Montag, 20. Mai 2013

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Deutsch-Schweizer Steuerabkommen
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05.04.2012 20:22 Uhr
DerMichel
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Zitat von leopold
 

 

 

Diese Diskussion läuft doch schon seit Monaten. Sie haben sie offensichtlich nicht verfolgt, denn sonst wüssten Sie, dass die Unterzeichnung des Vertrags erst mal gar nichts bedeutet, da die Zustimmung des Bundesrats notwendig ist, damit das Abkommen wirksam wird. Und der Bundesrat ist derzeit mehrheitlich gegen das Abkommen in der vorgelegten Form.

Interessant ist, dass heute herauskam, dass die Schweiz vor ein paar Jahren selbst gestohlene und von Steuerbehörden gekaufte  Bankunterlagen verwendet hat, um 180 schweizerische Steuersünder dranzukriegen: Heuchelei pur!

Ja Leopold, da sehen wir wieder wie Sie Beiträge lesen auf die Sie teilweise sogar antworten. Den Umstand, dass die Schweiz selber gestohlene Daen verwendet habe ich schon vor einigen Tagen in die Diskussion eingebracht. Sie müssen jedoch beachten, dass diese Daten einem Treuhänder, Batliner, ein Freund von Helmut Kohl, in Lichtenstein gestohlen wurden. Also keiner Bank. Deswegen ist es nach wie strittig ob dies die selben Auswirkungen hat. Ich betrachte dies jedoch als Haarspalterei. Siehe Beitrag # 14.

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    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

Zuletzt geändert von DerMichel, am 05.04.2012 um 20:40 Uhr
06.04.2012 11:19 Uhr
leopold
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Zitat von DerMichel

Ja Leopold, da sehen wir wieder wie Sie Beiträge lesen auf die Sie teilweise sogar antworten. Den Umstand, dass die Schweiz selber gestohlene Daen verwendet habe ich schon vor einigen Tagen in die Diskussion eingebracht. Sie müssen jedoch beachten, dass diese Daten einem Treuhänder, Batliner, ein Freund von Helmut Kohl, in Lichtenstein gestohlen wurden. Also keiner Bank. Deswegen ist es nach wie strittig ob dies die selben Auswirkungen hat. Ich betrachte dies jedoch als Haarspalterei. Siehe Beitrag # 14.

 

Ich habe leider nicht die Zeit, hier jede Diskussion in jeder Verästelung nachzuverfolgen. Fakt ist jedenfalls, dass die Schweiz mit zweierlei Maß misst; der Schweiz geht es nur um die Erhaltung des lukrativen Geschäfts ihrer Banken. Dass sie damit anderen Ländern massiv schaden, ist den Schweizern egal.

06.04.2012 18:03 Uhr
cato
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Zitat von leopold
 

 

 

Ich habe leider nicht die Zeit, hier jede Diskussion in jeder Verästelung nachzuverfolgen. Fakt ist jedenfalls, dass die Schweiz mit zweierlei Maß misst; der Schweiz geht es nur um die Erhaltung des lukrativen Geschäfts ihrer Banken. Dass sie damit anderen Ländern massiv schaden, ist den Schweizern egal.

Leopold hat mal wieder recht. Das Schmarotzerland Schweiz lebt zum Teil auf Kosten anderer.

Aber auch unser Land trägt durch lasche Gesetze und ebensolchen Umgang mit der Schweiz dazu bei. Da sind die Amis (USA) bekanntlich aus anderem Holz geschnitzt, wenn es um ihre Vorteile geht. Die hätten den Eidgenossen ihre Filialen in USA zugemacht, wenn sie die Namen der Steuerflüchtlinge nicht herausgerückt hätten.

06.04.2012 18:11 Uhr
leopold
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Zitat von cato
 

 

Leopold hat mal wieder recht. Das Schmarotzerland Schweiz lebt zum Teil auf Kosten anderer.

Aber auch unser Land trägt durch lasche Gesetze und ebensolchen Umgang mit der Schweiz dazu bei. Da sind die Amis (USA) bekanntlich aus anderem Holz geschnitzt, wenn es um ihre Vorteile geht. Die hätten den Eidgenossen ihre Filialen in USA zugemacht, wenn sie die Namen der Steuerflüchtlinge nicht herausgerückt hätten.

 

So lasch sind wir gar nicht: Beifall

Steuerfahnder verhandelt über neue Datenpakete aus der Schweiz

Schweizer Behörden werfen ihm Wirtschaftsspionage vor, doch der Wuppertaler Steuerfahnder Peter B. gibt sich unbeeindruckt. Nach SPIEGEL-Informationen will er zwei weitere Datenpakete aus der Schweiz kaufen. An den Kosten will sich das Finanzministerium zur Hälfte beteiligen.

