Sonntag, 19. Mai 2013

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Fortschritte bei und mit Ökotechnik
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14.04.2012 13:52 Uhr
Ch. aus D.
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Zitat von RaimundKamm
PV-Volllaststunden im Schnitt: Deutschland 1.000 , Griechenland 1.600

 

PV-Volllaststunden im Schnitt: Deutschland 1.000 , Griechenland 1.600. In manchen Bereichen das Allgäus auch 1.200 und sogar 1.300.

 

... und in "manchen Bereichen" Griechenlands auch 1800-1900.

Noch dazu liegt Griechenland ein gutes Stück östlich von Deutschland, so dass man hier auch einen zeitlichen Versatz der Solarstromproduktion hinbekommt. Schließlich wollen wir im Winter unseren Morgenkaffee nicht kalt trinken.

 

16.04.2012 14:48 Uhr
RaimundKamm
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Gut ein Drittel mehr EE-Strom aus Solar und Wind

 

Deutsche Wind- und Solarstrom-Produktion wächst im ersten Quartal um 39 Prozent

 
Münster - Die Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie ist in Deutschland im ersten Quartal 2012 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 39 Prozent auf insgesamt 19,5 Mrd. kWh angestiegen. Dies hat eine Auswertung der Daten der Strombörse EEX durch das IWR ergeben. ...
11.04.2012, 08:18 Uhr    www.iwr.de

 

 Deutschland ist auf einem guten Weg.

Raimund Kamm

16.04.2012 14:53 Uhr
RaimundKamm
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Heute zum Beispiel: Wie Deutschland von Wind- + Solarkraft profitiert

 

Heute bis zu 19.000 MW regenerative Leistung am Netz

Die regenerative Stromerzeugung (Wind und Solar) legt wieder kräftig zu und erreicht am heutigen Montag nach den aktuellen Prognosen bis Mittag eine Kraftwerksleistung von rd. 19.000 MW. Den höchsten Spitzen-Leistungsbeitrag liefert die Solarenergie mit über 10.000 MW rechtzeitig zur Mittagszeit, wenn der Stromverbrauch in Deutschland am höchsten ist. Die Windkraftanlagen produzieren heute zwar mehr Strom als die Solaranlagen, aber die Solarenergie steuert zuverlässiger die zur Mittagszeit benötigte Spitzenleistung bei. Teure konventionelle Spitzenlastkraftwerke werden mittags nicht benötigt. ...

16.4.2012       10:08 Uhr  http://www.iwr.de/

 

Gut, dass wir viele Solar- und Windkraftwerke haben und sogar an so einem trüben Tag wie heute, etwa doppelt so viel EE-Strom aus Solar und Wind erzeugen wie Atomstrom. Bei EE kommen sogar noch Wasserkraft und Strom aus Bioenergiestoffen dazu.

Raimund Kamm

16.04.2012 17:20 Uhr
Hunsrücker
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So wie es hier den täglichen Wetterbericht gibt, könnte ich auch einen wöchentlichen Wald-Schadensbericht bringen.

Im Augenblick werden großflächig Schneisen in den Wald geschlagen und Wege aufgeschottert, bzw. neue Wege gebaut, damit der Schwerlastverkehr überhaupt die geplanten Bauplätze erreichen kann. Im Wald selbst wütet ein Fuhrpark von ca. 10 Planierraupen, Gradern und Walzen. Eine riesige Baustelle! Für läppische 6 MW stirbt ein Lebensraum.

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17.04.2012 15:41 Uhr
Kyle
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Nuklear Energie ist Grüne Energie

 

Deutschlands plötzliche Änderung in der Kernpolitik hat einen Verlust von €1.3 Milliarden in RWE' Resultate für FY2011 erlitten..
Diese Änderung erhöhte auch die Energiepreise und hob die Kohlendioxydemissionen an, sagte die Firma in seinem jährlichen Bericht zu den Aktionären.

