Samstag, 25. Mai 2013

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Verfassungsschutz: Salafisten sind Keimzelle des Islamisten-Terrors
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01.05.2012 21:56 Uhr
CasClay
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Beiträge: 113

 

Zitat von Anticlark

 

Wieso werden Islamkritiker als Rechtsextremisten bezeichnet? Extremisten sind extrem. Üben Gewalt gegen Sachen, Leib und Leben anderer aus.

Wer hier zum Extremismus neigt, liegt doch auf der Hand.

 

Pro NRW wiederum ist offenbar enger mit der Neonazi-Szene verbunden, als bisher bekannt war. Bei einer Razzia in der vergangenen Woche wurden Hinweise auf enge Kontakte zum rechtsradikalen Freundeskreis Rade gefunden. Dessen Mitgliedern wird eine Reihe gewalttätiger ausländerfeindlicher Straftaten vorgeworfen, darunter ein Angriff auf einen Kiosk-Besitzer und dessen Sohn.

Wie die Mitglieder von Pro NRW werden auch die Salafisten vom Landesverfassungsschutz beobachtet.                      Beide Gruppen sind sich in gewisser Weise ähnlich.

01.05.2012 23:28 Uhr
Reiner160367
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Zitat von Philogenes
 

Solche Aktionen gehen gar nicht und den Gewalttätern wird sich wohl die Staatanwaltschaft annehmen.

Andererseits was soll die Provokation es kommt ja auch niemand auf die Idee und führt im Kölner Dom "Das Leben des Brian" auf. Da es in Remscheid friedlich blieb zeigt sich dass die auch von den meisten Muslimen abgelehnten Salafisten ein Problem darstellen.

Der Inneminister von NRW hat absolut recht

Wir müssen wachsam sein bei Extremisten jeglicher Art - egal ob es sich um Rechtsextremisten handelt oder um extremistische Salafisten

Es wurde z.B. am Karfreitag vor dem Kölner Dom getanzt, was in katholischer Sicht schon harter Tobak ist. Da blieb auch alles friedlich.

Die Christen und hier vor allem die Katholiken müßen sich in Deutschland schon viel anhöhren und da sind solche Karikaturen nicht das schlimmste. Da müßen auch die Moslems ohne Gewalt durch.

02.05.2012 08:33 Uhr
Reiner160367
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Nichts rechtfertigt den Angriff auf die Polizei. Schon gar nicht das zeigen von Karikaturen.

Auch boese, verunglimpfende Karikaturen rechtfertigt das gezielte Verletzen von Menschen nicht.

02.05.2012 08:33 Uhr
Redaktion
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Von Rechten provoziert: Salafisten attackieren die Polizei
Die Rechtsextremisten haben in mehreren Städten in NRW islamfeindliche Karikaturen gezeigt. Daraufhin griffen Salafisten in Solingen die Polizei an.
Von Rechten provoziert: Salafisten attackieren die Polizei

________
www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

02.05.2012 08:56 Uhr
Lebensfreude
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Salafisten

Da gibt es nur eine Lösung. Konsequent ausweisen.

Wir brauchen nicht immer wieder neue Kriminelle in unserem Land. Scheint so, als ob die Religion nur Vorwand für kriminelle Aktionen ist.

Entweder ich bin gläubig, dann bin ich gegen Gewalt oder ich bin Kriminell.

Deutschland braucht den Islam- gott sei Dank ist der weg, der dies sagte; und solchen Islam schon gar nicht.

 

 

02.05.2012 09:18 Uhr
DerMichel
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Zitat von Reiner160367
 

 

Es wurde z.B. am Karfreitag vor dem Kölner Dom getanzt, was in katholischer Sicht schon harter Tobak ist. Da blieb auch alles friedlich.

Die Christen und hier vor allem die Katholiken müßen sich in Deutschland schon viel anhöhren und da sind solche Karikaturen nicht das schlimmste. Da müßen auch die Moslems ohne Gewalt durch.

Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur an den Film " Die letzte Versuchung Christi" von Martin Scorsese.

Aber ist hier nicht Thema. Wir sollten nicht aufrechnen und relativieren. Thema sind die Salafisten und deren Umgang mit der Demokratie. Und dieses Demokratieverständnis ist offensichtlich nicht kompatibel mit demokratischen Gesellschaftssystemen.

________
    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

02.05.2012 10:33 Uhr
Philogenes
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Selbst zu phlegmatisch?