 

Ein Lob den deutschen Finanzbeamten!

 

 

07.04.2012 21:20 Uhr
Vergänglich
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Dieses Abkommen ist eben nicht zukunftsgerichtet,

sondern in die Vergangenheit, in der nicht zuletzt auch viele CSU- und CDU-Größen ihre bzw. Partei-Gelder in die Schweiz verschoben haben. Um den Schutz solcher kriminellen Praktiken einer asozialer "Elite" geht es.

Wenn nun eben Politiker dieser Parteien ein Abkommen mit einem Land abschließen, das kriminelle Steuerhinterzieherei zum Geschäftsmodell erhoben hat, und damit jegliche Strafverfolgung sowohl der Steuerhinterzieher als auch der dabei helfenden Banker verhindern - und dabei auch noch Schlupflöcher lassen, damit die Kriminellsten ihre Gelder noch in aller Ruhe woanders verstecken können - , dann ist das Strafvereitelung im Amt durch unsere Regierung.

Das ist Gift für unsere Gesellschaft und gefährdet deren Zusammenhalt.

Das bilaterale Abkommen zwischen der Schweiz und Deutschland unterläuft zudem ein Abkommen zwischen der EU und der Schweiz, das dringend notwendig ist und sich an dem orientieren muss, was die USA der Schweiz vorgeben. Schäuble und Co. versuchen mit ihrem rechtlich unsäglichen Weg genau dem zuvor zu kommen.

Und da scheint den Beteiligten die bezeichnende Idee gekommen zu sein, doch mal mit einem (genau getimten9 substanzlosen Haftbefehl gegen deutsche Steuerfahnder vom tatsächlichen Sachverhalt abzulenken und dann (absurderweise) das Abkommen damit zu begründen, dadurch deutsche Steuerfahnder zu schützen.

Gut, dass man sich bei so billigen Fakes auf eine  eigenes Denken weitgehend vermissen lassende „Journalistenmeute“ verlassen kann: Die hat den faulen Knochen dankbar aufgegriffen und artig bis zum geht nicht mehr wiedergekäut.

07.04.2012 21:20 Uhr
Redaktion
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Getöse im Steuerstreit
Vermutlich werden wir bis nach den Wahlen im Mai warten müssen, bis das Getöse im deutsch-Schweizer Steuerstreit einer sachlichen Diskussion weicht.
Getöse im Steuerstreit

________
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08.04.2012 13:27 Uhr
Heinz S.
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Steueroase Deutschland

 

Zitat von cato
 

 

...Das Schmarotzerland Schweiz lebt zum Teil auf Kosten anderer.

Auf wessen Kosten lebt (zum Teil) Deutschland?

Auch wenn die Schweiz an erster Stelle steht, rangiert im Index des "Tax Justice Network"  Deutschland immerhin auf Platz 9 von 71 Plätzen.

Insbesondere für "massive illegale Geldströme" aus Entwicklungsländern scheint Deutschland lt. diesem Artikel ein sicherer Hafen zu sein.

09.04.2012 10:31 Uhr
Marc Aurel 2
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Finanzminister der "Freund" der Steuerhinterzieher

Das ganze Abkommen ist nichts anderes als eine vom Finanzminister gedeckte Beihilfe zur Steuerhinterziehung.

Zur Geschichte:

Einführung der Kapitalertragsteuer in der BRD 1993
Vorher musste natürlich das Schwarzgeld aus Deutschland verschwinden. Wurde auch getan. Vor allem auch von den Kartoffelbanken (Raiba). Zunächst nach Luxemburg bzw. Liechtenstein. Nach teilweiser Aufdeckung der Geldströme (u.a. Durchsuchung der Zentrale der Deutschen Genossenschaftsbanken in Frankfurt und Sicherstellung von 400.000 einzelnen Überweisungsträgern mit Geldflüssen von der BRD nach Luxemburg und Liechtenstein) wurde das Geld von der DZ Bank Lux bzw. Liechtenstein weitergeleitet zur DG Schweiz nach Zürich um vor dem Fiskus sicher zu sein. Nachdem nun endlich von den Behörden die ganzen Zahlungsströme nachvollzogen wurden auch aufgrund des Ankaufs vieler Daten CD´s schließt Herr Schäuble ein Abkommen mit der Schweiz ab. Übrigens: Sein Vorgänger Peer Steinbrück wollte das Abkommen bereits unterschreiben mit deutlich niedrigeren Steuersätzen für die Steuerflüchtlinge. Hat die Union damals blockiert. Wizig oder ? Nun blockiert die SPD im Bundesrat. Soviel dazu, wieweit man Politikern glauben kann.