Unter den Zahlen die sich aufwärts bewegten war die Menge des Kohlendioxyds produziert durch RWE für jede Maßeinheit von Elektrizität. Diese gingen 8.2% hoch, von 0.732 auf 0.787 Tonnen pro MWH; hauptsächlich weil unsere Biblis Atomkraftwerke stoppten zu operieren
RWE verlinkte die Kernanlagenabschaltung und einen allgemeinen Aufstieg in den Kosten des Benzins mit der Preiserhöhung in den Großhandelsenergienpreisen.
Es sagte, dass der Preis der Grundbelastungsenergie auf dem Energy-Exchange (EEX) in 2011 €51 pro MWH war und ungefähr auf €61 pro MWH auslief. Diese Zahlen stellen Zunahmen von 16% und 10% in den 2010 Zahlen, von €44 auf €55  pro MWH dar.

Die Energieaussichten für Deutschland sind grimm:

Vorausschauend, richtet RWE seine Forschungs und Entwicklungsanstrengungen auf Kohlenstoffbindungen und Speichertechniken, da Ende 2022 alle deutschen Atomkraftwerke offline sind und der Abstand, den sie veranlassen, alleine nicht durch erneuerbare Energie und erhöhte importierte Elektrizität geschlossen werden kann

Möglicherweise ist CCS , bis  2022 betriebsbereit  - Kosten und Ersteigbarkeitsfragen (Skalierbarkeit) gibt es noch im Überfluss - aber RWE wettet wirklich seinen Bauernhof darauf. Und wenn es falsch ist?

 Deutschland scheint tatsächlich die Fallstudie zu sein, - für die Politiker und Kyles Oekofreunde (besser?)

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The spirits reward and punish you according to your deeds and your innermost thoughts

Zuletzt geändert von Kyle, am 17.04.2012 um 16:18 Uhr
18.04.2012 08:27 Uhr
vecchio
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Zitat von Kyle
Nuklear Energie ist Grüne Energie

...

Ein weiterer Satz mit dem gleichen Wahrheitsgehalt: Der Mond besteht aus grünem Käse.
Oder noch einer: Autos tanken ab morgen alle Pfeffeminztee und können damit wie mit Benzin oder Diesel fahren.

Zum Rest des betreffenden Beitrags.
Die Trauer um RWE hält sich bei mir in Grenzen. Was hinter den Kulissen abgeht, um Madame Merkels Austieg vom Austieg von Austieg zu torpedieren und die eigene Machtposition zu erhalten, dürfte auch klar sein.

Laut anderer Aussage wurde der fehlende Atomstrom nicht mit erhöhten Kohlendioxidemissionen erkauft oder durch Stromimporte aus atomfreundlichen Anrainerstaaten ersetzt.
Nachzulesen >hier<
Dass RWE mit seiner veralteten Technik trotz vorhergegangener Lobbyarbeit durch Fukshima auf dem kalten Fuß erwischt wurde und jetzt im Konzern vielleicht mehr Treibhausgase produziert werden, ist nur ein Teilaspekt.

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Der heilige Stuhl ist nicht das Wichtige, das beim Pabst hinten 'raus kommt!

19.04.2012 16:56 Uhr
Kyle
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Zitat von vecchio

 

Ein weiterer Satz mit dem gleichen Wahrheitsgehalt: Der Mond besteht aus grünem Käse.
Oder noch einer: Autos tanken ab morgen alle Pfeffeminztee und können damit wie mit Benzin oder Diesel fahren.

Zum Rest des betreffenden Beitrags.
Die Trauer um RWE hält sich bei mir in Grenzen. Was hinter den Kulissen abgeht, um Madame Merkels Austieg vom Austieg von Austieg zu torpedieren und die eigene Machtposition zu erhalten, dürfte auch klar sein.

Laut anderer Aussage wurde der fehlende Atomstrom nicht mit erhöhten Kohlendioxidemissionen erkauft oder durch Stromimporte aus atomfreundlichen Anrainerstaaten ersetzt.
Nachzulesen >hier<
Dass RWE mit seiner veralteten Technik trotz vorhergegangener Lobbyarbeit durch Fukshima auf dem kalten Fuß erwischt wurde und jetzt im Konzern vielleicht mehr Treibhausgase produziert werden, ist nur ein Teilaspekt.

