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Außerdem: Das doppelte Pokalfinale für Bayern – Mit Wut gegen Dortmund
Hallo Fußball-Freunde,
normalerweise müsste bei den FCA-Fans jetzt Friede, Freude, Eierkuchen herrschen. Ist aber nicht so, die FCA-Fans sind sauer und das ist verständlich. Schade, dass sich die Verantwortlichen um Präsident Walther Seinsch die eigentlich so erfolgreiche Saison noch kaputt gemacht haben. Die Sportfans in Deutschland schauten bewundert auf den FCA, jetzt folgt angesichts des Trainer-Theaters nur Kopfschütteln. Das erfolgreiche Duo mit Manager Andreas Rettig und Trainer Jos Luhukay verlässt den Verein, zurück bleibt eine ungewisse Zukunft. Die Verantwortlichen reden nicht Klartext und die bisherigen personellen Entscheidungen bzw. Gerüchte lassen nur ein Ergebnis zu: Der FCA plant den Abstieg!
Rettig und Luhukay haben erstklassige Arbeit geleistet, der FCA war in der Organisation und auf dem Feld reif für die Bundesliga. Nach Rettigs Kündigung folgte mit der Installation von Manfred Paula als Sportdirektor der erste Riss. Paula bestätigte seinen schlechten Ruf: Er begann keine Zusammenarbeit mit Luhukay, sondern stellte den Trainer aufs Abstellgleis und leitete so seinen Abschied ein. Dass jetzt mit Markus Weinzierl ein Trainer aus der 3. Liga kommen soll, der keine Erfahrung in der Bundesliga hat, spricht für sich. Statt der cleveren Rettig und Luhukay die „Lehrlinge“ Paula und Weinzierl – wie soll das gut gehen? Es bleibt nur eine Erkenntnis: Der FCA plant den Abstieg!
Schade, dass Walther Seinsch sein mühsam aufgebautes Lebenswerk selbst wieder einreißt. Der FCA auf den Spuren des 1. FC Köln und von Hertha BSC– Krach statt Erfolgen! Köln muss bekanntlich absteigen, Hertha schaffte es gerade in die Relegation. Beide mit einem besseren Kader als der FCA! Interne Querelen haben einen Erfolg verhindert – das sollte auch den Augsburgern zu denken geben!
Ganz anders sieht es beim FC Bayern München aus. Die Bayern stehen doppelt vor einem Doppel-Finale, es folgen nach dem Saisonschluss in der Bundesliga nicht nur die zwei Finals in Pokal und Champions League, sondern am Samstag im DFB-Pokal ein doppeltes Finale: Die Frauen stehen in Köln dem 1. FFC Frankfurt gegenüber, die Stars um Philipp Lahm treffen danach im „Finale aller Finale“ auf Borussia Dortmund. Ein Prestigeduell ohnegleichen, denn die Bayern wollen den totalen Triumph der Dortmunder verhindern. Die Frauen sind nur Außenseiter, die Herren natürlich nicht, aber auch kein Favorit. Das spricht für Dortmund bzw. den FC Bayern.
Das spricht für Dortmund:
Das Selbstbewusstsein, der Meister will noch mehr, will das erste Double.
Der „Lauf“, Dortmund blieb in der Rückrunde ungeschlagen.
Der Vergleich: Dortmund hat die letzten vier Spiele gegen die Bayern alle gewonnen.
Das Champions-League-Finale: Ein Sieg im eigenen Stadion am 19. Mai ist das große Ziel der Bayern, haben sie deshalb genug Konzentration für den DFB-Pokal?
Das spricht für die Bayern:
Können sich die Dortmunder nach den Meisterfeiern noch auf den Pokal konzentrieren?
Haben die Dortmunder die Nerven für ein Finale? Das ist doch ein bisschen wie Champions League – und dort haben die Borussen versagt!
Die Niederlagenserie gegen Dortmund wird die Bayern-Stars extra anstacheln, sie wollen sich vom Meister nicht demütigen lassen.
Die Erfahrung in Endspielen, die Bayern-Stars sind es eher gewohnt, in entscheidenden Spielen zu bestehen. Wer Real Madrid ausschaltet, sollte auch gegen Dortmund gewinnen.
Eins ist sicher, die Fußball-Fans erleben zum Abschluss der Saison große Endspiele!
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