unserer Kultur geworden. Und die buddistischen Mitbürger haben Aspekte ihrer Kultur mitgebracht, und insoweit ist der Buddismus ein kleiner Teil unserer Kultur geworden. Und die hinduistischen Mitbürger haben Aspekte ihrer Kultur mitgebracht, und insoweit ist der Hinduismus ein kleiner Teil unserer Kultur geworden. Und die Anhänger 100 anderer Glaubensgemeinschaften und Philosophien haben Aspekte ihrer Kultur mitgebracht, und insoweit sind diese Glaubensgemeinschaften ein kleiner Teil unserer Kultur geworden. Und die nichtgläubigen Mitbürger erst, die haben diese unsere Kultur ganz wesentlich mitgeprägt, und insoweit ist die Skepsis und Nichtgläubigkeit ein ganz erheblicher Kern unserer Kultur. Und die Hippi-Kultur hat auf unsere Kultur eingewirkt und was weiß ich was noch alles. Oh Mann, das ist doch derart banal , dass der Islam - wie tausende andere Geistesströmingen und -haltungen auch - Eingang in unsere Kultur gefunden hat. Darüber muss man sich doch echt nicht die Köpfe heißquatschen. |
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Zuletzt geändert von spacevulture, am 20.04.2012 um 17:27 Uhr
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