Sonntag, 19. Mai 2013

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Prozess gegen den norwegischen Massenmörder Breivik: Höchststrafe verhängt
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20.04.2012 10:17 Uhr
leopold
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(Verstoß NUB 7.2/edit)

Zuletzt geändert von Anonyme, am 20.04.2012 um 12:27 Uhr
20.04.2012 12:07 Uhr
spacevulture
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Zitat von leopold
Folgeedit

Danke Leopold! Da haben Sie den perfekten Nachweis geliefert, dass jeder, der sich in Deutschland (egal wie gemäßigt) rechts von der Mitte positioniert, irgend einen findet, der ihn in die rechtsextreme Ecke stellt.

Eigentlich kann man doch Martins (unter komödiantischen Aspekten hervorragenden) Versuch, den Breivik als verkappten Islamisten hinzustellen, ganz einfach für sich sprechen lassen.

Zuletzt geändert von Anonyme, am 20.04.2012 um 12:27 Uhr
20.04.2012 12:18 Uhr
Gast_1383663535
gelöscht
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Zitat von spacevulture
 

 

Ist das so ungewöhnlich? Denken Sie zB an den Narren, denn viele Amis an Hitler und seinen Blitzkrieggenerälen gefressen haben. Da kann mancher von Rommels Gespensterdivision (oder Geister...?) schwärmen wie ein 12-jähriges Mädchen von Justin Bieber.

Vielleicht werden diese Herren auch gerne als Vorbild genommen weil sie gute Strategen waren und weniger wegen ihrer Ideologie.

Siehe Rommel...

________

20.04.2012 12:20 Uhr
Martin
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Zitat von spacevulture
 
Danke Leopold! Da haben Sie den perfekten Nachweis geliefert, dass jeder, der sich in Deutschland (egal wie gemäßigt) rechts von der Mitte positioniert, irgend einen findet, der ihn in die rechtsextreme Ecke stellt.


Leopolds Beiträge sind mitunter eine Offenbarung. Jetzt verstehe ich auch, woher der Begriff "Offenbarungseid" kommt.

 

Zitat von spacevulture
 
Eigentlich kann man doch Martins (unter komödiantischen Aspekten hervorragenden) Versuch, den Breivik als verkappten Islamisten hinzustellen, ganz einfach für sich sprechen lassen.


Gestern erklärte bei Beckmann Frank Urbaniok, Chefarzt des Psychiatrisch-Psychologischen Dienstes im Amt für Justizvollzug Zürich, dass die zugrundeliegende Ideologie bei Breivik eine Zufällige sei. Wäre er zuerst mit Salafisten in Berührung gekommen, hätte er sich mit Sicherheit mit der Zielsetzung dieser Kreise identifiziert und radikalisiert. Vermutlich ist der Mann ein verkappter Rechter oder Komiker.

Martin

20.04.2012 13:59 Uhr
spacevulture
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Zitat von Martin
Gestern erklärte bei Beckmann Frank Urbaniok, Chefarzt des Psychiatrisch-Psychologischen Dienstes im Amt für Justizvollzug Zürich, dass die zugrundeliegende Ideologie bei Breivik eine Zufällige sei. Wäre er zuerst mit Salafisten in Berührung gekommen, hätte er sich mit Sicherheit mit der Zielsetzung dieser Kreise identifiziert und radikalisiert. Vermutlich ist der Mann ein verkappter Rechter oder Komiker.

Hab ich auch (leider nur in Teilen) gesehen. Sehr gut möglich (aber gewiss nicht "sicher"), dass sich Breivik auch für andere gewaltgeneigte Idiologien entsprechend geöffnet hätte. Bei Extremisten ist die Richtung ja manchmal austauschbar (siehe Paradebeispiel Horst Mahler). Tatsache ist aber auch, dass er den Weg des Anti-Islam-Kampfs rechtsextremer Prägung gegangen ist.

