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#1 (permalink) | |
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Diskussion um Erhöhung der Pendlerpauschale
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 28.04.2012 um 21:49 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Streit über die Pendlerpauschale!
Eine Erhöhung der Pendlerpauschale würde die hohen Preise an den Zapfsäulen überhaupt nicht beeinflussen. Nutzen würde sie nur den sog. Besserverdienenden, die viel von der Steuer absetzen können. |
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#3 (permalink) | |
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Eine Erhöhung der Pendlerpauschale erscheint auch unter dem Blickwinkel des technischen Fortschritts nicht unbedingt erforderlich. Ich fahre heute z.B. mit 6,5l Diesel im Schnitt. Ich weiß es nicht mehr genau, aber vor 10 oder 20 Jahren habe ich sicherlich mehr Sprit gebraucht. Übrigens liegt das Durchschnittsalter der PKWs ind Deuschland so bei 8 oder 9 Jahren. Dürfte durch die Abwrackprämie noch etwas gesunken sein .... Ein weiteres Argument gegen eine Erhöhung ist natürlich auch, daß Fußgänger, Radler diese Pauschale, m.e. zu Es ist immer eine Güterabwägung welche Argumente - Pro oder Contra - stärker gewichtet werden. |
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#4 (permalink) | |
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Wenn schon an der Pendlerpauschale geschraubt wird dann sollte dies auch Einkommensbezogen passieren. Klar ist, den Besserverdienenden dürften die heutigen Preise wohl (noch) nicht stören während so mancher der Kleinverdiener schon allmählich am Rande dessen sein dürfte was er sich noch leisten kann. Zudem sollte man immer bedenken, es wird gerade in Bezug auf den Arbeitsplatz von unseren Regierenden heute verlangt das der Bürger hier flexible sein m u s s (!), d.h. unter anderem auch weite Arbeitswege in Kauf nehmen muss aber auf der anderen Seiten sich einen Teufel darum schert wir der Einzelne diesen auch erreichen kann. Es ist nicht jedem vegönnt hier auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen die selbst dann wenn möglich auch bezahlt werden müssen, es dabei in der Regel keinen Zuschuß vom Arbeitgeber gibt und zu guter letzt auch ihre steigenden Transportkosten insofern sie ihre Beförderungsmittelt ebenfalls mit fossilen Brennstoffen betreiben an den Kunden weiterreichen. |
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Zuletzt geändert von hml, am 08.04.2012 um 10:06 Uhr
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#5 (permalink) | |
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Wer nur mit den Treibstoffkosten rechnet, rechnet falsch! Sie müssen auch mal einen Ölwechsel machen, brauchen ab und zu mal neue Reifen oder müssen "mal so" in die Werkstatt. Und nach 200 Mm haben Sie das Auto kaputt gefahren. Wenn man das alles berücksichtigt (Plus der fixen Kosten umgelegt auf 20 Mm/a), kostet der (einfache) Kilometer 0,4 .. 0,5 Euro - mit einem kleinen Auto! Ich fahre heute z.B. mit 6,5l Diesel im Schnitt. Ich weiß es nicht mehr genau, aber vor 10 oder 20 Jahren habe ich sicherlich mehr Sprit gebraucht. Das weiß ich aber noch genau: Vor 15 Jahren hat mein Turbodiesel auch nur 0,065 mm^2 gebraucht |
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#6 (permalink) | |
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Schon richtig. Aber Öl, Reifen..., also alle Nebenkosten gabs früher auch schon. Beispiel: Auspuff komplett war früher so alle 20.000-25.000 km fällig. Mein letzter Wagen war 6 Jahre alt - ohne Auspuffwechsel. Damit will ich sagen, daß PKWS lange nicht mehr so reparaturanfällig sind wie früher.
OK - belassen wirs dabei (siehe oben): es gibt Argumente PRO und CONTRA. I>n meinen Augen überwiegt halt nun mal das CONTRA.
