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#46 (permalink) | |
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Nachfragen mit Biss gegen Schwafeln
Jauch präsentierte sich dagegen überraschend bissig. Vor allem Johannes Ponader, Geschäftsführer der Piratenpartei, der sich selbst als „Gesellschaftskünstler“ verstand, passte Jauch offenbar nicht. Nach dreimaligem Nachhaken fasste Jauch dessen Lebenssituation zusammen: „Sie sind also Hartz-IV-Empfänger.“ Und auch Norbert Röttgen bekam sein Fett weg. Da der auf die Frage, ob er nach einer Niederlage in NRW trotzdem Umweltminister bleiben wolle,?gewohnt ausweichend antwortete, erklärte Jauch einfach: „Also er bleibt in Berlin, aber er sagt es nicht.“ Da half auch Röttgens Nörgeln („Das ist aber unfair“ ) nichts. Denn scheinbar versucht Jauch sich immer mehr, von seinen schwafelnden Gästen abzuheben.
Raimund Kamm |
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#47 (permalink) | |
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Wahllügen
Das sind alles Wasserstandsmeldungen. Aus dem "wer & wieviele zur Wahl gehen", kommt ein Ergebnis zustande, dass bei einer schlechten Wahlbeteiliung falsch ist und eigentlich ungültig sein müsste. 40% Nichtwähler sind zu aktivieren; aber die meisten Deutschen haben von den konzeptlosen Parteien und den unfähigen Politikern die Nase gestrichen soll. So ist es eigentlich wurscht wer gewinnt. Dafür macht jede Partei eine Wahlparty nach der Wahl und glaubt Sieger zu sein. Verlierer sind der Bürger und D. Bezeichnend ist auch, dass in D nicht direkt gewählt wird sondern die Pöstchen von den Parteien vergeben werden. Das ist Schepperle-Demokratie
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#48 (permalink) | |
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Sehr treffend in einem Satz formuliert. |
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#49 (permalink) | |
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Natürlich ist das nicht sicher, was ist bitte heute noch sicher, nix!, aber wie ich die Westfalfen so kenne, werden die auch der FDP noch mal ne Chance geben, mit Blick auf die herausragende Bedeutung der Wahl (vorgezogne Bundestagswahl) insbes weil sie den CDU Norbert Zögerheini Röttgen abwatschen wollen, werden sie die FDP wählen, da bin ich ganz sicher, da wett ich meinen fetten Hintern drauf |
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#50 (permalink) | |
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Für NRW sagt Forsa-Chef Güllner den Sozialdemokraten keine Bauchlandung voraus. Allerdings weniger aus eigener Stärke, sondern mehr aufgrund der Schwäche der Konkurrenz. „Röttgen ist für die CDU in diesem Land eine absolute Fehlbesetzung. Davon wird die SPD profitieren“, behauptet Güllner. Die aktuellen Umfragen bestätigen ihn. Vielleicht profitiert davon auch etwas die FDP? |
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#51 (permalink) | |
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Piraten in SH wollen Albig wählen- meldet zeit.de!
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-05/albig-schleswig-piraten Die Chancen, das Torsten Albig (SPD) Ministerpräsident in Schleswig-Holstein wird, steigen. Die Piraten haben angedeutet, den SPD-Spitzenkandidaten zu unterstützen. Landtagsabgeordnete der neu in den Landtag gewählten Piratenpartei sagten, sie könnten sich vorstellen, Albig zu wählen. Der müsste ihnen dafür inhaltlich entgegen kommen. Man denke da an einen Verzicht auf Vorratsdatenspeicherung und auf staatliche Spähsoftware zur Verbrechensbekämpfung. Albig sagte daraufhin, er werde "natürlich" um Zustimmung der Piraten werben. "Wir haben in vielen Punkten große Übereinstimmung." Die künftigen Inhalte der Koalition würden "für die Piraten zustimmungsfähig" sein, kündigte Albig an. |
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#52 (permalink) | |
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Politiker verkaufen für Stimmen ihre Seele, sofern vorhanden. |
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