Samstag, 18. Mai 2013

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Tödlicher Einsatz in Aichach: Ermittlungen ergaben, dass Polizist in Notwehr handelte
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09.05.2012 10:37 Uhr
ZeitungsLeser11
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Beiträge: 88

 

Zitat von montebaldo

 

Das ist eine sehr seltsame Schlussfolgerung.

Sie versuchen hier Menschen, die kritischer denken als Ihnen das offenbar lieb ist in ein schlechtes Licht zu setzen.

Das stört Sie nicht. Sie stört es aber, wenn sie die Polizei in ein solches gesetzt sehen. Wie das?

 

Fakt ist, dass ein Mensch tot ist.

Und damit hat sich der Staat und seine Bürger nicht einfach abzufinden.

Und natürlich stellt sich die Frage: Musste das sein, hätte das verhindert werden können. Schon damit man für einen anderen Fall etwas dazu lernt. Das ist eine seriöse Aufarbeitung des Vorfalls und an dem können sich Bürger dieses Staates durch kritisches Hinterfragen beteiligen. Denn sonst kommt es ggf. nicht zu einer lückenlosen Aufklärung mit evtl. Schlussfolgerungen. Es wurde und wird da durchaus auch schon häufig unter den Teppich gekehrt.

Das zu dulden ist keinerlei staatsbürgerliche Verpflichtung.

Richtig - es bleibt nach wie vor die Frage - ob die Beamten die Türe aufgebrochen haben. Auch der Bericht der SZ und der Hinweis die Beamten hätten dazu aufgefordert, die Axt wegzulegen, gibt diesbezüglich nichts her.

 

 Wird hier der Fall aufgearbeitet?       Nein!      Hier wird lediglich wild spekuliert.

09.05.2012 10:40 Uhr
montebaldo
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Zitat von meihan
 

Was wäre gewesen, wenn der Mann den Polizisten bzw. seinen Kollegen angegriffen und verletzt oder gar getötet hätte?

Vielleicht hat man hier schon vergessen, dass die Gefahr von dem Täter ausging und dieser auch noch die Polizisten bedroht hatte.

Man sollte sich mal überlegen, was passiert, wenn aus kurzer Distanz eine Axt auf einen geworfen wird!!!

Die Überlebenschance ist gering!

Also wenn ich richtig gelesen habe, ist der Ansatz aller derer, die einen Hauch an Kritik zu äußern wagen der, dass der verwirrte Mann, der wegen eines Nachbarschaftsärgers mit der Axt auf den Nachbarn losgehen wollte und auf dessen Tür einhieb sich in seiner eigenen Wohnung befand. Hinter verschlossener Tür.

Zu diesem Zeitpunkt war NIEMAND in Gefahr. Weder der erstangegriffene Nachbar, noch die Polizei.

Deswegen stellte sich die Frage, warum die Polizei statt zu deeskalieren die Situation wieder aufheizte, indem sie offenbar in die Wohnung eindrang.

Dem war aber offenbar nicht so: Ich habe jetzt HIER  endlich eine Schilderung gefunden, die wenn zutreffend, die Polizisten völlig entlastet und da frage ich mich doch, warum man nicht in der Lage war, das zumindest mit dem Zusatz "angeblich" mit der ersten Veröffentlichung zu berichten.

"Später hat der große Mann dann gehört, als die Polizisten kamen. „Ganz ruhig und freundlich“ seien die gewesen, hätten höflich an die Tür von Djordjo A. geklopft und diesen gebeten, doch kurz herauszukommen. Wenig später hat er dann den gewaltigen Schlag gehört, als der 47-Jährige die Axt zunächst von innen gegen seine Wohnungstür drosch, diese dann aufriss und auf die beiden Polizisten losging. Dann fiel der Schuss. „Und irgendwann später hat mir ein Polizist gesagt, dass er es nicht geschafft hat.“

 

09.05.2012 10:48 Uhr
montebaldo
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Zitat von ZeitungsLeser11
 

 

 Wird hier der Fall aufgearbeitet?       Nein!      Hier wird lediglich wild spekuliert.