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#7 (permalink) | |
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Schäuble weiter gegen höhere Pendlerpauschale
Die Autofahrer können angesichts der Rekord-Spritpreise weiterhin nicht auf eine Entlastung durch eine höhere Pendlerpauschale hoffen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) erteilte einer Milderung der Kosten für den Weg zur Arbeit mittels der... Schäuble weiter gegen höhere Pendlerpauschale |
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#8 (permalink) | |
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Nachvollziehbar - würde eine Erhöhung der Pendlerpauschale ja nicht nur die Autofahrer sondern alle Pendler betreffen. |
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#9 (permalink) | |
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Erhöhung bring nichts
Eine Erhöhung der Pendlerpauschale bringt doch rein gar nichts. Klar man bekommt am jahresende mehr geld aufgrund der Pendlerpauschale zurück als sonst. Aber was bewirkt denn die Erhöhung der Pendlerpauschale an der Tankstelle? Rein gar nichts! Denn was passiert? Die Mineralölkonzerne erhöhen dennoch Ihre Preise. Denn der Pendler wird ja über die Steuer entlastet bzw. über die Pendlerpauschale entlastet. Daher bezahlt er dann ohne zu murren einen noch höheren Preis für den "Sprit" Genauso würde es nichts bringen die Steuern darauf zu senken. Hier wäre der gleiche Effekt. Mit der Senkung der Ökosteuer z.B. würde der Liter Super angenommen 20Ct. billiger. Super denkt sich jeder! Doch das gleiche denken sich auch die Mineralölkonzerne. Wenn z.B. zum 01.Mai der sprit aufgrund der sinkenden Ökosteuer billiger wird, dann erhöht doch gleich mal die Mineralölwirtschaft am 01. Mai die Preise um sagen wir mal 2Ct. den Liter ohne dass das jemand merkt, da ja offiziell die Ökosteuer gesenkt wurde und hier für den billigeren Sprit sorgt. Vier Wochen später wird dann der Sprit wieder um 2 oder 3 ct. erhöht. und so weiter und so weiter bis wir letztlich wieder den gleichen Preis zahlen wie vorher ohne die Reduzierung der Steuer. Die Mineralölkonzerne gehören endlich an die Kette gelegt. Die Preisgestaltung muss öffentlich sein. Nur dann kann eine Abzocke verhindert werden. Alles andere bringt nichts. Außer mit dem Rad zu fahren |
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#10 (permalink) | |
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Experte: Höhere Pendlerpauschale nützte besonders Vielverdienern
Experte: Höhere Pendlerpauschale nützte besonders Vielverdienern |
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#11 (permalink) | |
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So wird es dem "kleinen Manne" nicht helfen.
Hier mein Bsp. : Bin 6 Tage die Woche 182 Km zum Arbeiten hin- und zurückgefahren. Das machte rund 450 € / Monat aus bei einem Verdienst von 960 € netto. Hierbei ist zu erwähnen das Ich diesen Job auf Geheiss unseres Staates annehmen musste ( Begründung meines Beraters lt. Verordnung sind Fahrten zum Arbeitsplatz bis 2,5 Stunden zumutbar ) hier sagt mir keiner wie ich die finanzieren sollte. Im Endefekt reichte mein Verdienst nicht aus um meinen Unterhelt sowie die Fahrten zu bezahlen. Unser lieber Staat sollte lieber der Industrie in Ihren "allerwertesten" t***** damit Sie endlich damit anfangen eine Methode zu Entwickeln um Wasserstoff günstig herzustellen ( Brennstoffzellen ); dies würde einiges an Problemen lösen.
Mfg.
Vampi |
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#12 (permalink) | |
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ist ja immer lustig die FDP...
was muss man sich eigentlich noch alles von dieser "oberschichtpartei" gefallen lassen....? seit jahren wird der mittelstand zur kasse gebeten und die die ganz unten sind haben keine sauerstoffflasche...
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#13 (permalink) | |
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Pendlerpauschale nutzt besonders Vielverdienern
Eine höhere Pendlerpauschale würde besonders denjenigen Autofahrern zugute kommen, die viel verdienen. Das hat ein Steuerprofessor für die "Süddeutsche Zeitung" berechnet. Pendlerpauschale nutzt besonders Vielverdienern |
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#14 (permalink) | |
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Dass der mit 6000 Euro im Monat auch überproportional mehr Steuern zahlen muss wird wieder ausser Acht gelassen... 10% der Deutschen tragen 90% der Steuern, was also soll man bitte bei den 90% noch "entlasten"??? Schauen Sie doch mal an, was sie als Single an Steuern zahlen. Und dann sollen sie noch privat vorsorgen? Wovon?
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#15 (permalink) | |
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Man sollte es dann aber auch als das verkaufen, was es ist: Ein Steuergeschenk für Besserverdienende. Wer der Ansicht ist, dass es Zeit für solche Geschenke ist - ok. Wenn man aber den Leuten erzählt, eine höhere Pendlerpauschale wäre ein sozial- oder familienpolitisches Zuckerl, dann ist das eine Lüge und es ist Volksverdummung. |
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