Samstag, 13. Februar 2016

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Achstaller-Erhard

Man lebt nur einmal

Gänsstopfleber zum Weihnachtsfest, da müsste ich kotzen

Wie viele Gänse leiden müssen weil wir Menschen glauben das die Gänsestopfleber eine Delikatesse ist, kann ich nicht Verstehen

Jeder Koch der meint er müsse an Weihnachten auf seiner Karte Gänsestopfleber anbieten.,gehört  an den Pranger gestellt. oder noch besser er soll seinen Beruf an den Nagel hängen

Auch die Delikatessengeschäfte, die so was anbieten zum Verkauf  gehören angezeigt .und da meine ich auch die Gänseleberpasteten

Unsere EU in Brüssel kümmern sich um jeden Scheiß,aber wenn es um die rechte der Tiere geht  die leiden müssen da sind sie blind.

Jedes Hotel oder Sternrestaurant das auf der Speisekarte Gänseleberpasteten anbietet gehört dem Tierschutzverein gemeldet.

Auch das Lebendrupfen an den Gänsen gehört sofort verboten. ich möchte kein Federbett haben wo ich weiß das diese Tiere leiden mussten.

Das die Osteuropäischen- Länder-- wo die Gänse gemästet werden, es nicht genau nehmen mit dem Tierschutz, ist allseits bekannt.

Die Adventszeit und Weihnachtszeit ist die Zeit, wo die meisten Tieren leiden müssen ,und das darf nicht sein.

Wir sind ein Kulturvolk und müssen nicht an den leiden von Tieren wie in China unsere Fresssucht stillen.

Ich habe nichts dagegen wenn es an Weihnachten einen Gänsebraten gibt,wenn ich weiß das sie vor ihrer Schlachtung  artgerecht leben durften.

Liebe Blogleser ich möchte euer Weihnachtmenü nicht madig machen ,doch sollte man vielleicht sich Gedanken- machen wie diese Tiere vorher gelebt haben.

Wir sollten an Weihnachten auch an unsere geschundenen Tiere denken, und uns überlegen was wir für  für sie tun können.

Auch im Stall von Bethlehem wahren Tiere anwesend und wärmten das Jesus- Kind.

In diesem Sinne schöne Weihnachten und lasst es euch schmecken

 

 

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