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Gesellschaften, die unter dem „Demokratie“-Banner Wirtschaftskriege usw führen und in diesem Zusammenhang immer wieder auf die „Globalisierung“
(= eine Abart von Kolonialismus) verweisen, sind tendentiell bereit dem „goldenen Kalb“ ( = Konsum, Hedonismus usw) alles zu opfern.
Da wird jedes Gefühl von Solidarität und Empathie, also auch das „Mit-Leid“, im Sinne Darwins zu einer menschlichen Schwäche, die überwunden werden muss, wenn man nicht selber „gefressen“ werden möchte.
Wer aber etwas zu „verlieren“ hat, entwickelt schnell die Sehnsucht nach dem vermeintlich „starken“ autoritären System, das für den „status quo“ der Verhältnisse sorgt.
Da wird schnell jede „parlamentarische Demokratie“ zu einer vermeintlichen „Quasselbude“, die jede „Utopie“, selbst wenn sie die legitimen Wünsche der Menschen berührt, als sozialistisch/kommunistisch, jedenfalls nicht kalkulierbar, diffamiert. Und plötzlich nimmt dieses „Ordnungssystem - "status-quo“ die nationalgefärbten Tarnfarben eines Chameleons an, um den „status-quo“ Lebensraum mit allen Mitteln zu schützen.
Bei derartigen Metamorphosen ist das Chameleon „Wirtschaftspolitik“ oft genug auf einem Auge blind. Dagegen hilft in der Regel nicht die rosarote Brille, sondern ein gewerkschaftlich ausgebildeter Blindenhund, der wegen mir auch noch von den Steuern abgesetzt werden kann.
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