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#181 (permalink) | |
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Wird hier der Fall aufgearbeitet? Nein! Hier wird lediglich wild spekuliert. |
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#182 (permalink) | |
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Also wenn ich richtig gelesen habe, ist der Ansatz aller derer, die einen Hauch an Kritik zu äußern wagen der, dass der verwirrte Mann, der wegen eines Nachbarschaftsärgers mit der Axt auf den Nachbarn losgehen wollte und auf dessen Tür einhieb sich in seiner eigenen Wohnung befand. Hinter verschlossener Tür. Zu diesem Zeitpunkt war NIEMAND in Gefahr. Weder der erstangegriffene Nachbar, noch die Polizei. Deswegen stellte sich die Frage, warum die Polizei statt zu deeskalieren die Situation wieder aufheizte, indem sie offenbar in die Wohnung eindrang. Dem war aber offenbar nicht so: Ich habe jetzt HIER endlich eine Schilderung gefunden, die wenn zutreffend, die Polizisten völlig entlastet und da frage ich mich doch, warum man nicht in der Lage war, das zumindest mit dem Zusatz "angeblich" mit der ersten Veröffentlichung zu berichten. "Später hat der große Mann dann gehört, als die Polizisten kamen. „Ganz ruhig und freundlich“ seien die gewesen, hätten höflich an die Tür von Djordjo A. geklopft und diesen gebeten, doch kurz herauszukommen. Wenig später hat er dann den gewaltigen Schlag gehört, als der 47-Jährige die Axt zunächst von innen gegen seine Wohnungstür drosch, diese dann aufriss und auf die beiden Polizisten losging. Dann fiel der Schuss. „Und irgendwann später hat mir ein Polizist gesagt, dass er es nicht geschafft hat.“
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#183 (permalink) | |
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Immer schön lesen was dasteht und nicht was man lesen möchte Herr ZeitungsLeser11.
Ich habe mitnichten behauptet, dass HIER der Fall aufgearbeitet würde. |
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Zuletzt geändert von montebaldo, am 09.05.2012 um 11:45 Uhr
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#184 (permalink) | |
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Montebaldo, Ihr Problem ist dass Sie sofort die Polizei verdächtigen, und so wie ich es lese sogar verurteilen, ohne die Fakten zu kennen. Ich weiss dass die Medien ziemlich Fragwürdig über solche Fälle berichten. Allein schon die Schlagzeile Polizist erschiesst Mann ist für mich nicht Ordung weill es einen schon in eine falsche Richtung leitet. Etwas mehr vertrauen in unsere Polizei ist notwendig. Denn kein Polizist dringt ohne einen guten Grund in eine Wohnung ein wenn er weiss dass darin ein Bewaffneter ist. Auch Polizisten hängen an Ihrem Leben und Gesundheit. |
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#185 (permalink) | |
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Womit wir wieder beim Thema blindes Vertrauen wären. Das ist meiner bescheidenen Meinung nach gegenüber allen Staatsorganen nicht angebracht! Eine Verurteilung kann ich beim besten Willen hier nicht erkennen. Mit der Beurteilung der Schlagzeile als nicht passend gehe ich mit Ihnen konform. |
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#186 (permalink) | |
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Die Formulierung verdächtigen und verurteilen ist daneben. Die Polizei hat ein Gewaltmonopol, das es im Auge zu behalten gilt. Keinem Menschen kann daran gelegen sein, dass dieses leichtfertig ausgeübt wird. Das betrachte ich als meine Bürgerpflicht und nicht als mein PROBLEM. Die Presse hätte die Pflicht sorgsamer zu berichten. Das gilt für die Schlagzeile ebenso wie für die Berichterstattung. Wenn der Mann in der offenen Tür oder gar einen Schritt davor erschossen wurde, dann ist es was anderes als wenn er sich in seiner Wohnung verschanzt hatte. Zumindest im Zeitpunkt des Schusses war er es dann nicht mehr. Wenn wir aber über solche Umstände gar nicht mehr debattierten, wäre es ein Leichtes für die Polizei, tatsächlich vorkommendes Fehlverhalten unter den Teppich zu kehren. Damit hätte ich dann tatsächlich ein Problem.
