Samstag, 25. Mai 2013

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Landtagswahl in Schleswig-Holstein
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06.05.2012 13:20 Uhr
Redaktion
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Landtagswahl in Schleswig-Holstein

Die Landtagswahl in Schleswig-Holstein hat am Sonntag mit einer relativ geringen Wahlbeteiligung begonnen. Bis 11.00 Uhr gaben nach Angaben der Wahlleitung 17,7 Prozent der gut 2,2 Millionen Wahlberechtigten ihre Stimme ab.
Schleswig-Holstein: Schwache Beteiligung zum Wahlauftakt

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Zuletzt geändert von Anonyme, am 06.05.2012 um 20:44 Uhr
06.05.2012 13:20 Uhr
bonsai0987
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Wenn wunderts vor der Wahl wird einem alles versprochen was Waehler hoeren will und nach der Wahl machen die Politiker dann doch alles anders und sagen" Wir haben jetzt andere Vorraussetzungen oder die Situation hat sich geaendert". Hierbei handelt es sich nur um 2 der vielen kreativen Ausreden die verwendet werden. Am Ende ist es doch immer das gleiche . Steuern rauf und die Schuld den anderen zuschieben. So ist es wohl nicht verwunderlich wenn die Buerger nicht mehr Waehlen gehen, das Ergebnis ist ja das gleiche egal wer regiert.

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fuer Rechtschreibfehler ,Tippfehler und schlechte Grammatik entschuldige ich mich schon im vorraus!!! eine korrektur ist nicht noetig da voellig sinnlos!

06.05.2012 13:49 Uhr
Martin
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Wählen und Gewinnen

FDP-Wähler in SH aufgepasst: Jeder der seinen Namen auf den Wahlzettel schreibt, nimmt automatisch an der Verlosung für eine Woche in einem Mövenpick-Hotel seiner Wahl teil!

Martin

06.05.2012 20:38 Uhr
pkeszler
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Wahlergebnis in Schleswig-Holstein

 

Positiv am Wahlergebnis ist: Schwarz-Gelb wurde klar mit Verlusten abgewählt. Ob sich darüber die Regierung in Berlin freuen kann?
Negativ am Wahlergebnis ist die geringe Beteiligung der Wähler. Die Nichtwähler haben wieder einmal die Chance auf einen klaren Politikwechsel vergeben.

06.05.2012 20:38 Uhr
Redaktion
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Kopf-an-Kopf-Rennen in Kiel - FDP klar im Landtag
CDU und SPD liefern sich in Schleswig-Holstein ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Für die größte Überraschung sorgte die FDP.
Kopf-an-Kopf-Rennen in Kiel - FDP klar im Landtag

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06.05.2012 22:28 Uhr
Sensus Communis
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Zitat von Redaktion
Kopf-an-Kopf-Rennen in Kiel - FDP klar im Landtag
CDU und SPD liefern sich in Schleswig-Holstein ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Für die größte Überraschung sorgte die FDP.
Kopf-an-Kopf-Rennen in Kiel - FDP klar im Landtag
aus dem AA-Artikel:
SPD-Spitzenkandidat Albig war vom Wahlergebnis enttäuscht, aber gleichzeitig entschlossen, auch mit nur einer Stimme Mehrheit im Landtag eine sogenannte Dänen-Ampel aus SPD, Grünen und SSW zu bilden. Diese Koalition sei gut für das Land. «Wenn es irgendwie geht, werden wir eine starke Einstimmen-Mehrheit organisieren (...).»"

Herr Albig hat Humor..... eine starke Einstimmen-Mehrheit... laut lachend sensationell weltfremd, der Kerl...

 

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What is understood need not be discussed. (Loren Adams)

07.05.2012 00:28 Uhr
Reiner160367
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Zitat von bonsai0987
 

Wenn wunderts vor der Wahl wird einem alles versprochen was Waehler hoeren will und nach der Wahl machen die Politiker dann doch alles anders und sagen" Wir haben jetzt andere Vorraussetzungen oder die Situation hat sich geaendert". Hierbei handelt es sich nur um 2 der vielen kreativen Ausreden die verwendet werden. Am Ende ist es doch immer das gleiche . Steuern rauf und die Schuld den anderen zuschieben. So ist es wohl nicht verwunderlich wenn die Buerger nicht mehr Waehlen gehen, das Ergebnis ist ja das gleiche egal wer regiert.

