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Jetzt ist es also passiert. Allerdings konnte man auch etwas damit rechnen. Aber was ist das Fazit nach dem 0:2 gegen Hoffenheim. Ganz einfach: Es geht weiter, immer weiter. Grund zur Panik und zur Nervosität darf nach dem 3. Spieltag nicht bestehen, auch wenn einige Schwarzmaler jetzt wieder aus ihren Löchern kriechen. Allerdings muss die Vereinsführung natürlich handeln. Bis zum 31. August ist schließlich noch Zeit um auf dem Transfermarkt nachzubessern. Das ist alleine schon deshalb nötig, weil der FCA schon fast wie in den Jahren zuvor vom Verletzungspech verfolgt wird. Jetzt reiht sich auch noch Paul Verhaegh in dieses Lazarett mit ein. Dass es schwer wird, braucht man nicht ständig wiederholen. Ds hat jeder gewusst. Aber letztlich hat sich Augsburg bisher nicht schlecht präsentiert und sich noch ganz wacker geschlagen. Es gibt jedenfalls noch andere Klubs in der Bundesliga, denen es schlechter geht. Was Köln oder Hamburg bieten, ist teilweise schon grauenhaft. Vielleicht lachen jetzt einige, aber der HSV gehört definitiv zu den Klubs, die ebenfalls mit dem FCA um den Klassenerhalt streiten. Sowohl in Köln als auch in Hamburg hat man jedenfalls mehr Gründe um nervös zu werden. nach der Partie gegen Hoffenheim gibt es für den FCA jedenfalls eine gute und eine schlechte nachricht. Die Schlechte: Es werden noch einige Teams in Augsburg vorspielen, die besser sind als Hoffenheim. Die Gute: Es kommen auch einige die schlechter sind als der FCA.
Wolfgang Langner
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