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#16 (permalink) | |
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Mnche sind sogar im Inland Ausländer (oder werden so behandelt). |
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#17 (permalink) | |
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"Einzelne Deutsche stören mich nicht, mich stört die Masse", so wurde am Montag - "Das Zitat des Tages" - die Abgeordnete der Schweizer Volkspartei, Natalie Rickli, wiedergegeben. Sie hat auch ganz recht. Der Einzelne ist - ob nun Deutscher oder Zulu - meistens recht erträglich. Nur wenn das in der Masse auftritt, ist es angeraten, Abstand zu halten. Sei es nun am Strand auf Mallorca oder vor dem Augsburger Dom. |
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#18 (permalink) | |
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Ich halte nichts von der Schweiz. Können Sie das auch verstehen? Nichts weiter als ein Schurkenstaat im Herzen Europas, der jeden anständigen Steuerzahler verhöhnt und beleidigt. Und dazu noch fremdenfeindliche Einwohner hat... |
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#19 (permalink) | |
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Ich kann (fast) alles verstehen. Für mich ist die Schweiz ein Land wie jedes andere - bis auf die Landschaft -> die ist TOP. Auch gibt es in der Schweiz sicherlich nicht mehr Schurken, Fremdenfeindlichkeit ... als in den meisten anderen Ländern auch. |
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#20 (permalink) | |
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Alles verstehen, heißt alles verzeihen .....
Das ist auch mein Eindruck. Und den Stein " Fremdenfeindlichkeit " möchte ich jetzt nicht ins Wespennest werfen! |
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#21 (permalink) | |
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Diese N. Rickli ist bei den Schweizern nicht sonderlich beliebt. Das sollte nicht überbewertet werden. |
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#22 (permalink) | |
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Diese N. Rickli ist bei den Schweizern nicht sonderlich beliebt. Das sollte nicht überbewertet werden. |
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#23 (permalink) | |
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Mit diesen Spruechen macht sie sich aber bestimmt nicht unbeliebter bei den Schweizern. Das ist schon die Meinung der breiten Mehrheit der Schweizer was sie da so von sich gibt. Dort arbeitende Deutsche sind im Gegensatz zu den Touristen im Alpenlaendle nicht gerade beliebt. Ich sehe im uebrigen schon einen Zusammenhang zwischen vorurteilbehafteter Auslaenderfeindlichkeit und dem Leben in laendlicher Bergwelt wo erst seit ueberschaubarer Zeit mal Fremde hinkommen. |
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#24 (permalink) | |
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Ich weiß natürlich nicht, wen Sie alles an in der Schweiz lebenden Ausländen kennen. Ich kenne persönlich zwei dort mit ihren Familien lebende Ärzte, die auch dort praktizieren. Diese fühlen sich alle wohl und sind akzeptiert. Vielleicht kommt es auch darauf an, wie man sich gibt! |
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#25 (permalink) | |
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Sicher ist auch das ein wesentlicher Punkt. Anpassung ist ja nun nicht gerade die besondere Staerke der Mehrzahl der Deutschen im Ausland. Ich sehe dort auch das Hauptproblem bei den niedrigen Lohngruppen, z.B. in der Gastronomie. Dass die deutschen "Gastarbeiter" da gerade sehr beliebt waeren kann nun nicht gerade behauptet werden. |
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#26 (permalink) | |
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Die Meinung der breiten Mehrheit? Ja wenn man in einem Medienkonzern arbeitet wie Rickli hätte man das wohl gerne Doch auch ihren Arbeitgeber, das Medienunternehmen Goldbach Group, scheint die SVP-Nationalrätin mit ihrem Auftritt bei «Telezüri» und ihrem nachgelegten Interview im gestrigen «Sonntagsblick» vor den Kopf gestossen zu haben. Lesen sie mal wie in der Schweiz über solche Verbindungen mit der Wirtschaft im besonderen der Nationalräte diskutiert wird. |
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#27 (permalink) | |
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Nachdem mittlerweile jeder fünfte niedergelassene Arzt in der Schweiz Deutscher ist braucht man sich nur mal die Ersparnis in der Ausbildung zusammenrechnen. Waldmann dürfte dabei recht nah sein dass es mehr um Niedrigqualifizierte geht. |
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#28 (permalink) | |
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Ja, es kommt sicher darauf an, wie man sich gibt. Mein Mann kommt mit seinen Mitarbeitern sehr gut klar und auch sein vielen Kunden bereiten keine Probleme. Die Schweiz ist ein kleines Land und sind "Ausländer" aus Italien, Deuschland und Frankreich gewohnt. Die französisch sprechende Westschweiz und italienisch sprechende Südschweiz sowie die deutschsprechende Ostschweiz treffen fast nahtlos aufeinander. Sogar das Programm der SVP( Der PArtei der Rickli) ist in 4 Sprachen erhältlich! http://www.svp.ch/g3.cms/s_page/83750/s_name/parteiprogramm |
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#29 (permalink) | |
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Vielleicht kommt es auch darauf an, was man ist? Dass Ärzte willkommen sind, glaub ich gern... Unsere harmlosen, gemütlichen Bergbewohner, die liebenswerten Eidgenossen. Sind sie nicht herzallerliebst? Ab und zu zeigen sie halt dann doch ihr wahres Gesicht. |
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#30 (permalink) | |
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In der Schweiz kommt es auch darauf an, woher man in Deutschland kommt. Es gibt in der Schweiz das Schimpfwort "Sauschwob". Wobei das Wortbestandteil "Schwob" nicht in unserem Sinn zu verstehen ist. Es bezieht sich auf den Württembergischen Teil von BW. Bayern und Baden sind in der Schweiz eigentlich gut angesehen, sind ja alles Alamannen. Aber je weiter nördlich oder sogar nordöstlich.... |
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