Übersicht
|
Meistgelesen
|
Bestbewertet
|
Meistkommentiert
Die Kirche in Augsburg und als Besitzer des Weltbild-Verlages sollte mit gutem Beispiel vorangehen und den Menschen ihre Arbeit belassen. Nur wegen einiger Artikel, die sie damals in ihrem Sortiment verkauft hatten, die mit ihren moralischen Grundsätzen nicht vereinbar sind, darf man deswegen nicht alles aufgeben. Es ist doch kein Problem, solche Artikel, die die Grundwerte der Kirche verletzen, aus dem Sortiment zu entfernen. Der Weltbildverlag ist ein florierender Verlag in Augsburg und man soll es auch so belassen. Es hängen auch sehr viele Arbeitsplätze daran. Dass die Kirche auch ein Vorbild sein kann, was eine Firma anbelangt, soll sie auch unter Beweis stellen. Jeder Arbeiter ist seinen Lohn wert, das soll auch für die Kirche gelten. Auch soll es für die Leiharbeiter einen gerechten Lohn geben. Da könnte die Kirche Vorbild sein. Die Kirche, in diesen Fall der Weltbild-Verlag muss nicht Millionen verdienen, sondern teilen soll ihr Grundsatz sein. Der Bischof von Augsburg sollte sich für die Arbeiter des Weltbild-Verlags einsetzen, dann ist er glaubwürdig. Nicht am Sonntag in der Kirche bei der Predigt über Gerechtigkeit reden, sondern auch danach handeln.Vielleicht besinnt sich auch der Bischof von Augsburg über das Gleichnis vom Weinberg, welches Jesus damals seinen Aposteln gelehrt hatte. Ich hoffe, dass die Kirche, was den Weltbild-Verlag in Augsburg anbelangt, zu einer zufriedenstellenden Lösung für beide Parteien kommt. Ich bin auch schon jahrelang Kunde des Weltbild-Verlags und ich möchte es noch lange bleiben. Lieber Bischof von Augsburg, denken Sie nicht mit Eurosaugen, sondern ich möcht an Ihre christlichen Werte appellieren. Vielleicht kann Ihnen auch der heilige Benedik auf die Sprünge helfen. Der sagte Ora et Labora. Was dies auf Deutsch heißt, brauche ich Ihnen wahrscheinlich nicht sagen, denn Sie kennen sich ja aus in der lateinischen Sprache. Der Weltbild-Verlag war ein Aushängeschild für die Kirche und für Augsburg, und das soll auch so bleiben. Für die Mitarbeiter des Weltbild-Verlages wünsche ich eine gute Zukunft, zu welcher der Bischof von Augsburg auch beitragen kann. Ich habe gerade den Weltbild-Katalog vor mir, wo ich gerade wieder eine Bestellung aufgegeben habe. Euer Erhard, Kunde beim Weltbild-Verlag
Beitrag
kommentieren
| bewerten: