Sonntag, 26. Mai 2013

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Landtagswahl in Schleswig-Holstein
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07.05.2012 13:25 Uhr
Gast_2139481608
gelöscht
Beiträge: 976

 

Zitat von Silverblues
Das stimmt

Dafür agieren die Ferseh-Leute umso dilletantischer.

Vielleicht aber schwingt auch die Prod-Firma von Jauch ds Zepter.

Dann wäre die Vorteils-Behandlung der gelb-blau-Hemden wieder plausibel.

Ja, die Sendung wird von Jauchs Firma produziert und als Gesamtpaket an die ARD verkauft.

Die "Fernsehleute" sind Angestellte von Jauch, nicht der ARD.

________

07.05.2012 13:29 Uhr
Medienteufel
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Zitat von montebaldo

 

Ja, das ist immer so, wenn man ganz unten ist.

Weshalb man sich nie zu sehr über den Niedergang eines politischen Gegner freuen sollte. Ab Talsohle ist er per se der künftige Wahlsieger. Haben Sie das noch nicht gewusst?

Den PIRATEN wird es umgekehrt ergehen. Sie sind die absehbaren künftigen Wahlverlierer. Wie weit das gehen wird, bleibt abzuwarten.

 Kubicki hat es auch verstanden, dieses Ergebnis zu zelebrieren.

Nach dem Motto - wir haben keine Chance, also nutzen wir sie. Mit jedem Ergebnis über fünf Prozent wäre er Sieger gewesen. Bei dem Ansehen das die FDP derzeit hat. Darum hat Kubicki nicht mit, sondern gegen FDP Maximen den Wahlkampf geführt.

Die SPD hat das dümmer angefangen. Ohne Albigs Aussage - wir wollen 40 % - wäre sie jetzt Wahlsieger. Sie haben 5 % zugelegt. Das ist schon was. Wer aber 40 % fordert und dann "nur" 30 % erreicht, wird von den Medien zu den Verlierern gezählt.

________
Wer lügt, hat die Wahrheit wenigstens gedacht.

07.05.2012 13:39 Uhr
Lukas
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Etwas aufbereitet!

http://vimeo.com/41671296

07.05.2012 14:39 Uhr
pkeszler
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Zitat von Medienteufel  

 Kubicki hat es auch verstanden, dieses Ergebnis zu zelebrieren.

Nach dem Motto - wir haben keine Chance, also nutzen wir sie. Mit jedem Ergebnis über fünf Prozent wäre er Sieger gewesen. Bei dem Ansehen das die FDP derzeit hat. Darum hat Kubicki nicht mit, sondern gegen FDP Maximen den Wahlkampf geführt.

Die SPD hat das dümmer angefangen. Ohne Albigs Aussage - wir wollen 40 % - wäre sie jetzt Wahlsieger. Sie haben 5 % zugelegt. Das ist schon was. Wer aber 40 % fordert und dann "nur" 30 % erreicht, wird von den Medien zu den Verlierern gezählt.

Was ist das eigentlich für ein Triumph, wenn man mit 6,8 Prozent Verlust aus der Regierungsverantwortung fliegt? Das Triumphgeheul einiger FDP-Anhänger ändert auch nichts am Niedergang der FDP in Deutschland. Auch dann nicht, wenn in NRW das Wahlergebnis ähnlich ausfällt. Da kann man nur sagen: "Außer Spesen - nichts gewesen".

Auch wenn die SPD nicht sehr schlau war mit ihrer Wahlaussage: "Wir wollen 40 %", ist sie trotzdem gemeinsam mit den Grünen und dem SSW der Wahlgewinner. Ihr Ziel, einen Politikwechsel in SH einzuleiten, werden sie erreichen. CDU und FDP gucken dagegen in die "Röhre".

07.05.2012 16:30 Uhr
Bulletin
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Lachend 

Zitat von pkeszler

 

Was ist das eigentlich für ein Triumph, wenn man mit 6,8 Prozent Verlust aus der Regierungsverantwortung fliegt? Das Triumphgeheul einiger FDP-Anhänger ändert auch nichts am Niedergang der FDP in Deutschland. Auch dann nicht, wenn in NRW das Wahlergebnis ähnlich ausfällt. Da kann man nur sagen: "Außer Spesen - nichts gewesen".

Auch wenn die SPD nicht sehr schlau war mit ihrer Wahlaussage: "Wir wollen 40 %", ist sie trotzdem gemeinsam mit den Grünen und dem SSW der Wahlgewinner. Ihr Ziel, einen Politikwechsel in SH einzuleiten, werden sie erreichen. CDU und FDP gucken dagegen in die "Röhre".

 wieder einmal können Sie über den Tellerand nicht hinauschaun ...es geht doch nicht um  Kiel und Umgebung ...... auch wenn Herr Deckers in der FAZ heut das Gegenteil behauptet, da war schon Taktik mit an Bord der meisten Segelbootbesitzer und wer die FDP abschreibt, der hat sich zu früh gefreut     Lachend äääääätschh

07.05.2012 17:40 Uhr
pkeszler
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Zitat von Bulletin   Lachend 
 wieder einmal können Sie über den Tellerand nicht hinauschaun ...es geht doch nicht um  Kiel und Umgebung ...... auch wenn Herr Deckers in der FAZ heut das Gegenteil behauptet, da war schon Taktik mit an Bord der meisten Segelbootbesitzer und wer die FDP abschreibt, der hat sich zu früh gefreut     Lachend äääääätschh

Wer eine Niederlage der FDP, nämlich einen Verlust von 6,8 Prozent der Wählerstimmen und der Regierungsverantwortung in einen Sieg der FDP umwandeln will, ist wohl eher derjenige, der nicht über den Tellerrand hinaus schauen kann. Es stimmt, SH ist nicht NRW, und schon gar nicht Deutschland. Deshalb war das Wahlergebnis der FDP in SH ein Ergebnis für Herrn Kubicki. Es ist längst nicht sicher, ob Lindner in NRW nächsten Sonntag ein ähnlich gutes Ergebnis erreicht. Und in Deutschland wird sich die FDP in den nächsten Jahren kaum aus der Talsohle erholen, was ihr auch die meisten Menschen nicht wünschen.

07.05.2012 18:17 Uhr
_solon_
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Zitat von Klartexter
 

In der Printausgabe von heute wird Herr Kubicki als Sieger der Wahl bezeichnet. Wie der Autor angesicht dessen, dass die FDP von 14,8% in 2009 auf 8,1% in 2012 gefallen ist, auf die Idee kommt, das als Sieg darzustellen, bleibt sein Geheimnis.

...

Geheimnis?

Sie wissen doch, bei jeder Wahl gibt es nur Sieger. Breites Grinsen

Die einzigen die sich nicht zu dieser erlesenen Truppe zählen können sind dire LINKEN. OL wäre wohl der einzige, der noch einen Sieg irgendwie proklamieren könnte. Breites Grinsen

 

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Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

07.05.2012 18:19 Uhr
_solon_
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Verwunderlich ist

daß weite Teile dieses Threads von Kommentaren zur FDP dominiert werden.

Daß man Toten, Unwählbaren oder was weiß ich noch nicht alles soviel Aufmerksamkeit zukommen lässt Verwirrt

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Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

07.05.2012 20:51 Uhr
Reiner160367
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Zitat von timewanderer
 

Da haben sie also wieder gewählt, die Schleswig-Holsteiner.

Mitten in der laufenden Legislaturperiode, erzwungen durch die höchstrichterlich festgestellte Verfassungswidrigkeit der Wahl zuvor. Denn da hatte sich ja die CDU mittels verfassungswidrigem Wahlgesetz mit der FDP eine Regierung zusammengebastelt, die die MINDERHEIT der Stimmen erreichte und trotzdem im Parlament die Mehrheit der Stimmen hatte, sich den Posten des Ministerpräsidenten ergaunert hatte. Soviel zu praktizierter Demokratie in Deutschland.

Die Ergebnisse der Wahl?

1. Nichtwähler: ca. 40 %
2. CDU:             ca. 18%
3. SPD:              ca. 18%
4. GRÜNE:       ca. 7.9%
5. FDP:              ca. 4.9%
6. PIRATEN:     ca. 4.9%
7. LINKE:           ca. 1.3%

So sieht das Ergebnis, das einige Protagonisten wieder zu staatstragenden Jubelstürmen umfunktionierten, aus, wie schallende Ohrfeigen. Ich finde, auch dieser Blick ist wichtig.

