Mittwoch, 22. Mai 2013

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Kauder (CDU): Der Islam gehört nicht zu Deutschland
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19.04.2012 15:40 Uhr
Kyle
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Der Kommentar von Klaus Kauder passt, sitzt und wackelt nicht.

Laut Schlarrengymnasium a.k.a. Wicki: > Wegen seines (K.K.) Einsatzes für verfolgte Christen erhielt er im September 2010 den Medienpreis Goldener Kompass des evangelikal orientierten Christlichen Medienverbundes.

Zudem war er vier Jahre lang Vorsitzender der Bundesvereinigung „Aktion Psychisch Kranke“ <

d.h.. K.Kauder ist qualifiziert islamische Terroristen zu analysieren, - .und Islam plus Scharia in Verbindung mit dem christlich-säkular gewordenen Abendland mit seinen liberalen Gesetzen.

Die Globalisten lachen sich ins Fäustchen und schüren die Islam/Christen Krise in ihren Staatsmedien 24/7 an. Keiner fragt was diese Wölfe im Schafspelz für die Islam/Christen in der Zukunft auf Lager haben.

________
The spirits reward and punish you according to your deeds and your innermost thoughts

19.04.2012 16:39 Uhr
Alois
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Zitat von Pegasus62

Hat Deutschland überhaupt noch ein Identität?

 Kommerz....Konsum....Profit.....Sozialabbau...Armutschere....usw?

19.04.2012 17:26 Uhr
Gast_1383663535
gelöscht
Beiträge: 1515

 

Zitat von heletz
 

 

Na, im 6.Jhd. gab's ja noch nicht mal Schwarzpulver ...

Das damalige Rezept lautet: entweder unter Todesandrohung taufen oder die Stammeshäuptlinge taufen (womit dann die Untertanen automatisch als getauft galten).

Es ist eben völliger Blödsinn, zu behaupten, der Islam gehöre nicht zu Deutschland (macht sich aber bei Stammtischlern gut).

Wie gesagt: Die Germanen haben das Christentum auch nicht als "zu ihnen gehörig" empfunden.

Inzwischen haben wir die Aufklärung hinter uns gebracht und leben in einem säkularen Staat.

Da kann jeder die Religion annehmen oder nciht annehmen, die er möchte.

Und die Religion ist Privatsache.

Angenommenes Szenario...@heletz und andere Islamfreaks treffen sich,ist das dann kein Stammtisch?

Natürlich ist jeder Glauben Privatsache,aber nicht mehr,wenn genau dieser radikal in einer Kultur durchgesetzt werden will,in der er absolut nichts verloren hat,auch wenn das GG etwas anderes sagt.Dieses stammt nämlich noch aus Zeiten,in denen Islamisierung in D kein Thema war und man sich schämen musste(sollte)Deutscher zu sein.

Christentum und Islam sind und werden nicht vereinbar sein,und wer meint,nostalgische Ereignisse wie das 6 Jahrhundert oder andere zeitgenössische Ereignisse aus der Schublade zu kramen bleibt wohl auch bessser in dieser Welt und versucht weiter krampfhaft,die Realität zu leugnen.

Und bitte nicht die Frage..welche Realität...Madrid kann sich durchaus in D auch wiederholen.

Leider fällt unter dem Deckmantel der Glaubensfreiheit,gesetzlich verbrieft, eine Islamisierung in Deutschland auf fruchtbaren Boden,eine Politik der Ignoranz tut ihr übriges.

________

19.04.2012 18:12 Uhr
Gast_963760819
gelöscht
Beiträge: 8106

 

 
Folgeedit

Und? Ein Mensch darf auch nicht getötet werden.

 

Zitat von Pegasus62
 

Christentum und Islam sind und werden nicht vereinbar sein,...

Ist Jesus etwa in Europa geboren? Zwinkernd Doch eher nein.

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Zuletzt geändert von Anonyme, am 19.04.2012 um 18:33 Uhr
19.04.2012 18:27 Uhr
Anticlark
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Klar doch, der Islam gehört zu Deutschland wie das Christentum zu Saudi-Arabien.

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In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht. Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller

19.04.2012 19:10 Uhr
Philogenes
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Zitat von Anticlark
 

Klar doch, der Islam gehört zu Deutschland wie das Christentum zu Saudi-Arabien.

Ganz schlechtes Beispiel, sie werden doch nicht saudische Verhältnisse hier einführen wollen?

Saudi Arabien ist eine absolutistische Monarchie mit einer Staatsreligion dem salafistischem islam (Wahabismus) und alle anderen, auch islamische Strömungen, sind dort quasi verboten.

Hier haben wir Religionsfreiheit und strafrechtlich relevante Dinge obliegen der Staatsanwaltschaft, keinem Religionswächter, Stammtischen oder sonstigen Abneigungen gegen Glaubensrichtungen.