Gehen Sie selbst in die Politik und versuchen Stimmen zu bekommen und dadurch Ihren Beitrag zu leisten anstatt nur alles schlecht zu machen.

Das Grundübel sind nähmlich die Bürger die total desinterressiert sind und sich selbst einreden nichts ändern zu können. Jeder könnte täglich seinen Beitrag leisten, damit meine aber nicht nur rum zu jammern wie böse alle anderen sind.

07.05.2012 00:50 Uhr
I.B.O
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Zitat von Reiner160367
 

Gehen Sie selbst in die Politik und versuchen Stimmen zu bekommen und dadurch Ihren Beitrag zu leisten anstatt nur alles schlecht zu machen.

Das Grundübel sind nähmlich die Bürger die total desinterressiert sind und sich selbst einreden nichts ändern zu können. Jeder könnte täglich seinen Beitrag leisten, damit meine aber nicht nur rum zu jammern wie böse alle anderen sind.

Na gut, dann sagen Sie mir doch mal was ich täglich ändern sollte, so dass sich bei unserer Regierung was zum positiven verändert?

07.05.2012 06:25 Uhr
timewanderer
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Da haben sie also wieder gewählt, die Schleswig-Holsteiner.

Mitten in der laufenden Legislaturperiode, erzwungen durch die höchstrichterlich festgestellte Verfassungswidrigkeit der Wahl zuvor. Denn da hatte sich ja die CDU mittels verfassungswidrigem Wahlgesetz mit der FDP eine Regierung zusammengebastelt, die die MINDERHEIT der Stimmen erreichte und trotzdem im Parlament die Mehrheit der Stimmen hatte, sich den Posten des Ministerpräsidenten ergaunert hatte. Soviel zu praktizierter Demokratie in Deutschland.

Die Ergebnisse der Wahl?

1. Nichtwähler: ca. 40 %
2. CDU:             ca. 18%
3. SPD:              ca. 18%
4. GRÜNE:       ca. 7.9%
5. FDP:              ca. 4.9%
6. PIRATEN:     ca. 4.9%
7. LINKE:           ca. 1.3%

So sieht das Ergebnis, das einige Protagonisten wieder zu staatstragenden Jubelstürmen umfunktionierten, aus, wie schallende Ohrfeigen. Ich finde, auch dieser Blick ist wichtig.

Sie halten sich immer noch für vertrauenswürdig, die bundesdeutschen Altparteien. Solange sie in ihrem jeweiligen leistungslosen Balz-Verhalten verharren, werden vermehrt neue Parteien entstehen, es wird nicht bei der LINKEN oder den PIRATEN bleiben. Und es nicht gesagt, dass es bei Parteien bleiben wird, die unsere Demokratie absorbieren kann.

Eindeutig ist: die bisherige CDU/FDP-Regierung ist in die Wüste geschickt worden, sie wurde abgewählt.

Der Ministerpräsidenten-Kandidat der CDU wurde noch nicht einmal in den Landtag gewählt.

Was geschieht nun? Eine Woche lang gar nichts -bis zur Wahl in NRW.

Und dann eine Große Koalition? Die aber ist in Schleswig Holstein doch gerade erst geplatzt!

07.05.2012 08:07 Uhr
_solon_
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Eigentlich

keine große Überraschung - bis auf das Abschneiden der LINKEN. Denen hätte ich etwas mehr zugetraut.

Eine Landtagspräsenz für eine Partei dieser Prägung ist grundsätzlich nicht schlecht, aber im 1-stelligen Prozentbereich reicht.

Schade finde ich auch, daß die Tendenz wohl eher zu einer Koalition geht, die höchstens mit "Hängen&Würgen" die Legislaturperiode überstehen kann.

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Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

07.05.2012 08:22 Uhr
Martin
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Wahl-Talk bei Jauch: Dampfplauderer mit Pirat
Röttgen, Künast, Wowereit, Lindner, Gysi: Angesichts dieser Gäste war bei Günther Jauch keine tiefsinnige Wahlanalyse zu erwarten, sondern die üblichen Politiker-Klischees. So kam es auch - für Abwechslung sorgten nur der Pirat Johannes Ponader und ein aufgeregter Mann im Publikum.

Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/tv/talk-bei-jauch-roettgen-kuenast-wowereit-lindner-gysi-und-ponader-zur-wahl-in-schleswig-holstein-a-831686.html


Lesenswerte und zutreffende Analyse des gestrigen Polit-Talks zu den Wahlen in SH.

Wer die Sendung verpasst hat, hier ist sie online zu sehen:
http://daserste.ndr.de/guentherjauch/guentherjauch197.html

Martin

07.05.2012 08:30 Uhr
pro musica
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Gestern wollte ich beim Jauch die Wahlkampfanalyse verfolgen und wunderte mich über das ständige Getippsel vom Pirat Johannes Ponader. Weil es ja recht schweigsam war und sich mit dem Smartphone mehr beschäftigte als mit der Talkrunde, hatte ich da so meine Befürchtungen hinsichtlich dem Inhalt der Piratenpartei. Ich stellte mir vor, wie zwei Piraten gemeinsam am Tisch sitzen und sich per Smartphone miteinander unterhalten.

Jedoch was das hin- und hergeeiere der anderen Politgrössen auch absolut sinnfrei. Die PIraten wurden verglichen mit der damals neuen Grünen - Turnschuhfraktion und Petra Kelly und Jodka wurden in "Jung" gsendet. Es wurde nichts unversucht gelassen die Piraten als inhaltslose  Demorevoluzzerfreaks hinzustellen, was insofern leicht fiel,  da Ponader weder Socken noch Kravatte trug.

Als jedoch der Herr Johannes Ponader seinen Mund öffnete, kamen Worte und Sachverhalt so klar und unverschnörkelt, dass es schon glatt unwirklich war... - meinen Respekt hat er mittlerweile.

________
„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

07.05.2012 09:03 Uhr
Silverblues
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Ein Tiefpunkt der Fernseh-Talk-"Kultur"

 

Zitat von Martin
Wahl-Talk bei Jauch: Dampfplauderer mit Pirat
Röttgen, Künast, Wowereit, Lindner, Gysi: Angesichts dieser Gäste war bei Günther Jauch keine tiefsinnige Wahlanalyse zu erwarten, sondern die üblichen Politiker-Klischees. So kam es auch - für Abwechslung sorgten nur der Pirat Johannes Ponader und ein aufgeregter Mann im Publikum.

Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/tv/talk-bei-jauch-roettgen-kuenast-wowereit-lindner-gysi-und-ponader-zur-wahl-in-schleswig-holstein-a-831686.html


Lesenswerte und zutreffende Analyse des gestrigen Polit-Talks zu den Wahlen in SH.

Wer die Sendung verpasst hat, hier ist sie online zu sehen:
http://daserste.ndr.de/guentherjauch/guentherjauch197.html

Martin

 Ja, Sie haben Recht, Martin.
Eine zutreffende Analyse.

Und es war auch ein Tiefpunkt der Talkshow-"Kultur" im Fernsehen.
Wobei dieser Tief punkt inzwischen eine Linie ist, die sich aus vielen Punkten von Maischberger, Will, Beckmann, Illner und sogar Plassberg zusammensetzt.

Aber gestern war wieder ein besonderer Tag.

Jauch hatte zwei Wahlkämpfer aus Nordrhein-Westfalne eingelanden.
Warum nur die von CDU und FDP eingeladen waren, die anderen nicht, dazu äußerte er sich nicht; jedenfalls sagte er nicht, dass sie eingeladen gewesen wären, aber nicht konnten/wollten.
Die beiden plapperten dann ihre Worthülsen und Polit-Phrasen in's Publikum, wobei sich Bambi Lindner dadurch auszeichnete, dass er auch noch weiterquakte, wenn er garnicht im Bild und ein anderer Disputant an der Reihe war.
Eines hatte Lindner offensichtlich geschafft: So viele Claqueure im Publikum zu positionieren, wie kein anderer aus der Runde.
Die applaudierten dann bei jeder seiner Regungen heftigst. Bevor er noch "Äh" gesagt hatte, wurde schon pflichtschuldigst geklatscht.

Jauch ließ ihn und die anderen Phrasendrescher gewähren.

