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#31 (permalink) | |
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Ja, die Sendung wird von Jauchs Firma produziert und als Gesamtpaket an die ARD verkauft. Die "Fernsehleute" sind Angestellte von Jauch, nicht der ARD. |
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#32 (permalink) | |
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Kubicki hat es auch verstanden, dieses Ergebnis zu zelebrieren. Nach dem Motto - wir haben keine Chance, also nutzen wir sie. Mit jedem Ergebnis über fünf Prozent wäre er Sieger gewesen. Bei dem Ansehen das die FDP derzeit hat. Darum hat Kubicki nicht mit, sondern gegen FDP Maximen den Wahlkampf geführt. Die SPD hat das dümmer angefangen. Ohne Albigs Aussage - wir wollen 40 % - wäre sie jetzt Wahlsieger. Sie haben 5 % zugelegt. Das ist schon was. Wer aber 40 % fordert und dann "nur" 30 % erreicht, wird von den Medien zu den Verlierern gezählt. |
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#33 (permalink) | |
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#34 (permalink) | |
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Was ist das eigentlich für ein Triumph, wenn man mit 6,8 Prozent Verlust aus der Regierungsverantwortung fliegt? Das Triumphgeheul einiger FDP-Anhänger ändert auch nichts am Niedergang der FDP in Deutschland. Auch dann nicht, wenn in NRW das Wahlergebnis ähnlich ausfällt. Da kann man nur sagen: "Außer Spesen - nichts gewesen". Auch wenn die SPD nicht sehr schlau war mit ihrer Wahlaussage: "Wir wollen 40 %", ist sie trotzdem gemeinsam mit den Grünen und dem SSW der Wahlgewinner. Ihr Ziel, einen Politikwechsel in SH einzuleiten, werden sie erreichen. CDU und FDP gucken dagegen in die "Röhre". |
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#35 (permalink) | |
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wieder einmal können Sie über den Tellerand nicht hinauschaun ...es geht doch nicht um Kiel und Umgebung ...... auch wenn Herr Deckers in der FAZ heut das Gegenteil behauptet, da war schon Taktik mit an Bord der meisten Segelbootbesitzer und wer die FDP abschreibt, der hat sich zu früh gefreut |
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#36 (permalink) | |
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Wer eine Niederlage der FDP, nämlich einen Verlust von 6,8 Prozent der Wählerstimmen und der Regierungsverantwortung in einen Sieg der FDP umwandeln will, ist wohl eher derjenige, der nicht über den Tellerrand hinaus schauen kann. Es stimmt, SH ist nicht NRW, und schon gar nicht Deutschland. Deshalb war das Wahlergebnis der FDP in SH ein Ergebnis für Herrn Kubicki. Es ist längst nicht sicher, ob Lindner in NRW nächsten Sonntag ein ähnlich gutes Ergebnis erreicht. Und in Deutschland wird sich die FDP in den nächsten Jahren kaum aus der Talsohle erholen, was ihr auch die meisten Menschen nicht wünschen. |
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#37 (permalink) | |
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Geheimnis? Sie wissen doch, bei jeder Wahl gibt es nur Sieger. Die einzigen die sich nicht zu dieser erlesenen Truppe zählen können sind dire LINKEN. OL wäre wohl der einzige, der noch einen Sieg irgendwie proklamieren könnte.
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#38 (permalink) | |
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Verwunderlich ist
daß weite Teile dieses Threads von Kommentaren zur FDP dominiert werden. Daß man Toten, Unwählbaren oder was weiß ich noch nicht alles soviel Aufmerksamkeit zukommen lässt |
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#39 (permalink) | |
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Nichtwähler sind selber schuld und brauchen sich über Ihnen nicht genehme Wahlergebnisse beschweren. Ich war früher Nichtwähler aus Vertrauen in die anderen Wähler und unsere Demokratie und trug auch als Nichtwähler bewusst die Wahlergebnisse mit. Erts mit dem auftauchen der Republikaner hat sich das geändert und auch in Zeiten von Linken und Piraten ist jede Stimme für eine etablierte Partei eine Stimme für die Demokratie. Nur wenn man auf einem Auge blind ist, ist die CDU/FDP-Regierung in die Wüste geschickt worden. In der Woche reden die Parteien miteinander mit wem sie eine Koalition eingehen und das eine neue Regierung nicht schon morgen steht hat nichts mit der NRW-Wahl zu tun. |
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#40 (permalink) | |
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Das ist keine Aufmerksamkeit, das ist Totengedenken. |
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#41 (permalink) | |
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Jeder Nichtwähler muss sich darüber klar sein, dass eine verschenkte Stimme im Grunde genommen eine Stimme für die folgende Regierung/Koalition und deren Politik ist. Darüber kann man sich im Nachhinein nicht beschweren. Alle Wähler sollten deshalb ihr Wahlrecht nicht leichtsinnig verschenken. Besser ist eine gute Wahlvorbereitung durch den Besuch von Wahlveranstaltungen und durch Lesen der Parteiprogramme. Eine Entscheidungshilfe kann auch der Wahlomat im Internet sein. Alle Nichtwähler in SH haben im Grunde den Politikwechsel und die Koalition von SPD, Grünen und SSW gewählt.
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#42 (permalink) | |
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Das Stück heißt: Wie vertreibe ich meine Parteimitglieder? |
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#43 (permalink) | |
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Überschätzte Genossen
In den Umfragen liegt die SPD meist deutlich besser als am Wahlabend selbst. Forsa-Chef Güllner hat eine überraschende Erklärung. Überschätzte Genossen |
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#44 (permalink) | |
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Krude Argumentation
Man kann als Journalist einen "Experten" wie Herrn Güllner fragen. Denn: Wenn es so wäre, dass (nur) die SPD-Wähler zuhause blieben, dann müsste (bei reduzierter Grundgesamtheit) die CDU besser liegen, als in den Umfragen. War aber nicht so. Die CDU hat weniger Stimmen, die anderen lagen in der Prognose-Breite, die SPD lag unter der Prognose. Zweite Ungereimtheit: Die SPD hat keine Typen, deshalb hat sie auch wenig Chancen. Na - was nun? Ist der Wahlsieger (aus der CDU) in SH, dessen Namen mir nicht mal im Gedächtnis blieb, ein "Typ"? Gewonnen hat er - wenn auch hauchdünn. Fazit: Wenn man sich die Forsa-Umfragen so ansieht, dann sollte man Herrn Güllner nicht als "Experten" auswählen. Forsa lag regelmäßig sowas von daneben, dass Herr Güllner als Analyst eigentlich ausscheidet. Und unlogische nachträgliche Erklärungen machen den Sachverhalt nicht besser. Aber gut; auch andere, z.T. "Leitmedien" haben sein Geschwurbel einfach so übernommen. |
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#45 (permalink) | |
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In der heutigen Printausgabe der AZ wird auch darauf eingegangen. |
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Alle Zeitangaben in MEZ. Es ist jetzt 10:20 AM Uhr.