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#16 (permalink) | |
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Naja, warum machen sie auch sowas? |
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#17 (permalink) | |
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Gerade mit der Benutzungspflicht von Radwegen kann man schnell abkassiert werden, ohne dass überhaupt feststeht, ob die Benutzungspflicht überhaupt gilt. Dazu gab es ein Urteil eine Verwaltungsgerichts. Wenn dann müsste jede Stadt ihre Radwege dahingehend erst einmal überprüfen, bevor man bei Nichtbenutzung überhaupt abkassiert werden kann. Bei Licht etc. stimme ich natürlich zu, wobei ich immer noch auf eine Anpassung der StVZO an aktuelle Technik warte. Seitenlaufdynamos und Glühdrahtlampen sind ja inzwischen doch recht überholt. Ich hab mir zB gestern eine B&M IXON IQ Akkulampe für meinen Cyclocrosser gegönnt, die hält mir mittelmäßigen 2100mAh Akkus im Stadtmodus schlappe 50h durch (10h bei höchster Stufe 40 Lux). Eine Warnung gibts eine Stunde bevor das Teil ganz ausgeht. Aber offiziell darf ich die nur an dem Rennrad benutzen, nicht aber zB als Notersatz am Stadtrad, weil der Nabendynamo hin ist oder was auch immer. Ein sehr defektanfälliger Seitenläuferdynamo mit 3W/6V mit lächerlich dunkler Glühlampe hingegen ist ok. Eigentlich abstrus. Dabei würde eine solche Akkuladung bei vielen Leuten (Selbstentladung ausgerechnet) wahrscheinlich fast ein Jahr halten. |
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#18 (permalink) | |
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Das Gute daran: Es war in Deutschland. In der Schweiz wäre der dreifache Betrag fällig gewesen. |
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#19 (permalink) | |
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Irgendwie ist das ganze recht unausgegoren, in jedem Fall hätte das Fahren ohne Licht oder das Überqueren einer roten Ampel für mich einen gänzlich anderen Stellenwert was das Bußgeld beträfe als z.b. das Nichtbenutzen eines Radwegs. |
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#20 (permalink) | |
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Prämisse schon falsch, der Rest des Textes ist ja dann überflüssig, oder? Wo werden (sich an die Regeln haltende) Radfahrer jetzt bitte bestraft? Ich konnte im Artikel keine Stelle finden, in der es heisst, daß Radfahren an sich jetzt mehr kostet. Hab ich Brettvorkopf, Hutvorschirm? |
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#21 (permalink) | |
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Bestraft wird der regeltreue Radler mit für ihn gefährlicher Verkehrsführung (im Vergleich zur Fahrbahn) und behinderden Verkehrsführung (zB. statt einer Ampel beim abbiegen 2+).
Geisterfahren gehört auch noch dazu. Wobei ich die Rotlichtverstöße nicht erhöhen würde, da geschätzte 98% der Fahrradampeln keine Gelbphase haben. |
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#22 (permalink) | |
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#23 (permalink) | |
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"Radfahrer"
da gibts ja viele "Radfahrer". Das ganze Thema Umweltschutz usw. hat damit gar nichts zu tun! Jeder, auch Radfahrer, hat sich an bestimmte Regeln zu halten. Diese Einstellung ist in unserem ach so schönen Land leider verloren gegangen...wer weiß warum!? Das trifft Fußgänger, wie Autofahrer oder Radfahrer. Falsch, ist trifft uns Bürger, doch leider sehe ich immer häufiger, dass diese Grundregeln vollkommen mißachtet werden. Gut, über bestimmte Bußgelder kann man unterschiedlicher Meinung sein, stimmt. Ja, und was ich grundsätzlich bemängel, ist, dass nichts gegen die zunehmende Aggressivität, gegen den "Rausch" im Allgemeinen unternommen wird.
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#24 (permalink) | |
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Bitte die Vorschriften beachten ;-)
Ganz offiziell am Rennrad bis 11kg Gewicht :-D |
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#25 (permalink) | |
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Bei mir ist die nicht vorhandene Gelphase zu 99% der Grund warum ich bei Rot über eine Ampel fahre... |
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#26 (permalink) | |
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Radfahrer fahren bei Rot über die Fahrbahn,
weil sie schneller ins Grüne wollen. Da Augsburg die letzten paar € für die Verbesserung der Situation der Fahrradfahrer (mal im Ernst- was kann man mit 50.000€ schon groß verbessern-) gestrichen hat, ist nämlich die freie Natur das einzige vernünftige Geläuf für Radfahrer. Da muss mann wenigstens nur auf KampfnordicwalkerInnen aufpassen. |
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#27 (permalink) | |
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Aha. Immer schön ablenken ... |
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#28 (permalink) | |
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Wer beim Ein- und Aussteigen nicht auf Radfahrer achtet, wird mit 20 statt bislang zehn Euro Bußgeld verwarnt. Das ist auch mal wieder so ein Witz. Wenn nix passiert, wars kein Fall von nicht achten, weil der Radfahrer offensichtlich weit genug weg war vom parkenden Auto. Passiert doch was, sind die 20 € das kleines Problem vom Aussteigenden...
