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#1 (permalink) | |
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Umstrittenes Outing durch Ariane Friedrich im Netz: Acht Zeilen zu viel
Hochspringerin Ariane Friedrich hat den Namen eines Mannes publiziert, der ihr eine obszöne Mail geschrieben haben soll. So sehr die Reaktion nachvollziehbar ist, sie war falsch. |
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Zuletzt geändert von Moderator, am 24.04.2012 um 17:32 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Sehr guter und treffender Kommentar! |
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#3 (permalink) | |
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Frau Friedrich ist , wie sie selbst sagt, des öfterens belästigt worden. Da sie keine Hilfe bekommt, bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich selbst zu wehren. Wer eine Person obzön beleidigt muss damit rechnen dass diese zurückschiesst. Ich nehme mal an, dass Freidrich sich schon über den Kerl informiert hat, bevor sie losschoss. |
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#4 (permalink) | |
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Eine solche Polizistin ...
... hat nichts im Staatsdienst verloren. Rausschmeißen, die Frau! |
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#5 (permalink) | |
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Das berechtigt Sie in keiner Art und Weise zur "Selbstjustiz". Schon gar nicht als Polizeibeamtin, die die Gesetze eigentlich besser kennen müsste als alle anderen. Sie hat wie jeder andere Bürger auch eine entsprechende Anzeige zu erstatten und den Ausgang des Verfahrens abzuwarten. Ich hoffe, dass zumindest entsprechende disziplinarische Maßnahmen geprüft werden. |
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Zuletzt geändert von DerWikinger, am 24.04.2012 um 15:34 Uhr
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#6 (permalink) | |
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Martin |
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#7 (permalink) | |
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Ich meine ja, die Vorbeiträge sind - wie auch der Artikel - zum Teil etwas voreilig.
Eine Namensnennung ist ja mal nicht per se verboten - auch nicht im Zusammenhang mit dem Vorwurf strafbaren Verhaltens - und Selbstjustiz ist dann doch etwas Anderes. Es sei denn, der Vorwurf wäre falsch... Es kommt doch wesenlich darauf an, ob Frau Friedrich den Vorwurf (im Fall, dass er bestritten wird) belegen kann. Wer weiß, ob ihr das - wenn es so weit kommt - gelingt, oder nicht? |
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Zuletzt geändert von spacevulture, am 24.04.2012 um 15:05 Uhr
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#8 (permalink) | |
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100% |
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#9 (permalink) | |
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Diese Frau weiss nun mal am besten wie es bei der Polizei so läuft... |
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#10 (permalink) | |
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Welches Verfahren soll sie denn abwarten? Die Polizei grefit erst ein wenn eine Person tatsächlich und nachweislich bedroht wurde. Wenn ich der Polizei melde, da ist ein Depp der mir obzöne Mails schickt, dann nicken die Beamten mit dem Kopf und die Sach ist erledig - aber dem Opfer nicht geholfen! |
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#11 (permalink) | |
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Wer weiß, ob es tatsächlich Ariane Friedrich war, die den Stalker geoutet hat?
Zitat aus dem Artikel: Niemand weiß, ob der Genannte auch tatsächlich der Absender der obszönen Mail war. Es ist eine leichte Übung, unter falschem Namen Nachrichten via Facebook zu versenden. Dazu kommt, dass es den Wohnort, den Friedrich auf ihrer Facebookseite angibt, in Deutschland häufiger gibt. In einem wohnen mindestens zwei Männer mit dem von Friedrich genannten Namen. Wer so spitzfindig argumentiert, um Ariane Friedrich etwas anzuhängen, muss sich folgende Gegenargumente anhören:
Es geht also auch umgekehrt. Ich denke, Ariane Friedrich muss keine Konsequenzen fürchten. |
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#12 (permalink) | |
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Ich hab das Selbstjustiz zum besseren Verständnis in "" gesetzt. Danke für den Hinweis. @pro musica: Das Strafverfahren, das eine Anzeige wegen Beleidigung, sexueller Belästigung, Stalking oder wessen sie den Mann auch immer bezichtigt, nach sich ziehen zu hat. Aus dem Artikel: Dazu kommt, dass es den Wohnort, den Friedrich auf ihrer Facebookseite angibt, in Deutschland häufiger gibt. In einem wohnen mindestens zwei Männer mit dem von Friedrich genannten Namen. Haben Sie das auch bedacht? Oder ist das ok in Ihrem selbsgerechten Zorn auf den mutmaßlichen Stalker? Ist halt ein Kollateralschaden, oder? Zumal es mehrere Orte mit mehreren Männern dieses Namens zu geben scheint... |
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#13 (permalink) | |
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Wie man heute lesen konnte hat Frau Friedrich nicht nur den Namen öffentlich genannt sondern auch bei der Polizei Anzeige erstattet. Die Polizei hat das Vorgehen von Frau Friedrich für gut und richtig befunden und das sollte auch den Schreibern hier genügen. Auch die Freiheit im Internet hat seine Grenzen. |
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#14 (permalink) | |
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Toll ist natürlich auch das man dadurch in die Presse kommt. Oder wer bitte hat von dieser Sportlerin vorher schon einmal gehört? |
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#15 (permalink) | |
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Aus dem Artikel: Dazu kommt, dass es den Wohnort, den Friedrich auf ihrer Facebookseite angibt, in Deutschland häufiger gibt. In einem wohnen mindestens zwei Männer mit dem von Friedrich genannten Namen. Haben Sie das auch bedacht? Oder ist das ok in Ihrem selbsgerechten Zorn auf den mutmaßlichen Stalker? Ist halt ein Kollateralschaden, oder? Zumal es mehrere Orte mit mehreren Männern dieses Namens zu geben scheint... Die Argumentation hinkt. Demnach wäre der maximale Kollateralschaden, wenn Ariane Friedrich geschrieben hätte, "ein Mann hat mir eine Mail mit ... geschickt". |
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