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#46 (permalink) | |
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Viele Menschen glauben, dass der Islam eine Religion wie jede andere ist und verbinden Religion mit Gut. Das könnte im Fall des Islam ein folgenschwerer Irrtum werden. Ein gläubiger Muslim hat zwangsläufig ganz andere Vorstellungen von Glaubenstreue als der gläubige Katholik, denn beide Lehren – Christentum und Islam – unterscheiden sich grundsätzlich, ja, sie stehen sich völlig diametral gegenüber. Eine Religion nach meiner Vorstellung solle die persönliche Entscheidung eines Menschen sein, sie sollte nicht verlangen, dass derjenige, der sie verlässt, mit seinem Tod rechnen muß; darüber hinaus darf m.E. eine Religion nicht die Unterwerfung derjenigen verlangen, die ihr nicht angehören und eine Religion muß immer mit den Menschenrechten in Einklang stehen. All das kann ich im Islam nicht erkennen. Die Salafisten, die weltweit die schnellst wachsende Gruppe innerhalb des Islam dastellen, sind gläubig Muslime und die Frage wird sein, wann sich die anderen Muslim dem durch die Salafisten verursachten Gruppenzwang nicht mehr länger entziehen können, wenn sie nicht Gefahr laufen wollen ihre körperliche Unversehrtheit zu verlieren. Man sieht bereits heute keine Muslime, die sich den Salafisten entgegenzustellen wagen, wie dies z.B. bei den Linken gegen die Rechtsradikalen der Fall ist. Entweder haben die übrigen Muslime Angst vor den Salafisten und ihrem Gewaltpotential oder sie tolerieren sie bewußt. |
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#47 (permalink) | |
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Beide Religionen gehören zum Monotheletismus. Der Papst hat oft genug bewiesen, dass es, wie im Islam, nur einen wahren Glauben gibt. |
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#48 (permalink) | |
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Das ist Unfug. Erst letzte Woche hat Lybien islamische Parteien verboten und somit hindert das gerade die Salafisten über demokratische Wahlen die Macht übernehmen. |
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#49 (permalink) | |
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Der Gott im Christentum hat mit Allah im Islam nicht das Geringste gemein. |
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#50 (permalink) | |
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Das ist nicht korrekt. Beide stehen in "jüdischer Tradition". In Namen beider Götter wurde unzählige Verbrechen an der Menschheit begangen. Übrigens kenne ich keine Verbrechen gegen die Menschheit im Namen Buddas. |
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#51 (permalink) | |
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Schweifen Sie nicht bis nach Lybien ab, wir sind bei den Salafisten in unserem Land und hier speziell in Solingen. Haben Sie in Solingen Muslime gesehen, die die ihre Glaubensbrüder die Salafisten davon abhalten wollten, die Polizei anzugreifen ? Nein, Sie haben keine gesehen und kein Pressefuzzi hat davon berichtet ? Sehen Sie ! |
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#52 (permalink) | |
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Wieso benötigen andere Menschen keine Konferenz um Kulturdifferenzen zu überbrücken? Ehrenmord, Zwangsverheiratung sind "bestehende oder auch vermeintlich bestehende Differenzen"? Das ist aber nicht wirklich Ihr ernst? Aber genau darum ging es in der letzten Sitzung und dies wurde uns auch als "Ergebnis" verkündet. Das bedeutet doch, dass sich die Moslems zu einem, für normale Menschen eigentlich, selbstverständlichen Zustand verpflichtet werden müssen? Mord und Nötigung gibt es auch bei uns aber es besteht Einigkeit, solches Fehlverhalten Sozial zu ächten. Moslems müssen offensichtlich mittels Konferenz dazu gebracht werden. Was die Gesetzesbrecher anbelangt kann ich zu dem oben ausgeführten gerne noch die Kriminalitätsstatistik verlinken. Speziell bei den Tötungsdelikten sowie den Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gibt es auffällige Zahlen mit eindeutigen Kommentaren durch die entsprechende Behörde. Bei Bedarf können Sie sich hier die polizeiliche Kriminalitätsstatistik anschauen. Die spricht eine eindeutige Sprache. Auch sehr interessant sind die Schlußerklärungen der bisherigen Konferenzen. http://www.welt.de/politik/article3997517/Muslime-koennen-sich-nicht-auf-Erklaerung-einigen.html Und hier die Erklärung des BMI zur Konferenz 2012. Dort wird häusliche Gewalt und Zwangsverheiratung thematisiert. Sind das für Sie keine Verbrechen? Und wieso wird soetwas auf der Islamkonferenz besprochen? Etwa weil diese Verbrechen in dieser Gruppe unterrepräsentiert sind? Das ist dort Thema weil es in dieser Gruppe diese Probleme überdurchschnittlich gibt. Oder wieso ist auf dieser Konferenz Präventionsarbeit mit Jugendlichen notwendig? Stellen Sie sich solche Fragen nicht? In diesem Zusammenhang von "Differenzen" zu schreiben ist schlicht und ergreifend ein Unding! Wir reden hier von Verbrechen! |