 

Zitat von DerMichel
 

 

für die Aussage: ".....zeigt sich dass die auch von den meisten Muslimen abgelehnten Salafisten ein Problem darstellen.". Dafür haben Sie doch sicherlich eine belastbare Quelle??

Islamkonferenz schon vergessen?

"Wir sind uns alle einig, dass salafistischer Extremismus nicht akzeptabel ist und nicht in eine freie Gesellschaft, wie wir sie in Deutschland haben, passt". Radikale Salafisten seien unter Muslimen in Deutschland nicht mehrheitsfähig.
Im Mittelpunkt des Treffens stand das Thema "Geschlechtergerechtigkeit als gemeinsamen Wert leben". Dazu verabschiedeten die Vertreter der Muslime und des Staates eine Erklärung gegen häusliche Gewalt und Zwangsheirat.
Friedrich nannte die Erklärung ein "wichtiges Signal". "Erstmalig haben sich Muslime unterschiedlicher Herkunft und Religiosität in Deutschland gemeinsam mit staatlichen Vertretern auf einen Text verständigt, der in der Ächtung dieser Praktiken unmissverständlich ist". Das Dokument sei somit "eine wichtige Grundlage für die künftige praktische Arbeit zur Eindämmung von häuslicher Gewalt und Zwangsverheiratung."

Oder die Frankurter Rundschau!

Die Koran-Verteilung stößt auch bei muslimischen Gemeinden auf Kritik. Der Sprecher der reformorientierten Ahmadiyya-Gemeinde in Deutschland, Mohammad Dawood Majoka, sagte dem Onlineportal „Bild.de“: „Natürlich gilt für alle die Religionsfreiheit. Aber es gelten eben auch alle anderen Rechte und Pflichten des Grundgesetzes, deshalb lehnen wir die Haltung der Salafisten etwa in der Frage der Gewaltanwendung, in der Frage der Menschenrechte oder beim Verhältnis von Mann und Frau ab.“

________
Text  100% chlorfrei gebleicht, durch glückliche Elektronen erzeugt. Keine Lagerelektronenhaltung, kein Arbeitszwang. 

02.05.2012 10:40 Uhr
spacevulture
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Sehr bedenklich, das alles

1. An das "islamkritsche Spektrum": Die gewalttätigen Aktionen von 12 (!) Schlägern wieder mal einer ganzen Religion (bzw. einem Konglomerat von Religionen, die man dem Islam zuordnet) anzulasten, ist lächerlich. Wie viele Fußball-Hooligans gehen Woche für Woche auf Polizisten und Ordner los und wieso werden die dann nicht jedem Fußballinteressierten angelastet?

2. An das "Islamkritik-kritische Spektrum": Auch Rechtsradikale und Islamkritiker haben in unserm Staat alle Menschen- und Bürgerrechte. Wer den Rechten das Recht auf freie Meinungsäußerung beschneiden will, um keine Gewalt von islamistischen Gewalttätern zu provozieren, will einen anderen Staat, als den von unserem Grundgesetz vorgesehenen. Seit wann rechtfertigen kritsche, auch mal äzende und verletzende Äußerungen, hier Karrikaturen, Gewalt?

3. Meine Anteilnahme gilt den verletzten Polizisten. Während das Engelchen auf der einen Schulter vehement vertritt, dass der Staat selbstverständlich sein Gewaltmonopol durchsetzen muss, flüstert das Teufelchen von der anderen Seite, dass es doch gar nicht so schlecht wäre, wenn sich rechte Brut und Islamisten gegenseitig vermöbeln; da trifft es auf keinen Fall einen Falschen.

Zuletzt geändert von spacevulture, am 02.05.2012 um 10:58 Uhr
02.05.2012 10:56 Uhr
DerMichel
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Beiträge: 4601

 

Zitat von Philogenes
Selbst zu phlegmatisch?

 

Islamkonferenz schon vergessen?

"Wir sind uns alle einig, dass salafistischer Extremismus nicht akzeptabel ist und nicht in eine freie Gesellschaft, wie wir sie in Deutschland haben, passt". Radikale Salafisten seien unter Muslimen in Deutschland nicht mehrheitsfähig.
Im Mittelpunkt des Treffens stand das Thema "Geschlechtergerechtigkeit als gemeinsamen Wert leben". Dazu verabschiedeten die Vertreter der Muslime und des Staates eine Erklärung gegen häusliche Gewalt und Zwangsheirat.
Friedrich nannte die Erklärung ein "wichtiges Signal". "Erstmalig haben sich Muslime unterschiedlicher Herkunft und Religiosität in Deutschland gemeinsam mit staatlichen Vertretern auf einen Text verständigt, der in der Ächtung dieser Praktiken unmissverständlich ist". Das Dokument sei somit "eine wichtige Grundlage für die künftige praktische Arbeit zur Eindämmung von häuslicher Gewalt und Zwangsverheiratung."