Durch die rückwirkende Legalisierung der Steuerhinterziehung macht sich der Finanzminister m.E. der Beihilfe zur Steuerhinterziehung schuldig.

Zur Verdeutlichung mal eine paar Zahlen:

Ursprungskapital (unversteuert) - Ersparnis bei Spitzensteuersatz bis 1993 54 % Einkommensteuer zzgl. Soli

Zinserträge von 1993 bis 2008 (unversteuert) - Ersparnis bei Spitzensteuersatz je nach Jahr 54 % bis 42 % zzgl. Soli

Zinserträge ab 2009 (unversteuert) - Abgeltungssteuer 25 % zzgl. Soli (eingeführt von SPD Finanzminister Eichel, was für ein Witz, Kohl hätten Sie dafür gelyncht)

Und jetzt soll ein Steuersatz von durchschnittlich 20 % angewandt werden. Der Steuersatz der durch die Medien geistert mit ca. 40 % wird nur in etwa 1 % der Fälle zum Tragen kommen !

Am schlimmsten ist aber, dass er seinen Steuerfahnungsbehörden massiv in den Rücken fällt. Die hätten nämlich mittlererweile in vielen Fällen stichhaltige Beweise und könnten Verfahren eröffnen. Dies wird alles durch das Abkommen zu nichte gemacht.

Aber wer weiß, vielleicht hat die CDU auch noch "jüdische Vermächtnisse" bei den Eidgenossen angelegt. Wäre ja nix neues, aber wir wissen es nicht mehr (Spende Schreiber usw.).

Das Abkommen muss unbedingt verhindert werden !#

mfg

 

09.04.2012 11:13 Uhr
leopold
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Zitat von Marc Aurel 2
Finanzminister der "Freund" der Steuerhinterzieher                                 

Das Abkommen muss unbedingt verhindert werden !

 

 

Richtig!

Mich irritieren überdies in den Zeitungsbeiträgen und Kommentaren die dazu veröffentlichten Zahlen:

Schätzungen gehen von 100 bis 200 Milliarden unversteuertem deutschen Schwarzgeld in der Schweiz aus. Der im Abkommen vereinbarte Steuersatz liegt nun zwischen 21 % und 41 % (wobei die 41 % wohl nur in der Theorie vorkommen). Schäuble erwartet im ersten Jahr ein Steueraufkommen von bis zu 10 Milliarden, danach eine Milliarde pro Jahr.

Nun frage ich mich, wie das alles zusammenpasst: Bei Ansatz der unteren Grenzen für Schwarzgeld (100 Milliarden) und Steuersatz (21 %) müsste sich eigentlich ein Erstbetrag von 21 Millarden Steueraufkommen ergeben. Da Schäuble nur mit bis zu 10 Milliarden rechnet, beträgt der erwartete durchschnittliche Steuersatz also höchstens 10 %!

Umgekehrt rechnet die SPD nur mit 2 Milliarden Steueraufkommen. Bei im schlimmsten Fall 200 Milliarden Schwarzgeld beträgt der durchschnittliche Steuersatz dann nur noch stolze  1 %. Irgendwo zwischen diesem Wert und den den 10 % von Schäuble liegt wohl die Wahrheit.

Als Gegenleistung erhalten die Steuerhinterzieher ausreichend Gegelegenheit, ihr Geld bis zum Jahresende woanders zu verstecken, Anonymität, Straffreiheit und weitgehende Sicherheit vor Nachforschungen in der Zukunft. Ein gutes Geschäft - allerdings nicht für die ehrlichen Steuerzahler.

09.04.2012 22:53 Uhr
Martin
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Zitat von leopold

Schätzungen gehen von 100 bis 200 Milliarden unversteuertem deutschen Schwarzgeld in der Schweiz aus. Der im Abkommen vereinbarte Steuersatz liegt nun zwischen 21 % und 41 % (wobei die 41 % wohl nur in der Theorie vorkommen). Schäuble erwartet im ersten Jahr ein Steueraufkommen von bis zu 10 Milliarden, danach eine Milliarde pro Jahr.

