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#1 (permalink) | |
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Nördlingen: Offener Brief – Leserbrief in Sachen Rieskrater-Museum
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 05.02.2012 um 20:43 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Also eine zweite Runde?
Ein sehr interessanter Kommentar. Den Schreibern ist mit dem von Ihnen dargelegtem Idealprofil eines Kandidaten natürlich Recht zu geben. Dennoch bezweifele ich, dass eine zweite Berufungsrunde deutlich mehr Aussicht auf Erfolg hat einen geeigneten Kandidaten zu finden als die erste, denn diese Kriterien waren ja auch beim ersten Durchgang sehr wohl bekannt. Dennoch hat die Erstberufung zur jetzigen Situation maßgeblich beigetragen. Ich bin selbst habilitierter Wissenschaftler und habe zur Genüge gesehen wie Berufungen an den eigentlichen viel komplexeren Anforderungen vorbei nur nach "wissenschaftlichem Kaliber" erfolgt sind. Deshalb ist es durchaus Verständlich wenn gefordert wird keinen "showman" zu berufen, auch wenn die Formulierung zugegebenermaßen unglücklich gewählt ist. Es bleibt also zu wünschen, dass die für die Berufung des neuen Kandidaten Verantwortlichen den von Ihnen formulierten Anforderungen diesmal gerecht werden, denn eine weitere Fehlbesetzung wäre in der Tat schädlicher für das Museum als alle Leserbriefe, die hierzu geschrieben werden könnten. Abschließend möchte ich an die Unterzeichner des obigen Briefes die Frage richten, ob sie es für die Sache dienlich erachten in den Rieser Nachrichten darüber zu dozieren, wozu das Rieskrater Museum gut ist ("die Kollision von Asteroiden und Kometen mit den Planeten und deren Satelliten - am Beispiel des Impaktkraters „Nördlinger Ries“"). Ich denke soweit reicht das Verständnis der Nördlinger und Rieser durchaus. Und es ist genau dieses Dozieren, das die Stimmung gegen Akademiker befeuert. Das sollte vielleicht auch bedacht werden... |
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Zuletzt geändert von Schmehl, am 05.02.2012 um 16:51 Uhr
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#3 (permalink) | |
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die Frage stellt sich ob denn Einer allein die ganzen Aufgaben bewerkstelligen oder es nicht angebracht wäre zwei Stellen auszuschreiben, eine für den wissenschaftlichen Teil und eine für den Organisatorischen. |
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#4 (permalink) | |
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Sehr guter Beitrag und spricht mir voll aus dem Herzen . . .
und auch sehr verständlich geschrieben. Das Dozieren, das " g`scheit daherreden " sagen wir im Volksmund, bringt den vielen Gästen, Touristen und Interessierten überhaupt nichts. " Wissenschaftliche Kaliber " , schön und gut - aber tatsächlich sollte das Rieskrater - Museum für JEDERMANN verständlich sein und schmackhaft gemacht werden und nicht nur für Wissenschaftler von wer weiß woher. Ja und bisher reicht unser Verständnis tatsächlich. Geht mich nichts an und trotzdem erstaunt es mich - und nicht nur mich - nur drei Tage muss eine Leitung vor Ort sein und erhält dann diese übermäßig hohe Gehaltszahlung. Mit allem Verständnis, das will natürlich nicht in einen Rieser Kopf. Mit freundlichen Grüßen Heidi Källner, Nördlingen |
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