Übersicht
|
Meistgelesen
|
Meistkommentiert
Gestern ging es ins Landesinnere und endlich in den Dschungel. Den man sich übrigens nicht so wie z.B. im Amazonas vorstellen darf, sondern etwas "luftiger", mit Palmen, Süßwasserbächen und schmalen Flüssen durchzogen. Während der Fahrt durchquerten wir mehrere Flüsse mit unseren schweren, geländegängigen Vierachsern.
Dschungelimpressionen:
Eine Bananenblüte.
Bananenspinne, auf ihren Abtransport in einen deutschen Supermarkt wartend:
Der Kaffee wächst hier auf den Bäumen und nicht in den praktischen 250-Gramm Packungen wie bei uns:
Die überaus scheuen Eidechsen sind überall anzutreffen, wohingegen ich die ebenfalls hier auf der Insel lebenden Warane noch nicht entdecken konnte (wie übrigens die Vogelspinnen auch, die vowiegend Nachts anzutreffen sein sollen):
Bei uns gibt es Maikäfer und Hirschkäfer, hier hat sich die Natur auf eine Mischung aus beiden geeinigt:
Der Melonenbaum im Garten erspart den Gang in den Supermarkt.
Der freundliche Herr wollte uns den Weg zu Monkey Island (tm) erklären.
Tropischer Schmetterling.
Nur Hundstage hier.
Unser fahrbarer Untersatz in den Dschungel. 60 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Übrigens kein Tatra, sondern ein US-International.
Die einheimischen Vögel haben sich gut mit den Touristen arrangiert und finden am offenen Pool-Restaurant immer genug zu essen.

Heute ist Ruhepause angesagt. Am Meer abhängen und den Palmen beim wachsen zusehen. Und zunehmen, Das Angebot im Hotel verführt ständig zum Essen. Frisch gepresste Säfte einheimischer Früchte (Mango, Ananas, Papaya, Melone etc.), frischer Fisch und Tintenfisch, leckere einheimische Spezialitäten und ein kaum übersehbares Nachtisch-Angebot an Früchten, Obstsalaten, Milchreis, Kuchen und Pudding. Hier gibt es übrigens keine Sonnenschirme. Die Vegetation am schneeweisen Sandstrand, bestehend aus Palmen und exotischen Bäumen die traubenartige Früchte tragen, sind wunderbare Schattenspender. "Handtuchreservierungen" sind ebenfalls ein Fremdwort. Selbst wer wie wir erst Mittag an den Strand geht, findet noch beliebig schöne Plätze und viele freie Liegen mit mindestens 10 Meter Abstand zum Nachbarn. Die in der Masse übrigens Amerikaner sind, sehr wenige Deutsche und ein paar Schweizer und Österreicher. Am Wochenende gibts einen Ausflug zu Monkey Island(tm) mit dem Schnellboot. Dort soll einer der schönsten Strände der Welt beheimatet sein. Meine Messlatte ist Nie Harn (Phuket) und die Bacardi-Insel. Ich bin gespannt. Fortsetzung folgt.
Martin
Beitrag
kommentieren