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Als ich mir heuer die Osterbotschaft vom heiligen Vater im Fernsehen angehört hatte ,so habe ich die Osterbotschaft nicht recht verstanden. Doch muss man alles, verstehen was unser Papst uns sagen will? Von einem Papst, der heute 85 Jahre alt wird, kann man keine großen Reformen in seiner Kirche erwarten. Für mich als Laien ist der jetzige Papst mehr ein Theoretiker als ein Pragmatiker. Um die Botschaft Christi von unserem Papst richtig zu verstehen, braucht man schon ein Theologiestudium. Warum tut sich die Kirche so schwer, die Botschaft Jesus mit einfachen Worten zu erklären.
Dass sich so viele Christen von der Kirche abwenden, ist auch ein Verschulden unseres Papstes und seiner Kardinäle, sowie von den Bischöfen, die es nicht wahrhaben wollen, dass wir in einem Zeitalter leben, wo neue Reformen gefragt sind.
Dogmatische Grundrechte in unser Kirche helfen uns Christen nicht weiter, wenn es darum geht, wie wir mit der Moraltheologie und der Sexualmoral was unseren Vertreter des Herrn anbelangt, nicht zu einer zufriedenstellenden Lösung kommen werden.
Der Mangel an Priestern und Ordensleuten ist auch ein Verschulden unserer Kirche,die es nicht verstehen möchte, einen Dialog zu finden, was beiden zum Vorteil wäre.
Viele geschiedene Menschen, aber auch schwule und lesbische Menschen fühlen sich von unserer Kirche allein gelassen. Die Frage, was die Kirche über die Verhütung in den Afrikanischen Ländern zu gedenken tut, diese Antwort ist auch noch nicht richtig geklärt.
Es stehen noch so viele Fragen offen, was die Kirche anbelangt, doch dass sie der jetzige Papst in seinem hohen Alter noch beantworten wird, darf angezweifelt werden. Die Kirche muss sich nicht von unten verjüngen sondern von ganz oben und damit meine ich den Papst und seine Kardinäle in Rom.
Ich möchte trotzdem am heutigen 85. Geburtstag unserem Papst meinen Glückwunsch aussprechen und hoffe er kann doch noch was bewegen in seiner Kirche.
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