Extreme Richtungen oder gar Extremisten sind mir ebenso ein Dorn im Auge dazu gehören Teile der Salafisten wie auch Piusbrüder oder sogenannte Pseudoreligionen wie Scientology genauso wie Pauschalisierer die unbedingt irgend ein Feinbild brauchen.
Gerade dieses Feindbilddenken haben alle genannten gemeinsam und sind für mich deshalb keinen Deut besser als der andere.
Machtausübung auf Grund der eigenen Ohnmacht in Teilbereichen des eigenen Lebens bedient sich nun mal gern der Einfachheit halber Feindbildern (weil es so schön einfach funktioniert).
Religionen werden dazu sehr gerne missbraucht sind aber hierfür nicht unbedingt notwendig.

________
Text  100% chlorfrei gebleicht, durch glückliche Elektronen erzeugt. Keine Lagerelektronenhaltung, kein Arbeitszwang. 

19.04.2012 19:13 Uhr
leopold
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Kauder als letzter Konservativer muss das tun, das ist er seiner Gefolgschaft schuldig. Vielleicht glaubt er's ja auch selbst.

19.04.2012 19:20 Uhr
DerMichel
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Weil es eben nicht so ist wie Sie schreiben, es gibt in SA eine nicht unbedeutende Minderheit an Schiiten, gibt es die Probleme zwischen SA und Iran. Nach wie vor sieht sich der Iran als "Schutzmacht" der Schiiten.

SZ

IRIB

Spiegel

Und nur so am Rande, die leben vor allem in den ölreichen Landesteilen.

 

 

Zitat von Philogenes
 

 

Saudi Arabien ist eine absolutistische Monarchie mit einer Staatsreligion dem salafistischem islam (Wahabismus) und alle anderen, auch islamische Strömungen, sind dort quasi verboten.

________
    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

19.04.2012 19:33 Uhr
Philogenes
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Zitat von DerMichel
 

Weil es eben nicht so ist wie Sie schreiben, es gibt in SA eine nicht unbedeutende Minderheit an Schiiten, gibt es die Probleme zwischen SA und Iran. Nach wie vor sieht sich der Iran als "Schutzmacht" der Schiiten.

SZ

IRIB

Spiegel

Und nur so am Rande, die leben vor allem in den ölreichen Landesteilen.

 

 

Richtig auch Sunniten, in etwa zu gleichen Teilen. Sie werden "geduldet" wie auch viele ausländische Arbeiter die Christen sind (Europäer, Philipinos ect) . Dennoch ist die offene Ausübung untersagt.

Was allerdings rein gar nichts daran ändert dass dortige Verhältnisse nicht mit hier verlichen werden können worauf sich mein Einwurf eigentlich bezog.

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19.04.2012 20:20 Uhr
Gast_1383663535
gelöscht
Beiträge: 1515

 

Zitat von Philogenes
 

 

Ganz schlechtes Beispiel, sie werden doch nicht saudische Verhältnisse hier einführen wollen?

Saudi Arabien ist eine absolutistische Monarchie mit einer Staatsreligion dem salafistischem islam (Wahabismus) und alle anderen, auch islamische Strömungen, sind dort quasi verboten.

Hier haben wir Religionsfreiheit und strafrechtlich relevante Dinge obliegen der Staatsanwaltschaft, keinem Religionswächter, Stammtischen oder sonstigen Abneigungen gegen Glaubensrichtungen.

Extreme Richtungen oder gar Extremisten sind mir ebenso ein Dorn im Auge dazu gehören Teile der Salafisten wie auch Piusbrüder oder sogenannte Pseudoreligionen wie Scientology genauso wie Pauschalisierer die unbedingt irgend ein Feinbild brauchen.
Gerade dieses Feindbilddenken haben alle genannten gemeinsam und sind für mich deshalb keinen Deut besser als der andere.
Machtausübung auf Grund der eigenen Ohnmacht in Teilbereichen des eigenen Lebens bedient sich nun mal gern der Einfachheit halber Feindbildern (weil es so schön einfach funktioniert).
Religionen werden dazu sehr gerne missbraucht sind aber hierfür nicht unbedingt notwendig.

Es geht doch schlichtweg nur darum,dass sich die Menschen (natürlich nicht alle,keine Frage),Sorgen machen um eine immer grösser werdende Islamisierung in unserem Land.

Und ein immer mehr schwindendes Vertrauen in eine Bundeskanzlerin,die einen Vertreter der grössten islamischen Bevölkerungsgruppe in Gestalt des türkischen Ministerpräsidenten um Hilfe anfleht,sich an der Integration in Deutschland lebender Türken zu beteiligen.

Und zu Ihrem letzten Absatz, schön für Sie,so unfehlbar zu sein.

 

________

Zuletzt geändert von Gast_1383663535, am 19.04.2012 um 20:26 Uhr
19.04.2012 22:54 Uhr
Remarc
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Gefährliches Kauderwelsch. Wenn ihm nur die ultraorthodoxen Muslime ein Dorn im Auge sind, was trampelt er dann noch auf dem Islam als solchen herum? Populismus bedienen, Stimmen verdienen? Merke: Stammtischbrüder lesen nicht weiter als bis zum Ende der Schlagzeile, weil sie dann schon ihren Orgasmus hatten. Salafisten kommen auch nicht viel weiter, weil sie dann schon beleidigt sind. Plumpe Provokation nach Art der BILD, die dann andere ausbaden müssen.

