Montag, 25. September 2017

06:26 Uhr

Apple-Smartphone

iPhone 8: Reparatur der Glasrückseite wird schwierig

Fans des neuen iPhone X müssen sich möglicherweise noch länger in Geduld üben. Das iPhone 8 kann nur schwer repariert werden, melden Experten. Alle News zu Apples neuen Smartphones.

i

iPhone 8 (Plus) und iPhone X: Alles über Release und Funktionen

24. September: Glasrückseite des iPhone 8 nur schwer auszutauschen

Wie gut kann das neue iPhone 8 repariert werden? Das Team von "iFixit" ist dieser Frage nachgegangen und hat ein Ergebnis geliefert: Mit 6 von 10 Punkten bewerteten sie die Reparaturmöglichkeiten bei Apples neuem Smartphone. Ein eher durchschnittlicher Wert. Zum Problem kann demnach die Glasrückseite werden. Bereits im unzerstörten Zustand sei es schwierig, die Rückseite wegen eines starken Klebers zu entfernen. Eine zersplitterte Glasplatte dürfte noch schwerer auszutauschen sein. Im Vergleich zum iPhone 7 habe sich sonst nicht viel getan.

21. September: Auslieferung des iPhone X könnte sich laut Medien deutlich erzögern

Das iPhone X ist das neue Flaggschiff von Apple. Neun Tage nach dem Release des Smartphones nun die Hiobsbotschaft: Wie das zum Wall Street Journal gehörende Wirtschaftsmagazin Barron's berichtet, wird sich die Produktion des iPhone X in Asien deutlich verzögern. Damit würden entsprechende Engpässe bei der Auslieferung drohen - und Wartezeiten auch in Deutschland. Grund für die Probleme sei die schwierige Implementierung des neuen Displays, die den Produktionsstart bislang bremse.

Zuvor hatten schon auch andere US-Medien über Schwierigkeiten bei Apple berichtet, das iPhone X schnell und in hohen Stückzahlen produzieren zu lassen. Apple selbst hat sich zu den Meldungen bislang nicht geäußert. Auf der Webseite des Konzerns heißt es weiterhin, Bestellungen des iPhone X seien ab 27. Oktober möglich, erhältlich sei das Smartphone dann ab 3. November. 

20. September: Umstieg auf iOS 11 bringt mehrere Verbesserungen

Apple hat iOS 11 zum Download freigegeben. Mit dem Umstieg auf iOS 11 und mac OS 10.13 ändert sich für Apple-Nutzer Einiges:

Wichtige Änderungen und Neuerungen in iOS 11 sind:

  • Scanner: Mit einem neuen Dokumentenscanner in Notizen kann man per iPhone und iPad nun Dokumente scannen, Ränder zuschneiden und Verzerrungen oder Blendeffekte entfernen.
  • Automatisches Setup: Das Einrichten eines neuen Apple-Gerätes soll jetzt viel einfacher gehen. "Halte dein neues iPhone oder iPad einfach in die Nähe eines iOS Geräts, um dich automatisch mit deiner Apple ID anzumelden", verspricht Apple. "Viele deiner persönlichen Einstellungen und Inhalte werden schnell und sicher importiert."
  • Einhand-Tastatur: Um das Tippen mit einer Hand zu erleichtern, kann man nun eine einhand-Tastatur aktivieren. Damit rückt die ganze Tastatur ein Stück Richtung Daumen.
  • Neue Dateien-App: Über die neuen Dateien-App findet man alle Dateien an einer Stelle. Dazu gibt es einen Ort, an dem man seine zuletzt benutzten Dateien findet -  auch geräteübergreifend und aus iCloud Drive.

Daneben ändert sich das Verfahren zur zweistufigen Anmeldung. Statt des vierstelligen Codes, der zusätzlich zum Passwort der Apple-ID bei einer Anmeldung eingegeben werden muss, wird künftig ein sechsstelliger Code abgefragt. Dieser wird bei Anmeldung für einen Apple-Dienst automatisch auf als vertrauenswürdig eingestuften Geräten angezeigt, etwa einem Computer oder Smartphone. Statt zweistufiger Anmeldung heißt das Verfahren künftig Zwei-Faktor-Authentifizierung.

In einer Mail an Nutzer der zweistufigen Anmeldung mit Passwort und Code erklärt Apple, dass durch das neue Verfahren die Anmeldung leichter vonstatten gehen soll. Die Umstellung erfolgt für alle Nutzer der zweistufigen Anmeldung automatisch.

Die Änderung könnte für vergessliche Nutzer allerdings einige Probleme mit sich bringen. Wer sich nicht mehr an sein Passwort erinnern kann, muss künftig ein kompliziertes Verfahren durchlaufen, um wieder auf seine Geräte zugreifen zu können. Der bislang dafür genutzte Wiederherstellungsschlüssel wird von Apple nicht weiter unterstützt.

19. September: Schnellladung benötigt Extra-Ladegerät

50 Prozent Akkuladung mit 30 Minuten Ladung sollen bei Apples neuen iPhones möglich sein. Den Akku-Turbo gibt es allerdings nicht mit dem mitgelieferten USB-Ladegerät mit fünf Watt Ausgangsleistung. Stattdessen sind Apples stärkere USB-C-Ladegeräte nötig. Das geht aus den Fußnoten in den technischen Details der neuen Smartphones hervor. 

