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#46 (permalink) | |
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Den evolutionär etwas Zurückgebliebenen
wäre - Denk- und Lernfähigkeit sowie Verantwortungsgefühl vorausgesetzt - u.a. folgende Lektüre zu empfehlen, um nicht mehr derart minderbemittelte bis komplett hirnlose Kommentare zu lesen: Interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft Tierethik Heidelberg (Hg.)Tierrechte Interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft Tierethik Heidelberg (Hg.) (Tierrechte - Menschenpflichten, Bd. 13) Harald Fischer Verlag, Erlangen
oder auch nur mal folgender Artikel: http://www.ag-tierethik.de/pressespiegel/tierbefreier_12-06.pdf Tierqual als Symptom einer unmenschlichen Gesellschaft oder auch: Über die Unsterblichkeit der Tiere: Hoffnung für die leidende Kreatur. |
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#47 (permalink) | |
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oder auch: Über die Unsterblichkeit der Tiere: Hoffnung für die leidende Kreatur.oder folgender kurzer Artikel: http://www.ag-tierethik.de/pressespiegel.htm "Tierqual als Symptom einer unmenschlichen Gesellschaft" .....zumindest diese Aussage, daß Tierqual ein Symptom einer unmenschlichen Gesellschaft ist, stellt ein vernichtendes Urteil über Vertreter bestimmter Ansichten dar. |
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#48 (permalink) | |
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Schmarrn, warum sollte ich Jäger sein? Schlußfolgerungen ziehen die Leute ... Interessant aber, wie man dann von einem nichtvorhandenen Jäger auf etwas ganz anderes schließt. Immerhin offenbart diese völlig verquere Denkungsart, daß Comperia Jägern grundsätzlich ein "verkommenes Mitgefühl" unterstellt. Was immer das auch sei. |
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#49 (permalink) | |
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Bayerische Regierung lässt 12.000 Schweine illegal töten
Strafanzeige gegen verantwortlichen Staatsminister Huber Siegen/München, 02.02.2012: Trotz der mehrfachen Proteste durch „die Tierfreunde e.V.“ haben heute die Massentötungen der knapp 12.000 mit dem Antibiotikum Chloramphenicol belasteten Mastschweine in verschiedenen bayerischen Landkreisen begonnen. Da diese rein wirtschaftlich motivierte Tötung von Wirbeltieren ohne vernünftigen Grund einen klaren Verstoß gegen das Tierschutzgesetz darstellt, wird der verantwortliche Staatsminister Dr. Marcel Huber mit einer Strafanzeige rechnen müssen. „Anders als bei Tierseuchen fehlt es hier ähnlich wie im Fall der Dioxinbelastungen aus dem Jahr 2011 an einer rechtlichen Grundlage für die schnelle Tötung der Tiere“, erklärt der Vorsitzende der Organisation „die Tierfreunde e.V.“, Jürgen Foß. „Diese Tiere sind weder krank oder leidend, noch geht von ihnen eine Ansteckungsgefahr aus. Und Gefahren für den Verbraucher sind bereits dadurch ausgeschlossen, dass die betroffenen Betriebe gesperrt werden.“ Dass die Tötung der belasteten Schweine allein aus wirtschaftlichem Interesse erfolge, ist mehr als deutlich. In einer Stellungnahme des Bayrischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit ist von einem drohenden finanziellem "Ruin der betreffenden Betriebe" die Rede, da diese Tiere und ihre Produkte nicht auf den Markt gebracht werden können. Der Logik folgend, dass diese Schweine zwecks schneller Entsorgung legal aus betriebswirtschaftlichen Gründen getötet werden dürfen, müsste es auch erlaubt sein alle anderen Tiere wie Hunde oder Katzen bei zu teurem Unterhalt, fehlendem Nutzen oder zu hoher Stückzahl zu töten |
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#50 (permalink) | |
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Kommt mir irgendwie bekannt vor. P€TA läst wohl grüßen
Eine Gleichheit zwischen Mensch und Tier herzustellen, gründen auf einer heftigen Abneigung gegen den Menschen. |
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#51 (permalink) | |
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Fleisch und Brot - Qualität garantiert?
