Donnerstag, 23. Oktober 2014

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Landkreis Augsburg: 74-Jähriger missbraucht jahrelang seine Enkelin
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19.11.2012 18:53 Uhr
gewe-a
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Zitat von heletz

 

Finde ich auch!

Entweder hat der Poster von #2 nicht nachgedacht oder ...  Blink

Denn weder moralisch noch strafrechtlich kann ein Unterschied bestehen, ob es das eigene oder ein fremdes Enkelkind ist.

... was mir beim Lesen Ihrer Beiträge austößt ist "fremdes Enkelkind" - entweder es ist die Enkelin oder nicht.

________
Leute schimpft nicht nur jetzt, sondern denkt vor jeder kommenden Wahl nach, von welchen Wegelagerern wir regiert werden, auch wenn sie uns nur rosige Zeiten verspechen !

19.11.2012 18:57 Uhr
stinki
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Ich empfand es wie ein Hohn, dass der Angeklagte bei seinem Schlusswort erwähnte, dass es ihm leid täte und dass seine Enkelin nichts für seine Taten könne und unschuldig sei (obwohl er vorher zu seiner eigenen Entschuldigung vorbrachte, dass sie ihn zu seinen Taten gereizt hätte) und dass sie jederzeit wieder zu ihm kommen könne. 

Ähnlich hat es wohl auch das Gericht empfunden und ihn in seiner Urteilsbegründung als wenig einsichtig eingestuft.

 

________
Der Anschein trügt, denn Aussitzen ist nicht mein Ding.

20.11.2012 07:00 Uhr
flobby_one
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Zitat von stinki
Ich empfand es wie ein Hohn, dass der Angeklagte bei seinem Schlusswort erwähnte, dass es ihm leid täte und dass seine Enkelin nichts für seine Taten könne und unschuldig sei (obwohl er vorher zu seiner eigenen Entschuldigung vorbrachte, dass sie ihn zu seinen Taten gereizt hätte) und dass sie jederzeit wieder zu ihm kommen könne. 

Ähnlich hat es wohl auch das Gericht empfunden und ihn in seiner Urteilsbegründung als wenig einsichtig eingestuft.

 

rollentausch ist wohl eine übliche "es tut mir leid aber sie müssen verstehen dass...."-taktik der täter (und anwälte), ähnliches liest man immer wieder. plötzlich ist er der arme kinderschänder, der doch gar nicht anders gekonnt hätte. schließlich wollte die enkelin doch betatscht und geküsst werden. wozu hätte sie sich sonst arglos auf seinen schoß gesetzt als sie ihn besucht hat... etc. blabla.
krank eben. eine kugel im kopf hätte ich als aufrichtige entschuldigung anerkannt. (das meine ich nicht im wörtlichen sinne, es soll den grad meiner abscheu ausdrücken)

Zuletzt geändert von flobby_one, am 20.11.2012 um 07:07 Uhr
20.11.2012 07:18 Uhr
pro musica
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Zitat von stinki


Ich empfand es wie ein Hohn, dass der Angeklagte bei seinem Schlusswort erwähnte, dass es ihm leid täte und dass seine Enkelin nichts für seine Taten könne und unschuldig sei (obwohl er vorher zu seiner eigenen Entschuldigung vorbrachte, dass sie ihn zu seinen Taten gereizt hätte) und dass sie jederzeit wieder zu ihm kommen könne. 

Ähnlich hat es wohl auch das Gericht empfunden und ihn in seiner Urteilsbegründung als wenig einsichtig eingestuft.

 

Im Bericht steht gar nichts von seiner eigenen Entschuldigung ( zu den Taten gereizt worden zu sein). Waren Sie beim Prozess dabei?

________
„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

20.11.2012 08:00 Uhr
flobby_one
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Zitat von pro musica

 

Im Bericht steht gar nichts von seiner eigenen Entschuldigung ( zu den Taten gereizt worden zu sein). Waren Sie beim Prozess dabei?

 

ich glaube das hat sein anwalt zu protokoll gegeben, kam gestern in einem fernsehbericht.

