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#556 (permalink) | |
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... und in "manchen Bereichen" Griechenlands auch 1800-1900. Noch dazu liegt Griechenland ein gutes Stück östlich von Deutschland, so dass man hier auch einen zeitlichen Versatz der Solarstromproduktion hinbekommt. Schließlich wollen wir im Winter unseren Morgenkaffee nicht kalt trinken.
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#557 (permalink) | |
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Gut ein Drittel mehr EE-Strom aus Solar und Wind
Deutsche Wind- und Solarstrom-Produktion wächst im ersten Quartal um 39 Prozent Münster - Die Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie ist in Deutschland im ersten Quartal 2012 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 39 Prozent auf insgesamt 19,5 Mrd. kWh angestiegen. Dies hat eine Auswertung der Daten der Strombörse EEX durch das IWR ergeben. ... 11.04.2012, 08:18 Uhr www.iwr.de
Deutschland ist auf einem guten Weg. Raimund Kamm |
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#558 (permalink) | |
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Heute zum Beispiel: Wie Deutschland von Wind- + Solarkraft profitiert
Heute bis zu 19.000 MW regenerative Leistung am NetzDie regenerative Stromerzeugung (Wind und Solar) legt wieder kräftig zu und erreicht am heutigen Montag nach den aktuellen Prognosen bis Mittag eine Kraftwerksleistung von rd. 19.000 MW. Den höchsten Spitzen-Leistungsbeitrag liefert die Solarenergie mit über 10.000 MW rechtzeitig zur Mittagszeit, wenn der Stromverbrauch in Deutschland am höchsten ist. Die Windkraftanlagen produzieren heute zwar mehr Strom als die Solaranlagen, aber die Solarenergie steuert zuverlässiger die zur Mittagszeit benötigte Spitzenleistung bei. Teure konventionelle Spitzenlastkraftwerke werden mittags nicht benötigt. ... 16.4.2012 10:08 Uhr http://www.iwr.de/
Gut, dass wir viele Solar- und Windkraftwerke haben und sogar an so einem trüben Tag wie heute, etwa doppelt so viel EE-Strom aus Solar und Wind erzeugen wie Atomstrom. Bei EE kommen sogar noch Wasserkraft und Strom aus Bioenergiestoffen dazu. Raimund Kamm |
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#559 (permalink) | |
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So wie es hier den täglichen Wetterbericht gibt, könnte ich auch einen wöchentlichen Wald-Schadensbericht bringen. Im Augenblick werden großflächig Schneisen in den Wald geschlagen und Wege aufgeschottert, bzw. neue Wege gebaut, damit der Schwerlastverkehr überhaupt die geplanten Bauplätze erreichen kann. Im Wald selbst wütet ein Fuhrpark von ca. 10 Planierraupen, Gradern und Walzen. Eine riesige Baustelle! Für läppische 6 MW stirbt ein Lebensraum. |
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#560 (permalink) | |
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Nuklear Energie ist Grüne Energie
Deutschlands plötzliche Änderung in der Kernpolitik hat einen Verlust von €1.3 Milliarden in RWE' Resultate für FY2011 erlitten.. Unter den Zahlen die sich aufwärts bewegten war die Menge des Kohlendioxyds produziert durch RWE für jede Maßeinheit von Elektrizität. Diese gingen 8.2% hoch, von 0.732 auf 0.787 Tonnen pro MWH; hauptsächlich weil unsere Biblis Atomkraftwerke stoppten zu operieren Die Energieaussichten für Deutschland sind grimm: Vorausschauend, richtet RWE seine Forschungs und Entwicklungsanstrengungen auf Kohlenstoffbindungen und Speichertechniken, da Ende 2022 alle deutschen Atomkraftwerke offline sind und der Abstand, den sie veranlassen, alleine nicht durch erneuerbare Energie und erhöhte importierte Elektrizität geschlossen werden kann Möglicherweise ist CCS , bis 2022 betriebsbereit - Kosten und Ersteigbarkeitsfragen (Skalierbarkeit) gibt es noch im Überfluss - aber RWE wettet wirklich seinen Bauernhof darauf. Und wenn es falsch ist? Deutschland scheint tatsächlich die Fallstudie zu sein, - für die Politiker und Kyles Oekofreunde (besser?) |
