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#1 (permalink) | |
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Rösler rechnet mit Vorgänger Westerwelle ab
Ein Jahr nach der Übernahme des FDP-Vorsitzes hat Philipp Rösler mit seinem Vorgänger Guido Westerwelle abgerechnet und seine Politik als zu einseitig kritisiert. Rösler rechnet mit Vorgänger Westerwelle ab |
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#2 (permalink) | |
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Rösler rechnet mit Schwätzerwelle ab?
Das Röslein versucht mit aller Macht die FDP vor dem entgültigen Untergang zu bewahren. Er reduziert Westerwelle nur auf das Steuergefasel, dabei hat Schwätzerwelle Millionen Menschen beleidigt mit seiner dummen Hartz IV Kritik. Es wundert mich nicht wenn die FDP so abbaut denn Klientelpolitik ist einfach nicht genug. |
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#3 (permalink) | |
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Tja, da greift wohl nun einer nach den letzten Strohalmen die er noch kriegen kann um seinen Hals und den seiner Partei zu retten dabei sind ihm nicht einmal mehr seine eigenen oder ehemaligen Parteigenossen heilig. Aber wenn Er schon seinen Vorgänger kritisiert so wird Er derjenige sein der sich dann gefallen lassen muss das er "seiner" Partei mit seinem Handeln noch den Gnadenstoß verpasste und ich denke das dürfte weit schlimmer wiegen als das was Er im Augenblick seinem Vorgänger vorwirft. |
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#4 (permalink) | |
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Aber so schafft er es nicht. Wer seinen Vorgänger, egal um welche Gruppierung es geht, öffentlich denunziert, hat schon verloren. Wie lange dauert es noch bis Rösler und Bahr (Lindner hat auch mitgeholfen) merken, daß sie gescheitert sind? |
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#5 (permalink) | |
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Das muß nicht sein. Mutti Angie hat ihren Ziehvater Helmut in der Spendenaffäre auch öffentlich demontiert und baei gewonnen. Es kommt nur drauf an, wie die öffentliche Stimmung gerade ist. |
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#6 (permalink) | |
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FDP zerlegt sich immer mehr selbst: Kubicki attackiert Parteichef Rösler - Rösler attackiert WesterwelleTatsächlich will jetzt die FDP beweisen, wo es zu spät ist, dass sie eine eigenständige Partei mit eigenständigen Zielen ist. Lange genug ist sie auf ihren unrealistischen Steuersenkungsversprechen herum geritten. Die Senkung der Mehrwertsteuer für Hoteliers war bereits der Anfang vom Ende. Und von Frau Merkel und der Union wurde die FDP nur als willfähriger Koalitionspartner, der zu allem Ja und Amen sagte, gebraucht. Die FDP wusste in den langen Jahren in der Opposition nicht, wie Regierungsarbeit eigentlich gemacht werden muss. Außerdem hatte sie völlig falsche, unerfahrene und unfähige Politiker in die Regierungsverantwortung gebracht, die auch noch die falschen Ministerien besetzt haben. Klare und realisierbare Forderungen hätte die FDP bereits im Koalitionsvertrag durchsetzen müssen. Aber der wurde nur auf die Schnelle zusammen geschustert. Wenn jetzt Rösler die Abschaffung der Praxisgebühr und die Erhöhung der Pendlerpauschale fordert und sich gegen das Betreuungsgeld der CSU ausspricht, so glaubt ihm das jetzt kein Mensch mehr. Es sei, er setzt doch noch die Koalition aufs Spiel. Aber Frau Merkel wird das schon zu verhindern wissen. |
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#7 (permalink) | |
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Panisches Umsichschlagen ist selten hilfreich. Wer soll dem Trümmerhaufen FPD denn noch zuhören? 1% ist einfach lächerlich. Zudem: Wer populistisch in Sachen Pendlerpauschale usw. unterwegs ist, gleichzeitig im Gesundheitswesen für ein Apothekengesetz steht, dass dazu beträgt, dass die Kassen geplündert werden, hat eh verspielt. |
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#8 (permalink) | |
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Wer oder was ist die FPD, oder FDP, oder wie auch immer? |
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#9 (permalink) | |
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Einverstanden. Den Fall, den Sie angesprochen haben, sehe ich aber eher als Ausnahme. |
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