Dienstag, 21. Mai 2013

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Urheberrecht: Wir sollten gern für Musik zahlen
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04.05.2012 09:12 Uhr
Dr.Hollywood
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Zitat von montebaldo

 

Sie haben mir soeben untersagt, mir von meiner eigenen CD eine Kopie fürs Auto zu ziehen. Sie haben keine Ahnung und wollen jetzt immer mit neuen "Erkenntnissen" kommen. Nicht mit mir - no way.

 

 Lesen sie halt bitte ganz! Dieses Urteil bezieht sich nicht auf digitale Kopien! Und was ist ihre CD? Gefährliches Halbwissen!

04.05.2012 09:20 Uhr
montebaldo
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Beiträge: 8019

 

Zitat von Dr.Hollywood
 

 

 Sie haben vergessen den Satz zu kopieren:

Dieses Urteil ist allerdings sehr alt und bezieht sich nicht auf digitale Kopien.

 

Es geht nicht um ein Urteil, es geht um die aktuelle Gesetzeslage. Gggrrrgggggghh.

§ 53 Abs. 1 UrhG

"Zulässig sind einzelne Vervielfältigungen eines Werkes durch eine natürliche Person zum privaten Gebrauch auf beliebigen Trägern, sofern sie weder unmittelbar noch mittelbar Erwerbszwecken dienen,...."

 

Privater Gebrauch auf BELIEBIGEN TRÄGERN!!!!

 

 

Zitat von Dr.Hollywood
 

 

 Lesen sie halt bitte ganz! Dieses Urteil bezieht sich nicht auf digitale Kopien! Und was ist ihre CD? Gefährliches Halbwissen!

Das mit dem Halbwissen verbuchen Sie mal bei sich selbst.

04.05.2012 09:26 Uhr
Dr.Hollywood
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Beiträge: 3655

 

Zitat von montebaldo

 

Es geht nicht um ein Urteil, es geht um die aktuelle Gesetzeslage. Gggrrrgggggghh.

§ 53 Abs. 1 UrhG

"Zulässig sind einzelne Vervielfältigungen eines Werkes durch eine natürliche Person zum privaten Gebrauch auf beliebigen Trägern, sofern sie weder unmittelbar noch mittelbar Erwerbszwecken dienen,...."

 

Privater Gebrauch auf BELIEBIGEN TRÄGERN!!!!

 

 

Das mit dem Halbwissen verbuchen Sie mal bei sich selbst.

 Lassen wir es - ich habe ihnen noch eine PN dazu geschrieben.

04.05.2012 10:07 Uhr
Analphabet
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Beiträge: 2562

 

Zitat von montebaldo
 

Interessierte man sich für eine Neuerscheinung, ging man zum Durner ins Kellergeschoß und ließ sich von Rudi das Teil man anspielen, gefiel's nahm man es mit, gefiel es nicht, dankte man höflich und ging seines Weges.

...und warum wohl gibt es den Durner nicht mehr???

Zudem ist immer nur sehr einseitig vom Tonträgermarkt die Rede. Das Urheberrecht und auch das Kopierverbot gilt ebenso bspw. für Noten.

Schauen Sie einmal in die Notenschränke der Kirchenchöre, Gesangvereine, Schulen usw., wieviel Raubkopien im Vergleich zu legalem Material dort gebunkert sind.

Es gibt auch Menschen, die auf den Verkauf dieser Waren angewiesen sind, ohne dabei gleich Dagobert-Duck-mäßig im Geld schwimmen zu können.

________
Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein! Mir nach - ich folge euch! 

04.05.2012 10:18 Uhr
Martin
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Selber schuld

Die Musikindustrie hat es über Jahrzehnte verpennt, mit attraktiven und marktgerechten Angeboten dem Kopieren von Musik zu begegnen. Von der 20 DM Langspielplatte ging es nahtlos über zur 20 Euro CD, weil man schlicht den Rachen nie voll genug bekam.

Als dann das Internet seinen Siegeszug antratt, passierte von seiten der Musikindustrie erstmal nichts. Man setzte weiterhin auf die traditionelle, teure CD im Ladengeschäft, gängelte den Kunden mit Kopierschutzmaßnahmen, die sich zu allem Überfluß auch noch mit zahlreichen CD-Playern nicht vertrugen.