Sie halten sich immer noch für vertrauenswürdig, die bundesdeutschen Altparteien. Solange sie in ihrem jeweiligen leistungslosen Balz-Verhalten verharren, werden vermehrt neue Parteien entstehen, es wird nicht bei der LINKEN oder den PIRATEN bleiben. Und es nicht gesagt, dass es bei Parteien bleiben wird, die unsere Demokratie absorbieren kann.

Eindeutig ist: die bisherige CDU/FDP-Regierung ist in die Wüste geschickt worden, sie wurde abgewählt.

Der Ministerpräsidenten-Kandidat der CDU wurde noch nicht einmal in den Landtag gewählt.

Was geschieht nun? Eine Woche lang gar nichts -bis zur Wahl in NRW.

Und dann eine Große Koalition? Die aber ist in Schleswig Holstein doch gerade erst geplatzt!

Nichtwähler sind selber schuld und brauchen sich über Ihnen nicht genehme Wahlergebnisse beschweren. Ich war früher Nichtwähler aus Vertrauen in die anderen Wähler und unsere Demokratie und trug auch als Nichtwähler bewusst die Wahlergebnisse mit. Erts mit dem auftauchen der Republikaner hat sich das geändert und auch in Zeiten von Linken und Piraten ist jede Stimme für eine etablierte Partei eine Stimme für die Demokratie.

Nur wenn man auf einem Auge blind ist, ist die CDU/FDP-Regierung in die Wüste geschickt worden.

In der Woche reden die Parteien miteinander mit wem sie eine Koalition eingehen und das eine neue Regierung nicht schon morgen steht hat nichts mit der NRW-Wahl zu tun.

07.05.2012 21:13 Uhr
Medienteufel
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Zitat von _solon_
Verwunderlich ist

daß weite Teile dieses Threads von Kommentaren zur FDP dominiert werden.

Daß man Toten, Unwählbaren oder was weiß ich noch nicht alles soviel Aufmerksamkeit zukommen lässt Verwirrt

 Das ist keine Aufmerksamkeit, das ist Totengedenken. Breites Grinsen

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Wer lügt, hat die Wahrheit wenigstens gedacht.

07.05.2012 21:44 Uhr
pkeszler
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Zitat von Reiner160367  

Nichtwähler sind selber schuld und brauchen sich über Ihnen nicht genehme Wahlergebnisse beschweren. Ich war früher Nichtwähler aus Vertrauen in die anderen Wähler und unsere Demokratie und trug auch als Nichtwähler bewusst die Wahlergebnisse mit. Erts mit dem auftauchen der Republikaner hat sich das geändert und auch in Zeiten von Linken und Piraten ist jede Stimme für eine etablierte Partei eine Stimme für die Demokratie.

Jeder Nichtwähler muss sich darüber klar sein, dass eine verschenkte Stimme im Grunde genommen eine Stimme für die folgende Regierung/Koalition und deren Politik ist. Darüber kann man sich im Nachhinein nicht beschweren. Alle Wähler sollten deshalb ihr Wahlrecht nicht leichtsinnig verschenken. Besser ist eine gute Wahlvorbereitung durch den Besuch von Wahlveranstaltungen und durch Lesen der Parteiprogramme. Eine Entscheidungshilfe kann auch der Wahlomat im Internet sein.

Alle Nichtwähler in SH haben im Grunde den Politikwechsel und die Koalition von SPD, Grünen und SSW gewählt.


 

 

08.05.2012 01:40 Uhr
timewanderer
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Das Stück heißt: Wie vertreibe ich meine Parteimitglieder?
Basta-Kanzler hat es darin zur Meisterschaft gebracht. Die Verjagung von 500.000 SPD-Mitgliedern mit folgender politischer Heimatlosigkeit.

Der Ersatz, aus dem Hut gezaubert, von allen „Altparteien“: eine MITTE, eine Neue MITTE, das imaginäre NICHTS.
Mit dieser Entwicklung ging einher, bei SPD und Co., die Respektlosigkeit der Parteien vor dem eigenen Mitglied, dem potentiellem Bürger und Wähler. Dieser fehlende Respekt macht es so manchem „Leistungsträger“ unmöglich, dem Wahlbürger ein inhaltliches Angebot zu machen, einfacher sei es, meint man, diese imaginäre MITTE als Ziel zu definieren.