20.04.2012 07:25 Uhr
Philogenes
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Beiträge: 2833

 

Zitat von Pegasus62
 

Und zu Ihrem letzten Absatz, schön für Sie,so unfehlbar zu sein.

Sagt wer?

Stellen sie sich vor ich wurde schon so geboren. Zwinkernd
Scherz beiseite (oder doch nicht?), ein zu Erkenntnis fähiges Wesen lernt am meisten aus was?
Richtig, aus seinen Fehlern. Sofern es dazu bereit  und Willens ist.
Macht verleitet leider sehr leicht dazu nicht mehr lernen zu wollen oder zu glauben es nicht mehr zu müssen.

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Text  100% chlorfrei gebleicht, durch glückliche Elektronen erzeugt. Keine Lagerelektronenhaltung, kein Arbeitszwang. 

20.04.2012 16:00 Uhr
cato
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Zitat von Pegasus62
 

 

Es geht doch schlichtweg nur darum,dass sich die Menschen (natürlich nicht alle,keine Frage),Sorgen machen um eine immer grösser werdende Islamisierung in unserem Land.

Und ein immer mehr schwindendes Vertrauen in eine Bundeskanzlerin,die einen Vertreter der grössten islamischen Bevölkerungsgruppe in Gestalt des türkischen Ministerpräsidenten um Hilfe anfleht,sich an der Integration in Deutschland lebender Türken zu beteiligen.

Und zu Ihrem letzten Absatz, schön für Sie,so unfehlbar zu sein.

 

Die Bundeskanzlerin erfreut sich ständig steigenden Vertrauens! Und die Islamisierung ist Tatsache; ich sehe das auch mit Sorge: habe schon meine Probleme mit dem Christentum, das über Jahrhunderte von der Aufklärung, vom Humanismus gezähmt werden mußte. Das steht mit dem Islam bzw. den Bräuchen, die sich auf ihn berufen, noch bevor. Ich nehme außerdem an, daß die Islam-Befürworter weit weg von den Problemzonen wohnen, Problemzonen, die man zunächst mit dem Islam nicht in Verbindung bringen möchte - und die es vielleicht auch nicht sind.

20.04.2012 16:50 Uhr
Analphabet
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Leute, ist das denn so schwer auseinanderzuhalten?
Wir haben in unseren Breitengraden romanische, gotische, barocke, klassische, neobarocke und Jugenstilkirchen, die das Ortsbild prägen, aus den genannten Stilepochen aber keine Moscheen.
Wir haben Wege- und Gipfelkreuze und Marterl und Bildstöcke, wir haben Musik, Bildhauerei, Malerei und sonstige Kunst aus einer christlichen Tradition erwachsen, und Mozarts "Rondo Alla Turca" hat auch nicht direkt was mit muslimischer Tradition zu tun.
Also: Das Bild, das unsere Kultur und auch unser Staatswesen mit seiner Rechtsordnung  prägt, ist nicht traditionell muslimisch sondern christlich. Insofern ist der Islam auch nichts Deutsches.

Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Musilime auch als deutsche Staatsbürger in D leben, sich wohlfühlen und auch Gebetshäuser zur freien Religionsausübung haben sollen.

Wenn jetzt aber verstärkt Bayern nach Griechenland auswandern sollten, wird dennoch nicht das Schuhplatteln Teil griechischer Kultur werden, sondern das bleibt immer noch der Sirtaki. 

________
Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein! Mir nach - ich folge euch! 

20.04.2012 17:10 Uhr
spacevulture
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Beiträge: 5794
Banalitäten 1

 

Zitat von Analphabet
[...]

Und die muslimischen Mitbürger haben Aspekte ihrer Kultur mitgebracht, und insoweit ist der Islam ein kleiner Teil unserer Kultur geworden.

Und die buddistischen Mitbürger haben Aspekte ihrer Kultur mitgebracht, und insoweit ist der Buddismus ein kleiner Teil unserer Kultur geworden. 

Und die hinduistischen Mitbürger haben Aspekte ihrer Kultur mitgebracht, und insoweit ist der Hinduismus ein kleiner Teil unserer Kultur geworden.

Und die Anhänger 100 anderer Glaubensgemeinschaften und Philosophien haben Aspekte ihrer Kultur mitgebracht, und insoweit sind diese Glaubensgemeinschaften ein kleiner Teil unserer Kultur geworden. 

Und die nichtgläubigen Mitbürger erst, die haben diese unsere Kultur ganz wesentlich mitgeprägt, und insoweit ist die Skepsis und Nichtgläubigkeit ein ganz erheblicher Kern unserer Kultur. 

Und die Hippi-Kultur hat auf unsere Kultur eingewirkt und was weiß ich was noch alles. Oh Mann, das ist doch derart banal , dass der Islam - wie tausende andere Geistesströmingen und -haltungen auch - Eingang in unsere Kultur gefunden hat. Darüber muss man sich doch echt nicht die Köpfe heißquatschen.

Zuletzt geändert von spacevulture, am 20.04.2012 um 17:27 Uhr
Schlagworte

Kauder, Islam


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