Leistungsstärkere Ladegeräte verkauft Apple mit 29, 61 und 87 Watt Ausgangsleistung. Sie kosten zwischen 59 und 89 Euro. Besitzer der neueren MacBooks und MacBook Pro können vorhandene Ladegeräte auch für neue iPhones nutzen. Außerdem nötig: Ein USB-C-Kabel mit Lightning-Stecker. Das meterlange Stück kostet 29 Euro, für zwei Meter sind 39 Euro fällig.

18. September: Kostet iPhone X in der Herstellung nur 413 Dollar?

Die Hardware des neuen iPhone X soll Apple 413 Dollar kosten. Das berichtet die Website "Ichunt.com", die die Preise einzelner Komponenten in China im Blick hat. Zur Erinnerung: In Amerika kostet das neue Spitzenmodell 999 Dollar, in Deutschland ist es sogar erst ab 1149 Euro zu haben.

Der teuerste Part ist der Website zufolge der neue OLED-Bildschirm, der mit 80 Euro zu Buche schlagen soll. Dahinter rangieren die Glasoberflächen vorne und hinten, die Apple zusammen mit dem neuen Rahmen mit 53 Euro kosten sollen.

Nicht beachtet sind in dieser Auflistung andere Kosten, etwa für Vertrieb, Forschung oder Marketing. Außerdem sind natürlich auch nicht die genauen Preise bekannt, die Apple ausgehandelt hat. Die angegebenen Werte sein demnach wohl eher als Richtwerte anzusehen.

14. September: iPhone 8 und iPhone X: Preis, Display, Identifikation

Apple hat am Dienstag drei neue Smartphone-Modelle vorgestellt: Zwei Versionen eines iPhone 8, das weitgehend dem bisherigen Design und Preispunkten folgt und ein runderneuertes iPhone X, das in Europa ab 1149 Euro zu haben ist. Hier gibt es die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick:

- Display: Das iPhone 8 gibt es weiterhin in zwei Versionen: das Standard-Modell mit einer Bildschirmdiagonale von 4,7 Zoll und die Plus-Ausgabe mit 5,5 Zoll. Das iPhone X kommt als erstes Smartphone von Apple mit einem OLED-Display daher, es ist 5,8 Zoll groß.

- Identifikation: Während das iPhone 8 wie bisherige Modelle auf den Fingerabdruck-Scanner setzt, blieb dafür im iPhone X mit dem riesigen Bildschirm kein Platz. Das iPhone X setzt dagegen auf Gesichtserkennung. Dafür sind am oberen Rand des Bildschirms diverse Sensoren untergebracht, die Nutzer auch bei unterschiedlichen Frisuren oder mit und ohne Bart identifizieren sollen.

- Neue Funktionen: Ein Nebeneffekt der Gesichtserkennung ist, dass die Sensoren die Mimik von Nutzern einfangen können und sie in Echtzeit auf animierte Emoji - "Animoji" - übertragen können. Sie kann man entsprechend nur mit dem iPhone X erstellen. Kabelloses Aufladen beherrschen sowohl das iPhone 8 als auch das iPhone X, genauso wie einen neuen Porträt-Belichtungsmodus mit digitaler Bildbearbeitung.

Außerdem gibt es die Schnellladung: 50 Prozent Akkuladung mit 30 Minuten Ladung sollen bei Apples neuen iPhones möglich sein. Den Akku-Turbo gibt es allerdings nicht mit dem mitgelieferten USB-Ladegerät mit fünf Watt Ausgangsleistung. Stattdessen sind Apples stärkere USB-C-Ladegeräte nötig. Das geht aus den Fußnoten in den technischen Details der neuen Telefone hervor.

12. September: Apple stellt in Keynote hochgerüstetes iPhone X vor

Apple will mit einem radikal erneuerten iPhone einen neuen Standard im Smartphone-Geschäft setzen. Beim iPhone X (steht für 10, nicht den Buchstaben X) füllt der Bildschirm den Großteil der Frontseite aus und der Fingerabdruck-Scanner wurde durch Gesichtserkennung abgelöst. Mit einem US-Startpreis von 999 Dollar ist es deutlich teurer als bisherige iPhone-Modelle und kommt erst Anfang November auf den Markt.

Im Phone X findet ein Display mit einer Diagonale von 5,8 Zoll - mehr als beim aktuellen Plus-Modell - in einem Gehäuse Platz, dass nur unwesentlich größer ist als das aktuelle "kleine" iPhone 7. Mit dem größeren Display ist kein Platz mehr für den gewohnten Home-Button, mit dem man aus jeder Anwendung in das Hauptmenü mit den App-Symbolen zurückkehren konnte. Für diese Funktion wischt man jetzt stattdessen mit dem Bildschirm vom unteren Bildschirmrand hoch. 

System.Object[]

Die Gesichtserkennung Face ID ist mit mehreren verschiedenen Sensoren dreidimensional, damit die Technologie nicht etwa mit einem Foto ausgetrickst werden kann. Samsung musste hämische Kommentare einstecken als das Journalisten bei einem Modell gelang. Die Apple-Software passe sich auch an Veränderungen des Gesichts an - etwa wenn der Nutzer sich einen Bart wachsen lasse, sagte Marketingchef Phil Schiller bei der Präsentation im neuen Hauptquartier in Cupertino. Die Daten werden mit Hilfe künstlicher Intelligenz direkt auf dem Gerät ausgewertet. Dank der Analyse soll das Telefon den Nutzer auch mit verschiedenen Frisuren und zum Beispiel mit und ohne Brille erkennen.

