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#46 (permalink) | |
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Ok - aber dies ist jetzt schon ziemlich konstruiert, oder? |
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#47 (permalink) | |
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Wie wäre es mit HBCI-Chipkarte? Sie benötigen dazu eine Onlinebanking Software, eine HBCI-Chipkarte Ihrer Bank und z.B. diesen Kartenleser http://www.reiner-sct.com/content/view/170/138/ . |
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#48 (permalink) | |
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Martin |
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#49 (permalink) | |
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Das stimmt so nicht. Wenn man einen Trojaner auf dem Computer hat und einen dazu passenden auf dem Smartphone, dann ergibt sich in der Summe eine ebenso große Gefahr. Wie das möglich ist, steht hier: http://www.heise.de/security/meldung/Angriffe-auf-deutsche-mTAN-Banking-User-1221951.html Zudem gibt es auch noch Trojaner, die sich als Token-Generator ausgeben und so an alle nötigen Informationen herankommen: http://www.heise.de/security/meldung/Android-Trojaner-greift-mTANs-ab-1473431.html
Das machen aber nicht alle Banken so. |
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#50 (permalink) | |
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Ja, jetzt raus mit der Sprache. Welche Bank macht das nicht so? |
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#51 (permalink) | |
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Richtig, stimmt auch wieder. Wenn die bösen Buben das Passwort für das Onlinebanking schon haben, muss der Benutzer gar nichts tun, damit sein Konto geleert werden kann. Der Trojaner auf dem PC loggt sich beim Onlinebanking ein und stösst eine Überweisung an. Der Trojaner auf dem Handy fängt die SMS mit der TAN ab und leitet sie an den PC weiter. Der Trojaner auf dem PC bestätigt damit die Überweisung. |
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#52 (permalink) | |
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Die Angriffsart ist möglich, und die bösen Buben müssen sie eigentlich nur noch automatisieren. Die größte Hürde wird vermutlich sein, festzustellen, dass man sowohl PC als auch Handy eines SMS-Tan-Nutzers erfolgreich untergraben hat. Aber das geht vermutlich mit ein bisschen Datensammlung und Statistik und ist ebenfalls leicht automatisierbar. |
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#53 (permalink) | |
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Ich verwende eine HBCI-Chipkarte. Natürlich musste man das beantragen, war Dank Bankangestelltem aber kein Problem, Software (VR-NetWorld) habe ich von der Raiba kostenlos bekommen. Leider muss man alle paar Jahre für eine neue HBCI-Karte 10 bis 20 Euro zahlen. Und leider soll das derzeitige HBCI-Verfahren nur noch bis 2015 unterstützt werden. |
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#54 (permalink) | |
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Danach gibts eine neues HBCI-Verfahren, zumindest bei den Sparkassen |
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#55 (permalink) | |
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Möglich? Naja! Klar - aber genaus möglich ist es, dass ich am Samstag im Lotto gewinne! |
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#56 (permalink) | |
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Ähm, ok, dann müssen das aber auch nur noch zwei Trojaner aus der gleichen Schmiede sein, die sich am besten noch synchronisieren. Hmm ja, wenn sowas tatsächlich zutreffen sollte, dann hat das der betreffende Benutzer einfach verdient. |
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#57 (permalink) | |
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#58 (permalink) | |
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Phishing ist auch bei winzigen Trefferchancen noch rentabel. Wenn die Phisherei nicht mehr gewinnträchtig wäre, nur weil 99.99% der Kunden nicht drauf reinfallen ... dann wäre sie schon lange verschwunden. |
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#59 (permalink) | |
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es ist nicht so ganz das Thema - aber mir ist es seit fast 20 Jahren im Netz (privat) nicht gelungen einen Trojaner oder andere signifikante Schadsoftware auf meinen PC zu bekommen. Und dazu braucht ma keine besonders hochtrabende Spezialkenntnisse
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#60 (permalink) | |
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Wer ohne Schuld, der werfe den ersten Stein. Aber ich würde es mal mit HBCI probieren. |
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