Immer schön lesen was dasteht und nicht was man lesen möchte Herr ZeitungsLeser11.

 

Ich habe mitnichten behauptet, dass HIER der Fall aufgearbeitet würde.

Zuletzt geändert von montebaldo, am 09.05.2012 um 11:45 Uhr
09.05.2012 14:26 Uhr
Reiner160367
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Beiträge: 476

 

Zitat von montebaldo
 

 

Also wenn ich richtig gelesen habe, ist der Ansatz aller derer, die einen Hauch an Kritik zu äußern wagen der, dass der verwirrte Mann, der wegen eines Nachbarschaftsärgers mit der Axt auf den Nachbarn losgehen wollte und auf dessen Tür einhieb sich in seiner eigenen Wohnung befand. Hinter verschlossener Tür.

Zu diesem Zeitpunkt war NIEMAND in Gefahr. Weder der erstangegriffene Nachbar, noch die Polizei.

Deswegen stellte sich die Frage, warum die Polizei statt zu deeskalieren die Situation wieder aufheizte, indem sie offenbar in die Wohnung eindrang.

Dem war aber offenbar nicht so: Ich habe jetzt HIER  endlich eine Schilderung gefunden, die wenn zutreffend, die Polizisten völlig entlastet und da frage ich mich doch, warum man nicht in der Lage war, das zumindest mit dem Zusatz "angeblich" mit der ersten Veröffentlichung zu berichten.

"Später hat der große Mann dann gehört, als die Polizisten kamen. „Ganz ruhig und freundlich“ seien die gewesen, hätten höflich an die Tür von Djordjo A. geklopft und diesen gebeten, doch kurz herauszukommen. Wenig später hat er dann den gewaltigen Schlag gehört, als der 47-Jährige die Axt zunächst von innen gegen seine Wohnungstür drosch, diese dann aufriss und auf die beiden Polizisten losging. Dann fiel der Schuss. „Und irgendwann später hat mir ein Polizist gesagt, dass er es nicht geschafft hat.“

 

Montebaldo, Ihr Problem ist dass Sie sofort die Polizei verdächtigen, und so wie ich es lese sogar verurteilen, ohne die Fakten zu kennen. Ich weiss dass die Medien ziemlich Fragwürdig über solche Fälle berichten. Allein schon die Schlagzeile Polizist erschiesst Mann ist für mich nicht Ordung weill es einen schon in eine falsche Richtung leitet. Etwas mehr vertrauen in unsere Polizei ist notwendig. Denn kein Polizist dringt ohne einen guten Grund in eine Wohnung ein wenn er weiss dass darin ein Bewaffneter ist. Auch Polizisten hängen an Ihrem Leben und Gesundheit.

09.05.2012 14:32 Uhr
DerWikinger
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Zitat von Reiner160367
 

 

Montebaldo, Ihr Problem ist dass Sie sofort die Polizei verdächtigen, und so wie ich es lese sogar verurteilen, ohne die Fakten zu kennen. Ich weiss dass die Medien ziemlich Fragwürdig über solche Fälle berichten. Allein schon die Schlagzeile Polizist erschiesst Mann ist für mich nicht Ordung weill es einen schon in eine falsche Richtung leitet. Etwas mehr vertrauen in unsere Polizei ist notwendig. Denn kein Polizist dringt ohne einen guten Grund in eine Wohnung ein wenn er weiss dass darin ein Bewaffneter ist. Auch Polizisten hängen an Ihrem Leben und Gesundheit.

Womit wir wieder beim Thema blindes Vertrauen wären. Das ist meiner bescheidenen Meinung nach gegenüber allen Staatsorganen nicht angebracht!

Eine Verurteilung kann ich beim besten Willen hier nicht erkennen. Mit der Beurteilung der Schlagzeile als nicht passend gehe ich mit Ihnen konform.