Die Gesichtserkennung ersetzt den Fingerabdruck-Scanner nicht nur zur Entsperrung der Telefone, sondern unter anderem auch für das Bezahlsystem Apple Pay. Ein verspielter Nebeneffekt der Technologie sind animierte Emoji, die in Echtzeit die Mimik des Nutzers übernehmen. Außerdem erlauben die Sensoren, die das Display für einen schmalen Streifen am oberen Bildschirmrand unterbrechen, bessere Selfies.

Das iPhone X kann kabellos aufgeladen werden und ist mit drahtlosen Ladegeräten des Qi-Standards kompatibel. Zudem gibt es eine Weiterentwicklung der iPhones im bisherigen Format - die Modelle iPhone 8 und 8 Plus in den beiden Größen mit bisherigen Abmessungen. Sie bleiben äußerlich weitgehend beim gleichen Design, bekamen aber unter anderem wie gewohnt deutlich leistungsfähigere Chips und Kameras. Auch sie können kabellos aufgeladen werden. Das iPhone 8 hält in etwa das Preisniveau bisheriger Modelle und kommt im September auf den Markt. Die Verzögerungen beim iPhone X waren nach Medienberichten bereits erwartet worden.

Das iPhone ist das wichtigste Apple-Produkt und bringt über die Hälfte der Erlöse des Konzerns ein. Während rund 85 Prozent der Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android laufen, landet bei Apple dank der hochlukrativen iPhones der Großteil der Gewinne der gesamten Branche.

Wir möchten wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Umfrageinstitut Civey zusammen. Was es mit den Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

 

Apple Watch wird unabhängiger vom iPhone

Als weitere Neuerung macht Apple seine Computer-Uhr mit einem Mobilfunk-Anschluss unabhängiger vom iPhone. Die dritte Generation des vor rund zweieinhalb Jahren gestarteten Apple Watch kann nun direkt ins LTE-Datennetz gehen. "Das war unsere Vision von Anfang an", sagte Apple-Manager Jeff Williams. Dabei soll man auch auf der Uhr unter der Telefonnummer des Handys erreichbar sein. Dabei sei die zusätzliche Technik im Gehäuse mit unveränderter Größe untergebracht worden, betonte Williams. Dafür seien zum Beispiel die Antennen direkt ins Display integriert worden. Eine umprogrammierbare SIM-Karte für den Mobilfunk-Anschluss wurde fest im Gerät verbaut. Williams demonstrierte die Funktion mit einem Anruf auf der Uhr einer Mitarbeiterin, die gerade mitten auf einem See paddelte.

Die Apple Watch war seit dem Start im Frühjahr 2015 die bestverkaufte Computer-Uhr. Jetzt sei sie auch die Nummer eins unter den Uhrenmarken insgesamt, sagte Apple-Chef Cook. Offen blieb dabei, ob nach Stückzahlen, oder - wahrscheinlicher - nach Umsatz. Der Konzern nennt weiterhin keine Verkaufszahlen. Cook sagte lediglich, dass im vergangenen Quartal der Absatz im Jahresvergleich um 50 Prozent gestiegen sei.

Die Apple Watch wird zudem mehr Informationen zum Puls anzeigen und die Nutzer warnen, wenn der Herzschlag zu schnell ist. Daten des Geräts sollen zudem im Rahmen einer Studie helfen, Herzrhythmus-Störungen zu erkennen. Wie erwartet stellte Apple auch eine neue Version der Fernsehbox Apple TV vor, die schärfere Videobilder in hoher 4K-Auflösung unterstützt.

An dieser Stelle können Sie unseren Live-Ticker von der Apple-Keynote in Cupertino (USA) nachlesen:

11. September: Software-Leak gibt mehr Hinweise auf neues iPhone X

Ein Software-Leak hat viele Hinweise auf das am Dienstag erwartete neue iPhone gegeben. Demnach wird das runderneuerte neue Modell den Namen iPhone X tragen, sich wie erwartet per Gesichtserkennung entsperren lassen und Aufladen ohne Kabel unterstützen, berichteten die Websites 9to5Mac und Macrumors. Sie hatten die sogenannte Golden Master-Version von Apples nächstem Mobil-Betriebssystem iOS 11 zugespielt bekommen, die bereits für das neue Gerät vorbereitet ist.

Außerdem wurde die Erwartung bestätigt, dass bei dem neuen iPhone das Display nahezu die gesamte Frontseite ausfüllt und es Videos in hoher 4K-Auflösung aufnehmen kann. 

Den Informationen zufolge soll man über die Gesichtserkennung Face ID nicht nur das iPhone entsperren können, sondern auch - wie heute mit dem Fingerabdruck - App-Käufe sowie Einkäufe im Handel mit dem Bezahldienst Apple Pay bestätigen können. Face ID soll demnach auch mit dem iPad-Tablet und dem Multimedia-Player iPod Touch funktionieren. Nach bisherigen Medienberichten soll die Gesichtserkennung den bisherigen Fingerabdruck-Scanner ersetzen, weil auf der Frontseite mit dem größeren Bildschirm kein Platz mehr für einen Home-Button mehr ist.

Zu den bisher unbekannten Neuerungen gehören Nachrichten mit animierten Emoji, deren Gesichtsausdruck sich an den der Nutzer anpassen kann.  

