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#31 (permalink) | |
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Das ist der Punkt! Wenn auch der Ansatz mit besseren Regeln im Umgang mit den Staatseinnahmen und -ausgaben langfristig richtig ist (wenn auch nicht alleine!), so schießt sich Europa zurzeit unter dem dämlichen Diktat verstaubter deutscher Wirtschaftsmythen selber ins Knie und untergräbt durch seine Austeritätspolitik systematisch die Basis für eine wirtschaftliche Gesundung und die damit erst mögliche Sanierung der Staatshaushalte. Und das darf man nie vergessen: Die Staatsverschuldung ist in den meisten europäischen Ländern durch die Bankenrettung in diese schwindelerregenden Höhen gekommen. Eine bittere Ironie des Finanzkapitalismus, dass die Saubären in Banken und Hedge-Fonds sich aktuell wegen der Staatsschulden aufplustern, die sie selber zu einem großen Teil verschuldet haben! |
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#32 (permalink) | |
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Wirtschaft und Finanzen sind in aller Regel in Kreisläufen organisiert. |
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#33 (permalink) | |
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Das ist eine Frage der Sichtweise. Ein zugegeben nicht ganz "koscheres" Sie stehen kurz davor sich einen PKW, neu oder gebraucht spilet hier keine Rolle, um 30.000 € zu kaufen. Geld ist da oder aufgenommen. Kurz bevor der Vertrag unterschrieben wird lesen Sie eine Anzeige in der AZ, daß jemand denselben PKW aus, welchen Gründen auch immer, um 25.000€ verkauft. Als gewitzter Ökonom werden Sie wohl die 2. Variante wählen. Ergebnis: Sie haben, obwohl Sie einen Betrag ausgegeb haben, mit oder ohne Schulden, 5000€ gegenüber Ihrem ursprünglichen Plan weniger ausgegebe, also gespart. OK - Sie brauchen sich die Mühe nicht zu machen. Man kann leicht auch anders argumentieren. |
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