Das zeigt umsomehr die Gefährlichkeit jedes gewaltverherrlichenden Extremismus, gleich ob von links, rechts oder aus der religiösen Ecke und es sollte jedem verbalen Scharfmacher (womit  nicht Sie gemeint sind) eine deutliche Warnung sein. Viel zu leicht finden sich labile Typen, die eine Idiologie vielleicht erst noch ein wenig weiter-pervertieren und darauf "gestützte" Verbrechen begehen. Und schon steht man als geistiger Brandstifter da.

20.04.2012 14:18 Uhr
Martin
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Zitat von spacevulture
 

Hab ich auch (leider nur in Teilen) gesehen. Sehr gut möglich (aber gewiss nicht "sicher"), dass sich Breivik auch für andere gewaltgeneigte Idiologien entsprechend geöffnet hätte. Bei Extremisten ist die Richtung ja manchmal austauschbar (siehe Paradebeispiel Horst Mahler). Tatsache ist aber auch, dass er den Weg des Anti-Islam-Kampfs rechtsextremer Prägung gegangen ist.

Das zeigt umsomehr die Gefährlichkeit jedes gewaltverherrlichenden Extremismus, gleich ob von links, rechts oder aus der religiösen Ecke und es sollte jedem verbalen Scharfmacher (womit  nicht Sie gemeint sind) eine deutliche Warnung sein. Viel zu leicht finden sich labile Typen, die eine Idiologie vielleicht erst noch ein wenig weiter-pervertieren und darauf "gestützte" Verbrechen begehen. Und schon steht man als geistiger Brandstifter da.


Normalerweise sehe ich den Beckmann nicht an, aber diesmal war es äußerst interessant. Frank Urbaniok erklärte nüchtern und sachlich die psychologischen Hintergründe der Tat und fand auch unisono Zustimmung zu seinen Schlußfolgerungen bei allen anderen Anwesenden (u. a. eine Mutter die ihre Tochter in Winnenden verloren hatte, ein norwegischer Journalist, eine Gerichtsreporterin, ein ehem. Strafrichter). Man merkte sofort, dass der Mann sowohl sehr viel Ahnung von der Materie als auch ein gerüttelt Maß an Erfahrung mit der Psyche extremer Straftäter hatte. Vielleicht gibt es die Sendung in der ARD-Videothek online, diese sollte man sich auf jeden Fall ansehen, sofern man sich für das Thema unvoreingenommen interessiert.

Er fand es übrigens auch seltsam, dass die zwei psychologischen Teams zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen bei der Beurteilung Breiviks gekommen sind. Vielleicht möchten Sie nach Ansicht der Sendung ihre 0/1-Theorie auch nochmals überdenken. Mit den Scharfmachern stimme ich ihnen zu, begründete Warnungen müssen allerdings erlaubt sein. Der aktuelle Auftritt der Salafisten in deutschen Fußgängerzonen dürfte bei denen von ihnen erwähnten labilen Typen ebenfalls nicht ohne Folgen bleiben. Auch darüber muss deshalb offen diskutiert werden können.

Martin

20.04.2012 14:36 Uhr
spacevulture
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Wir kommen etwas vom Topic off, aber egal: 

Zitat von Martin
Er fand es übrigens auch seltsam, dass die zwei psychologischen Teams zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen bei der Beurteilung Breiviks gekommen sind. Vielleicht möchten Sie nach Ansicht der Sendung ihre 0/1-Theorie auch nochmals überdenken.

Es ist ja nicht so, dass ich die unterschiedlichen Ergebnisse für selbstverständlich halte. Ich halte sie aber aufgrund des Gutachtensauftrags für gut erklärbar und dazu diente mein "ja oder nein aber nicht ein bisschen"-Beitrag (0/1-Beitrag). Und ich halte sie nicht für einen geeigneten Beleg für Ihre "psychologische-Gutachten-sind-wertlos"-These (wenn ich diese so verkürzt zusammenfassen darf).  

