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#166 (permalink) | |
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Genau, ich finde die hätten den erst mal ins Röhrechen "blasen" lassen sollen, danach Blutentnahme durch Amtsarzt...,warten auf das Laborergebnis. Anschliend alle Ärzte und Krankenhäuser anrufen um eine evtl. Erkrankung auszuschließen. |
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#167 (permalink) | |
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Polizeichef stellt sich hinter Beamten, der Mann erschoss
Aichachs Polizeichef Rudolf Rothhammer stärkt seinem Kollegen, der am Sonntag in Aichach einen 47-Jährigen erschoss, den Rücken. Die Familie des Toten steht unter Schock. Polizeichef stellt sich hinter Beamten, der Mann erschoss |
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#168 (permalink) | |
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Uninteressant
In dieser Phase der Ermittlungen wird niemand erwarten, daß sich der Chef von seinem Untergebenen distanziert. Es muß dringend die Frage geklärt werden, warum die beiden Beamten unbedingt in die Wohnung des Mannes eindringen wollten. |
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#169 (permalink) | |
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Gefahr im Verzug? Es wurde befürchtet, dass sich der Typ mit der Axt den Schädel selbst spaltet |
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#170 (permalink) | |
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Und das ist jetzt verboten oder wie?
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#171 (permalink) | |
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Ständige Wiederholungen dienen auch nicht der Wahrheitsfindung
An Heretz; Inzwischen hat jeder Leser der Beiräge begriffen, dass Sie die Frage, warum die Polizisten die "Wohnung stürmten" als die alles entscheidende Frage ansehen. Damit unterstellen Sie zumindest indirekt ein Fehlverhalten der beiden Beamten und deuten ein gestärtes Verhältnis zur Polizei an. Viellleicht sollten Sie auch einmal bedenken, dass daa Gewaltmanopol in unserem Rechtsstaat allein beim Staat, also in der Regel bei der Polizei, liegt. Und ich begrüsse ausdrücklich, das Statement des Aichacher Polizeichefs zugunsten des Beamten. |
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#172 (permalink) | |
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Erstmal ist Hass ein verdammt starkes Wort! Das sollte nicht leichtfertig verwendet werden. Zweitens gibt es Menschen, die grundsätzlich Dinge hinterfragen und nicht für gegeben hinnehmen.Da bedarf es keiner entsprechenden von Ihnen unterstellten Prädisposition. Drittens sind auch Polizisten nur Menschen, die Fehler machen können. |
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#173 (permalink) | |
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Hinterfragen ist immer gut - quasi eine Bürgerpflicht. Dafür braucht es aber keine Spekulation mit "negativem Vorzeichen" (Motto: im Zweifel wird der Polizist schon irgendwas falsch gemacht haben), die sich wie ein roter Faden durch diesen Thread zieht. Vorverurteilung hilft neimandem, und zwar selbst dann, wenn sie sich hinterher mal als richtig herausstellen sollte. Dafür braucht es Information und solange es die nicht gibt Geduld. |
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#174 (permalink) | |
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Suizid ist nicht verboten. Aber Suizid (auch Verdacht) ist zweifellos eine Grundlage für polizeiliches Eingreifen. |
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#175 (permalink) | |
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Na, ja, kommt halt drauf an, wie das "Eingreifen" aussieht. Im vorliegenden Fall könnte man leicht auf die Idee kommen, daß der Versuch der Beamten, in die Wohnung einzudringen, erst den Angriff provoziert habe.
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#176 (permalink) | |
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Das ist eine sehr seltsame Schlussfolgerung. Sie versuchen hier Menschen, die kritischer denken als Ihnen das offenbar lieb ist in ein schlechtes Licht zu setzen. Das stört Sie nicht. Sie stört es aber, wenn sie die Polizei in ein solches gesetzt sehen. Wie das?
Fakt ist, dass ein Mensch tot ist. Und damit hat sich der Staat und seine Bürger nicht einfach abzufinden. Und natürlich stellt sich die Frage: Musste das sein, hätte das verhindert werden können. Schon damit man für einen anderen Fall etwas dazu lernt. Das ist eine seriöse Aufarbeitung des Vorfalls und an dem können sich Bürger dieses Staates durch kritisches Hinterfragen beteiligen. Denn sonst kommt es ggf. nicht zu einer lückenlosen Aufklärung mit evtl. Schlussfolgerungen. Es wurde und wird da durchaus auch schon häufig unter den Teppich gekehrt. Das zu dulden ist keinerlei staatsbürgerliche Verpflichtung. Richtig - es bleibt nach wie vor die Frage - ob die Beamten die Türe aufgebrochen haben. Auch der Bericht der SZ und der Hinweis die Beamten hätten dazu aufgefordert, die Axt wegzulegen, gibt diesbezüglich nichts her.
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#177 (permalink) | |
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Nein, nicht im Zweifel. Es drängte sich aus den Umständen und der Formulierung der Berichterstattung auf. So wie diese waren, wäre ein Nichthinterfragen der Haltung geschuldet, dass im Zweifel die Polizei immer alles richtig macht.
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#178 (permalink) | |
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Was wäre gewesen, wenn der Mann den Polizisten bzw. seinen Kollegen angegriffen und verletzt oder gar getötet hätte? Vielleicht hat man hier schon vergessen, dass die Gefahr von dem Täter ausging und dieser auch noch die Polizisten bedroht hatte. Man sollte sich mal überlegen, was passiert, wenn aus kurzer Distanz eine Axt auf einen geworfen wird!!! Die Überlebenschance ist gering! |
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#179 (permalink) | |
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Möglich. Allerdings sind Szenarien vor Ort vorstellbar, auf die die Polizisten vor Ort "ideal" und fehlerfrei reagiert haben, bei denen es aber dennoch zu einem Angriff (gleich ob provoziert oder nicht) und zu einem Toten kam. Manchmal geschehen Dinge, die schlicht und einfach nicht zu verhindern sind. |
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#180 (permalink) | |
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Aber werte Montebaldo, Ihnen wird doch ganz sicher beim Lesen der ersten AZ-Berichte klar ins Auge gesprungen sein, dass diese "mit der heißen Nadel gestrickt waren" (Kein Vorwurf an die AZ!) und auf einer sehr dünnen Informationsbasis beruhten. Und dann ist hald die Frage, was man aus einem Artikel herauslesen will. |
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