________
Diejenigen, die bereit sind grundlegende Freiheiten aufzugeben, um ein wenig kurzfristige Sicherheit zu erlangen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit. (Benjamin Franklin)

09.05.2012 15:12 Uhr
montebaldo
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Zitat von Reiner160367
 

 

Montebaldo, Ihr Problem ist dass Sie sofort die Polizei verdächtigen, und so wie ich es lese sogar verurteilen, ohne die Fakten zu kennen. Ich weiss dass die Medien ziemlich Fragwürdig über solche Fälle berichten. Allein schon die Schlagzeile Polizist erschiesst Mann ist für mich nicht Ordung weill es einen schon in eine falsche Richtung leitet. Etwas mehr vertrauen in unsere Polizei ist notwendig. Denn kein Polizist dringt ohne einen guten Grund in eine Wohnung ein wenn er weiss dass darin ein Bewaffneter ist. Auch Polizisten hängen an Ihrem Leben und Gesundheit.

Die Formulierung verdächtigen und verurteilen ist daneben.

Die Polizei hat ein Gewaltmonopol, das es im Auge zu behalten gilt. Keinem Menschen kann daran gelegen sein, dass dieses leichtfertig ausgeübt wird. Das betrachte ich als meine Bürgerpflicht und nicht als mein PROBLEM.

Die Presse hätte die Pflicht sorgsamer zu berichten. Das gilt für die Schlagzeile ebenso  wie für die Berichterstattung. Wenn der Mann in der offenen Tür oder gar einen Schritt davor erschossen wurde, dann ist es was anderes als wenn er sich in seiner Wohnung verschanzt hatte. Zumindest im Zeitpunkt des Schusses war er es dann nicht mehr.

Wenn wir aber über solche Umstände gar nicht mehr debattierten, wäre es ein Leichtes für die Polizei, tatsächlich vorkommendes  Fehlverhalten unter den Teppich zu kehren. Damit hätte ich dann tatsächlich ein Problem.

 

09.05.2012 15:15 Uhr
jerose
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Zitat von Reiner160367
 

 

Montebaldo, Ihr Problem ist dass Sie sofort die Polizei verdächtigen, und so wie ich es lese sogar verurteilen, ohne die Fakten zu kennen. Ich weiss dass die Medien ziemlich Fragwürdig über solche Fälle berichten. Allein schon die Schlagzeile Polizist erschiesst Mann ist für mich nicht Ordung weill es einen schon in eine falsche Richtung leitet. Etwas mehr vertrauen in unsere Polizei ist notwendig. Denn kein Polizist dringt ohne einen guten Grund in eine Wohnung ein wenn er weiss dass darin ein Bewaffneter ist. Auch Polizisten hängen an Ihrem Leben und Gesundheit.

Ich weiß nicht, in welche Richtung Sie geleitet werden.................."Polizist erschiesst Mann".............was ist daran nicht korrekt, spekulativ oder tendenziös?

Der Satz gibt die bis dahin bekannten Fakten wieder. Wie hätten Sie denn formuliert?

09.05.2012 16:04 Uhr
dhs
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Alternativ Vorschlag

 

Zitat von jerose
 

 

Ich weiß nicht, in welche Richtung Sie geleitet werden.................."Polizist erschiesst Mann".............was ist daran nicht korrekt, spekulativ oder tendenziös?

Der Satz gibt die bis dahin bekannten Fakten wieder. Wie hätten Sie denn formuliert?

Unter "Polizist erschiesst Mann" verstehe ich die vorsätzliche, bewusste Tötung eines Menschen. Dafür, aber auch dagegen gibt es bisher keine konkreten Aussagen.

Ich hätte eine andere Formulierung bevorzugt. Beispielsweise "... bei einem polizeilichen Schußwaffengebrauch verstirbt ein Mann in ..."

Damit wäre meiner Meinung nach der bisher bekannte Sachverhalt objektiv und absolut wertfrei beschrieben. Dass der Einsatz der Schußwaffe untersucht werden muss, ist eine Selbstverständlichkeit.

09.05.2012 16:19 Uhr
Ch. aus D.
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Zitat von dhs

Unter "Polizist erschiesst Mann" verstehe ich die vorsätzliche, bewusste Tötung eines Menschen.

