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#136 (permalink) | |
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Martin |
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#137 (permalink) | |
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Aus meiner Sicht wäre dies zutiefst unsozial. Ein "normaler" Facharbeiter müsste dann, nur als Hausnummer, 90 % seines Einkommens für den Konsum und die daraus resultierende Steuer aufwenden. Ein Gutverdiener dagegen würde z.B. nur 20 % seines Einkommens dafür aufwenden. Dann würden ja 80 % seines Einkommens keiner Steuer unterliegen? Oder habe ich einen Denkfehler bzw. habe das obige nicht verstanden? |
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#138 (permalink) | |
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Sie sollten zu den Piraten gehen, da sie wenigstens mitdiskutieren. Nur so kann sich was ändern. Und Änderungen zum Besseren sind dringend notwendig. |
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#139 (permalink) | |
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Sie haben das wohl aus Versehen ungeprüft verlinkt. 2010 lag EKst/LSt so um die 160 Milliarden und die Umsatzsteuer so um die 130 Milliarden. OK - hab die Zahlen jetzt nur so aus dem Gedächtnis heraus wiedergegeben ... Wie funktioniert bitte die Rechnung mit den 400%? |
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#140 (permalink) | |
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Ich weiß nicht, Martin, ob das für eine Exportnation wie Deutschland tatsächlich wünschenswert wäre. Gestern kam im ZDF die Sendung " Ich kann Kanzler", bei welcher auch eine Frau aus der Piratenpartei antrat und das Thema BGE vertrat. Das Saalpublikum konnte wählen, welche Kandidaten eine Runde weiter kommen, weil deren Vorträge den "Wähler" ansprechen. Die Kandidatin der Piratenpartei war schon beim ersten Auswahlverfahren draußen. das Saalpublikum ist sicher nicht repräsentativ, aber es hat sich gezeigt, dass man Ideen auch glaubwürdig rüber bringen muss, sonst wird das nichts. Friedrich Merz und Paul Kirchhof haben ja in der Vergangenheit aufgezeigt, wie das Steuerrecht reformiert werden könnte - geschehen ist leider trotz großer Koalition gar nichts. Das wird auch beim BGE nicht anders, auch wenn man sich die Köpfe noch so heiß redet..... |
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#141 (permalink) | |
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Nein, kein Versehen Es geht ja nur darum, dass sich einige in der Piratenpartei durchaus bewusst sind, welche Konsequenzen ein BGE finanziert durch die Umsatzsteuer hätte. |
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#142 (permalink) | |
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Martin |
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#143 (permalink) | |
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Muss ich mir ansehen, danke für den Tipp. Na ja, wenn es nach Talkshows ginge, wäre wohl Günther Jauch Kanzler und Kai Pflaume Außenminister. Persönlich fand ich es auch sehr schade, dass sowohl von Kirchhofs als auch von Merzs Vorschlägen nichts umgesetzt wurde und alles nur schlechtgeredet wurde. Einer der Hauptschuldigen ist aus meiner Sicht auch hier Schröder, der insbesondere Kirchhof mit der Anrede "der Professor aus Heidelberg" als weltfremden Spinner im Elfenbeinturm darzustellen versuchte, obwohl Kirchhofs Ansätze wirklich gut waren. Martin |
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#144 (permalink) | |
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Mittelbar, aha. |
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#145 (permalink) | |
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Na dann diskutiert mal und meldet Euch wieder, wenn Ihr Euch geeinigt habt. |
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#146 (permalink) | |
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Sie sind ja kein Fachmann, deswegen haben Sie auch keine Ahnung über die soziale Wirkung der Mehrwertsteuer. Eine solche irre Steuer macht die Reichen so richtig reich und die Armen verhungern. Ist Ihnen eigenlich völlig unbekannt, dass ein Großteil unserer Bevölkerung überhaupt keine Einkommensteuer zahlt? Diese Leute zahlen dann die Steuerersparnis der Reichen über die erhöhte Mehrwertsteuer. Mein Gott Martin! Ich finde es aber Klasse, dass Sie nun konkret werden. Da kann man gut studieren, was Sie alles nicht wissen. |
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#147 (permalink) | |
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Interessant, die einen zahlen weniger und die anderen bekommen zusätzlich. Die Frage ist nur, wer bezahlt die Rechnung? Si tacuisses,... |
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#148 (permalink) | |
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Kirchhofs Konzept beinhaltet eine gigantische Umverteilung von unten nach oben. Ihr soziales Engagement wird von Minute zu Minute unglaubwürdiger... |
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#149 (permalink) | |
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Sie stänkern wohl aus Prinzip? |
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#150 (permalink) | |
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Ein ganz netter Verein, diese Piraten
Zuletzt hatte der Berliner Piraten-Chef Hartmut Semken mit einem Nazi-Vergleich Schlagzeilen gemacht. Jetzt bezeichnet er sich als "Linksextremist". Seine Utopie: eine Welt ohne Gesetze und Polizei. Eine richtige Chaotentruppe, der ich einfach nichts abgewinnen kann. Diese Ideen, einfach haarsträubend, die leben doch nur von der Unzufriedenheit der Wähler mit den etablierten Parteien. |
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