Dann kam Napster und die Musikindustrie schien zum ersten mal wahrzunehmen, dass sich hier etwas entwickelte, was nur noch schwer zu kontrollieren war. Sollte die Musikindustrie jetzt endlich aufwachen und mit attraktiven Online-Angeboten in die Offensive gehen? Weit gefehlt. Stattdessen steckte man Geld in blödsinnige Anti-Kampagnen ("Raubkopierer sind Verbrecher") und versuchte das Rad der Geschichte zurückzudrehen, was bekanntermaßen mächtig in die Hose ging.

Schließlich konnte man nicht mehr anders und die ersten Online-Angebote erschienen. Natürlich überteuert, mit DRM-Kopierschutzmechanismen und in propritären Abspielformaten. Auch dieser halbherzige Versuch floppte pflichtgemäß.

Nach weiteren Jahren erschienen dann endlich, endlich, Angebote mit akzeptablen Preisen und sinnvollen Formaten (mp3 mit 256 kbit). Jetzt war aber der Zug schon abgefahren. Die Raubkopie war längst tägliche Übung in deutschen Wohnzimmern, eine ganze Softwareindustrie hatte sich über Jahre darauf spezialisiert, Kopierschutzmechanismen wirkungslos werden zu lassen. Wie sagte ein berühmter sowjetischer Staatsmann? Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Noch ein Wort zu den Künstlern: Qualität wird immer belohnt. Das Max Raabe Konzert, dass wir vor einigen Wochen besucht hatten, war komplett ausverkauft. Die CDs am Stand verkauften sich wie geschnitten Brot. Newcomer-Bands, die aus Freude an der Musik produzieren, stellen ihre Songs in Youtube vor, sind froh, wenn sie dort auf eine Fangemeinschaft treffen. Von diesen Newcomern kenne ich Dutzende, quer durch das Musikspektrum. Und die verdienen auch Geld, verkaufen ihre CDs oder mp3s online bei verschiedenen Indie-Labels. Verlierer sind die von der Musikindustrie mit Millionenbeträgen gepushten Retorten-Teenie-Bands, die zielgruppengerecht zum Hype gemacht werden und die ebenso schnell wieder verschwunden sind, wie sie gekommen sind. Aber mal ehrlich: Ist das wirklich ein Verlust?

Martin

Zuletzt geändert von Martin, am 04.05.2012 um 10:33 Uhr
04.05.2012 11:29 Uhr
pro musica
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Ach ...der Durner..mit dieser winzigen Wendeltreppe. Das Hauptgeschäft vom Durner waren Instrumente. Der Platten-Keller ein Zusatzgeschäft - bis eben die Zeit bzw. die Internetangebote an den LP`s nagten.  DIe Instrumente wurden mit  den weniger werdenden Kinder auch immer weniger verkauft. Schad gell.

Was habe ich damals Songs von den Platten runter geladen und wenn die LP ne kleine Schramme hatte, war dieser Makel auch mit auf der Casette drauf.

Selten haben wir ganze PL`s aufgenommmen.  Meist waren es ein persönlicher Zusammenschnitt  der Lieblingssongs aus mehreren LP`s.

Auch ich bin mal gegen die Gema vorgegangen. Eine zufriedenstellende Antwort habe ich  nie erhalten. Ich klagte, wenn ich ein bestimmtes Lied brauche muss ich immer eine CD mit 20  Lieder kaufen, obwohl ich diese gar nicht will. Wenn ich ein bestimmmtes Musikstück oder bestimmte Noten brauche, zahle ich gerne dafür, aber nicht die anderen Stücke die da mit dabei sind. Noten bekommt man öfters einzeln. Die kosten dann ca 5,- bis 12,- Euro. Einen Teil davon bekommt die GEMA. Bekomme ich Noten nur gebunden mit 40 andere Stücke, kostet mich der spass gerne 50,- Euro und muss ich für 39 Stücke Gebür bezahlen.

Auch Bücher sind geistiges Eigentum des Autors. Diese kann man verleihen so oft man will. Auch "Raub"-kopieren kostet nichts. Zumindest bei Romane. In manchen Sachbüchern steht, dass man keine Kopien für gewerbliche Zwecke benutzen darf.

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„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

04.05.2012 11:31 Uhr
Hunsrücker
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Nun, wir werden fast alle nur für Leistungen bezahlt, die wir _jetzt_ erbringen. Nicht für Leistungen, die wir mal vor 70 Jahren erbracht haben.