Einzig Ponader brachte einen inhaltsreicher Satz hervor, der das Polit-Gequassel vollends zur Dada-Veranstaltung qualifiziert: (Sinngemäß ;) Hier muss ich ganrichts sagen, um gegenüber den anderen Punkte zu sammeln.

Es war eine traurige Veranstaltung, in der Röttgen, Bambi, Künast und Wowereit immer wieder (abwechselnd) davon sprachen, dass über Inhalte diskutiert werden solle, um dann direkt in die gewohnte Phrasendrescherei zu verfallen.

Und Jauch passte sich dem unterirdischen Niveau der Polit-Größen an.

07.05.2012 09:22 Uhr
Klartexter
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In der Printausgabe von heute wird Herr Kubicki als Sieger der Wahl bezeichnet. Wie der Autor angesicht dessen, dass die FDP von 14,8% in 2009 auf 8,1% in 2012 gefallen ist, auf die Idee kommt, das als Sieg darzustellen, bleibt sein Geheimnis. Wobei ich Herrn Kubicki durchaus schätze, weil er eigene Ansichten auch konsequent vertritt, was ihm vermutlich auch viele Stimmen bei der Wahl gebracht hat.

 

Zitat von Martin
Wahl-Talk bei Jauch: Dampfplauderer mit Pirat
Röttgen, Künast, Wowereit, Lindner, Gysi: Angesichts dieser Gäste war bei Günther Jauch keine tiefsinnige Wahlanalyse zu erwarten, sondern die üblichen Politiker-Klischees. So kam es auch - für Abwechslung sorgten nur der Pirat Johannes Ponader und ein aufgeregter Mann im Publikum.

Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/tv/talk-bei-jauch-roettgen-kuenast-wowereit-lindner-gysi-und-ponader-zur-wahl-in-schleswig-holstein-a-831686.html


Lesenswerte und zutreffende Analyse des gestrigen Polit-Talks zu den Wahlen in SH.

Wer die Sendung verpasst hat, hier ist sie online zu sehen:
http://daserste.ndr.de/guentherjauch/guentherjauch197.html

Martin

Immerhin hat der Talk das Märchen entlarvt, dass es nur bei den Piraten sogenannte Basisdemokratie gebe. Ansonsten hat mir nur das resolute einschreiten von Herrn Jauch gefallen, als ein "Störenfried" rausgeschmissen wurde. Die Wahlkämpfer Röttgen und Lindner sind offenbar unfähig, auch einmal anderen Menschen zuzuhören, was sie als Politiker disqualifiziert. Und der Rest der Talkrunde führte auch zu keinen neuen Erkenntnissen....

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" Demokratiefeindliche Strategien früh durchschauen und Gegenargumente entwickeln, um die rechten Umtriebe zu kontern.“

07.05.2012 09:36 Uhr
Silverblues
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Kubicki hat gewonnen - die FDP hat verloren

 

Zitat von Klartexter

In der Printausgabe von heute wird Herr Kubicki als Sieger der Wahl bezeichnet. Wie der Autor angesicht dessen, dass die FDP von 14,8% in 2009 auf 8,1% in 2012 gefallen ist, auf die Idee kommt, das als Sieg darzustellen, bleibt sein Geheimnis. Wobei ich Herrn Kubicki durchaus schätze, weil er eigene Ansichten auch konsequent vertritt, was ihm vermutlich auch viele Stimmen bei der Wahl gebracht hat.

 

Das lässt sich schon irgenwie zusammeninterpretieren - etwa so:

Kubicki hat sich dem Trend der FDP entgegengestemmt, so zwischen 2 und 3 Prozent zu landen.
Kubicki hat mit Themen Wahlkampf gemacht, die dem mainstream der FDP wiedersprechen.
Kubicki konnte Punkten, indem er scih von der Pateipolitik der FDP absetzte.

Heute kann man als FDP-Politiker nur noch Punkte sammeln, wenn man gegen die FDP-Linie Politik macht.

Das ist immerhin ein Hoffnungszeichen.

Allerdings - wenn Bambi in NRW auch in den Landtag kommt, dann sind die Wähler mit dem Hammer auf die Birne gehauen. Schließlich war er (Lindner) einer der eifrigsten Protagonisten der Boygroup um Guido, die nach der letzten Wahl den Sozialabbau und die Umverteilung von unten nach oben zur Partei-Doktrin machten.

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