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#187 (permalink) | |
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Ich weiß nicht, in welche Richtung Sie geleitet werden.................."Polizist erschiesst Mann".............was ist daran nicht korrekt, spekulativ oder tendenziös? Der Satz gibt die bis dahin bekannten Fakten wieder. Wie hätten Sie denn formuliert? |
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#188 (permalink) | |
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Alternativ Vorschlag
Unter "Polizist erschiesst Mann" verstehe ich die vorsätzliche, bewusste Tötung eines Menschen. Dafür, aber auch dagegen gibt es bisher keine konkreten Aussagen. Ich hätte eine andere Formulierung bevorzugt. Beispielsweise "... bei einem polizeilichen Schußwaffengebrauch verstirbt ein Mann in ..." Damit wäre meiner Meinung nach der bisher bekannte Sachverhalt objektiv und absolut wertfrei beschrieben. Dass der Einsatz der Schußwaffe untersucht werden muss, ist eine Selbstverständlichkeit. |
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#189 (permalink) | |
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Das ist Geschwurbel. Woran "verstirbt" man denn? Vor Schreck am Knall? |
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Zuletzt geändert von Moderator, am 09.05.2012 um 16:24 Uhr
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#190 (permalink) | |
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Nein eben nicht! Weder Sie noch ich wissen, an welchen Verletzungen der 47-Jährige in Aichach verstorben ist. Damit steht einfach nicht fest, ob der Beamte in der Absicht den Mann zu töten auf ihn geschossen hat oder ob er versucht hat durch einen Schuß in den Arm oder das Bein die Person zu stoppen. Dass es bei einem Treffer in Arme oder Beine schon die verwunderlichsten Ablenkungen eines Geschosses gegeben hat, sollte auch Ihnen bekannt sein. Und das ist dann strafrechtlich einfach ein ganz anderer Tatbestand! Mir ist klar, dass es für diese Hypothese meinerseits keinen Beweis, keine konkrete Aussage gibt. Für deren Gegenteil aber auch nicht. Deshalb mein Versuch einer wertfreien Beschreibung des momentan bekannten Sachverhaltes.
Verstorben ist der Mann im Krankenhaus (vgl. SZ). So ein Niveau hätte ich von Ihnen jetzt nicht erwartet. Schade! |
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Zuletzt geändert von dhs, am 09.05.2012 um 17:04 Uhr
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#191 (permalink) | |
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genau der richtige Kommentar auf die lieben User, die eine Vorverurteilung und Unterstellung bevorzugen. Auch die AZ muss sich hier wieder einmal zurecht mit ihren Schlagzeilen Kritik gefallen lassen. Manche Schreiberlinge scheinen mehr auf Effekthascherei aus zu sein, anstatt erst nachzudenken und dann zu schreiben. |
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#192 (permalink) | |
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z.B.mit: "Mann stirbt durch Polizeikugel" oder "nach Angriff mit einer Axt auf einen Polizeibamten, schoß der Polizist in Notwehr um sein Leben zu retten."
Aber vielleicht waren Sie ja dabei gestanden, dann muss ich Ihnen natürlich beipflichten |
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#193 (permalink) | |
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Wer behauptet denn, dass die Polizei in die Wohnung eingedrungen ist ? könnte es nicht vielmehr so gewesen sein, dass die Polizisten an der Wohnungstüre standen, der liebe Mitbürger dann mit der Axt aus seiner Wohnung kam und sofort auf den Polizeibeamten losgegangen ist. ?
Ich kann mir nämlichnicht vorstellen, dass die Polizisten mit Gewalt in die Wohnung gewollt hätten. Der liebe Axtmann war wohl alleine in der Wohnung, wesshalb keine Gefahr für andere Menschen bestanden hat. Somit hätte man locker auf eine Sondereinheit warten können. Die Polizisten habe sicherlich an seiner Tür geklopft um mit dem Axtmann zu reden, aber das wollte dieser offenbar nicht und ist durchgedreht, warum auch immer.
Aber da gebe ich Ihnen recht, das ist nicht so Medienwirksam, wie die fragwürdige Berichterstattung (wieder einmal) der AZ. Da wird manches unterstellt und so formuliert, dass man glauben könnte, dass es wirklich so war. |
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#194 (permalink) | |
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Nicht Ihr Ernst? |
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#195 (permalink) | |
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Gartenstraße in Aichach: anders, aber kein sozialer Brennpunkt
Anwohner und Polizei bezeichnen die Gartenstraße in Aichach als „ruhige Gegend“. Auch wenn die Biografien hier unterschiedlicher sind als anderswo. Gartenstraße in Aichach: anders, aber kein sozialer Brennpunkt |
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