10. September: Stellt Apple am Dienstag auch das iPhone X vor?

Am Dienstag wird das neue iPhone enthüllt. Medienberichten zufolge gibt es neben einem iPhone 8 und einem iPhone 8 Plus auch ein iPhone X. Das möchte ein Entwickler über den Code der neuen Firmware erfahen haben.

Das iPhone X soll demnach das neue Highend-Modell sein, in Anlehnung an den zehnten Geburtstag des iPhones, den Apple dieses Jahr feiert. Das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus werden Berichten zufolge die Nachfolgermodelle des iPhone 7 und 7 Plus.

1. September: Apple stellt iPhone in Keynote am 12. September vor

Der Termin, der schon seit einiger Zeit im Netz kursiert, ist nun offiziell: Apple wird am 12. September das iPhone 8 vorstellen. Der Konzern hat eine entsprechende Einladung an Pressevertreter verschickt - ohne natürlich genau zu nennen, worum es geht. Außerdem ist bereits eine Seite online, auf der die Keynote dann im Stream verfolgt werden kann.

 

Dieser Seite, die mit "Apple Special Event" titelt, lässt sich auch die Uhrzeit der Keynote entnehmen: 10 Uhr in "Pacific Daylight Time. In Deutschland geht es also um 19 Uhr los.

28. August: Spitzenmodell des iPhone 8 könnte mit 512 GB Speicher erscheinen

Hat das Spitzenmodell des iPhone 8 eine Speicherkapazität von 512 GB? Das zumindest will ein Apple Insider unter Berufung auf das chinesische Portal GeekBar erfahren haben. Demnach wird das neue Smartphone in den Varianten 64 GB, 256 GB sowie 512 GB erscheinen. Aktuell hat das "größte" iPhone einen Speicher von 256 GB.

Ob an dem Gerücht wirklich etwas dran ist, wird sich zeigen. Denn bislang existiert kein Smartphone mit solch einem großen Speicher auf dem Massenmarkt.

26. August: iPhone 8 wippt wohl auf geraden Oberflächen

Das neue iPhone 8 hat wohl einen kleinen Design-Fehler. Das schreibt zumindest ein Autor auf Forbes.com, der den Prototyp schon vorab testen durfte. Wegen des ultra-flachen Designs und einer Schutzleiste um die Kameralinse, wippt das neue iPhone 8 wohl auf geraden Oberflächen.

Grund dafür sei hauptsächlich die Position der Kamera, so Forbes. Während diese bei den Vorgängermodelle horizontal angebracht war, verläuft sie nun vertikal am äußeren Rand. Das führt dazu, dass das iPhone 8 ein wenig wackelig auf dem Tisch liegt - und somit leichter hin und her wippt. Laut Forbes ein sehr ärgerlicher Makel. Zwar würde eine Schutzhülle das Problem beheben, heißt es weiter. Dann jedoch verschwindet das wohl sonst sehr schöne iPhone 8 hinter einer Hülle. Schade, findet der Autor.

Doch es gibt noch Hoffnung: Da es sich bei dem getesteten iPhone 8 um einen Prototyp handelt, könnte Apple die Zeit bis zum Release dazu nutzen, den Schönheitsfehler auszubessern.

24. August: NY-Times: iPhone 8 wird 1000 Dollar kosten

Das iPhone 8 wird 1000 Dollar kosten. Das will die New York Times erfahren haben, die sich auf anonyme Quellen beruft. Das soll insbesondere Folge von Apples Bemühungen sein, ein nahezu randloses Display zu schaffen.

Wird das iPhone 8 am 12. September vorgestellt?

Wird das neue iPhone 8 schon in drei Wochen vorgestellt? Der französische Technologie-Blog Mac4Ever will erfahren haben, dass die mit Spannung erwartete Keynote am 12. September stattfinden soll. Der Blog nennt als Verkaufsstart den 22. September. 

23. August: Erscheint das iPhone 8 ohne Homebutton?

Mehr Bildschirm, weniger Rand: Müsste man die neuesten Entwicklungen der Smartphones kurz zusammenfassen, so kommt man wohl auf diesen kurzen Satz. Vorgemacht hat das jüngst Samsung mit seinem Galaxy S8. Auch Apple könnte dem beim iPhone 8 nachkommen. Schon seit langem spekulieren Fans, dass der Homebutton aus diesem Grund wegfallen könnte.

Ein Entwickler, der sich bereits in der Vergangenheit als gut informiert bewiesen hat, hat jetzt zwei Demo-Videos geteilt, die darauf hindeuten, dass mit iOS 11 der Home-Button überflüssig wird - und damit auch beim iPhone 8.

Bislang wird für das Öffnen der Übersicht über die geöffneten Apps der Home-Button benötigt. Jetzt wohl nicht mehr - sollte es dieses Feature wirklich in die finale Version des Betriebssystems geschafft haben.

Wie immer gilt allerdings bei Gerüchten um Apple-Produkte: Bis zur offiziellen Präsentation sind das reine Spekulationen.

21. August: Heißt das iPhone 8 gar nicht iPhone 8?

Zehn Jahre ist es her, dass das erste iPhone auf den Markt gekommen ist. Umso höher sind jetzt die Erwartungen an das iPhone 8. Aber ein iPhone "8" zum Zehnjährigen? Viele Technikexperten zweifeln mittlerweile daran, dass das neue iPhone so heißen wird. Unter ihnen Chris Matyszcyk von der englischsprachigen Ausgabe des Magazins Cnet. Seine Argumente: Eine simple "8" oder gar ein "7s" klinge zu sehr nach bloßem Update - und das passe angesichts des Jubiläums nicht zu einem Konzern wie Apple, der gern von sich selbst sagt, mit seinen Produkten "den nächsten großen Schritt" zu machen.