Wenn ich mir geistiges Eigentum schützen lassen möchte, dann habe ich die Möglichkeit, ein Patent anzumelden. Da wird dann geprüft, ob mein geistiges Eigentum überhaupt "neu" ist und ob es überhaupt "schützenswert" ist. Und wenn ich nichts unternehme, ist es nach 2 Jahren "Public Domain".

Ich kann nicht verstehen, warum es zwischen Urheber- und Patentrecht dermaßen Unterschiede gibt. Wenn das Werk des Künstlers nach -sagen wir mal- 2 .. 5 Jahren Public Domain wird, dann kann der Künstler immer noch Geld mit Konzerten oder Lesungen verdienen. Oder gibt es ein Gesetz, daß Künstler alle Millionäre sein müssen?

 

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04.05.2012 12:12 Uhr
hml
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Zitat von Hunsrücker

Ich kann nicht verstehen, warum es zwischen Urheber- und Patentrecht dermaßen Unterschiede gibt. Wenn das Werk des Künstlers nach -sagen wir mal- 2 .. 5 Jahren Public Domain wird, dann kann der Künstler immer noch Geld mit Konzerten oder Lesungen verdienen. Oder gibt es ein Gesetz, daß Künstler alle Millionäre sein müssen?

 

 Das Problem ist heute mehr denn je, nicht die Künstler sind die Millonäre sondern eher die Produzenten und die Industrie die dahinter steht und dies trifft für den Grossteil des Mainstream zu welcher heute Tag und Nacht in den Radiosendern buchstäblich totgenudelt wird. Kaum eines dieser Chastingwürstchen ist im Prinzip "Reich" geworden, bringen sie Geld und tun sie was man ihnen sagt hält man ihnen solange die Stange wie die Einnahmen stimmen. Passt dies eben nicht mehr werden diese fallen gelassen und es kommen die nächsten dran. Mit Ausnahme der Etablierten hört man von den wahren Künstler die z.b. selber Texten und Komponieren können hingegen wenig, insbesondere dann wenn sich diese ausserhalb des Mainstream bewegen und sich keinen Trend unterordnen bzw aufzwingen lassen.

Fakt ist, die Musikindustrie ( und "Industrie" ist deshalb genau die richtige Bezeichnung) will in erster Linie Geld  verdienen und damit das passiert werden eben gewisse Trends gehypt und in der Presse wie auch der hiesigen hier Werbung gemacht  auf die vorallem das junge Publikum anspringt.

04.05.2012 12:13 Uhr
olazgirl
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Zitat von Martin
Selber schuld

Von der 20 DM Langspielplatte ging es nahtlos über zur 20 Euro CD, weil man schlicht den Rachen nie voll genug bekam.

Dann haben die aber 12 Jahre nichts verdient. Die LP starb so 1990 udn kostete für aktuelle Produktionen eher 30 als 20 DEM.

04.05.2012 12:17 Uhr
Klartexter
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Zitat von Hunsrücker
 

Wenn das Werk des Künstlers nach -sagen wir mal- 2 .. 5 Jahren Public Domain wird, dann kann der Künstler immer noch Geld mit Konzerten oder Lesungen verdienen.

 

70 Jahre nach dem Tod verlieren Werke ihr Urheberrecht, und das ist auch gut so. Es gibt keinen Grund, diese Frist zu verkürzen.

________
" Demokratiefeindliche Strategien früh durchschauen und Gegenargumente entwickeln, um die rechten Umtriebe zu kontern.“

04.05.2012 12:20 Uhr
hrafnagaldr
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Zitat von Dr.Hollywood
 
Wenn sie diese an 2 verschiednenen Orten gleichzeitig anhören wollen, benötigen sie 2 Exemplare! Oder wie händeln sie es mit ihren Betriebssystem? Haben sie nur einen Key für alle ihre PC/Neotbooks? Ich hoffe doch nicht!

Selbst wenn ich Kopien meiner CDs (ich besitze tatsächlich einige hundert original CDs, von Künstlern die sich dieses Geld imho auch verdient haben, meist auch immer nur Limited Editions) an enge Freunde weitergebe ist das nicht illegal. Und ich mache das auch. Gekauft hätten die sich die CDs ohnehin nicht. Die Einschränkung war soweit ich weiß nur, wenn die Datenträger kopiergeschützt waren. Dann durfte man keine Kopie anfertigen. Es gab aber früh Prgramme wie Exact Audio Copy, die eine CD mit Kopierschutz behandelt haben wie eine ohne. Man merkte ohne Hinweis auf der CD quasi nicht, dass überhaupt ein Schutz vorhanden war. Alles schönes rechtliche Grauzonen.

