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#16 (permalink) | |
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Warum erfährt der AZ - Leser davon nichts? - Doch bevor spanische Pleitebanken direkt oder indirekt zusammen mit ihrer Regierung unter den europäischen Rettungsschirm kommen und auf Kosten der europäischen Steuerzahler abgewickelt oder fusioniert werden, wäre noch ein weiterer Griff in die geldpolitische Trickkiste denkbar. So könnte die spanische Notenbank, wie schon die irische und griechische, die eigene Notenpresse anwerfen, um das heimische Bankensystem abseits der Refinanzierungsmechanismen des Eurosystems noch etwas weiter zu beatmen. Dafür gibt es die Emergency Liquidity Assistance (ELA). Mit dieser Notfallfazilität kann eine nationale Notenbank der Eurozone eigenständig Geld schöpfen – sofern zwei Drittel des EZB-Rates nichts dagegen hat, womit längst nicht mehr zu rechnen ist. Noch besser: Es besteht darüber keine Berichtspflicht für die betreffende Notenbank. Die griechische Notenbank macht es noch freiwillig. In ihrer Bilanz türmen sich inzwischen ELA-Positionen von mehr als 100 Milliarden Euro auf. Das entspricht gut der Hälfte ihrer Bilanzsumme.- Aus der wirtschaftswoche, 5.Mai |
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#17 (permalink) | |
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Wie war das denn mit dem frommen, schon vergessenen Markus Günther? Apropos, welchen neuen Aufgaben geht er denn nach? Das Schweigegeld verzehren? |
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#18 (permalink) | |
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Lesen Sie auch andere Berichte oder reicht Ihnen die Aussage Ihrer Familienangehörigen? Not, Armut, Hunger: Griechenland versinkt im ElendDüsseldorf (RPO). Noch ist Griechenland nicht pleite. Dennoch ist die Krise keine abstrakte Größe mehr. Wer durch die Straßen der Hauptstadt Athen läuft, begegnet der nackten Not. Bettler, verwahrloste Geschäfte, Obdachlose, anarchistische Parolen. Die Temperaturen sind unter den Gefrierpunkt gesunken. Die große Depression, hier ist sie bereits greifbar. http://www.rp-online.de/politik/eu/griechenland-versinkt-im-elend-1.2701689 Ich habe auch seit vielen Jahren Kontakt zu Griechen in Deutschland, die regelmäßig in Griechenland sind. Früher war ich selbst sehr oft in Griechenland. Solche Verhältnisse hat es dort seit 1976 nie gegeben.
Und zu Ihrem zweiten Absatz: Wieviel Prozent der Bevölkerung arbeiten 50 Std./Woche von ca. 25 Millionen Vollerwerbstätigen? Allein das Interesse zählt und die eigene Betroffenheit, die bei uns noch nicht angekommen ist. PS: Ich arbeite auch Vollzeit und gehe trotzdem auf solche Veranstaltungen in meiner Freizeit.
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#19 (permalink) | |
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Hallo, die Franzosen wollen den Wechsel. Heute Abend werden wir in haben. Sarkozys Taktik, den Franzosen bei allen Gelegenheiten die Deutschen als Vorbild vorzuhalten war fatal. Dennoch, wir sollten uns freuen. Für wenn haben wir den zuletzt bei Lohnabschlüssen und allen möglichen Gelegenheiten gespart? Für die Kinder, die es in den westlichen Gesellschaften eh nicht mehr gibt? Doch nur für Bankster und Erzkapitalisten wie Schlecker. Dafür lohnt es sich nicht zu sparen.
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#20 (permalink) | |
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Ich warte immer noch auf das Platzen von Blasen, nicht von einem kleinen Bläschen, das schon seit Jahrenm nicht nur von Ihnen, prophezeit wird. Auch die Inflation ist geringer als zu DM-Zeiten. Auch hier wurde vor 3-4 Jahren der Kaffeessatz anders interpretiert. Irgendwas stimmt da nicht. |
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#21 (permalink) | |
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Zumindest reichen mir Ihre Berichte und die von Mitgliedern einer "neuen Wiederstandsbewegung" nicht unbedingt. Ich hoffe Sie haben Verständnis dafür, dass ich Angehörigen mehr Glauben schenke.