Wenn sie eine übliche Dienstwaffe wissentlich auf jemanden richten und den Abzug betätigen, dann tun sie genau das.

Das Einzige, was dann noch vor Gericht entschieden werden muss, ist die Frage, ob diese Handlung rechtswidrig oder rechtmäßig war.

  (Verstoß gegen Nr. 7.2 NUB, gelöscht)

Zitat von dhs

Ich hätte eine andere Formulierung bevorzugt. Beispielsweise "... bei einem polizeilichen Schußwaffengebrauch verstirbt ein Mann in ..."

 Das ist Geschwurbel. Woran "verstirbt" man denn? Vor Schreck am Knall?

Zuletzt geändert von Moderator, am 09.05.2012 um 16:24 Uhr
09.05.2012 16:59 Uhr
dhs
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Zitat von Ch. aus D.
Wenn sie eine übliche Dienstwaffe wissentlich auf jemanden richten und den Abzug betätigen, dann tun sie genau das.

 

Nein eben nicht! Weder Sie noch ich wissen, an welchen Verletzungen der 47-Jährige in Aichach verstorben ist. Damit steht einfach nicht fest, ob der Beamte in der Absicht den Mann zu töten auf ihn geschossen hat oder ob er versucht hat durch einen Schuß in den Arm oder das Bein die Person zu stoppen. Dass es bei einem Treffer in Arme oder Beine schon die verwunderlichsten Ablenkungen eines Geschosses gegeben hat, sollte auch Ihnen bekannt sein. Und das ist dann strafrechtlich einfach ein ganz anderer Tatbestand!

Mir ist klar, dass es für diese Hypothese meinerseits keinen Beweis, keine konkrete Aussage gibt. Für deren Gegenteil aber auch nicht. Deshalb mein Versuch einer wertfreien Beschreibung des momentan bekannten Sachverhaltes.

 

Zitat von Ch. aus D.
 

 Das ist Geschwurbel. Woran "verstirbt" man denn? Vor Schreck am Knall?

Verstorben ist der Mann im Krankenhaus (vgl. SZ).

So ein Niveau hätte ich von Ihnen jetzt nicht erwartet. Schade!

Zuletzt geändert von dhs, am 09.05.2012 um 17:04 Uhr
09.05.2012 18:55 Uhr
offenundehrlich
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Zitat von montebaldo
 

 

Die Formulierung verdächtigen und verurteilen ist daneben.

Die Polizei hat ein Gewaltmonopol, das es im Auge zu behalten gilt. Keinem Menschen kann daran gelegen sein, dass dieses leichtfertig ausgeübt wird. Das betrachte ich als meine Bürgerpflicht und nicht als mein PROBLEM.

Die Presse hätte die Pflicht sorgsamer zu berichten. Das gilt für die Schlagzeile ebenso  wie für die Berichterstattung. Wenn der Mann in der offenen Tür oder gar einen Schritt davor erschossen wurde, dann ist es was anderes als wenn er sich in seiner Wohnung verschanzt hatte. Zumindest im Zeitpunkt des Schusses war er es dann nicht mehr.

Wenn wir aber über solche Umstände gar nicht mehr debattierten, wäre es ein Leichtes für die Polizei, tatsächlich vorkommendes  Fehlverhalten unter den Teppich zu kehren. Damit hätte ich dann tatsächlich ein Problem.

 

Daumen rauf

 

Zitat von dhs
 

 

Nein eben nicht! Weder Sie noch ich wissen, an welchen Verletzungen der 47-Jährige in Aichach verstorben ist. Damit steht einfach nicht fest, ob der Beamte in der Absicht den Mann zu töten auf ihn geschossen hat oder ob er versucht hat durch einen Schuß in den Arm oder das Bein die Person zu stoppen. Dass es bei einem Treffer in Arme oder Beine schon die verwunderlichsten Ablenkungen eines Geschosses gegeben hat, sollte auch Ihnen bekannt sein. Und das ist dann strafrechtlich einfach ein ganz anderer Tatbestand!