Oder die Frankurter Rundschau!

Die Koran-Verteilung stößt auch bei muslimischen Gemeinden auf Kritik. Der Sprecher der reformorientierten Ahmadiyya-Gemeinde in Deutschland, Mohammad Dawood Majoka, sagte dem Onlineportal „Bild.de“: „Natürlich gilt für alle die Religionsfreiheit. Aber es gelten eben auch alle anderen Rechte und Pflichten des Grundgesetzes, deshalb lehnen wir die Haltung der Salafisten etwa in der Frage der Gewaltanwendung, in der Frage der Menschenrechte oder beim Verhältnis von Mann und Frau ab.“

Schon alleine die Tatsache, dass wir in Deutschland eine Islamkonferenz haben sollte Sie mißtrauisch machen. Wieso haben wir keine Katholikenkonferenz, keine Buddhistenkonferenz, keine Orthodoxenkonferenz....? Die dort von den Teilnehmer  gemachten Aussagen wurden in der Praxis schon des öfteren als reine Propagandamärchen entlarvt. 

Oder wie bewerten Sie eine Konferenz an der vom Verfassungsschutz als bedenklich eingestufte Organisationen teilnehmen? Wären Sie auch für eine Hells Angels, Bandidos, Scientolgy oder gar NPD -Konferenz? Ich hoffe doch nicht.

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    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

02.05.2012 13:12 Uhr
bbuchsky
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Zitat von DerMichel
 

 

Schon alleine die Tatsache, dass wir in Deutschland eine Islamkonferenz haben sollte Sie mißtrauisch machen. Wieso haben wir keine Katholikenkonferenz, keine Buddhistenkonferenz, keine Orthodoxenkonferenz....? Die dort von den Teilnehmer  gemachten Aussagen wurden in der Praxis schon des öfteren als reine Propagandamärchen entlarvt. 

Oder wie bewerten Sie eine Konferenz an der vom Verfassungsschutz als bedenklich eingestufte Organisationen teilnehmen? Wären Sie auch für eine Hells Angels, Bandidos, Scientolgy oder gar NPD -Konferenz? Ich hoffe doch nicht.

Diese Konferenzen sind ritualisierter Anteil der Begegnung mit Feinden unserer Grundordnung.

Die Katholikenkonferenz war der 30- jährige Krieg. Die anderen Glaubensrichtungen sind nicht aggressiv und expansiv genug, um Panik zu erzeugen, und die Moslems erhalten die exklusive Gelegenheit, ihre zurückgebliebenen Einsichten zum Miteinander im 21. Jahrhundert zur Basis eines Gegenkonzepts zu Europäischen Werten zu etablieren.

Herr Friedrich lobt ja schon ausdrücklich die großherzige Anerkennung ganz elementarer Regeln.

 

02.05.2012 13:25 Uhr
Anticlark
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Zitat von CasClay
 

 

Pro NRW wiederum ist offenbar enger mit der Neonazi-Szene verbunden, als bisher bekannt war. Bei einer Razzia in der vergangenen Woche wurden Hinweise auf enge Kontakte zum rechtsradikalen Freundeskreis Rade gefunden. Dessen Mitgliedern wird eine Reihe gewalttätiger ausländerfeindlicher Straftaten vorgeworfen, darunter ein Angriff auf einen Kiosk-Besitzer und dessen Sohn.

Wie die Mitglieder von Pro NRW werden auch die Salafisten vom Landesverfassungsschutz beobachtet.                      Beide Gruppen sind sich in gewisser Weise ähnlich.

Pro NRW wiederum ist offenbar enger mit der Neonazi-Szene verbunden, als bisher bekannt war. Bei einer Razzia in der vergangenen Woche wurden Hinweise auf enge Kontakte zum rechtsradikalen Freundeskreis Rade gefunden

Haben sie dafür Beweise, die Sie hier einstellen können ?  

  Beide Gruppen sind sich in gewisser Weise ähnlich.