Zitat von Martin
Der aktuelle Auftritt der Salafisten in deutschen Fußgängerzonen dürfte bei denen von ihnen erwähnten labilen Typen ebenfalls nicht ohne Folgen bleiben. Auch darüber muss deshalb offen diskutiert werden können.

Wenn Sie die Tür bei mir einrennen wollen, laufen Sie ins Leere, denn die steht weit offen.

20.04.2012 17:23 Uhr
leopold
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Zitat von spacevulture

 

Danke Leopold! Da haben Sie den perfekten Nachweis geliefert, dass jeder, der sich in Deutschland (egal wie gemäßigt) rechts von der Mitte positioniert, irgend einen findet, der ihn in die rechtsextreme Ecke stellt.

Eigentlich kann man doch Martins (unter komödiantischen Aspekten hervorragenden) Versuch, den Breivik als verkappten Islamisten hinzustellen, ganz einfach für sich sprechen lassen.

 

Mein obiger Beitrag wurde editiert, weil ich Breiviks Gesinnung der von Martin gegenübergestellt habe. Vielleicht war meine Formulierung etwas zu prägnant, aber Martin schafft es ja nicht einmal, sich von Breivik richtig zu distanzieren. Er sieht (oder will es so sehen) in ihm nur den Verrückten oder gar den Agent Provocateur der Islamisten - zumindest deutet er das immer wieder an.

Breivik macht als Rechtfertigung für seine Taten geltend, dass er Europa vor einer Überflutung durch den Islam retten wolle. Und Breivik hasst nach eigener Aussage den Islam. Wer Martins Beiträge zu diesem und ähnlichen Themen regelmäßig liest, weiß, dass auch Martin im Islam eine große Gefahr für Deutschland und Europa sieht.
Martin würde zwar keine Gewalt anwenden, aber er hetzt hier gegen die Gemeinschaft der Muslime bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Hasst Martin den Islam? Das kann nur er selbst beantworten.

20.04.2012 17:31 Uhr
leopold
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Zitat von Martin

 Gestern erklärte bei Beckmann Frank Urbaniok, Chefarzt des Psychiatrisch-Psychologischen Dienstes im Amt für Justizvollzug Zürich, dass die zugrundeliegende Ideologie bei Breivik eine Zufällige sei. Wäre er zuerst mit Salafisten in Berührung gekommen, hätte er sich mit Sicherheit mit der Zielsetzung dieser Kreise identifiziert und radikalisiert. Vermutlich ist der Mann ein verkappter Rechter oder Komiker.

Martin

 

Glauben Sie, das entschuldigt Breivik oder die Menschen, mit denen Breivik in rechtsextremen Internetforen Pläne geschmiedet hat? Das sollte Sie lieber nachdenklich machen, was permanente Hetze und Panikmache mit labilen Menschen anrichten kann.

Sie würden das alles gerne ins Lächerliche ziehen, was?

20.04.2012 17:46 Uhr
spacevulture
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Zitat von leopold
[...]

Es liegt mir mehr als fern, Martins Beiträge/Meinungen zum Thema "Islam-Gefahr" inhaltlich in irgend einer Form zu verteidigen (und ich glaube, dass Martin darauf auch ganz gut verzichten kann).

Was mich nervt, ist die oben von Ihnen betriebene (und zu Recht editierte) Diffamierung einer abweichenden Meinungen (möge diese auch kreuzkonservativ und gegen den Islam gerichtet sein), als Breivik-Gedankengut. Sie geben damit nur denen Argumente in die Hand, die sich darüber beschweren, in diesem unserem Land würde immer sofort die Nazikeule gezogen.

20.04.2012 18:25 Uhr
leopold
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Zitat von spacevulture

 

Es liegt mir mehr als fern, Martins Beiträge/Meinungen zum Thema "Islam-Gefahr" inhaltlich in irgend einer Form zu verteidigen (und ich glaube, dass Martin darauf auch ganz gut verzichten kann).