Wie wolle man mit dieser Rhetorik den Fans und den Anlegern dann ein simples Update zum Jubiläum verkaufen? Wahrscheinlicher sei die Bezeichnung "iPhone 10" oder "iPhone X". All das sind selbstverständlich nur Spekulationen. Gewissheit wird es erst im Herbst geben, wenn Apple die neue Generation seines Smartphones offiziell vorstellen wird - ob sie nun iPhone 8 heißt oder einen anderen Namen trägt.

18. August: Das iPhone 8 kann wohl ohne Kabel aufgeladen werden

Nachdem es im Vorfeld immer häufiger vermutet wurde, scheint nun ein Beweis für das Gerücht gefunden zu sein: Das iPhone 8 soll offenbar drahtlos aufgeladen werden können. Diese Vermutung stellt unter anderem Giga an, basierend auf Fotos von angeblichen Einzelteilen innerhalb des neuen iPhones. Die Fotos wurden demnach zuerst auf der chinesischen Website Weibo vorgestellt und zeigen offenbar die Leiterplatte für das drahtlose Aufladen.

Dennoch bleibt abzuwarten, ob sich das iPhone 8 ausschließlich über die drahtlose Funktion aufladen lässt. Experten vermuten, dass ein Aufladen auch weiterhin via Kabel möglich sein wird.

14. August: Telekom bietet Reservierungs-Service für iPhone 8 an

Sobald ein neues iPhone verfügbar ist, gehen alljährlich Bilder von vor Apple-Stores campierenden Menschen um die Welt - die Telekom will dem zumindest in Deutschland ein Ende setzen. Sie bietet nun einen Reservierungsservice für Verbraucher an, sodass diese von einer "bevorzugten Belieferung" profitieren können, so heißt es auf der Website. Man könne vorab ein sogenanntes Ticket kaufen, das ab Vorstellung eines neuen Smartphones eingelöst werden kann. So sollen Besitzer des Tickets das neue Produkt als eine der Ersten erhalten.

Dieses Angebot gilt laut Telekom nicht ausschließlich für das iPhone 8 von Apple. Auch für Smartphones anderer Hersteller soll der Service gelten.

13. August: Gesichtserkennung soll mehrere Funktionen bieten

Bereits seit einiger Zeit gibt es Spekulationen, nach denen das iPhone 8 mit einer Infrarot-Gesichtserkennung ausgestattet sein soll. Entwickler Guilherme Rambo nicht nur als Mittel zum Entsperren des Displays dienen, sondern noch weitere Funktionen besitzen: So sollen sich Bezahlungen mit dem iPhone 8 auch via Gesichtserkennung abwickeln lassen, ebenso wie man mehrere Gesichter registrieren und das Handy via Gesichtserkennung stummschalten können soll.

10. August: Neue Farben und besserer Akku? iPhone 8 wird teuer

Leaks und Gerüchten zufolge soll das iPhone 8 in drei neuen Farben angeboten werden: Schwarz, weiß und ein Farbton aus Kupfer, Bronze und Rosé. Außerdem soll Apple einen ganz besonderen L-förmigen Akku in das iPhone8-Gehäuse eingebaut haben, der viel größer ist als alle bisherigen. Damit würde eine längere Akku-Laufzeit möglich.

2. August: Umsatzprognosen deuten auf iPhone 8-Release im Herbst hin

Das berühmte Sommerloch – auch Giganten wie Apple leiden darunter. Doch in diesem Jahr scheint das Unternehmen mit Sitz in Kalifornien gut durch diese Zeit zu kommen. Apple veröffentlichte nun seine Zahlen vom vergangenen Quartal. Der erwartete Zuwachs könnte darauf hindeuten, dass das neue iPhone 8 höchstwahrscheinlich bereits im Herbst erscheint. Giga geht unter Berufung auf Kontakte zu Lieferanten davon aus, dass der Release des iPhone 8 im September stattfinden wird.

Apple verdiente in dem Ende Juni abgeschlossenen dritten Geschäftsquartal 8,72 Milliarden Dollar (7,4 Mrd Euro). Das war ein Plus von rund zwölf Prozent im Jahresvergleich. Für das laufende Quartal rechnet der Großkonzern mit einem Umsatz zwischen 49 und 52 Milliarden Dollar - vor einem Jahr waren es knapp 47 Milliarden Dollar. Das könnte darauf hindeuten, dass Apple das iPhone 8 im Herbst auf den Markt bringt.

 

1. August: iPhone 8 mit Infrarot-Gesichtserkennung?

Medienberichten zufolge könnte das iPhone 8, dessen Release im September mit der Keynote erwartet wird, über eine Gesichtserkennung verfügen. Diese soll den Fingerabdrucksensor und möglicherweise den gesamten Home-Button ablösen, heißt es weiter. Stattdessen soll das iPhone zukünftig mittels Infrarot-Gesichtserkennung entsperrt werden.

31. Juli: Vor dem iPhone 8 kommt womöglich das iPhone SE2 auf den Markt

Wie Chip.de berichtet, kommt im August zwar das neue iPhone auf den Markt. Dabei soll es sich aber nicht um das iPhone 8 handeln, sondern um das iPhone SE 2. Dieses Gerücht widerspricht allerdings einem anderen Gerücht, demzufolge Apple davon abgesehen habe, ein solches Smartphone zu entwickeln. Das Release des SE 2 soll im August sein, während es nun heißt, dass das iPhone 8 erst im Oktober erscheinen werde.