Nur, so zeigt auch die S-H-Wahl, so geht es nicht. 40% Nichtwähler.
Wer die eigenen Mitglieder in die Flucht schlägt verursacht einen vakuum-ähnlichen Zustand, der mit Anrufung des goldenen Kalbes „Mitte“ mitnichten aufgefüllt werden kann. Denn um die bemühen (?) sich alle anderen Parteien auch, fast.

Sozialdemokratie ohne Sozialdemokraten? CDU/CSU ohne Christdemokraten, FDP ohne Freidemokraten? Man wagt sich heute nichtmal mehr an die Definition dessen, was man angeblich politisch voran bringen will. Eine SPD, die „Sozialdemokratie“ irgendwie als Makel begreift und doch so gerne makellos da stehen möchte …

Und so wird ein Millionenheer an potentiellen Wählern auf einmal zur politischen Last und damit lästig.
Wenn dann, wie nun mit den Piraten, eine neue Bewegung sichtbar wird und sich festigt, wird „haltet den Dieb“ (der Wählerstimmen) krakeelt und fleißig diffamiert. [Nein, ich bin kein Pirat].

Und es kommen nach einer Wahl, so auch in S-H, die Schlauberger, die meinen bestimmen zu können, wer mit wem überhaupt dürfe. Und welche Mehrheit eine Regierung im Parlament, mindestens, haben müsse.
1 Stimme Mehrheit? Das ist unfair! Das dürfen nur wir von CDU/FDP mit unserer höchstrichterlich bestätigten verfassungswidrigen Regierung.

08.05.2012 08:37 Uhr
Redaktion
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Überschätzte Genossen
In den Umfragen liegt die SPD meist deutlich besser als am Wahlabend selbst. Forsa-Chef Güllner hat eine überraschende Erklärung.
Überschätzte Genossen

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www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

08.05.2012 08:37 Uhr
Silverblues
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Krude Argumentation

Man kann als Journalist einen "Experten" wie Herrn Güllner fragen.
Man kann seine Antworten auch in einen Artikel übernehmen.
Aber ein bisschen analytisch hinterfragen sollte man sie doch.

Denn: Wenn es so wäre, dass (nur) die SPD-Wähler zuhause blieben, dann müsste (bei reduzierter Grundgesamtheit) die CDU besser liegen, als in den Umfragen.

War aber nicht so. Die CDU hat weniger Stimmen, die anderen lagen in der Prognose-Breite, die SPD lag unter der Prognose.

Zweite Ungereimtheit: Die SPD hat keine Typen, deshalb hat sie auch wenig Chancen.
Nur: in NRW geht mit Rötgen ein "Typ" der CDU in's Rennen - und der hat lt. Güllner auch keine Chancen.

Na - was nun? Ist der Wahlsieger (aus der CDU) in SH, dessen Namen mir nicht mal im Gedächtnis blieb, ein "Typ"? Gewonnen hat er - wenn auch hauchdünn.

Fazit: Wenn man sich die Forsa-Umfragen so ansieht, dann sollte man Herrn Güllner nicht als "Experten" auswählen. Forsa lag regelmäßig sowas von daneben, dass Herr Güllner als Analyst eigentlich ausscheidet. Und unlogische nachträgliche Erklärungen machen den Sachverhalt nicht besser.
Wenn man Güllner schon fragt, dann sollte man seine Aussagen auf ein Minimum an Plausibilität prüfen.

Aber gut; auch andere, z.T. "Leitmedien" haben sein Geschwurbel einfach so übernommen.

08.05.2012 09:09 Uhr
Klartexter
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Zitat von Martin
 

Was die Gesprächskultur anbelangt, dürften Sie diesmal vom anwesenden Piraten doch eigentlich begeistert gewesen sein, oder?

In der heutigen Printausgabe der AZ wird auch darauf eingegangen. Zwinkernd

________
" Demokratiefeindliche Strategien früh durchschauen und Gegenargumente entwickeln, um die rechten Umtriebe zu kontern.“


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