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Zuletzt geändert von Kyle, am 17.04.2012 um 16:18 Uhr
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#561 (permalink) | |
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Ein weiterer Satz mit dem gleichen Wahrheitsgehalt: Der Mond besteht aus grünem Käse. |
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#562 (permalink) | |
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"Fortschritte bei und mit Ökotechnik", natürlich machen sie Fortschritte, so machen die paar Radfahrer in Kyles Firma. So macht Kyles Globalisten-Frau, die auf jedes Dach Solar für fast 200 000 Dollar montieren liess, - und Kyles Accountant der Kyle am Ende des Jahres trotzdem noch auf eine riesen Electric-Rechnung aufmerksam macht. Mit Grün-Investitionen i. e. Solyndra ging man baden, - RWE Anlagen brachten immer etwas Geld in die Kasse. Die Globalistin in der Familie kam mit einem schwindsüchtigen Elektrik Auto an. Angeblich wollen die Globalisten eine neue Kampagne starten:" Elektrifikation des Mobil-Sektors". Kyle hat nichts gegen Batterien, - nur, wie sollen sie ein tonnenschweres Flugzeug in die Luft bringen? Apropos Atomenergie, - Von einer Klimaperspektive kann die Atomenergie nicht geschlagen werden. Keine rauchende Schornsteine oder klimaschädigende Gase. Absolut nichts wird in die Atmosphäre freigesetzt - kein Kohlendioxyd, kein Schwefel, kein Quecksilber. Nimmt auch fast kein Land weg. Ein doppel Reaktor versorgt etliche Millionen Wohnhäuser und steht an ein paar Hektar Land. Wind und Solar benötigen tausende von Hektar Land und verunzieren dazu noch die Lanfschaft. Atommüll? Den Atommüll den Kyle in seinem Leben verbraucht, kann er in eine Coca Cola Büchse stecken, - so sagte der Herr Professor (der deutsche Stempel P.S. Ditto am Pfefferminztee!! |
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#563 (permalink) | |
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500 neue Arbeitsplätze zur Produktion von "Solarsilizium"
Wacker Chemie schafft mit Produktion von Polysilicium („Solarsilizium“ ) 500 neue Arbeitsplätze
Wacker nimmt Polysilizium-Produktionsanlagen in Nünchritz offiziell in Betrieb; Konzernchef erwartet positive Entwicklung des Photovoltaik-Marktes Die Wacker Chemie AG (München) hat am 27.04.2012 am Standort Nünchritz ihre Anlagen zur Herstellung von polykristallinem Reinstsilizium offiziell in Betrieb genommen. Insgesamt hat WACKER nach eigenen Angaben rund 900 Millionen Euro in die neuen Anlagen investiert und schafft dadurch mehr als 500 neue Arbeitsplätze. … Konzernchef Staudigl zum Solar-Markt: „Wir sehen die Perspektiven für die Photovoltaik sehr positiv" Nachdem im 4. Quartal 2011 massive Überkapazitäten in der Solar-Industrie und die Konsolidierung innerhalb der Branche das Polysiliziumgeschäft von WACKER stark gebremst hatten, habe sich die Nachfrage in den ersten Monaten des laufenden Jahres wieder deutlich belebt. Die Absatzmengen waren im 1. Quartal 2012 um knapp 50% höher als vor einem Jahr, betont Wacker. Gegenwärtig laufen alle Produktionsanlagen auf Volllast. Aus heutiger Sicht werde die Nachfrage in den kommenden Monaten weiter robust bleiben. In seiner Rede ging Rudolf Staudigl, Vorstandsvorsitzender der WackerChemie AG, auch auf die künftigen Erwartungen von WACKER für den Solar-Markt ein. „Wir sehen die Perspektiven für die Photovoltaik sehr positiv, denn der deutliche Preisrückgang bei Polysilizium, Wafern, Zellen und Modulen steigert ihre Wettbewerbsfähigkeit als Energieträger“, betonte der Konzernchef. Das werde dazu führen, dass neue Märkte erschlossen werden. Die großen Wachstumsmärkte der Zukunft seien China, Indien und die USA. „Das Polysilizium aus Nünchritz hilft uns dabei, dieses Wachstum zu begleiten“, zeigte sich Staudigl überzeugt.
