Mittwoch, 19. Juni 2013

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Verfassungsschutz: Salafisten sind Keimzelle des Islamisten-Terrors
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02.05.2012 13:49 Uhr
Anticlark
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Zitat von Lebensfreude
Salafisten

Da gibt es nur eine Lösung. Konsequent ausweisen.

Wir brauchen nicht immer wieder neue Kriminelle in unserem Land. Scheint so, als ob die Religion nur Vorwand für kriminelle Aktionen ist.

Entweder ich bin gläubig, dann bin ich gegen Gewalt oder ich bin Kriminell.

Deutschland braucht den Islam- gott sei Dank ist der weg, der dies sagte; und solchen Islam schon gar nicht.

 

 

Viele Menschen glauben, dass der Islam eine Religion wie jede andere ist und verbinden Religion mit Gut.

Das könnte im Fall des Islam ein folgenschwerer Irrtum werden.

Ein gläubiger Muslim hat zwangsläufig ganz andere Vorstellungen von Glaubenstreue als der gläubige Katholik, denn beide Lehren – Christentum und Islam – unterscheiden sich grundsätzlich, ja, sie stehen sich völlig diametral gegenüber.

 Eine Religion nach meiner Vorstellung solle die persönliche Entscheidung eines Menschen sein, sie sollte nicht verlangen, dass derjenige, der sie verlässt, mit seinem Tod rechnen muß; darüber hinaus darf m.E. eine Religion nicht die Unterwerfung derjenigen verlangen, die ihr nicht angehören und eine Religion muß immer mit den Menschenrechten in Einklang stehen.

All das kann ich im Islam nicht erkennen.

Die Salafisten, die weltweit die schnellst wachsende Gruppe innerhalb des Islam dastellen, sind gläubig Muslime und die Frage wird sein, wann sich die anderen Muslim dem durch die Salafisten verursachten Gruppenzwang nicht mehr länger entziehen können, wenn sie nicht Gefahr laufen wollen ihre körperliche Unversehrtheit zu verlieren.

Man sieht bereits heute keine Muslime, die sich den Salafisten entgegenzustellen wagen, wie dies z.B. bei den Linken gegen die Rechtsradikalen der Fall ist. Entweder haben die übrigen Muslime Angst vor den Salafisten und ihrem Gewaltpotential oder sie tolerieren sie bewußt.

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In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht. Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller

02.05.2012 13:55 Uhr
Gast_326375014
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Zitat von Anticlark
 

Ein gläubiger Muslim hat zwangsläufig ganz andere Vorstellungen von Glaubenstreue als der gläubige Katholik, denn beide Lehren – Christentum und Islam – unterscheiden sich grundsätzlich, ja, sie stehen sich völlig diametral gegenüber.

Beide Religionen gehören zum Monotheletismus. Der Papst hat oft genug bewiesen, dass es, wie im Islam, nur einen wahren Glauben gibt.

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02.05.2012 13:57 Uhr
Gast_326375014
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Zitat von Anticlark
 

Man sieht bereits heute keine Muslime, die sich den Salafisten entgegenzustellen wagen, wie dies z.B. bei den Linken gegen die Rechtsradikalen der Fall ist. Entweder haben die übrigen Muslime Angst vor den Salafisten und ihrem Gewaltpotential oder sie tolerieren sie bewußt.

Das ist Unfug. Erst letzte Woche hat Lybien islamische Parteien verboten und somit hindert das gerade die Salafisten über demokratische Wahlen die Macht übernehmen.

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02.05.2012 13:58 Uhr
Anticlark
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Zitat von TomTinte
 

 

Beide Religionen gehören zum Monotheletismus. Der Papst hat oft genug bewiesen, dass es, wie im Islam, nur einen wahren Glauben gibt.

Der Gott im Christentum hat mit Allah im Islam nicht das Geringste gemein.

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In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht. Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller

02.05.2012 14:01 Uhr
Gast_326375014
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Zitat von Anticlark
 

 

Der Gott im Christentum hat mit Allah im Islam nicht das Geringste gemein.

Das ist nicht korrekt. Beide stehen in "jüdischer Tradition". In Namen beider Götter wurde unzählige Verbrechen an der Menschheit begangen.

Übrigens kenne ich keine Verbrechen gegen die Menschheit im Namen Buddas.

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02.05.2012 14:02 Uhr
Anticlark
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Zitat von TomTinte
 

 

Das ist Unfug. Erst letzte Woche hat Lybien islamische Parteien verboten und somit hindert das gerade die Salafisten über demokratische Wahlen die Macht übernehmen.

Schweifen Sie nicht bis nach Lybien ab, wir sind bei den Salafisten in unserem Land und hier speziell in Solingen.

Haben Sie in Solingen Muslime gesehen, die die ihre Glaubensbrüder die Salafisten davon abhalten wollten, die Polizei anzugreifen ? 

Nein, Sie haben keine gesehen und kein Pressefuzzi hat davon berichtet ?