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Zuletzt geändert von DerMichel, am 02.05.2012 um 14:12 Uhr
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#53 (permalink) | |
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Beschäftigen Sie sich mit dem Islam, dann können wir darüber diskutieren, so ist das Ihrerseits nur ein Nachgeplapper derer, die den Islam mit aller Gewalt und mit allen Finessen in die Nähe des Christen- und Judentums rücken wollen, was natürlich blühender Unsinn ist, sich aber für den Unbedarften gut anhört. |
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#54 (permalink) | |
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Richtig nicht abschweifen. Es wurde vor kurzem gemeldet, dass die Übergriffe auf die Polizei in AUGSBURG zu genommen haben. Dafür können die Salafisten nichts. Die haben es nicht einmal auf die Reihe bekommen in Augsburg kostenlos den Koran zu verteilen. |
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#55 (permalink) | |
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#56 (permalink) | |
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Was schwafeln Sie da eigentlich von vermehrten Übergriffen auf die Polizei in Augsburg (von wem die vorgenommen werden, haben Sie nicht mitgeteilt) , wenn der Angriff von Salafisten auf die Polizei in Solingen Thema ist ? Und als Überschrift wählen Sie noch "Richtig nicht abschweifen"; irgendwas stimmt mit Ihnen heute nicht. |
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#57 (permalink) | |
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Schon alleine dieser Passus aus dem von ihnen verlinkten Artikel: "Die Muslime eroberten die arabische Halbinsel, wanderten weiter in den Mittleren Osten, nach Afrika und sogar nach Europa...." zeigt die Relativierungs und Beschwichtigungsversuche. Der Islam ist nicht gewandert, er hat sich kriegerisch ausgebreitet! Soviel zu Ihrer "Quelle". Wo sich Judentum und Islam ebenfalls unterscheiden ist die Missionierung. Im Islam ist die vorgeschrieben, das Judentum kennt das nicht. Soviel zum Basiswissen. |
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#58 (permalink) | |
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Man liest auch immer wieder, das Christentum habe sich über die ganze Welt "ausgebreitet, die Europäer hätten Nordamerika "besiedelt" und so weiter und so fort. Stört Sie das da entsprechend?
Tom Tinte hat nicht einmal angedeutet, dass Judentum und Islam identisch wären. Er wies nur zutreffend darauf hin, dass der Islam (wie das Christentum) entscheidend auf das Judentum zurückgehen. Und das wird wohl niemand abstreiten, oder? |
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Zuletzt geändert von spacevulture, am 02.05.2012 um 15:20 Uhr
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#59 (permalink) | |
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Danke für die Ausführungen |
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#60 (permalink) | |
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Ist zwar hier nicht Thema aber trotzdem bekommen Sie von mir eine Antwort. Ich bin Atheist und muss daher das Christentum nicht verteidigen. Aber ich weise immer wieder auf die blutige Vergangenheit der Kirchen und der Kolonialisierung hin. Tom Tinte hat nichts geschrieben. Er hat lediglich einen Link gesetzt. Und in diesem Link wird bereits im ersten Absatz das Problem mit der Missionierung behandelt. Zitat aus dem verlinkten Artikel: "Zu Beginn war Mohammed, der Prophet des Islam (zirka 570 bis 632), mit jüdischen Händlern befreundet. Allerdings wollten die jüdischen Stämme um Medina nicht der neuen Religion beitreten – was Mohammed von ihnen erwartete. Im so genannten Grabenkampf vor Medina (627) siegten die Stämme unter Führung Mohammeds, und die Juden, die sich nicht zum Islam bekehren ließen, wurden abgeschlachtet." Wie Sie sehen ist also der Zusammenhang gegeben. Daher habe ich auch auf diesen Unterschied hingewiesen. Es gibt aber natürlich noch deutlich mehr. |
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