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In der Massentierhaltung kommen bekanntlich Antibiotika zum Einsatz, um Krankheiten vorzubeugen bzw. frühzeitig ein Ausbreiten zu verhindern. Dies geschieht oftmals jedenfalls unter diesem Deckmantel, denn der eigentliche Grund ist ein anderer. Die Verabreichung dieser Medikamente beschleunigt das Wachstum der Tiere, was natürlich für die Halter äußerst profitabel ist.
Die Antibiotikareste werden nun beim Durchbraten des Fleisches erstmal zerstört, jedoch gelangen resistente Keime durch die Gülle-Turbo Tanks in die Natur und bilden neue aggressive Bakterienstämme, gegen die unsere Gegenwaffen immer öfters machtlos sind.
Fleisch bildete in der Steinzeit die erste und fast einzige Nahrungskette für Menschen, was sich zwischenzeitlich doch änderte.
Mögen für die Zukunft die Fleischliebhaber ihren Konsum minimieren und den klassischen Sonntagsbraten aus guter Quelle wieder aufleben lassen. Das Problem der Massentierhaltung, ausgelöst durch uns Verbraucher, wäre elegant gelöst.
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