Was mich nervt, ist die oben von Ihnen betriebene (und zu Recht editierte) Diffamierung einer abweichenden Meinungen (möge diese auch kreuzkonservativ und gegen den Islam gerichtet sein), als Breivik-Gedankengut. Sie geben damit nur denen Argumente in die Hand, die sich darüber beschweren, in diesem unserem Land würde immer sofort die Nazikeule gezogen.

 

Verstehe ich nicht. Niemand behauptet, dass irgendein User dieses Forums so drauf ist wie Breivik oder Ähnliches vorhat. Was Breivik aber über den Islam denkt, teilen leider sehr viele User dieses Forums. Wieso darf man das nicht ansprechen? Die Verrückten - auch die auf der Islamistenseite - werden doch gerade durch die angestachelt, die eloquent und intelligent in den Foren argumentieren. Wer weiß denn, ob nicht irgendein Loser hier mitliest und an den Worten eines Martin oder eines OldMike hängt und sich dann später in einem extremen Forum zum Extremisten weiterentwickelt? Mir macht die bürgerliche daherkommende Fremdenfeindlichkeit (und darum geht's doch im Kern) mehr Angst als irgendwelche rechten Krakeeler auf der Straße. Die Ablehnung der Muslime beginnt doch spätestens seit Sarrazin in diesem Land gesellschaftsfähig zu werden. 

20.04.2012 20:15 Uhr
Martin
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Zitat von leopold
 

Mein obiger Beitrag wurde editiert, weil ich Breiviks Gesinnung der von Martin gegenübergestellt habe. Vielleicht war meine Formulierung etwas zu prägnant, aber Martin schafft es ja nicht einmal, sich von Breivik richtig zu distanzieren. Er sieht (oder will es so sehen) in ihm nur den Verrückten oder gar den Agent Provocateur der Islamisten - zumindest deutet er das immer wieder an.


Ich habe eine Seite vorher Breivik als Massenmörder mit verquerer Ideologie bezeichnet. Deswegen ist mir nicht ganz klar, inwiefern ich ihnen gegenüber in der Bringschuld wäre, mich noch deutlicher zu distanzieren oder bei ihnen zum Rapport zu erscheinen und eine Formulierung zu verwenden, die Sie sich gerade einbilden. Wenn Sie also ihre unverschämten Versuche nicht unterlassen, mir eine Nähe zu dieser Bestie anzudichten, dann werde ich hier mit der Moderation in die Bütt gehen. Zu meiner ablehnenden Einstellung gegenüber dem Islam als Religion und Ideologie stehe ich vollumfänglich und bin auch gerne bereit, auf einer sachlichen Ebene darüber zu diskutieren.

Martin

21.04.2012 20:04 Uhr
Anticlark
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Auf WELT-Online läßt sich folgender, nachdenkenswerter  Kommentar zur Breivik-Berichterstattung finden:

Ein(e) SiriPirate schreibt:

Nowegen leidet, genau wie die anderen EU-Länder, unter der misslungenen Multi-Kulti Ideologie. Sie war ein großer Fehler, was die massenhafte Zuwanderung von Muslimen betrifft. Man verkannte den Islam und seine kulturelle Bedeutung, man verkannte die Unintegrierbarkeit dieser Kultur in humanistisch geprägte Kulturen. Deshalb geriet das Land in einen Konflikt und deshalb entstand der Irrsinn des A. Breiviks.

Schauen wir nach Japan. Gibt es dort ähnliche Probleme? Nein. Und warum nicht? Weil Japan keine Multi-Kulti Gesellschaft will und zulässt.

Norwegen, Dänemark, Holland, ehemals ausgesprochen liberale Länder, leiden unter importierter Gewalt und brachten rechte Bewegungen hervor, die durch nationalistische Programme versuchen, die eigene Identität wiederzufinden. Europa hat sich dieses Problem selbt geschaffen und es kann daran zerbrechen.

. ......und deshalb entstand der Irrsinn des A. Breiviks, darüber sollte man wirklich einmal nachdenken.