Doch, z. B. wenn man gesetzeskonform den Radweg benutzt und dann wie in der Friedberger vom LKW erlegt wird. Super, ne?
Werden Sie das? Bullshit! Da wos tatsächlich nötig ist, wird nicht mal kontrolliert und in Folge auch kein Cent verlangt.
Sehr frommer Wunsch! Wer sein Leben nur mit Tempo 15 auf dem Sonderweg lebt, wird nie erfahren was das tatsächliche Problem am Radfahren in DE ist...
Genauso wie die jetzt im Winter endlich wieder gut sichtbaren Kampfautofahrer mit defektem Abblendlicht, defektem Rücklicht, usw... das Spiel kann man in beide Richtungen spielen...
Genau, die Nigger unmotorisierten Ökospinner haben ja eh keine Rechte.
Was übrigens so genauso für Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer gilt. Konstantes Blitzen würde sicher schnell Ruhe in den Karton bringen, aber da wird ja auch wieder von Abzocke gesprochen.
Siehe Schweiz, ne? Die hatten sowas ähnliches schon und habens wieder abgeschafft. Weil der Großteil der Schäden eben gerade nicht von Radfahrern verursacht wird, sodass alleine der Verwaltungsaufwand teurer kommt, als das was man damit angeblicht einspart.
Da stehe ich voll hinter Ihnen! Geht mir als Alltagsradfahrer genauso auf die Nüsse wie Ihnen. Gerade die Fremdgefährdung durch Geisterfahrer ist schon super... |
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#29 (permalink) | |
Vergessen Sies! Da warten wir ja schon seit 1997 drauf. Selbst wenn man die StVB mit der Nase in den Scheißhaufen drückt, den sie einem da hingestellt hat, schaffen Sies nicht den Mist zu erkennen. Ich warte inzwischen 8 Monate auf einen Antrag auf Neuverbescheidung, obwohl der rein rechtlich klar und deutlich stattzugeben wäre...
Wieso? Wenn Sie sich mal die Top Gründe für Unfälle ansehen, steht bei Radfahrern das Licht regelmäßig gerade nicht unter den Top 5. Geisterfahrerei dagegen macht 20 % aus...
Die entscheidenden Stellen denken darüber inzwischen tatsächlich ernsthaft nach, es ist also Hoffnung möglich.
Ja, der Ixon IQ ist ein feienes Stück Technik. Hat man noch ne Satz Ersatzakkus im Gepäck, wie ich das immer habe, kann eigentlich gar nichts passieren. Aber man kann jemanden mit technisch einwandfreier Beleuchtung auch künstlich kriminalisieren, das ist leider immer noch Stand des Gesetzes.
Ja, vor allem die sinnfreie Festmachung am Gewicht. Wenn ich ein Rennrad mit 10,9 kg hab, darf ich ein Akkulicht dran machen. Wechsle ich den Sattel gegen ein 200 g schweres Modell aus, ist das Licht auf ein mal illegal. Was muss man geraucht haben, um auf solche Ideen zu kommen? Um Verkehrssicherheit gings dabei offenkundig nicht.
Nee, so lange nicht, aber nimmt man nen schönen Satz Eneloops, geht auch das.
Die Wahrheit ist, dass Rotlichverstöße und fehlendes Licht eine ziemlich untergeordnete Rolle spielen, was Unfallursachen angeht. Auf dem Radweg übersehen oder auch Dooring oder auch Geisterfahrerei sind da deutlich wichtiger.
So isses. Ich warte ja immer noch auf eine Stellungnahme der StVB, warum ein Radweg als Benutzungspflichtig angeordnet wurde, wodurch dann ein Mensch zu Tode kam auf der Friedberger. Das schert keine Sau, obwohl die Anordnung diesen Unfall erst möglich gemacht hat. Da müsste man mal fleißig ermitteln und Bußgelder bei den Behördenmitarbeitern erheben, die solchen Bockmist mitzuverantworten haben. Edit:
Mal da lang kucken: http://www.facebook.com/photo.php?v=349736325102013 Dann nochmal was von Radfahrern faseln. Das hat nichts mit dem Verkehrsmittel zu tun... |
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#30 (permalink) | |
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Aha. Und weil das so ist, darf man sich dann auch mal über die Regeln hinwegsetzen? Na da bedienen Sie aber ein Vorurteil. Und es ist ja nicht so, daß es beschissene Stellen nur für Radfahrer gibt. Mit solchen Regelbrechern (ansonsten würde sich hier niemand über erhöhte Bußgelder erregen müssen...) braucht man kein Mitleid haben. Die Strafen sind eh noch viel zu niedrig gehalten in Deutschland, bei den Fahrradfahrern kann man ruhig verfünffachen, bei den Autofahrern mindestens verdoppeln, besser verdreifachen. Wer den Verkehr gefährdet, darf ruhig finanziell bluten. |
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