 "Fortschritte bei und mit Ökotechnik", natürlich machen sie Fortschritte, so machen die paar Radfahrer in Kyles Firma.

So macht Kyles Globalisten-Frau, die auf jedes Dach Solar für fast 200 000 Dollar montieren liess, - und Kyles Accountant der Kyle am Ende des Jahres trotzdem noch auf eine riesen Electric-Rechnung aufmerksam macht. Mit Grün-Investitionen i. e. Solyndra ging man baden, - RWE Anlagen brachten immer etwas Geld in die Kasse.

Die Globalistin in der Familie kam mit einem schwindsüchtigen Elektrik Auto an. Angeblich wollen die Globalisten eine neue Kampagne starten:" Elektrifikation des Mobil-Sektors". Kyle hat nichts gegen Batterien, - nur, wie sollen sie ein tonnenschweres Flugzeug in die Luft bringen? 

Apropos Atomenergie, - Von einer Klimaperspektive kann die Atomenergie nicht geschlagen werden. Keine rauchende Schornsteine oder  klimaschädigende Gase. Absolut nichts wird in die Atmosphäre freigesetzt - kein Kohlendioxyd, kein Schwefel, kein Quecksilber. Nimmt auch fast kein Land weg. Ein doppel Reaktor versorgt etliche Millionen Wohnhäuser und steht an ein paar Hektar Land. Wind und Solar benötigen tausende von Hektar Land und verunzieren dazu noch die Lanfschaft.

Atommüll? Den Atommüll den Kyle in seinem Leben verbraucht, kann er in eine Coca Cola Büchse stecken, - so sagte der Herr Professor (der deutsche Stempel Zwinkernd)

P.S. Ditto am Pfefferminztee!!

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27.04.2012 14:40 Uhr
RaimundKamm
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500 neue Arbeitsplätze zur Produktion von "Solarsilizium"

 

Wacker Chemie schafft mit Produktion von Polysilicium („Solarsilizium“ ) 500 neue Arbeitsplätze

 

Wacker nimmt Polysilizium-Produktionsanlagen in Nünchritz offiziell in Betrieb; Konzernchef erwartet positive Entwicklung des Photovoltaik-Marktes

Die Wacker Chemie AG (München) hat am 27.04.2012 am Standort Nünchritz ihre Anlagen zur Herstellung von polykristallinem Reinstsilizium offiziell in Betrieb genommen. Insgesamt hat WACKER nach eigenen Angaben rund 900 Millionen Euro in die neuen Anlagen investiert und schafft dadurch mehr als 500 neue Arbeitsplätze.
Konzernchef Staudigl zum Solar-Markt: „Wir sehen die Perspektiven für die Photovoltaik sehr positiv"
Nachdem im 4. Quartal 2011 massive Überkapazitäten in der Solar-Industrie und die Konsolidierung innerhalb der Branche das Polysiliziumgeschäft von WACKER stark gebremst hatten, habe sich die Nachfrage in den ersten Monaten des laufenden Jahres wieder deutlich belebt. Die Absatzmengen waren im 1. Quartal 2012 um knapp 50% höher als vor einem Jahr, betont Wacker. Gegenwärtig laufen alle Produktionsanlagen auf Volllast. Aus heutiger Sicht werde die Nachfrage in den kommenden Monaten weiter robust bleiben.
In seiner Rede ging Rudolf Staudigl, Vorstandsvorsitzender der WackerChemie AG, auch auf die künftigen Erwartungen von WACKER für den Solar-Markt ein. „Wir sehen die Perspektiven für die Photovoltaik sehr positiv, denn der deutliche Preisrückgang bei Polysilizium, Wafern, Zellen und Modulen steigert ihre Wettbewerbsfähigkeit als Energieträger“, betonte der Konzernchef. Das werde dazu führen, dass neue Märkte erschlossen werden. Die großen Wachstumsmärkte der Zukunft seien China, Indien und die USA. „Das Polysilizium aus Nünchritz hilft uns dabei, dieses Wachstum zu begleiten“, zeigte sich Staudigl überzeugt.

