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#16 (permalink) | |
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Die große Koalition ist für die SPD zur Zeit gar kein Thema. Wenn es aber der Wählerwille so haben will, weil nach dem Wahlergebnis keine andere Koalition möglich wäre, dann bestimmt nicht unter Führung einer Kanzlerin Merkel. Diese Lehre hat die SPD aus der letzten großen Koalition gezogen. Frau Merkel hat immer nur die Lorbeeren eingesteckt, zum Beispiel bei der Überwindung der Finanzkrise 2008, während die SPD die negativen Beschlüsse einstecken musste. Ohne die SPD wäre Frau Merkel bereits 2008 gescheitert. Die damalige Kurzarbeiterregelung hat die SPD ausgearbeitet. Diese hat dafür gesorgt, dass Deutschland relativ gut aus dieser Krise heraus gekommen ist. |
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#17 (permalink) | |
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Die Große Koalition ist jeden Tag von früh bis spät DAS Thema der SPD. Sie haben halt bis heute ihre Hausaufgaben nicht gemacht, die übriggebliebenen Roten. Sie profitieren von den Unglaublichkeiten der Dame Merkel, ohne eigenes Zutun. Ihr eigenes Führungspersonal rekrutiert sich aus den Resten der Schröderianer, hat erfolgreich sämtliche Erneuerungsversuche bisher abgewehrt und ist deshalb für die verjagten eigenen Mitglieder bzw. potentiellen sozialdemokratischen Wähler zu großen Teilen NICHT wählbar. Wer, wie die SPD, mit den Linken nicht will, mit der FDP nicht kann, weil deren Wahl-Scheitern droht, mit den Grünen nicht die nötige Stimmenmehrheit erzielen wird, dem bleibt nur der Schwarze Riese Merkel übrig. Wenn sich Merkel gegen die große Schar ihrer erbitterten parteiinternen Feinde nochmals durchsetzen wird. Und da wären ja auch noch die Piraten. An einer Kanzlerin Merkel wird es nicht scheitern, die schluckt das jetzige Führungspersonal der vormaligen Sozialdemokraten, ich habe keinen Zweifel daran. Wer Rot wählt, wird Schwarz bekommen, wer Schwarz wählt, wird Rot bekommen, ich habe es schon mehrfach beklagt. |
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Zuletzt geändert von timewanderer, am 13.02.2012 um 01:28 Uhr
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#18 (permalink) | |
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Sehe ich auch so. Das scheint auch für besagte Partei nach derzeitigem Stand die einzige reale Möglichkeit mal wieder einen Bundesminister zu stellen. |
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#19 (permalink) | |
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Eine Regierung welche sich selbst loben muss ist fehl am Platze. Frau Merkel erfährt auch Lob für eine noch nicht abgeschlossene Todesfahrt, welche Sie und ihre Berufskollegen gestartet haben. Europa ist finanziell und Idee mäßig misslungen. Und wie allgemein üblich den Tadel verdrängt und verschweigt man. Die Sinnlosigkeit der Europaidee darf keiner aussprechen. |
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#20 (permalink) | |
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besser könnt ich das auch nicht verfassen ich gebe dir uneingeschränkt recht.... |
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#21 (permalink) | |
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Gott sei Dank waren die Tigerenten meist mit sich selbst beschäftigt. Man stelle sich vor, die wären wirklich ins Arbeiten gekommen. Was dem kleinen Mann von der Straße dann geblüht hätte, mag ich mir gar nicht ausmalen. |
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#22 (permalink) | |
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Die hat Schröder von Kohl vererbt bekommen, Ihre 4 Millionen Arbeitslosen, Sie Ignorant! Er hat doch überhaupt erst den Weg bereitet, damit es wieder aufwärts geht, wozu der fette Kohl nicht in der Lage war. Genauso wenig wie Angie. Die erntet unverdienter Weise die Früchte der Agenda 2010! Wenn man natürlich alles durch die schwarze Brille sieht, dann schreibt man so einen Quatsch ins Forum. Das Problem ist, wenn die Brille zu schwarz ist, dann sieht man gar nichts mehr! Der schlechteste Kanzler war übrigens Kohl, dicht gefolgt von Angie. |
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Zuletzt geändert von defabc7, am 14.02.2012 um 09:05 Uhr