Auch der Preis des neuesten iPhone wird diskutiert. Hier ist laut Chip.de von 399 Euro die Rede. Der Vorgänger des iPhone SE 2 hatte bei Marktstart noch 80 Euro mehr gekostet. Gerüchteweise sollen vor allem im Detail Verbesserungen vorgenommen worden sein, auch wenn Apple einen schnelleren Prozessor eingebaut haben könnte. Ein Gerücht aus dem Mai geht von einer Rückseite aus Ion-X-Glass aus, ähnlich wie die Apple Watch könnte das iPhone SE 2 dann kabellos aufgeladen werden.

25. Juli: Bericht: iPhone 8 soll über 1000 Dollar kosten

Einem Bericht des Forbes Magazine zufolge wird das iPhone 8 wohl das bislang teuerste Modell der Apple-Reihe. Wie Technologie-Reporter Gordon Kelly schreibt, könnte der Einstiegspreis für das iPhone 8 zwischen 1100 und 1200 US-Dollar (rund 1250 bis 1400 Euro) liegen. Nach Angaben von Kelly berichten einige seiner Quellen, dass es das iPhone 8 nur als 128-Gigabyte- und als 256-Gigabyte-Edition geben wird. Diese Information konnte Kelly nach eigenen Angaben allerdings nicht verifizieren.

Wie Chip.de berichtet, soll sich Kelly mit Nodus zusammengetan haben. Das Unternehmen verfügt über ausführliche Informationen zum iPhone 8, weil es als Hersteller von Smartphone-Hüllen zu Apples Zulieferern gehört. Demnach dürften Kellys Render-Bilder, die mehr Aufschluss über das Aussehen des neuen Modells geben, nicht unbedingt zu Apples Freude veröffentlicht worden sein.

Das iPhone 8 soll dem Bericht zufolge ein 5,8 Zoll großes Display und einen rund 4 Millimeter dicken Rand haben. Es soll mit zwei Kameras ausgestattet sein - Details zur Kamera sind laut Kelly noch nicht bekannt. Wie schon beim Vorgängermodell soll es keinen Kopfhöreranschluss geben. Eine gute Nachricht hat Kelly dagegen für iPhone-Liebhaber: Die Akkuleistung des neuen Smartphones soll besser sein als die seiner Vorgänger.

19. Juli: Bilder des Forbes Magazine geben Hinweise auf Design des iPhone 8

Das Forbes Magazine hat auf Grundlage von Informationen des Hüllen-Designers Nodus das mögliche Design des iPhone 8 nachgestellt. Offenbar sind grundlegende Veränderungen geplant: Die Bilder zeigen, dass das iPhone 8 demnach tatsächlich mit einem kantenübergreifenden Display und ohne den klassischen Home-Button ausgestattet sein soll.

Stattdessen soll sich ein vertikaler Home-Button an der Seite des Smartphones befinden, ähnlich dem Button an beispielsweise Samsung-Geräten. Das 5,8"-Display hat den Bildern zufolge an der oberen Kante eine schmale Aussparung für Kamera und Sensoren, auf der Rückseite soll die Kamera beim iPhone 8 vertikal angelegt sein.

13. Juli: Wird das iPhone 8 nicht rechtzeitig fertig?

Es gibt Gerüchte, dass das iPhone 8 nicht rechtzeitig fertig wird. Die zumindest legt ein Bericht des Magazins Fast Company nahe. Dort ist davon die Rede, dass sich unter den Entwicklern "ein Hauch von Panik" breitmacht. Demnach gibt es mit den vielen geplanten neuen Funktionen wie kabelloses Laden oder Gesichtserkennung Probleme. Der Produktionsstart ist für Herbst vorgesehen.

11. Juli: iPhone 8 soll in vier Farben erscheinen - mit einer Besonderheit

Wie das Online-Magazin Macwelt schreibt, erscheint das iPhone 8 möglicherweise in vier Farben. Neben den klassischen Farben Schwarz, Weiß und Gold soll es eine Besonderheit geben: ein Design mit spiegelnder Oberfläche. Völlig neu ist diese Idee nicht, denn auch die frühere iPod-Generationen wie beispielsweise der iPod Classic besitzen eine solche spiegelnde Rückseite. Eine offizielle Bestätigung für diese Designs gibt es bislang nicht - Apple hüllt sich wie gewohnt und vermutlich noch bis zur Keynote, die für September erwartet wird, in Schweigen.

7. Juli: Lässt sich das iPhone 8 drahtlos aufladen?

Bei anderen Handys gibt es diese Funktion schon länger, doch Apple hat bei seinem iPhones bislang darauf verzichtet: das drahtlose Aufladen. Nun gibt es Gerüchte, dass sich das iPhone 8 dank der "Qi-Funktion" auch ohne Kabel aufladen lässt. Das zumindest berichtet der Technik-Blog bgr.com. Laut dem Bericht ist die "Qi-Funktion" aber nicht Standard beim iPhone 8. Das heißt, dass Nutzer zusätzlich zahlen müssten, wenn sie ihr iphone 8 ohne Ladekabel aufladen wollen.