 

Da einige in anderen Diskussionssträngen Verwirrendes über Silizium geschrieben haben, hier etwas zur Klärung von Wikipedia:

 

Silicium (auch Silizium geschrieben) ist ein chemisches Element mit dem Symbol Si und der Ordnungszahl 14. Es steht in der 4. Hauptgruppe ( Kohlenstoffgruppe) und 3. Periode des Periodensystems der Elemente.
Silicium ist ein klassisches Halbmetall, weist daher sowohl Eigenschaften von Metallen als auch von Nichtmetallen auf und ist ein Elementhalbleiter. Reines, elementares Silicium besitzt eine grau-schwarze Farbe und weist einen typisch metallischen, oftmals bronzenen bis bläulichen Glanz auf.
Elementares Silicium ist für den menschlichen Körper ungiftig, in gebundener silicatischer Form ist Silicium für den Menschen wichtig. Der menschliche Körper enthält etwa 20 mg/kg Körpergewicht Silicium. Der Wert nimmt im Alter jedoch ab.
dass Silicium häufiger Bestandteil vieler Minerale und nach Sauerstoff und noch vor Aluminium das zweithäufigste Element der Erdkruste ist.
Die Erdkruste besteht zu etwa 25,8 Gewichtsprozent aus Silicium; damit ist es das zweithäufigste chemische Element nach dem Sauerstoff.

 

Deutschland ist bei und mit den Erneuerbaren Energien auf einem guten Weg!

Raimund Kamm

27.04.2012 15:35 Uhr
volksdemokrat
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Zitat von Hunsrücker
 

So wie es hier den täglichen Wetterbericht gibt, könnte ich auch einen wöchentlichen Wald-Schadensbericht bringen.

Im Augenblick werden großflächig Schneisen in den Wald geschlagen und Wege aufgeschottert, bzw. neue Wege gebaut, damit der Schwerlastverkehr überhaupt die geplanten Bauplätze erreichen kann. Im Wald selbst wütet ein Fuhrpark von ca. 10 Planierraupen, Gradern und Walzen. Eine riesige Baustelle! Für läppische 6 MW stirbt ein Lebensraum.

Das will RK nicht hören. Hauptsache Solaranlagen werden gebaut. Daumen runter

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„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ - Voltaire

27.04.2012 18:14 Uhr
RaimundKamm
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Zitat von volksdemokratDas will RK nicht hören. Hauptsache Solaranlagen werden gebaut. Daumen runter

 Sie verwechseln in Ihrem Furor hier Mehrerlei. Insbesondere den Bau von Wind- mit Solaranlagen. "Hunsrücker" schreibt angeblich über den Bau von WINDanlagen. Allerdings sind ohne Ortsangaben und Angaben wo welche WKA gebaut werden, seine Aussagen wertlos.

Vielleicht schaut er sich zum Vergleich mal die Baustelle der A8 zw. Günzburg und Augsburg an.  Zwinkernd

R.K.

 

27.04.2012 18:41 Uhr
Hunsrücker
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Zitat von RaimundKamm
 

 

 Sie verwechseln in Ihrem Furor hier Mehrerlei. Insbesondere den Bau von Wind- mit Solaranlagen. "Hunsrücker" schreibt angeblich über den Bau von WINDanlagen. Allerdings sind ohne Ortsangaben und Angaben wo welche WKA gebaut werden, seine Aussagen wertlos.

Vielleicht schaut er sich zum Vergleich mal die Baustelle der A8 zw. Günzburg und Augsburg an.  Zwinkernd

R.K.

 

Wie war noch gleich ihr selbstverliehener Titel? "Natur und Gesundheitsschützer"? Oder so ähnlich.

