Mittwoch, 22. Mai 2013

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Schweizer Politikerin wettert gegen deutsche Einwanderer
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02.05.2012 07:35 Uhr
_solon_
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Zitat von mark8568
 

 

Und nicht nur dort.

Mnche sind sogar im Inland Ausländer (oder werden so behandelt). Breites Grinsen

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Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

02.05.2012 10:41 Uhr
Gideon  
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"Einzelne Deutsche stören mich nicht, mich stört die Masse", so wurde am Montag - "Das Zitat des Tages" - die Abgeordnete der Schweizer Volkspartei, Natalie Rickli, wiedergegeben. Sie hat auch ganz recht. Der Einzelne ist - ob nun Deutscher oder Zulu - meistens recht erträglich. Nur wenn das in der Masse auftritt, ist es angeraten, Abstand zu halten. Sei es nun am Strand auf Mallorca oder vor dem Augsburger Dom.

02.05.2012 11:20 Uhr
defabc7
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Zitat von _solon_
 

 

 Denen gehts nicht zu gut sondern sie halten offensichtlicht wenig von Steinbrücks Kavallerie u.ä.. Ich kanns verstehen.

Ich halte nichts von der Schweiz. Können Sie das auch verstehen?

Nichts weiter als ein Schurkenstaat im Herzen Europas, der jeden anständigen Steuerzahler verhöhnt und beleidigt. Und dazu noch fremdenfeindliche Einwohner hat...

________
     

02.05.2012 17:46 Uhr
_solon_
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Zitat von defabc7
 

 

Ich halte nichts von der Schweiz. Können Sie das auch verstehen?

....

Ich kann (fast) alles verstehen.

Für mich ist die Schweiz ein Land wie jedes andere - bis auf die Landschaft -> die ist TOP.

Auch gibt es in der Schweiz sicherlich nicht mehr Schurken, Fremdenfeindlichkeit ... als in den meisten anderen Ländern auch.

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Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

02.05.2012 18:42 Uhr
Athineos
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Zitat von _solon_
  Ich kann (fast) alles verstehen.

Alles verstehen, heißt alles verzeihen ..... Schlafend

 

Zitat von _solon_
 

Auch gibt es in der Schweiz sicherlich nicht mehr Schurken, Fremdenfeindlichkeit ... als in den meisten anderen Ländern auch.

Das ist auch mein Eindruck. Und den Stein " Fremdenfeindlichkeit " möchte ich jetzt nicht ins Wespennest werfen!

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μολὼν λαβέ

03.05.2012 08:38 Uhr
pro musica
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Diese N. Rickli ist bei den Schweizern nicht sonderlich beliebt. Das sollte nicht überbewertet werden.

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„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

03.05.2012 08:38 Uhr
pro musica
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Diese N. Rickli ist bei den Schweizern nicht sonderlich beliebt. Das sollte nicht überbewertet werden.

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„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

03.05.2012 09:26 Uhr
Gast_2139481608
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Zitat von pro musica
 

Diese N. Rickli ist bei den Schweizern nicht sonderlich beliebt. Das sollte nicht überbewertet werden.

Mit diesen Spruechen macht sie sich aber bestimmt nicht unbeliebter bei den Schweizern.

Das ist schon die Meinung der breiten Mehrheit der Schweizer was sie da so von sich gibt. Dort arbeitende Deutsche sind im Gegensatz zu den Touristen im Alpenlaendle nicht gerade beliebt.

Ich sehe im uebrigen schon einen Zusammenhang zwischen vorurteilbehafteter Auslaenderfeindlichkeit und dem Leben in laendlicher Bergwelt wo erst seit ueberschaubarer Zeit mal Fremde hinkommen.

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03.05.2012 09:36 Uhr
Athineos
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Zitat von Waldmann
   Dort arbeitende Deutsche sind im Gegensatz zu den Touristen im Alpenlaendle nicht gerade beliebt.

Ich weiß natürlich nicht, wen Sie alles an in der Schweiz lebenden Ausländen kennen.

Ich kenne persönlich zwei dort mit ihren Familien lebende Ärzte, die auch dort praktizieren.

Diese fühlen sich alle wohl und sind akzeptiert.

Vielleicht kommt es auch darauf an, wie man sich gibt!

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μολὼν λαβέ

03.05.2012 09:46 Uhr
Gast_2139481608
gelöscht
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Zitat von Athineos
 

Vielleicht kommt es auch darauf an, wie man sich gibt!

Sicher ist auch das ein wesentlicher Punkt.

Anpassung  ist ja nun nicht gerade die besondere Staerke der Mehrzahl der Deutschen im Ausland.

Ich sehe dort auch das Hauptproblem bei den niedrigen Lohngruppen, z.B. in der Gastronomie. Dass die deutschen "Gastarbeiter" da gerade sehr beliebt waeren kann nun nicht gerade behauptet werden.

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03.05.2012 09:55 Uhr
Philogenes
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Zitat von Waldmann
 

 

Mit diesen Spruechen macht sie sich aber bestimmt nicht unbeliebter bei den Schweizern.

Das ist schon die Meinung der breiten Mehrheit der Schweizer was sie da so von sich gibt. Dort arbeitende Deutsche sind im Gegensatz zu den Touristen im Alpenlaendle nicht gerade beliebt.