4. Juli: Bericht: Apple testet 3D-Gesichtserkennung für nächstes iPhone

Apple könnte sein nächstes iPhone laut einem Medienbericht auch per Gesichtserkennung entsperren lassen. Die Funktion werde gerade getestet, schrieb der Finanzdienst Bloomberg am späten Montag. Mit einem neuen 3D-Sensor solle es nur wenige hundert Millisekunden dauern, den Nutzer zu erkennen und das Gerät zu entsperren, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Auch die Verifikation bei Zahlungen und zum Starten geschützter Apps solle darüber ablaufen. Ziel sei, mit der Technologie den aktuellen Fingerabdruck-Scanner abzulösen.

iPhone 8 womöglich ohne Touch ID

Analysten und Experten tippen laut Medienberichten wie dem der Website mobilegeeks darauf, dass das neue iPhone 8 keinen Fingerabdrucksensor besitzen wird. Die sogenannte Touch ID ermöglicht es seit dem iPhone 5s, das Smartphone durch einen Fingerabdruck zu entsperren. Darauf soll Apple nun verzichtet haben. Ob sich diese Vermutungen bewahrheiten, werden wir wohl erst beim Release des iPhone 8 erfahren.

2. Juli: Neues iPhone 8 könnte erstmals wasserdicht sein

Wird das neue iPhone von Apple wasserdicht? Es gibt erste Hinweise darauf: Wie unter anderem der britische Telegraph berichtet, hat ein Apple-Auftragnehmer bestätigt, dass das iPhone 8 so gebaut sein wird, dass es vor Wasser geschützt ist und kabellos geladen werden kann.

28. Juni: Apple hat offenbar schon jetzt Lieferschwierigkeiten

Medienberichten zufolge hat Apple offenbar schon vor dem Release des iPhone 8 mit Lieferschwierigkeiten zu kämpfen. Schuld ist laut DigiTimes Konkurrent Samsung: Dort sollen die OLED-Displays für das neue iPhone hergestellt werden. Insgesamt hatte Apple Gerüchten zufolge rund 80 Millionen OLED-Displays für die Produktion des neuen iPhone 8 bei Samsung bestellt - nun sollen lediglich drei bis vier Millionen pünktlich zum Release im September bereitstehen.

Sollten diese Angaben der Wahrheit entsprechen, ist das eine wahre Hiobsbotschaft für Apple-Fans. Erfahrungsgemäß wurden in den vergangenen Jahren innerhalb der ersten Tag nach Release rund zehn Millionen neue iPhones verkauft. Sollten zum Release des iPhone 8 nur vier Millionen Produkte verfügbar sein, gehen Millionen willige Käufer leer aus.

22. Juni: Speicherchips: Apple kauft wohl alle Reserven auf

Regelmäßig ist das iPhone zum Verkaufsstart ausverkauft. Um dem entgegen zu wirken produziert Apple seine Smartphones in möglichst hoher Stückzahl. Das hat der Nachrichtenagentur Reuters zufolge allerdings einen Effekt auf andere Smartphone-Hersteller: Dem restlichen Markt gehen die Speicherchips aus. Weil beim Speicher wohl ein Nadelöhr droht, sind die großen Hersteller dazu übergegangen, bereits vor der anlaufenden Produktion mit hohen Preisen den Markt leer zu kaufen, um dann im eigenen Lager genug Nachschub zu haben. Allein Apple kauft Analysten zufolge 18 Prozent aller Speicherchips. Der Hersteller Huawei war Reuters zufolge deshalb gezwungen, Speicherchips der alten und weniger fortschrittlichen Generation zu verbauen - und erntete Kritik von den Kunden. Huawei selbst kommentierte das gegenüber Reuters nicht.

21. Juni: Bilder neuer Schutzhüllen aufgetaucht

In sozialen Netzwerken sind Bilder aufgetaucht von angeblichen Schutzhüllen des neuen iPhone 8. Sollten die Schutzhüllen echt sein, könnte das iPhone 8 extrem dünn sein. Grund dafür wäre, dass das neue Smartphone-Modell Apple fast keinen Rahmen mehr besitzt. Auch die Gerüchte, es könnte keinen Home-Button mehr geben, verdichten sich danach. Im Netz wird außerdem spekuliert, das iPhone 8 könnte einen neuen Namen bekommen: Es könnte anlässlich der Markteinführung des ersten iPhone-Modells vor zehn Jahren "Apple Decade Edition" heißen.

16. Juni: iPhone 8 offenbar wasserdicht und mit kabelloser Ladefunktion

Die japanische Website Nikkei Asian Review berichtete jüngst von einem Treffen, bei dem einer der Apple-Zulieferer weitere Funktionen des neuen iPhone 8 verriet. So wurde zunächst über Tests für das iPhone 8 gesprochen, die sich im Vergleich zu Tests mit vorherigen iPhones grundsätzlich zwar nicht verändert hätten. Allerdings hätten neue Features wie die kabellose Ladefunktion oder auch die Wasserdichte des neuen Apple-Geräts im Testprozess einige kleine Veränderungen gefordert. Wie gewohnt hüllt sich Apple selbst in Schweigen und bestätigt derlei Aussagen nicht offiziell.

12. Juni: Samsung produziert offenbar Displays für iPhone 8

Das erwartete Release-Datum des iPhone 8 im September rückt immer näher. Nun soll laut digitimes auch die Produktion des neuen iPhones begonnen haben. Ausgerechnet Apples stärkster Konkurrent Samsung soll demnach die 80 Millionen OLED-Displays produzieren, die offenbar für die Herstellung des iPhone 8 benötigt werden.