Nun frage ich mich, wie das alles zusammenpasst: Bei Ansatz der unteren Grenzen für Schwarzgeld (100 Milliarden) und Steuersatz (21 %) müsste sich eigentlich ein Erstbetrag von 21 Millarden Steueraufkommen ergeben. Da Schäuble nur mit bis zu 10 Milliarden rechnet, beträgt der erwartete durchschnittliche Steuersatz also höchstens 10 %!

 

Ich erkläre mir die Differenz mit den bestehenden Verjährungsfristen. M. W. liegt die aktuelle Verjährungsfrist für eine Steuerschuld bei 5 Jahren. Kann ein deutscher Anleger nachweisen, dass sein Kapital bereits länger als 5 Jahre in der Schweiz liegt, greift meines Erachtens die Verjährung. Zudem ist zu unterscheiden zwischen der Versteuerung des Kapitalstamms und der Zinserträge. Die Zinserträge in der Schweiz werden bisher schon mit 35% pauschal quellenbesteuert und zumindest zum Teil an den deutschen Staat abgeführt. Unabhängig davon, ob nun legales Geld oder Schwarzgeld, sofern die Einlage in Form einer Buchwährung vorliegt.

Martin

10.04.2012 18:56 Uhr
leopold
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Zitat von Martin

 

 

Ich erkläre mir die Differenz mit den bestehenden Verjährungsfristen. M. W. liegt die aktuelle Verjährungsfrist für eine Steuerschuld bei 5 Jahren. Kann ein deutscher Anleger nachweisen, dass sein Kapital bereits länger als 5 Jahre in der Schweiz liegt, greift meines Erachtens die Verjährung. Zudem ist zu unterscheiden zwischen der Versteuerung des Kapitalstamms und der Zinserträge. Die Zinserträge in der Schweiz werden bisher schon mit 35% pauschal quellenbesteuert und zumindest zum Teil an den deutschen Staat abgeführt. Unabhängig davon, ob nun legales Geld oder Schwarzgeld, sofern die Einlage in Form einer Buchwährung vorliegt.

Martin

 

Ich erklär mir die Differenzen damit, dass die deutsche Öffentlichkeit mit hohen Prozentzahlen hinters Licht geführt werden soll, die mit den realen Steuersätzen rein gar nichts zu tun haben.

Das ist ähnlich wie mit den Spitzensteuersätzen in unserem Steuersystem. Die zahlt nur der kleine Mann. Die, die richtig Geld verdienen und haben, zahlen doch nur Bruchteile davon.

10.04.2012 19:11 Uhr
Martin
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Zitat von leopold
 
Ich erklär mir die Differenzen damit, dass die deutsche Öffentlichkeit mit hohen Prozentzahlen hinters Licht geführt werden soll, die mit den realen Steuersätzen rein gar nichts zu tun haben.

Das ist ähnlich wie mit den Spitzensteuersätzen in unserem Steuersystem. Die zahlt nur der kleine Mann. Die, die richtig Geld verdienen und haben, zahlen doch nur Bruchteile davon.


Richtig ist, dass nominale Steuersätze bei bestimmten Einkommensarten mit den tatsächlichen Steuersätzen nicht viel zu tun haben. Bei der prozentualen Besteuerungsdifferenz der Schweizer Einlagen bin ich mir allerdings so gut wie sicher, dass hier Verjährungsfristen eine gewichtige Rolle spielen. "Kleiner Mann, hinters Licht geführt", ist das nicht die typische Argumentation des von Abstiegsängsten geplagten Kleinbürgers? Breites Grinsen

Martin

11.04.2012 10:56 Uhr
leopold
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Zitat von Martin

 "Kleiner Mann, hinters Licht geführt", ist das nicht die typische Argumentation des von Abstiegsängsten geplagten Kleinbürgers? Breites Grinsen

Martin

 

Ich habe im Gegensatz zu Ihnen eben auch ein Herz für die Kleinbürger.

25.04.2012 18:47 Uhr
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Steuerabkommen mit der Schweiz im Kabinett gebilligt
Steuerabkommen verabschiedet: Das Bundeskabinett hat das umstrittene Steuerabkommen mit der Schweiz in seiner überarbeiteten Fassung gebilligt. Die Opposition ist weiter dagegen.
Steuerabkommen mit der Schweiz im Kabinett gebilligt

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25.04.2012 18:47 Uhr
IgorSoukharyev
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Und schwarzes Business wird weiter blühen und riechen?

Wann wird volle Liste der deutschen Richter, Staatsanwälte, Polizeichefs, privaten Anwälte veröffentlicht, die "schwarzen" und "grauen" Konten im Ausland haben? Namen, bitte! Echte Namen, keine Pseudonyme!

Schlagworte

Steuerabkommen | Schweiz


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