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Autos mit kleinen Benzinmotoren also mit wenig Verbrennungsraum erlangen ihr höchstes Drehmoment erst bei hohen Drehzahlen verbunden mit erhöhtem Spritverbrauch, mehr Lärmbelästigung, häufigers Schalten bzw. unkultiviertere Fahrweise. Ebenfalls fackeln Benziner bei Unfällen schneller ab, bedingt durch den ungünstigeren Flammpunkt des Kraftstoffes.
Gleich große Dieselmotoren entfalten ihre größte Kraft bekanntlich schon bei bedeutend niedrigeren Drehzahlen und arbeiten deswegen effizienter und belasten deswegen auch weniger die Umwelt, wer gern auf so was Wert legt.
Übrigens, der Dieselpartikelfilter ist natürlich fauler Zauber und ein Bonbon an die Industrie. Da, wo er eigentlich aktiv sein sollte, nämlich im Teillastbereich (z.B. Stadtverkehr) versagt er den Dienst wegen fehlender Motorwärme. Auf der Strecke hingegen bei genügend Wärmeentwicklung verbunden mit sauberer Verbrennung ist er überflüssig. Auch setzt er noch feinere Rußteilchen frei, die für die Lunge bestimmt nicht gerade ein Tonikum darstellen. Die Benziner sind auch nicht besser dran durch frei werdende giftige Benzoldämpfe an den Tankstellen etc.
Wie wäre es denn, mal die Besteuerung zu ändern? Bis dato und auch für die Zukunft glänzen die sparsamen Aggregate durch erhöhte Abgaben. Das ist so ungefähr wie mit der 100 Watt Glühbirne. Weil sie heller brennt, eine dünnere Heizwendel besitzt und somit niedrigere Herstellungskosten hervorruft, geht sie teurer über den Ladentisch.
Der Umwelt Terror in Deutschland wird von den sich kaum noch unterscheidenden Parteien und Automobilverbänden gesteuert, im Endeffekt bewegt man sich im Wiegeschritt zum Wohle der Steuereinnahmen.
Es grüßen die unendlichen Euro Rettungsschirme, ob Herr Waigel wohl noch ruhig schläft?
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