Warum schreien Sie eigentlich so? Die Überschrift klingt reißerisch.
Bei uns war es 1976 in vielerlei Hinsicht auch noch schöner.
Spielt für das Thema zwar keine Rolle, war aber zugegebenermaßen etwas übertrieben. Ich kenne trotzdem etliche, die dazu noch erheblich zur Gesellschaft beitragen -sei es durch Steuern oder durch Bereitstellung von Arbeitsplätzen. Betroffen sein können Sie übrigens über sehr vieles in dieser Welt.
Können Sie natürlich gerne tun, aber bitte lassen Sie anderen auch die Wahl wie diese ihre Freizeit verbringen "wollen". In Ihren Meldungen klingt immer so ein (Unter-) Ton mit, den ich grad nicht so demokratisch empfinde. |
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#22 (permalink) | |
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Auf die Inflation möchte ich jetzt nicht eingehen. Aber dass etwas nicht stimmt, da haben Sie recht. Und wie Politiker rechnen können Sie in diesem Artikel schön nachvollziehen:
Also, wenn das mal kein Bläschen ergibt. |
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#23 (permalink) | |
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"Sparen" ist ein positiver Begriff, beinhaltet er Reserven und Vorsorge. |
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#24 (permalink) | |
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Neues von Ackermann
In Europa wird derzeit diskutiert, ob marode Banken direkten Zugriff auf den Euro-Rettungsschirm ESM bekommen können. Dies fordert zum Beispiel das Euro-Sorgenkind Spanien. Die Europäische Zentralbank (EZB) und die Gruppe der Euroländer prüfen dies laut früheren Berichten. http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Ackermann-will-einen-europaeischen-Bankenrettungsfonds/story/16062600
Das sollte 'nen neuen, noch großeren Rettungsschirm geben. |
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#25 (permalink) | |
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Kommt drauf an wie man's sieht. Ökonomisch gesehen ist Sparen ganz einfach "Konsumverzicht" - mit allen Konsequenzen. |
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#26 (permalink) | |
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Deutschland steht allein
Selber Schuld, wenn man immer die Schuhe der anderen putzt und nicht den Mut zu Fakten & Wahrheit hat |
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#27 (permalink) | |
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Die Staatsverschuldung Griechenlands ist seit 2008 (große Finanz- & Wirtschaftskrise) von ca. 240 Mrd Euro auf ca. 340 Mrd Euro gestiegen (Stand 2011). |
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#28 (permalink) | |
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Deutschland kann es sich eben leisten Wein zu trinken und zwar aufgrund von denen die die Augen auf haben und nicht aufgrund derer, die bereits verstaubte Antikapitalismus-Ideen aus der untersten Schublade hervorkramen. Natürlich wird gespart (nur noch nicht genug). Nur ein Beispiel das wohl jeder täglich sieht: Schauen Sie sich die maroden Straßen bei uns an. Die zuständigen Stellen könnten das entsprechend fehlende Kapital aufnehmen - nein: sie üben Konsumverzicht und sparen. Dies ist nur eines von n Beispielen. |
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#29 (permalink) | |
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Das geht schon noch besser:
Regierung spart Milliarden bei Hartz IV BERLIN epd | Innerhalb der letzten beiden Jahre haben sich die Beschäftigungsangebote für Langzeitarbeitslose halbiert. Deutschland sei auf dem Weg in den Zwei-Klassen-Arbeitsmarkt, kritisierte der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Ulrich Schneider, am Dienstag in Berlin. 180.000 Langzeitarbeitslose, die im April 2010 noch geförderte Jobs hatten, stünden heute zusätzlich auf der Straße. Die Entwicklung sei eine Folge des Sparpakets der Bundesregierung aus dem Jahr 2010. Danach sollen bis 2014 in der Arbeitsmarktpolitik 20 Milliarden Euro eingespart werden, davon sechs Milliarden bei den Hartz-IV-Empfängern. http://www.taz.de/Regierung-spart-Milliarden-bei-Hartz-IV/!92994/
Deutschland ist auf einem guten Weg............................... |
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#30 (permalink) | |
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Hallo Solon, |
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