Der Vergleich mit der Software hinkt auch, dort gibt es u.a. Volumenkeys. Ein Office Home & Student darf zB auch dreimal innerhalb eines Haushaltes genutzt werden. Die Vollversion eines anderen Officepaketes darf immer auf PC und einem evtl. Notebook gleichzeitig genutzt werden. Das entscheidet letzlich nur der Lizenzgeber, wie er das handhabt.

Und zu Youtube: das ganze Problem verstehe ich eh nicht. Die Labels bei denen aich einkaufe, nutzen Youtube als aktive Werbeplattform und veröffentlichen da vorab Lyric-Videos und alle offiziellen Videos von deren Bands (Nuclear Blast und Out of Line zB). Da sehe ich auch sofort, was Neues ansteht und kann auch gleich reinhören. Gibt doch nichts Besseres.

________
The avatar formerly known as nidhoggr.

Zuletzt geändert von hrafnagaldr, am 04.05.2012 um 12:24 Uhr
04.05.2012 12:21 Uhr
Ch. aus D.
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Zitat von Klartexter

 

70 Jahre nach dem Tod verlieren Werke ihr Urheberrecht, und das ist auch gut so. Es gibt keinen Grund, diese Frist zu verkürzen.

 Früher war die Frist kürzer. Warum sollen die Enkel und Urenkel des Schöpfers noch von irgendetwas profitieren?

Bei Patenten reicht anscheinend auch eine Gültigkeit von 20 Jahren. Es gibt keinen Grund, auch nicht Mickey Mouse, andere Arten von schöpferischer Leistung so extrem besserzustellen und ihnen eine mehr als dreimal so lange Schutzfrist einzuräumen.

04.05.2012 12:24 Uhr
Klartexter
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Zitat von Ch. aus D.
 

 

 Früher war die Frist kürzer. Warum sollen die Enkel und Urenkel des Schöpfers noch von irgendetwas profitieren?

Gegenfrage: Warum sollen Schmarotzer, die alles für lau wollen, davon profitieren?

________
" Demokratiefeindliche Strategien früh durchschauen und Gegenargumente entwickeln, um die rechten Umtriebe zu kontern.“

04.05.2012 12:27 Uhr
pro musica
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Zitat von Klartexter

 

Gegenfrage: Warum sollen Schmarotzer, die alles für lau wollen, davon profitieren?

 ...also, meine Enkel erdienen nichts an meiner Arbeit.

________
„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

04.05.2012 12:29 Uhr
Dr.Hollywood
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Zitat von hrafnagaldr
 

 

Selbst wenn ich Kopien meiner CDs (ich besitze tatsächlich einige hundert original CDs, von Künstlern die sich dieses Geld imho auch verdient haben, meist auch immer nur Limited Editions) an enge Freunde weitergebe ist das nicht illegal. Und ich mache das auch. Gekauft hätten die sich die CDs ohnehin nicht. Die Einschränkung war soweit ich weiß nur, wenn die Datenträger kopiergeschützt waren. Dann durfte man keine Kopie anfertigen. Es gab aber früh Prgramme wie Exact Audio Copy, die eine CD mit Kopierschutz behandelt haben wie eine ohne. Man merkte ohne Hinweis auf der CD quasi nicht, dass überhaupt ein Schutz vorhanden war. Alles schönes rechtliche Grauzonen.

 

Ihre Interpretation!

Zitat von hrafnagaldr
                                

Der Vergleich mit der Software hinkt auch, dort gibt es u.a. Volumenkeys. Ein Office Home & Student darf zB auch dreimal innerhalb eines Haushaltes genutzt werden. Die Vollversion eines anderen Officepaketes darf immer auf PC und einem evtl. Notebook gleichzeitig genutzt werden. Das entscheidet letzlich nur der Lizenzgeber, wie er das handhabt.

 Finde ich nicht! Einen Volumenky werden die wenigsten Zuhause einsetzen! Diesen bekommen sie auch nicht so ohne weiteres!  Und sie wissen um was es geht, oder? Nicht umsonst hat MS die Onlineaktivierung eingeführt... Weil ja immer alle alles ordnungsgemäß gekauft haben...

Das Unrechtbeswusstsein ist bei Diebstahl von digitaler Ware halt bei den meisten nicht vorhanden! Traurig!

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Urheberrecht | musik


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