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#23 (permalink) | |
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Wenn jetzt Griechenland Pleite geht ist es nicht verschwunden. Wenn jetzt die Bank D/C/X Pleite geht ist sie verschwunden, laßt doch die Banken Pleite gehen und mit deren Konkursmasse machen wir was Vernünftiges. Dies ist das Indiz dass Merkel keinen Wert hat. |
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#24 (permalink) | |
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Mir wären mehr Arbeitslose lieber, als die vielen "Voll"-Beschäftigten welchen es zum Leben nicht reicht. Dann hätte man eine klare Linie in der Gesellschaft. Der Aufwand um 500 € zu verdienen ist zu groß. Da bleibt alles auf der "Strecke". Kostenmäßig. |
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#25 (permalink) | |
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Wir brauchen eigentlich nur zwei Arten von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken, die können als Kapitalgeber für Firmenfinanzierungen die Wirtschaft aufrecht halten, auf die anderen Banken können wir verzichten. |
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#26 (permalink) | |
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Die Qualität einer Regierung läßt sich nicht einfach an ein paar Zahlen ablesen. Die Arbeitslosigkeit ist nur einer von vielen Faktoren, die berücksichtigt werden müssen. Was hat zum Beispiel das Wirtschaftsministerium geleistet? Was das Familienministerium? Finanzministerium, Gesundheitsministerium, Justizministerium, Entwicklungshilfeministerium - all diese müssen mit betrachtet werden. Ich bin der Ansicht, daß man bei genauer Betrachtung feststellen würde, daß in praktisch allen Ministerien hauptsächlich schlechte bis sehr schlechte Arbeit abgeliefert wurde. Es fehlen die entscheidenen Impulse, da alles von AM aus geht und die sich doch eh nicht richtig entscheiden kann. Stattdessen gibt es weiterhin für kleine Gruppen Wohltaten, wie z.B. die Entlastung der größten Energieverbraucher zu Lasten der normalen Verbraucher. Das Finanzministerium verteilt die eingenommenen Gelder schneller als diese hereinkommen (vor allem auch in Europa statt das Geld im Lande zu lassen) und kann eine Neuverschuldung weiterhin nicht verhindern, d.h. der Gesamtschuldenstand wächst von Jahr zu Jahr. Das Gesundheitsministerium wird dank der FDP weiterhin nur privat Versicherte und die Pharmaindustrie als ihre Zielgruppe ansehen und einen Teufel tun, um die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherungen einzudämmen. Das Justizministerium besteht praktisch nur aus einer einsamen Streiterin, die sich gegen Vorratsdatenspeicherung und ACTA zur Wehr setzt, ansonsten aber keine eigenen Impulse setzt. Im Entwicklungshilfeministerium werden noch schnell einige Posten mit FDP-Mitgliedern besetzt, damit die noch kräftig dazu verdienen, bevor die FDP bei der nächsten Wahl aus dem Bundestag fliegt. usw. usw. Merkel ist eine miserable Kanzlerin. Das war sie schon in der großen Koalition. Woher die wohlwollende Sichtweise eines Großteils der Bevölkerung kommt, erschließt sich mir nicht. Aber vermutlich lassen sich die meisten Bürger von dem angeblich so sicheren Auftreten blenden. Viele haben auch schon vergessen, daß sie diesen Bundespräsidenten erst ins Amt gebracht hat. Man übersieht, daß die Kanzlerin, auch aufgrund ihrer Art zu regieren, nunmal verantwortlich ist für die Lage in Deutschland - und die ist nicht so gut, wie viele glauben. Unsere Schulen, Städte und die Infrastruktur verrotten langsam, weil kein Geld für Sanierungen da ist. Man gibt das lieber an insolvente Staaten. Lösungsvorschläge, wie man das stoppen kann, kommen von der Kanzlerin keine, denn diese reist doch viel lieber zu ihrem französischen Miniaturfreund und lächelt debil in die Kameras in Europa. Oder sie läßt sich von China vorführen und kapiert noch nicht einmal, was da mit ihr geschieht. |
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#27 (permalink) | |
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Zu fast 100 % Zustimmung. Nur unterschätzen Sie AM nicht, die weiss genau, was sie tut. Und das ist nicht gut für Deutschland. |
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#28 (permalink) | |
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