________
In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht. Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller

22.04.2012 10:05 Uhr
CarlSchmitt
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Schwachsinn

 Dieser Schwachsinn ist kaum mehr zu übertreffen: Seit wann ist Norwegen ein EU-Land? Dort gibt es ausserdem weit weniger "Multikulti" als in anderen europäischen Staaten. Und Japan, gibt es dort keinen Terror, die Giftgasanschläge schon vergessen? Ausserdem benutzt Breivik "den Islam" nur als Vehikel für seine paranoiden Phantasien, weil er weiss, wie leicht er damit provozieren kann.

Zitat von Anticlark

 

Auf WELT-Online läßt sich folgender, nachdenkenswerter  Kommentar zur Breivik-Berichterstattung finden:

Ein(e) SiriPirate schreibt:

Nowegen leidet, genau wie die anderen EU-Länder, unter der misslungenen Multi-Kulti Ideologie. Sie war ein großer Fehler, was die massenhafte Zuwanderung von Muslimen betrifft. Man verkannte den Islam und seine kulturelle Bedeutung, man verkannte die Unintegrierbarkeit dieser Kultur in humanistisch geprägte Kulturen. Deshalb geriet das Land in einen Konflikt und deshalb entstand der Irrsinn des A. Breiviks.

Schauen wir nach Japan. Gibt es dort ähnliche Probleme? Nein. Und warum nicht? Weil Japan keine Multi-Kulti Gesellschaft will und zulässt.

Norwegen, Dänemark, Holland, ehemals ausgesprochen liberale Länder, leiden unter importierter Gewalt und brachten rechte Bewegungen hervor, die durch nationalistische Programme versuchen, die eigene Identität wiederzufinden. Europa hat sich dieses Problem selbt geschaffen und es kann daran zerbrechen.

. ......und deshalb entstand der Irrsinn des A. Breiviks, darüber sollte man wirklich einmal nachdenken.


 

22.04.2012 10:36 Uhr
leopold
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Zitat von Anticlark
 

Auf WELT-Online läßt sich folgender, nachdenkenswerter  Kommentar zur Breivik-Berichterstattung finden:

Ein(e) SiriPirate schreibt:

Nowegen leidet, genau wie die anderen EU-Länder, unter der misslungenen Multi-Kulti Ideologie. Sie war ein großer Fehler, was die massenhafte Zuwanderung von Muslimen betrifft. Man verkannte den Islam und seine kulturelle Bedeutung, man verkannte die Unintegrierbarkeit dieser Kultur in humanistisch geprägte Kulturen. Deshalb geriet das Land in einen Konflikt und deshalb entstand der Irrsinn des A. Breiviks.

Schauen wir nach Japan. Gibt es dort ähnliche Probleme? Nein. Und warum nicht? Weil Japan keine Multi-Kulti Gesellschaft will und zulässt.

Norwegen, Dänemark, Holland, ehemals ausgesprochen liberale Länder, leiden unter importierter Gewalt und brachten rechte Bewegungen hervor, die durch nationalistische Programme versuchen, die eigene Identität wiederzufinden. Europa hat sich dieses Problem selbt geschaffen und es kann daran zerbrechen.

. ......und deshalb entstand der Irrsinn des A. Breiviks, darüber sollte man wirklich einmal nachdenken.


 

In der SZ wird im Rahmen der Berichterstattung zur Breivik-Verhandlung über Oslo, eine Stadt mit 600.000 Einwohnern und die Stadt, in der Breivik aufwuchs und lebte, Folgendes mitgeteilt:

Ein Viertel der Bevölkerung sind Ausländer, die meisten sind Schweden, gefolgt von Polen, erst dann kommen Pakistaner, Inder, Iraker, Iraner und Somalier. "Es gibt kein besonderes Kriminalitätsproblem in Oslo. Eine Frau kann hier auch am Abend im Park joggen gehen, ohne sich fürchten zu müssen."

Schlagworte

Anders Breivik | Prozess | Norwegen


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