Mir ist klar, dass es für diese Hypothese meinerseits keinen Beweis, keine konkrete Aussage gibt. Für deren Gegenteil aber auch nicht. Deshalb mein Versuch einer wertfreien Beschreibung des momentan bekannten Sachverhaltes.

 

Verstorben ist der Mann im Krankenhaus (vgl. SZ ;).

So ein Niveau hätte ich von Ihnen jetzt nicht erwartet. Schade!

genau der richtige Kommentar auf die lieben User, die eine Vorverurteilung und Unterstellung bevorzugen.

Auch die AZ muss sich hier wieder einmal zurecht mit ihren Schlagzeilen Kritik gefallen lassen. Manche Schreiberlinge scheinen mehr auf Effekthascherei aus zu sein, anstatt erst nachzudenken und dann zu schreiben.

09.05.2012 18:59 Uhr
offenundehrlich
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Zitat von jerose
 

 

Ich weiß nicht, in welche Richtung Sie geleitet werden.................."Polizist erschiesst Mann".............was ist daran nicht korrekt, spekulativ oder tendenziös?

Der Satz gibt die bis dahin bekannten Fakten wieder. Wie hätten Sie denn formuliert?

z.B.mit:  "Mann stirbt durch Polizeikugel" oder "nach Angriff mit einer Axt auf einen Polizeibamten, schoß der Polizist in Notwehr um sein Leben zu retten."

 

Aber vielleicht waren Sie ja dabei gestanden, dann muss ich Ihnen natürlich beipflichten Blush

09.05.2012 19:06 Uhr
offenundehrlich
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Zitat von Reiner160367
 

 

Montebaldo, Ihr Problem ist dass Sie sofort die Polizei verdächtigen, und so wie ich es lese sogar verurteilen, ohne die Fakten zu kennen. Ich weiss dass die Medien ziemlich Fragwürdig über solche Fälle berichten. Allein schon die Schlagzeile Polizist erschiesst Mann ist für mich nicht Ordung weill es einen schon in eine falsche Richtung leitet. Etwas mehr vertrauen in unsere Polizei ist notwendig. Denn kein Polizist dringt ohne einen guten Grund in eine Wohnung ein wenn er weiss dass darin ein Bewaffneter ist. Auch Polizisten hängen an Ihrem Leben und Gesundheit.

Wer behauptet denn, dass die Polizei in die Wohnung eingedrungen ist ?

könnte es nicht vielmehr so gewesen sein, dass die Polizisten an der Wohnungstüre standen, der liebe Mitbürger dann mit der Axt aus seiner Wohnung kam und sofort auf den Polizeibeamten losgegangen ist. ?

 

Ich kann mir nämlichnicht vorstellen, dass die Polizisten mit Gewalt in die Wohnung gewollt hätten. Der liebe Axtmann war wohl alleine in der Wohnung, wesshalb keine Gefahr für andere Menschen bestanden hat. Somit hätte man locker auf eine Sondereinheit warten können. Die Polizisten habe sicherlich an seiner Tür geklopft um mit dem Axtmann zu reden, aber das wollte dieser offenbar nicht und ist durchgedreht, warum auch immer.

 

Aber da gebe ich Ihnen recht, das ist nicht so Medienwirksam, wie die fragwürdige Berichterstattung (wieder einmal) der AZ. Da wird manches unterstellt und so formuliert, dass man glauben könnte, dass es wirklich so war.

09.05.2012 20:37 Uhr
jerose
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Zitat von offenundehrlich
 

 

z.B.mit:  "Mann stirbt durch Polizeikugel" oder "nach Angriff mit einer Axt auf einen Polizeibamten, schoß der Polizist in Notwehr um sein Leben zu retten."

 

Aber vielleicht waren Sie ja dabei gestanden, dann muss ich Ihnen natürlich beipflichten Blush

Nicht Ihr Ernst?

10.05.2012 08:46 Uhr
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Anwohner und Polizei bezeichnen die Gartenstraße in Aichach als „ruhige Gegend“. Auch wenn die Biografien hier unterschiedlicher sind als anderswo.
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Schlagworte

Aichach | Polizei | Polizeieinsatz


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