Mittwoch, 28. Januar 2015

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Steh auf und folge mir nach!

Ich denke der Zeitpunkt ist gekommen, die Worte Jesu die ich durch innere Einsprechungen, durch die Kontemplation mit ihm erhielt, zu veröffentlichen. Mein Weg mit ihm begann schon vor vielen Jahren. Es war ein Erwachen! Ein Geschenk, dass Er sich mir zugeneigt hat. Seither übte ich mich in der Kontemplation – einem Austausch, ich sage immer: von Herz zu Herz. Egal was ich für Anliegen und Fragen habe, ich kläre alles mit meinem Herrn. Die Gewissheit dass er uns alle liebt und wir mit allem zu ihm kommen können, ohne Furcht, durfte ich und viele andere sicher auch, längst erfahren. Kennt er doch unser Herz, was wollen wir ihm vormachen? Die Kontemplation, der geistige Austausch, Hinwendung zu ihm, verändert den Menschen. Das sichtbare, die weltlichen Eitelkeiten, Begierden, nehmen ab, das unsichtbare, himmlische nimmt zu. Doch da wir in dieser Welt leben, haben wir Aufgaben zu erfüllen. Es ist eine Gradwanderung. Mit einem Bein steht man in der Welt und hat mit Hindernissen zu kämpfen, mit dem anderen steht man in der geistigen Sphäre der Anbetung, des Gehorsams, Gott gegenüber. Es ist ähnlich wie Tag und Nacht. Die Seele wird geläutert und benötigt immer mehr geistige Nahrung. Nun zu der Botschaft unseres Herrn.

Jesus sagte: „ Kind, Höre genau zu, was ich für alle Menschen zu sagen habe. Mein Herz ist offen für alle, ohne Ausnahme. „Der kleinste unter euch, wird der größte im Himmel sein“. Dies bedeutet: dass ihr einander dienen sollt, ohne Ausnahme. Es soll unter euch keine Machthaber geben – sondern nur einen und das ist Gott. Es gibt nur einen Gott für alle Völker und Nationen, begreift dies endlich. Und es gibt nichts Schlimmeres als Statuen anzubeten – von ihnen Hilfe zu erhoffen. Gott der einzige, allmächtige Herrscher und Schöpfer hat euch erwählt, er hat euch alle erwählt, ohne Ausnahme, seine Kinder zu werden.

Ich bin gekommen um eure Väter, alle Vorfahren und euch von der Sündhaftigkeit zu erlösen. Ich bin gekommen, um dem Untergang der Welt entgegenzuarbeiten. Ich bin nicht gekommen, euch das fürchten zu lehren, sondern die Liebe. Die Liebe, die alle eint, die Liebe die niemanden ausschließt, wie klein oder groß er in den Augen der Welt auch sein mag. Ich bin gekommen, Frieden zu bringen. Einen endlos langen Frieden. Aber wie soll dieser Friede zustande kommen, da ihr untereinander uneins seid? Hört, meine Lieben: es gibt einen Weg um Frieden in die Welt zu bringen. Dieser Weg heißt Liebe. Ja, Liebe. Die Liebe die alles Gute tut, die Liebe die nicht hasst, sondern vergibt. Diese Liebe vermag alles zu heilen. Diese Liebe vermag zu befreien. Alle seid ihr doch Schwestern und Brüder in Gott. Und so soll euer Tun gerecht sein. Habt ihr verstanden um was es mir geht? Es ist schwer vorstellbar dass es euch gelingt, denkt ihr. Doch wenn man endlich damit beginnt, den Frieden im eigenen Herzen aufblühen lässt und ihn dann nach außen trägt, kann er viel verändern. Ich bin der Friedensfürst. Und ich werde nicht eher ruhen, als dass alles in Frieden weilt. Eure Hetzerei im Alltag euer vorwärts kommen wollen ist doch aus eurem eigenen Antrieb. Nicht dass ihr nichts tun sollt, aber ihr sollt überlegen, wie und was ihr tun sollt, um alles wieder in Ordnung zu bringen.

Was sollt ihr in Ordnung bringen? Die Unordnung die entstanden ist, über viele Generationen hinweg. Ihr entfernt euch und merkt es nicht einmal. Sicher seid ihr manchmal betrübt über so vieles was nicht stimmig ist, aber was tut ihr? Ihr greift an, statt dass ihr segnet. Im Segen liegt soviel Liebe, soviel Glanz und soviel Himmel. Im Segen liegt die ganze Schöpfung. Wenn ihr wüsstet wie reich ihr eigentlich in eurem innersten seid, ihr würdet voller Stolz euren Kopf über den Wolken tragen. Aber ihr lasst euch herunterdrücken. Täglich ein bisschen mehr. Die Schlagzeilen, negativ Meldungen tun ihr übrigens dazu. Deshalb wendet euch ab von der Welt. Wendet euch ab von Grausamkeiten, Hinterhältigkeiten und alles was ihr euch in dieser Richtung schon übergestülpt habt, ja ihr habt es zugelassen. Schon als Kind wurdet ihr von dieser Weltanschauung geprägt. Wo seid ihr, meine lieben Kleinen? Habt ihr keine Vorbilder? Keine Vorbilder in der Welt, in dieser grausamen Welt, die euch himmelwärts führen? Jeder ist nur auf Profit aus, lernt ihr. Und obwohl ihr ihn ankreidet, tut ihr genau das gleiche.

Ich bin kein Richter, sondern ich komme um euch zurückzurufen. Zurück zu eurer einst großen Liebe, dem himmlischen Vater. Ihr seid meine lieben Kinder und ich möchte euch reinwaschen ich möchte euch unbefleckt von dieser Welt haben, damit ihr aufsteigen könnt zu den wahren Gaben. Jene die es getan haben, liegen jetzt in den Armen des Vaters. Sie haben ihre eigene Hilflosigkeit der Welt gegenüber in den Willen des Vaters gestellt und wurden zu Zeugen seiner großen Liebe. Ihr meine Kleinen dürft es ihnen nachmachen. Versucht es. Traut euch. Liebt diejenigen, die euch Steine in den Weg legen, die euch hassen, die euch verfluchen. Schenkt ihnen aber nicht soviel Aufmerksamkeit, denn dadurch werdet ihr unsicher und unrein. Euer Weg soll gradlinig verlaufen, ohne Umschweife und ohne Angst.

Genug für heute. Dein Jesus. Liebe und werde geliebt“.

Veröffentlich heute an Maria Lichtmess, dem 02.02.2013.

 

 

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In diesem Blog schreibe ich alles was mir wichtig ist - was meinem Leben Sinn gibt. Mitunter einfach alltägliches, oder Geschichten. Auch über meinen kath. Glauben schreibe ich nieder, was mich bewegt. Ich durfte schon oft erleben dass Gebete helfen und bin überzeugt davon, dass das, was im Glaubensbekenntnis steht, auch der Wahrheit entspricht.


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