Übersicht
|
Meistgelesen
|
Meistkommentiert
Kürzlich ließ ich die Räder vom Fahrzeug in einer nahegelegenen Werkstatt wechseln. Ein Geräusch nach der Montage zwang mich, wieder vorstellig zu werden. Sicherhaltshalber führte man eine Neumontage durch und ich steuerte anschließend die neue B17 an. Vor Erreichen meldete sich nun ein abermals diesmal bedrohliches, schlagendes Geräusch und ich zog es deshalb vor, mich auf Schleichwegen dem Bestimmungsort zu nähern.
Nach Erreichen einer Vertragswerkstatt stieß man auf ein loses Rad, die Befestigungsbolzen waren nur geheftet, eine besonders hervorstehende Radschraube hätte laut Meister bald das Weite gesucht. An den verbliebenen Rädern stimmte die Anzugswerte nicht.
Dies ist wohl schwer verständlich, kommt aber immer wieder mal vor, glaubt man den Aussagen im Bekanntenkreis.
Fehler sind menschlich aber warum überprüfen die Werkstätten nicht bei sicherheitsrelevanten Aktionen durch Zweitpersonal nochmal die Anzugswerte?
- Übrigens, der Flüsterasphalt B17 zwischen Hurlach und Igling flüstert sehr unwillig.
Eine überwachte, unpopuläre Geschwindigkeitsbegrenzung wie auf der A96 vor München, hätte der betroffenen Flüsterasphalt - Kostenstelle sicherlich besser getan.
Beitrag
kommentieren