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13. Februar 2012 12:21 Uhr

Computer

Tablets wachen schneller auf als Ultrabooks

Tablets sind beim Aufwachen aus dem Standby-Modus schneller als Notebooks. Das gilt selbst für neue Ultrabooks mit SSD-Festplatte, berichtet die Computerzeitschrift «c't».

Mal eben die Facebook-Nachrichten abrufen? Das geht mit einem Tablet schneller als mit einem Ultrabook. (Foto: Bodo Marks) dpa

Tablets sind nicht nur aus dem Standby-Modus rascher zu aktivieren als Ultrabooks. Auch bei anderen Aufgaben wie dem Abrufen von Facebook-Nachrichten oder dem Zuschneiden und Verschicken von Fotos sind die Touchscreen-Geräte durch die Bank schneller.

Notebooks können ihre Vorteile dagegen bei komplexeren Arbeiten ausspielen: So fällt das Tippen von Texten mit einer physischen Tastatur leichter. Auch das gleichzeitige Nutzen von mehreren Programmen (Multitasking) funktioniert auf Notebooks besser. Bei der Akkulaufzeit kommt es dagegen auf das Gerät an: Zwar halten viele Tablets etwas länger durch als Ultrabooks, im Standby-Modus verlieren einige Modelle aber überdurchschnittlich viel Strom.

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Trotz der hohen Geschwindigkeit taugen Tablets in der Regel nicht als Notebook-Ersatz, schreibt die Zeitschrift. Gut geeignet sind sie vor allem als Ergänzungsgerät, das zum Surfen, Spielen und für Videos verwendet wird. Ein Ultrabook kann dagegen als einziger Rechner im Haushalt eingesetzt werden. Wer vor dem hohen Preis der flachen Computer zurückschreckt, kann stattdessen zu einem Netbook greifen: Sie sind ähnlich mobil wie Ultrabooks, kosten aber oft weniger als die Hälfte. Zudem lassen sie sich besser aufrüsten. Dafür sind sie allerdings auch deutlich langsamer. Die schnellsten Netbooks sind den Angaben nach zurzeit solche mit aktuellen AMD-Prozessoren. (dpa)

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