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Von einem Bischof sollte man erwarten, dass er seinen Christen ein Vorbild ist, doch da ist Bischof Zdarsa meilenweit weg. Warum schreibe ich das, werden sich meine Blogleser fragen. Als ich heute in der Internetzeitung der Augsburger Allgemeinen den Bericht las, dass der Bischof Zdarsa nicht möchte, dass der ehemalige Kultusminister Hans Maier im Haus Sankt Ulrich eine Lesung für die katholische Erziehergemeinschaft veranstaltet und dann eine Absage bekam, ist mir unverständlich. Das Haus Sankt Ulrich in Augsburg wurde von den Gläubigen der Diözese Augsburg finanziert und das durch die Kirchensteuer. Ich meine, da sollte jeder das Recht haben, wenn es sich um kirchliche Belange geht, dieses Haus zu nützen, auch wenn der Bischof das Hausrecht hat. Bischof Zdarsa sollte sich mal ein Beispiel an dem verstorbenen Kölner Kardinal Josef Frings machen. Der Mann hatte damals nach dem Krieg seinen Kölner Bürgern sogar das Stehlen von Kohlen erlaubt und dies nicht als Sünde angesehen. Solche Vorbilder wie Kardinal Josef Frings von Köln suchen wir heute in der Kirche vergebens. Ich habe nichts gegen Bischof Zadarsa, doch es muss erlaubt sein, seine Meinung was dieses Thema anbelangt zu äußern. Der Bischof von Augsburg ist nicht unfehlbar, dieses Privileg hat nur Gott alleine. Warum tut sich der Bischof von Augsburg in den einfasten Fragen so schwer, wo sie doch so einfach zu lösen wären, wenn man nur wollte. Vielleicht liegt es auch an seinen Beratern die ihn mit falschen Ratschlägen schaden möchten. Bischof Zdarsa, ich gebe einen guten Rat, handele so wieJesus auch gehandelt hätte und Du bist auf dem richtigen Weg. Du weisst ja, der Weg ist das Ziel. Man kann jetzt nur hoffen, dass wir wieder einmal was Positives über unseren Augsburger Bischof hören werden, denn er kann auch selber viel dazu beitragen. Augsburg hat es verdient, wieder einen Bischof zu haben, der auf der Seite der Gläubigen steht. Wir brauchen in Augsburg keinen zweiten Bischof Mixa, der uns veräppelt hat. Bischof Zdarsa gehe in Dich und besinne Dich auf die Worte Jesus, die da heißen, "Viele sind berufen ,aber nur wenige auserwählt". Erhard Achstaller
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