Bei all den Irritation um die Positionierung von PRO-NRW darf festgestellt werden, dass von dieser Gruppierung noch nie ! Gewalt ausgegangen ist.

Wenn eine Gruppierung heute nicht den Mainstream vertritt, ist sie schnell in die rechtsradikale Ecke geschoben - ob´s stimmt oder nicht, spielt dabei keine Rolle, Hauptsache die Menschen werden so verunsichert, daß die Gruppe nicht gewählt wird. Unsere linken Medien spielen diesbezüglich ein widerliches Spiel.

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In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht. Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller

02.05.2012 13:34 Uhr
Philogenes
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Zitat von DerMichel
 

 

Schon alleine die Tatsache, dass wir in Deutschland eine Islamkonferenz haben sollte Sie mißtrauisch machen. Wieso haben wir keine Katholikenkonferenz, keine Buddhistenkonferenz, keine Orthodoxenkonferenz....? Die dort von den Teilnehmer  gemachten Aussagen wurden in der Praxis schon des öfteren als reine Propagandamärchen entlarvt. 

Oder wie bewerten Sie eine Konferenz an der vom Verfassungsschutz als bedenklich eingestufte Organisationen teilnehmen? Wären Sie auch für eine Hells Angels, Bandidos, Scientolgy oder gar NPD -Konferenz? Ich hoffe doch nicht.

Evtl weil es der Überwindung von Kulturdifferenzen dient von ansonsten nicht kriminellen Bewohnern eines Landes?
Es ist ja schließlich keine Konferenz für die von ihnen genannten oder Salafisten, da würde ich wahrlich misstraurisch werden.

Konferenzen dienen im allgemeinen dazu bei unterschiedlichen Ansichten durch einen Meinungsaustausch zusammenzukommen und bestehende oder auch vermeindlich bestehende Differenzen auszuräumen. und zu prakmatischen Lösungen zu kommen bei denen allen gedient ist.
Das geht mit Gesetzesbrechern nicht.

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02.05.2012 13:35 Uhr
bayer
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Zitat von spacevulture
Sehr bedenklich, das alles ......

3. Meine Anteilnahme gilt den verletzten Polizisten. Während das Engelchen auf der einen Schulter vehement vertritt, dass der Staat selbstverständlich sein Gewaltmonopol durchsetzen muss, flüstert das Teufelchen von der anderen Seite, dass es doch gar nicht so schlecht wäre, wenn sich rechte Brut und Islamisten gegenseitig vermöbeln; da trifft es auf keinen Fall einen Falschen.

 Wer unsere Polizei angreift, greift den deutschen Staat an und missachtet damit provokativ und verachtend unsere demokratische Grundordnung.

Solche Leute haben bei uns nichts verloren. Sie sollen dahin gehen, wo im wahrsten Sinne des Wortes "...der Pfeffer wächst." Wäre interessant zu wissen, was ihnen dort passierte, wenn sie die dortige Polizei angriffen. Mit Samthandschuhe würden sie dort sicherlich nicht angefasst.

________
Auch eine Enttäuschung bedeutet einen Schritt vorwärts.-- Max Planck --

02.05.2012 13:45 Uhr
spacevulture
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Zitat von bayer
Wer unsere Polizei angreift, greift den deutschen Staat an und missachtet damit provokativ und verachtend unsere demokratische Grundordnung.

Klar, aber das gilt für viele Gruppen, etwa auch aus dem linken (gestern war z.B. 1. Mai) oder rechten (z.B. NSU) Spektrum und auch für "Fußball-Schläger". Was ist die Besonderheit, wenn es Salafisten sind? 

Zitat von bayer
Solche Leute haben bei uns nichts verloren. Sie sollen dahin gehen, wo im wahrsten Sinne des Wortes "...der Pfeffer wächst."

Allerdings scheinen auffallend viele der salafistischen Aktivisten konvertierte Deutsche ohne Migrationshintergrund und "Eingedeutschte" zu sein. Die kann man nicht rauswerfen. 

02.05.2012 13:47 Uhr
bayer
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Zitat von spacevulture

 

Allerdings scheinen auffallend viele der salafistischen Aktivisten konvertierte Deutsche ohne Migrationshintergrund und "Eingedeutschte" zu sein. Die kann man nicht rauswerfen. 

 Wie wahr, wie wahr.....leider!

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Auch eine Enttäuschung bedeutet einen Schritt vorwärts.-- Max Planck --


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