Es handelt sich wirklich um Windkraftanlagen, auch wenn ich das nicht geschrieben habe. Und wenn Sie die Landschaftszerstörung durch Windkraft wirklich interessiert, die lokale Presse ist voll davon. Einfach die Suchfunktion benutzen. Deshalb werde ich Ihnen aber jetzt nicht meine Straße und Hausnummer nennen - Ich bin ja keine Person des öffentlichen Lebens :-)

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29.04.2012 08:15 Uhr
Philogenes
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100 km ????

 

Zitat von vecchio
 

Zum Rest des betreffenden Beitrags.
Die Trauer um RWE hält sich bei mir in Grenzen. Was hinter den Kulissen abgeht, um Madame Merkels Austieg vom Austieg von Austieg zu torpedieren und die eigene Machtposition zu erhalten, dürfte auch klar sein.

Genau das frage ich mich auch bei dieser Meldung im Handelsblatt

Die Politik hat den Investoren hohe Hürden gesetzt: Aus Gründen des Umweltschutzes müssen die Windparks in Deutschland bis zu 100 Kilometer von den Küsten entfernt gebaut werden,.........

Solche Bedingungen dienen beim besten Willen nicht mehr dem Umweltschutz sondern einzig der Verhinderung des Ausstieges aus der Kernkraft.

Die Sichtweite eines 200 m hohen Objektes beträgt, bedingt durch die Erdkrümmung, selbst bei besten Bedingungen ca. 50 km.

________
Text  100% chlorfrei gebleicht, durch glückliche Elektronen erzeugt. Keine Lagerelektronenhaltung, kein Arbeitszwang. 

29.04.2012 08:51 Uhr
Ch. aus D.
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Zitat von Philogenes
100 km ????

Die Sichtweite eines 200 m hohen Objektes beträgt, bedingt durch die Erdkrümmung, selbst bei besten Bedingungen ca. 50 km.

Deswegen steht da ja auch "bis zu 100km" und nicht "mindestens 100km".

Außerdem nehmen sie bei ihren Angaben an, dass einer der beiden Punkte sozusagen auf Meereshöhe liegt. Und das ist nur in den seltensten Fällen gegeben.

29.04.2012 09:07 Uhr
Philogenes
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Zitat von Ch. aus D.
 

 

Deswegen steht da ja auch "bis zu 100km" und nicht "mindestens 100km".

Außerdem nehmen sie bei ihren Angaben an, dass einer der beiden Punkte sozusagen auf Meereshöhe liegt. Und das ist nur in den seltensten Fällen gegeben.

Selbst wenn sie auf der Zugspitze stehen und bei bester Sicht in 50 km Windräder erkennen dann können sie sie gerade mal erkennen aber mehr auch nicht.
Nebenbei wieso ist ein Windrad an Land dann tolerabel?
Umweltschutz?

________
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29.04.2012 11:12 Uhr
RaimundKamm
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Strom aus Offshore-WKA kostet mehr als Strom aus Onshore und sogar aus PV

 

Ich lehne See-Windkraftanlagen nicht grundsätzlich ab. Jedoch Viererlei: 

  1. Der Strom aus den Offshore-WKA kostet fast doppelt so viel wie der Strom aus Land-WKA. Dank der großen technischen Fortschritte in der Photovoltaik kostet heute schon der Strom aus neuen PV-Anlagen in Deutschland weniger als der Strom aus neuen Offshore-WKA.
  2. Es ist für uns in Süddeutschland nicht gut, immer mehr von weit entfernten Kraftwerken abhängig zu werden. Hauptsächlich sollten unsere Stromquellen in der Region sein.
  3. Offshore-WKA sind wegen der großen Vorleistungen Konzerngeschäft. Land-WKA sind gut als Bürgeranlagen zu betreiben.
  4. Die ökologischen Folgen von Land-WKA sind besser erforscht und verstanden als die von Seeanlagen. Mit bösen Überraschungen bei der Offshore-Technik muss gerechnet werden.

Raimund Kamm

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