Sehen Sie !

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In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht. Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller

02.05.2012 14:07 Uhr
DerMichel
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Zitat von Philogenes
 

 

Evtl weil es der Überwindung von Kulturdifferenzen dient von ansonsten nicht kriminellen Bewohnern eines Landes?
Es ist ja schließlich keine Konferenz für die von ihnen genannten oder Salafisten, da würde ich wahrlich misstraurisch werden.

Konferenzen dienen im allgemeinen dazu bei unterschiedlichen Ansichten durch einen Meinungsaustausch zusammenzukommen und bestehende oder auch vermeindlich bestehende Differenzen auszuräumen. und zu prakmatischen Lösungen zu kommen bei denen allen gedient ist.
Das geht mit Gesetzesbrechern nicht.

Wieso benötigen andere Menschen keine Konferenz um Kulturdifferenzen zu überbrücken?

Ehrenmord, Zwangsverheiratung sind "bestehende oder auch vermeintlich bestehende Differenzen"? Das ist aber nicht wirklich Ihr ernst? Aber genau darum ging es in der letzten Sitzung und dies wurde uns auch als "Ergebnis" verkündet. Das bedeutet doch, dass sich die Moslems zu einem, für normale Menschen eigentlich, selbstverständlichen Zustand verpflichtet werden müssen? Mord und Nötigung gibt es auch bei uns aber es besteht Einigkeit, solches Fehlverhalten Sozial zu ächten. Moslems müssen offensichtlich mittels Konferenz dazu gebracht werden.

Was die Gesetzesbrecher anbelangt kann ich zu dem oben ausgeführten gerne noch die Kriminalitätsstatistik verlinken. Speziell bei den Tötungsdelikten sowie den Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gibt es auffällige Zahlen mit eindeutigen Kommentaren durch die entsprechende Behörde. Bei Bedarf können Sie sich hier die polizeiliche Kriminalitätsstatistik anschauen. Die spricht eine eindeutige Sprache.

Auch sehr interessant sind die Schlußerklärungen der bisherigen Konferenzen.

http://www.welt.de/politik/article3997517/Muslime-koennen-sich-nicht-auf-Erklaerung-einigen.html

http://www.fr-online.de/politik/islam-konferenz-sicherheitsfrage-spaltet-muslime,1472596,3352398.html

Und hier die Erklärung des BMI zur Konferenz 2012. Dort wird häusliche Gewalt und Zwangsverheiratung thematisiert. Sind das für Sie keine Verbrechen? Und wieso wird soetwas auf der Islamkonferenz besprochen? Etwa weil diese Verbrechen in dieser Gruppe unterrepräsentiert sind? Das ist dort Thema weil es in dieser Gruppe diese Probleme überdurchschnittlich gibt. Oder wieso ist auf dieser Konferenz Präventionsarbeit mit Jugendlichen notwendig? Stellen Sie sich solche Fragen nicht?

In diesem Zusammenhang von "Differenzen" zu schreiben ist schlicht und ergreifend ein Unding! Wir reden hier von Verbrechen!

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    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

Zuletzt geändert von DerMichel, am 02.05.2012 um 14:12 Uhr
02.05.2012 14:07 Uhr
Anticlark
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Zitat von TomTinte
 

 

Das ist nicht korrekt. Beide stehen in "jüdischer Tradition".

Beschäftigen Sie sich mit dem Islam, dann können wir darüber diskutieren, so ist das Ihrerseits nur ein Nachgeplapper derer, die den Islam mit aller Gewalt und mit allen Finessen in die Nähe des Christen- und Judentums rücken wollen, was natürlich blühender Unsinn ist, sich aber für den Unbedarften gut anhört.

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02.05.2012 14:09 Uhr
Gast_326375014
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Zitat von Anticlark
 

 

Schweifen Sie nicht bis nach Lybien ab, wir sind bei den Salafisten in unserem Land und hier speziell in Solingen.

Haben Sie in Solingen Muslime gesehen, die die ihre Glaubensbrüder die Salafisten davon abhalten wollten, die Polizei anzugreifen ? 

Nein, Sie haben keine gesehen und kein Pressefuzzi hat davon berichtet ?

Sehen Sie !

Richtig nicht abschweifen. Zwinkernd

Es wurde vor kurzem gemeldet, dass die Übergriffe auf die Polizei in AUGSBURG zu genommen haben. Dafür können die Salafisten nichts. Die haben es nicht einmal auf die Reihe bekommen in Augsburg kostenlos den Koran zu verteilen.

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02.05.2012 14:16 Uhr
Gast_326375014
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Zitat von Anticlark
 

 

Beschäftigen Sie sich mit dem Islam, dann können wir darüber diskutieren,..

