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#1 (permalink) | |
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Unterthürheim (Lkrs Dillingen): Rechte Jugendliche mobben Mutter aus ihrem Zuhause
Rechte Jugendliche vertreiben eine dunkelhäutige Mutter aus ihrem Haus in Unterthürheim (Landkreis Dillingen). |
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Zuletzt geändert von Moderator, am 05.02.2012 um 11:35 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Wo kommts her?
Auf welchem Weg geraten ausgestorben geglaubte Begriffe wie "Rassenschande" in Gehirne von 17-jährigen Bewohnern eines friedlichen Dorfes? Wer hat sie ihnen beigebracht - und erklärt, was sie bedeuten? Welcher Nährboden muss vorhanden sein, damit eine menschenverachtende Denkweise als positiv interpretiert wird? Diese urmenschlichen Übergriffsmuster auf das "Stammesfremde" und damit Vernichtenswerte sollte man analysieren und überwinden lernen. Ein Verbot von Hitlergruß und Naziparolen bringt da maximal einen Ansatz zur Strafverfolgung, stellt aber keine Lösung im Sinne der menschlichen Reifung dar, fördert eher noch das "coole" Image solcher Strömungen. Dass hinter der Nazi-Ideologie viel mehr steckt als ein fanatischer Österreicher, nämlich ein legitimierter Rückfall in barbarische Frühstadien der Menschheit, das ist das eigentliche Lernziel. |
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Zuletzt geändert von Wanderer61, am 29.01.2012 um 15:15 Uhr
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#3 (permalink) | |
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Und wo blieb der Rest des Dorfes? Wenn mehr als 10 Jugendliche auf der Straße rumschreien, das müssen doch andere auch gehört haben? |
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#4 (permalink) | |
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Ich muss mich doch wundern
Hier wird ein übler Fall geschildert, dass eine etwas anders aussehende Frau von Dorfjugendlichen rassistisch beschimpft und bedroht wird. Auch ihre Kinder werden verhöhnt. Die Frau muss wegziehen. Merkwürdig, dass sie aus der Nachbarschaft und dem Ort keine Unterstützung gegen diese sich übelst verhaltenen Halbstarken bekommen hat. Auffällig, dass in diesem Diskussionsforum, wo sonst kritikwürdige Taten von Muslimen zu sehr vielen Diskussionsbeiträgen führen, und die Opfer solcher Taten beklagt werden, jetzt kein Mitleid für die Opfer hier geäußert wird.
Raimund Kamm |
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#5 (permalink) | |
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Aus Angst die Flucht ergriffen
Rechte Jugendliche vertreiben eine dunkelhäutige Mutter aus Unterthürheim Aus Angst die Flucht ergriffen |
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#6 (permalink) | |
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Unterthürheim ist für mich aus eigener Erfahrung der Inbegriff an Hinterwäldlerei. Seit ca. Mitte der 90er Jahre gibt es dort eine Clique von Neonazis und Skinheads, die wohl durchgehend Nachwuchs findet. Der Rest des Dorfs ist ein Haufen von Wegschauern und Jasagern, ohne A*sch in der Hose, um sich den halbstarken Pfeifenköpfen in den Weg zu stellen und denen mal zu erzählen, wo der Bartl da Moschd holt |
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#7 (permalink) | |
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Da gebe ich Ihnen voll und ganz recht, Herr Kamm. Leider ist es ja so, dass sich vor einigen Jahren in Wertingen nicht wenige Bürger zusammengetan haben, um eine Moschee zu verhindern. Ich kenne aus dem Umfeld ein paar, an sich "nette Leute"; aber in diesem Fall äußerst intolerant. Vermutlich haben die Jungnazis aus "Dürre" mit den Moscheegegnern nicht unbedingt was zu tun, aber das "geistige Klima" in unserem Bundesland begünstigt nun mal solche intoleranten Sicht- und - leider - Handlungsweisen. Von den im Zeitungsartikel genannten Personen war eigentlich keine, die einfach Mitleid mit der Frau und ihren Kindern äußerte; es war immer "nur" vom kriminalrechtlichen Belangen die Rede. Ein Armutszeugnis. Glücklicherweise gibt's auch andere Menschen, es ist zu hoffen, dass die sich bei Gelegenheit deutlich zu Wort melden. |
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#8 (permalink) | |
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#9 (permalink) | |
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@ Riedweib Haben Sie das schon gelesen? aus der Wertinger Zeitung vom 3. Februar 2012 Auch wieder ein "Einzelfall". ist und bleibt Unterthürheim ein absolut lebenswerter Ort Fragt sich in den genannten Fällen nur, für wen. Denken Sie wirklich, dass die Taten dieser Jugendlichen einen repräsentativen Eindruck der Meinung der gesamten Bevölkerung darstellen? Mit Ihnen hoffe ich, dass dem nicht so sei. Ich kenne aber leider auch genügend Menschen in meinem Wohnumfeld, das dem aus Unterthürheim nicht so unähnlich ist, die jedenfalls bei abweichendem Verhalten oder Aussehen zumindest verbal äußerst unangenehme Meinungen abgeben. Und wir wissen ja, dass das, was gedacht wird, auch realisiert werden könnte...
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Zuletzt geändert von Erbsenzahl, am 05.02.2012 um 11:32 Uhr
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#10 (permalink) | |
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#11 (permalink) | |
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nix sehen, nix hören, nix wissen........glernt is halt glernt.......... Und weich fallt der Schnee...... http://www.jukebo.co.uk/ludwig-hirsch/music-video,der-dorftrottel,prz0l.html |
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#12 (permalink) | |
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Verschobene Vorstellungen
Herr Kraneburg mag ein guter Zahnarzt sein, aber von öffentlicher Sicherheit und Ordnung und von Strafrecht versteht er anscheinend nichts. Das tut er auch noch öffentlich kund! Wenn er von Bgm. Beutmüller das Kopfwaschen verlangt dann erwarte ich von ihm, dass er die Leute auch einbestellt und ihnen den Giftzahn zieht. Das ist zumindest sein Metier und in dem soll er arbeiten und sich nicht um Dinge kümmern, wo andere mehr davon verstehen. |
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#13 (permalink) | |
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Nicht nur ein Jugendstreich?
Buttenwiesener „Amnesty“-Mitglied kritisiert Polizei und Kommune Nicht nur ein Jugendstreich? |
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#14 (permalink) | |
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Na, ja, "einbestellen" kann der Bürgermeister ja, aber jeder muß sich darüber im Klaren sein, daß man dieser Einbestellung nicht Folge leisten muß. Man muß ja noch nichtmal zur Polizei gehen, wenn man von ihr eine Vorladung erhält. Trotzdem ist es zunächst mal richtig, daß sich da jemand Gedanken um die Umtriebe in seiner Gemeinde macht und auch Taten folgen läßt. |
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#15 (permalink) | |
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Wenn 17-Jährige mit Naziparolen Menschen ungehindert terrorisieren, ist der Rahmen von "öffentlicher Sicherheit und Ordnung" eigentlich gesprengt. Wenn sich nun zwei Einwohner aus der Deckung wagen, und offizielles Eingreifen fordern, ist das zunächst einmal ein verständlicher und auch mutiger Schritt. Wieviel die offiziellen Stellen nun vom "Giftzahnziehen" verstehen oder verstehen wollen, bleibt abzuwarten. |
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