Ich sehe im uebrigen schon einen Zusammenhang zwischen vorurteilbehafteter Auslaenderfeindlichkeit und dem Leben in laendlicher Bergwelt wo erst seit ueberschaubarer Zeit mal Fremde hinkommen.

Die Meinung der breiten Mehrheit?

Ja wenn man in einem Medienkonzern arbeitet wie Rickli hätte man das wohl gerne
Wenn man den aber damit in die Bredouille bringt dürfte sich ihre Aussage relativieren.

Doch auch ihren Arbeitgeber, das Medienunternehmen Goldbach Group, scheint die SVP-Nationalrätin mit ihrem Auftritt bei «Telezüri» und ihrem nachgelegten Interview im gestrigen «Sonntagsblick» vor den Kopf gestossen zu haben.

Lesen sie mal wie in der Schweiz über solche Verbindungen mit der Wirtschaft im besonderen der Nationalräte diskutiert wird.

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Text  100% chlorfrei gebleicht, durch glückliche Elektronen erzeugt. Keine Lagerelektronenhaltung, kein Arbeitszwang. 

03.05.2012 10:05 Uhr
Philogenes
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Zitat von Athineos
 

 

Ich weiß natürlich nicht, wen Sie alles an in der Schweiz lebenden Ausländen kennen.

Ich kenne persönlich zwei dort mit ihren Familien lebende Ärzte, die auch dort praktizieren.

Diese fühlen sich alle wohl und sind akzeptiert.

Vielleicht kommt es auch darauf an, wie man sich gibt!

Nachdem mittlerweile jeder fünfte niedergelassene Arzt in der Schweiz Deutscher ist braucht man sich nur mal die Ersparnis in der Ausbildung zusammenrechnen.
Die Schweizer können das, liberämänt. Breites Grinsen

Waldmann dürfte dabei recht nah sein dass es mehr um Niedrigqualifizierte geht.
Grenzgänger die in Deutschland leben und mit den höheren Einkommen in der Schweiz durchaus über den Lebenhaltungskostenvorteil billiger arbeiten können. Also kaum ein anderes "Problem" wie hierzulande, Lohndumping.

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Text  100% chlorfrei gebleicht, durch glückliche Elektronen erzeugt. Keine Lagerelektronenhaltung, kein Arbeitszwang. 

03.05.2012 11:17 Uhr
pro musica
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Zitat von Athineos
                                

 

Ich weiß natürlich nicht, wen Sie alles an in der Schweiz lebenden Ausländen kennen.

Ich kenne persönlich zwei dort mit ihren Familien lebende Ärzte, die auch dort praktizieren.

Diese fühlen sich alle wohl und sind akzeptiert.

Vielleicht kommt es auch darauf an, wie man sich gibt!

 Ja, es kommt sicher darauf an, wie man sich gibt. Mein Mann kommt mit seinen Mitarbeitern sehr gut klar und auch sein vielen Kunden bereiten keine Probleme. 

Die Schweiz ist ein kleines Land und sind "Ausländer" aus Italien, Deuschland und Frankreich gewohnt. Die französisch sprechende Westschweiz und italienisch sprechende Südschweiz sowie die deutschsprechende Ostschweiz treffen fast nahtlos aufeinander.  Sogar das Programm der SVP( Der PArtei der Rickli) ist in 4 Sprachen erhältlich! http://www.svp.ch/g3.cms/s_page/83750/s_name/parteiprogramm

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„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

04.05.2012 11:39 Uhr
defabc7
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Zitat von Athineos
Ich weiß natürlich nicht, wen Sie alles an in der Schweiz lebenden Ausländen kennen.

Ich kenne persönlich zwei dort mit ihren Familien lebende Ärzte, die auch dort praktizieren.

Diese fühlen sich alle wohl und sind akzeptiert.

Vielleicht kommt es auch darauf an, wie man sich gibt!

Vielleicht kommt es auch darauf an, was man ist? Dass Ärzte willkommen sind, glaub ich gern...

Unsere harmlosen, gemütlichen Bergbewohner, die liebenswerten Eidgenossen. Sind sie nicht herzallerliebst? Pinch Augenrollen

Ab und zu zeigen sie halt dann doch ihr wahres Gesicht. Cursing

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04.05.2012 12:15 Uhr
DerMichel
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Zitat von defabc7
 

 

Vielleicht kommt es auch darauf an, was man ist? Dass Ärzte willkommen sind, glaub ich gern...

Unsere harmlosen, gemütlichen Bergbewohner, die liebenswerten Eidgenossen. Sind sie nicht herzallerliebst? Pinch Augenrollen

Ab und zu zeigen sie halt dann doch ihr wahres Gesicht. Cursing

In der Schweiz kommt es auch darauf an, woher man in Deutschland kommt. Es gibt in der Schweiz das Schimpfwort "Sauschwob". Wobei das Wortbestandteil "Schwob" nicht in unserem Sinn zu verstehen ist. Es bezieht sich auf den Württembergischen Teil von BW. Bayern und Baden sind in der Schweiz eigentlich gut angesehen, sind ja alles Alamannen. Aber je weiter nördlich oder sogar nordöstlich....

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    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

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Schweiz | Einwanderung


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