Dann fangen wir einmal im dem Basiswissen an:   Tongue Smilie Zwinkernd

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02.05.2012 14:19 Uhr
Anticlark
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Zitat von TomTinte
 

 

Richtig nicht abschweifen. Zwinkernd

Es wurde vor kurzem gemeldet, dass die Übergriffe auf die Polizei in AUGSBURG zu genommen haben. Dafür können die Salafisten nichts. Die haben es nicht einmal auf die Reihe bekommen in Augsburg kostenlos den Koran zu verteilen.

Was schwafeln Sie da eigentlich von vermehrten Übergriffen auf die Polizei in Augsburg (von wem die vorgenommen werden, haben Sie nicht mitgeteilt) , wenn der Angriff von Salafisten auf die Polizei in Solingen Thema ist ?

Und als Überschrift wählen Sie noch "Richtig nicht abschweifen"; irgendwas stimmt mit Ihnen heute nicht.

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02.05.2012 14:26 Uhr
DerMichel
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Schon alleine dieser Passus aus dem von ihnen verlinkten Artikel: "Die Muslime eroberten die arabische Halbinsel, wanderten weiter in den Mittleren Osten, nach Afrika und sogar nach Europa...." zeigt die Relativierungs und Beschwichtigungsversuche. Der Islam ist nicht gewandert, er hat sich kriegerisch ausgebreitet! Soviel zu Ihrer "Quelle". Wo sich Judentum und Islam ebenfalls unterscheiden ist die Missionierung. Im Islam ist die vorgeschrieben, das Judentum kennt das nicht. Soviel zum Basiswissen.

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    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

02.05.2012 14:48 Uhr
spacevulture
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Zitat von DerMichel
Schon alleine dieser Passus aus dem von ihnen verlinkten Artikel: "Die Muslime eroberten die arabische Halbinsel, wanderten weiter in den Mittleren Osten, nach Afrika und sogar nach Europa...." zeigt die Relativierungs und Beschwichtigungsversuche. Der Islam ist nicht gewandert, er hat sich kriegerisch ausgebreitet!

Man liest auch immer wieder, das Christentum habe sich über die ganze Welt "ausgebreitet, die Europäer hätten Nordamerika "besiedelt" und so weiter und so fort. Stört Sie das da entsprechend?   

Zitat von DerMichel
Wo sich Judentum und Islam ebenfalls unterscheiden ist die Missionierung. Im Islam ist die vorgeschrieben, das Judentum kennt das nicht. Soviel zum Basiswissen.

Tom Tinte hat nicht einmal angedeutet, dass Judentum und Islam identisch wären. Er wies nur zutreffend darauf hin, dass der Islam (wie das Christentum) entscheidend auf das Judentum zurückgehen. Und das wird wohl niemand abstreiten, oder?

Zuletzt geändert von spacevulture, am 02.05.2012 um 15:20 Uhr
02.05.2012 15:06 Uhr
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Zitat von spacevulture
 

 

Man liest auch immer wieder, das Christentum habe sich über die ganze Welt "ausgebreitet, die Europäer hätten Nordamerika "besiedelt" und so weiter und so fort. Stört Sie sich da entsprechend?   

Tom Tinte hat nicht einmal angedeutet, dass Judentum und Islam identisch wären. Er wies nur zutreffend darauf hin, dass der Islam (wie das Christentum) entscheidend auf das Judentum zurückgehen. Und das wird wohl niemand abstreiten, oder?

Danke für die Ausführungen

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02.05.2012 15:15 Uhr
DerMichel
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Zitat von spacevulture
 

 

Man liest auch immer wieder, das Christentum habe sich über die ganze Welt "ausgebreitet, die Europäer hätten Nordamerika "besiedelt" und so weiter und so fort. Stört Sie sich da entsprechend?   

Tom Tinte hat nicht einmal angedeutet, dass Judentum und Islam identisch wären. Er wies nur zutreffend darauf hin, dass der Islam (wie das Christentum) entscheidend auf das Judentum zurückgehen. Und das wird wohl niemand abstreiten, oder?

Ist zwar hier nicht Thema aber trotzdem bekommen Sie von mir eine Antwort. Ich bin Atheist und muss daher das Christentum nicht verteidigen. Aber ich weise immer wieder auf die blutige Vergangenheit der Kirchen und der Kolonialisierung hin.

Tom Tinte hat nichts geschrieben. Er hat lediglich einen Link gesetzt. Und in diesem Link wird bereits im ersten Absatz das Problem mit der Missionierung behandelt. Zitat aus dem verlinkten Artikel:

"Zu Beginn war Mohammed, der Prophet des Islam (zirka 570 bis 632), mit jüdischen Händlern befreundet. Allerdings wollten die jüdischen Stämme um Medina nicht der neuen Religion beitreten – was Mohammed von ihnen erwartete. Im so genannten Grabenkampf vor Medina (627) siegten die Stämme unter Führung Mohammeds, und die Juden, die sich nicht zum Islam bekehren ließen, wurden abgeschlachtet."

Wie Sie sehen ist also der Zusammenhang gegeben. Daher habe ich auch auf diesen Unterschied hingewiesen. Es gibt aber natürlich noch deutlich mehr.

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