20.11.2012 08:04 Uhr
pro musica
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Zitat von flobby_one

 

 

ich glaube das hat sein anwalt zu protokoll gegeben, kam gestern in einem fernsehbericht.

oh Gott... fernsehen auch noch???

________
„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

20.11.2012 08:24 Uhr
flobby_one
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Zitat von pro musica

 

oh Gott... fernsehen auch noch???

 

nur der lokalsender.

20.11.2012 09:44 Uhr
manu5267
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73 jähriger belästigt Enkelin

Sorry aber die geforderte Strafe ist für solche Menschen viel zu wenig!! Was sind 3 Jahre und ein paar Monate für das dass die Kinder ihr ganzes Leben daran denken müßen und viele es gar nicht verarbeiten können. Für mich gehören solche Menschen die Kinder sexuell belästigen für Jahre weggesperrt.

 

Zuletzt geändert von manu5267, am 20.11.2012 um 09:47 Uhr
20.11.2012 09:53 Uhr
heletz
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Zitat von manu5267
73 jähriger belästigt Enkelin ...

 

Wird er jetzt immer jünger?

________
Ein Hinweis: Gott sei Dank muß man nur in Schulen und Behörden die neue Rechtschreibung verwenden.

20.11.2012 09:57 Uhr
Gast_1383663535
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Zitat von heletz

 

Wird er jetzt immer jünger?

Das macht der Knast...Frischzellenkur.... Zwinkernd und schon braucht man einen neuen Ausweis

20.11.2012 10:08 Uhr
heletz
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Zitat von Pegasus62

 

...Frischzellenkur....  

Na, ich glaube eher, die gute manu kann noch nichtmal abschreiben.

Bei der Zeichensetzung hapert's ja auch.

Sind halt doch immer die gleichen, die "Wegsperren" fordern.

________
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20.11.2012 11:04 Uhr
Gast_1383663535
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Zitat von heletz

 

Na, ich glaube eher, die gute manu kann noch nichtmal abschreiben.

Bei der Zeichensetzung hapert's ja auch.

Sind halt doch immer die gleichen, die "Wegsperren" fordern.

Jetzt seins doch net so streng und berücksichtigen den Welpenschutz Zwinkernd

Nobody is perfect....

Und ein 73 oder 74 jähriger Kinderschänder ziemlich krank im Hirn.

Inwieweit ein zerstörtes Kinderleben in ein Urteil einfliesst,wer weiss....wo beginnt die gerechte Strafe für so ein Verbrechen und wo hört sie auf?

Ein Gerichtsurteil bringt jedenfalls kein Leben zurück,der Wunschgedanke wäre durch sehr lange Haftstrafen eine Abschreckung zu erzielen,was aber bei Triebtätern keine wäre.

Wie also soll eine Strafe gesühnt werden und verhindert werden,dass sich so etwas wiederholt?

Nachdem es kein Eierlegendeswollmilchsau Gesetz gibt wird es auch immer die Wiededrholungstäter geben.

20.11.2012 11:11 Uhr
heletz
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Zitat von Pegasus62

 

Jetzt seins doch net so streng ...

Doch bin ich!

Denn ich denke daran, daß es im Falle Wertingen ebenfalls um einen KInderschänder ging und ich denke ebenso daran, daß die Neonazi, die sich dazu dringend äußern mußte, ebenfalls sich manu nannte und ebenfalls nichtmal richtig Deutsch schreiben konnte.

Wegsperren ist keine Therapie.

Das einzige, das wirklich hilft, ist eine Therapie, verpflichtend vom Gericht angeordnet.

________
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20.11.2012 11:20 Uhr
pro musica
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Zitat von heletz

 


Das einzige, das wirklich hilft, ist eine Therapie, verpflichtend vom Gericht angeordnet.

Das bringt überhaupt nichts. Eine Therapie muss freiwillig sein und Täter "Wirklich" daran arbeiten wollen.

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20.11.2012 11:21 Uhr
heletz
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Zitat von pro musica

 

Das bringt überhaupt nichts. ...

Quatsch.

Hatten wir doch schonmal.

Die Erfolgsaussichten sind sehr hoch.

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