Da einige in anderen Diskussionssträngen Verwirrendes über Silizium geschrieben haben, hier etwas zur Klärung von Wikipedia:
Silicium (auch Silizium geschrieben) ist ein chemisches Element mit dem Symbol Si und der Ordnungszahl 14. Es steht in der 4. Hauptgruppe ( Kohlenstoffgruppe) und 3. Periode des Periodensystems der Elemente. Silicium ist ein klassisches Halbmetall, weist daher sowohl Eigenschaften von Metallen als auch von Nichtmetallen auf und ist ein Elementhalbleiter. Reines, elementares Silicium besitzt eine grau-schwarze Farbe und weist einen typisch metallischen, oftmals bronzenen bis bläulichen Glanz auf. Elementares Silicium ist für den menschlichen Körper ungiftig, in gebundener silicatischer Form ist Silicium für den Menschen wichtig. Der menschliche Körper enthält etwa 20 mg/kg Körpergewicht Silicium. Der Wert nimmt im Alter jedoch ab. … dass Silicium häufiger Bestandteil vieler Minerale und nach Sauerstoff und noch vor Aluminium das zweithäufigste Element der Erdkruste ist. … Die Erdkruste besteht zu etwa 25,8 Gewichtsprozent aus Silicium; damit ist es das zweithäufigste chemische Element nach dem Sauerstoff.
Deutschland ist bei und mit den Erneuerbaren Energien auf einem guten Weg! Raimund Kamm |
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#564 (permalink) | |
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Das will RK nicht hören. Hauptsache Solaranlagen werden gebaut. |
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#565 (permalink) | |
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Sie verwechseln in Ihrem Furor hier Mehrerlei. Insbesondere den Bau von Wind- mit Solaranlagen. "Hunsrücker" schreibt angeblich über den Bau von WINDanlagen. Allerdings sind ohne Ortsangaben und Angaben wo welche WKA gebaut werden, seine Aussagen wertlos. Vielleicht schaut er sich zum Vergleich mal die Baustelle der A8 zw. Günzburg und Augsburg an. R.K.
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#566 (permalink) | |
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Wie war noch gleich ihr selbstverliehener Titel? "Natur und Gesundheitsschützer"? Oder so ähnlich. Es handelt sich wirklich um Windkraftanlagen, auch wenn ich das nicht geschrieben habe. Und wenn Sie die Landschaftszerstörung durch Windkraft wirklich interessiert, die lokale Presse ist voll davon. Einfach die Suchfunktion benutzen. Deshalb werde ich Ihnen aber jetzt nicht meine Straße und Hausnummer nennen - Ich bin ja keine Person des öffentlichen Lebens :-) |
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#567 (permalink) | |
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100 km ????
Genau das frage ich mich auch bei dieser Meldung im Handelsblatt Die Politik hat den Investoren hohe Hürden gesetzt: Aus Gründen des Umweltschutzes müssen die Windparks in Deutschland bis zu 100 Kilometer von den Küsten entfernt gebaut werden,......... Solche Bedingungen dienen beim besten Willen nicht mehr dem Umweltschutz sondern einzig der Verhinderung des Ausstieges aus der Kernkraft. Die Sichtweite eines 200 m hohen Objektes beträgt, bedingt durch die Erdkrümmung, selbst bei besten Bedingungen ca. 50 km. |
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#568 (permalink) | |
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Deswegen steht da ja auch "bis zu 100km" und nicht "mindestens 100km". Außerdem nehmen sie bei ihren Angaben an, dass einer der beiden Punkte sozusagen auf Meereshöhe liegt. Und das ist nur in den seltensten Fällen gegeben. |
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#569 (permalink) | |
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Selbst wenn sie auf der Zugspitze stehen und bei bester Sicht in 50 km Windräder erkennen dann können sie sie gerade mal erkennen aber mehr auch nicht. |
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#570 (permalink) | |
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Strom aus Offshore-WKA kostet mehr als Strom aus Onshore und sogar aus PV
Ich lehne See-Windkraftanlagen nicht grundsätzlich ab. Jedoch Viererlei:
Raimund Kamm |
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