Mich würde interessieren, wie hoch die Parteispenden für die CSU aus der Futtermittelbranche waren. Die vollmundig verkündeten Kontrollen von Futtermitteln scheinen ja überhaupt nicht stattzufinden. Wie sonst erklären sich denn die vergifteten Tiere? In welcher Wurst wird das Zeug wohl auftauchen, wenn die Kontrolleure und Kontrollinstanzen weiter nur die Hände auf und die Augen zu haben ? Darf man es vielleicht verfüttern, Frau Verbraucherschutzministerin? Das würde mich nicht wundern...... |
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#52 (permalink) | |
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11.900 Schweine müssen in der Region geschlachtet werden
11.900 Tiere müssen in der Region geschlachtet werden, weil sie mit Antibiotika belastetes Futter von der Molkerei Ehrmann gefressen haben. Was mit dem Fleisch passiert, ist unklar. 11.900 Schweine müssen in der Region geschlachtet werden |
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#53 (permalink) | |
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Sehr erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 2/24/09 Beiträge: 4626 |
Wenn es gesunden Menschenverstand noch gäbe, würde so was nicht passieren. Keine Achtung vor Lebensmitteln ... |
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#54 (permalink) | |
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12000 Tiere (noch, es können und werden sicher mehr werden) für den Müll produziert, nur weil sich ein nimmersatter Multi einen Dreck um Mensch und Tier schert. Die Unschuldslämmer der Bauernschaft jammern im gleichen Atemzug, dass man sie um ihre Früchte betrogen hat. |
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#55 (permalink) | |
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Die Tiere leiden und erfüllen mit ihrem Seufzen die Lüfte. Die Wälder fallen der Vernichtung anheim. Die Berge werden geöffnet und ihrer Metalle beraubt, welche in ihren Adern wachsen. Aber das menschliche Verhalten ist schnell, jene zu loben und zu ehren, welche durch ihr Tun der Natur wie der Menschheit den größten Schaden zufügen. Leonardo da Vinci (1452 - 1519)
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#56 (permalink) | |
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MITGESCHÖPFE . . .
Lebensmitteln?????????? Ich würde sagen " keine Achtung vor den Mitgeschöpfen " . . . |
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#57 (permalink) | |
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"Es sind
ethische Gründe, die sie schwer belasten." Na hoffentlich ! |
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#58 (permalink) | |
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Kötzer Landwirt klagt: „Unsere Schweine werden Abfall“
Etwa 1500 Tiere des Großkötzer Landwirts Raimund Wiedenmann dürfen nicht mehr für den Verzehr geschlachtet werden, weil sie mit Antibiotikum belastetes Futter gefressen haben. Dagegen will sich der Mäster wehren. Kötzer Landwirt klagt: „Unsere Schweine werden Abfall“ |
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#59 (permalink) | |
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Nochmal. Verstoß gegen das Tierschutzgesetz §17.1, "Töten eines Wirbeltieres ohne vernünftigen Grund" die bloße Nichtvermarktbarkeit ist kein vernünftiger Grund zumal es sich hier nicht um eine abzuwendende Seuchengefahr oder Ansteckungsgefahr handelt. Zuwiderhandlungen können mit 3 Jahren Freiheitsentzug oder Geldsrafe geahndet werden. |
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#60 (permalink) | |
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„Überall auf der Welt verhungern Menschen, und jetzt soll das Fleisch unserer Tiere auf dem Müll landen.“ Von dem Fleisch hätte die hungernde Welt auch so nichts abbekommen aber dafür hat jedes einzelne Kilo Schwein die mindestens 7-fache Mengen an Getreide, Fischmehl, Mais und brasilianischem Soja verbraucht. Davon hätte man die hungernden Menschen ernähren können. Derzeit werden 36% der weltweiten Getreideernte an Tiere verfüttert, die weltweite Sojaernte geht zu 70% in die Mägen von Tieren. Auch knapp die Hälfte der Fischfänge und selbst ein Drittel der Milchprodukte gehen diesen Weg. Wenn ich Sonja Rabus-Wiedenmann heißen würde, ich könnte auch nicht schlafen. |
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