Der Website zufolge plant Samsung bei der zu produzierenden Menge außerdem einen Puffer ein, falls die Menge nachträglich nach oben korrigiert werden sollte. Das iPhone 8, das wohl mit einer Display-Größe von 4,7- und 5,5-Zoll erscheinen soll, ist also zumindest in seinen Bestandteilen kein reines Apple-Produkt.

6. Juni: Apple will mit HomePod mehr Platz im Haushalt erobern

Apple will sich mit einem vernetzten Lautsprecher tiefer im Alltag der Nutzer verankern. In das Gerät mit dem Namen HomePod ist die vom iPhone bekannte Assistenzsoftware Siri integriert. Mit dem Lautsprecher will Apple sowohl Hifi-Anbietern als auch Internet-Rivalen wie Amazon und Google Konkurrenz machen. Das Gerät wird zusätzlich zur Musikwiedergabe Fragen beantworten, Aufgaben in verbundenen Apps erfüllen oder auf Sprachbefehl vernetzte Technik im Haushalt steuern können.

Der Apple-Lautsprecher soll auch seine Position im Raum erkennen und den Klang daran anpassen. Bei Konkurrenten wie dem Multiroom-Spezialisten Sonos muss man dafür ein Einstellungs-Programm durchlaufen lassen. "Wenn Leute ihn hören, werden sie von der Qualität des Sounds schockiert sein", sagte Apple-Chef Tim Cook in einem TV-Interview des Finanzdienstes Bloomberg zu dem Lautsprecher. Das Technologieblog The Verge bescheinigte dem HomePod nach einer ersten Hörprobe einen "wirklich guten" Klang.

Der Apple-Lautsprecher wird mit 349 Dollar deutlich teurer als Amazons "Echo" mit 179 Dollar und Googles Konkurrenzgerät "Home" mit 129 Dollar. Ob er sich bei diesem Preis wirklich in normale Haushalte integrieren lässt, bleibt abzuwarten. Der HomePod wird im Dezember zunächst in den USA, Großbritannien und Australien auf den Markt kommen. Der Start in weiteren Ländern ist für kommendes Jahr geplant.

Es ist die zweite neue Produktkategorie, in die Apple seit dem Tod von Mitgründer Steve Jobs 2011 vorstößt. Die erste war die Computer-Uhr Apple Watch im Jahr 2015. Unter den vielen Ankündigungen der WWDC hob Apple immer wieder den Einsatz künstlicher Intelligenz und selbstlernender Maschinen hervor - wie zuletzt unter anderem auch Google.

Apple Watch soll nützlicher und natürlicher werden

So gibt es für die Computer-Uhr Apple Watch künftig ein Siri-Zifferblatt, das automatisch die gerade benötigte Information anzeigen soll. Damit könnte Apple die Uhr nützlicher als bisher machen - die künstliche Intelligenz hinter der Funktion muss aber auch die richtigen Daten präsentieren.

Siri bekommt ein Upgrade mit natürlicherer Sprache und soll sich auch besser auf den einzelnen Nutzer einstellen können. Gelernt wird zwar weiterhin auf dem Gerät - aber die Ergebnisse werden künftig übergreifend synchronisiert. Die Daten blieben dabei gesichert und könnten nur von den Geräten eines Nutzers abgerufen werden, betonte Apple-Manager Craig Federighi. Die Foto-App wird mit neuen Effekten aufgebessert, hinter denen ebenfalls lernende Maschinen stecken.

5. Juni: Apple fordert mit vernetztem Lautsprecher Amazon und Google heraus

Apple steigt ins Geschäft mit vernetzten Lautsprechern ein. Der iPhone-Konzern kündigte am Montag ein Gerät mit dem Namen HomePod an, in dem auch die Assistenzsoftware Siri integriert ist. Der Lautsprecher hat die Form eines Zylinders. In der Mitte steckt ein Tieftöner für den Bass. Sieben im Kreis angeordnete Hochtöner sollen für räumlichen Sound sorgen. Mit Siri kann man sich mit Hilfe eines Systems aus sechs Mikrofonen unterhalten. Die Kommunikation mit den Apple-Servern laufe verschlüsselt und mit Anonymisierung für mehr Datenschutz, betonte Marketingchef Phil Schiller.

Ein solches Gerät war von Apple nach diversen Medienberichten bereits erwartet worden. Amazon und Google kamen Apple in diesem Markt mit ihren vernetzten Lautsprechern zuvor. 

Einige Konkurrenten wie Sonos seien gut darin, Musik drahtlos in verschiedene Räume zu bringen, bauten aber keine smarten Lautsprecher, sagte Schiller. Andere wie Amazon mit seinem Modell "Echo" und der Assistentin Alexa verkauften zwar smarte Geräte, böten aber nur eine mittelmäßige Soundqualität. Apple wolle beides miteinander verbinden und die Musiknutzung zuhause "revolutionieren", wie einst unterwegs mit dem iPod-Player, versprach Schiller.

Der Apple-Lautsprecher wird im Dezember zum Preis von 349 Dollar zunächst in den USA, Großbritannien und Australien auf den Markt kommen. Der Start in weiteren Ländern ist für kommendes Jahr geplant.

26. Mai: Dummy des iPhone 8 hat offenbar keinen Homebutton

Ein auf Twitter verbreitetes Video zeigt einen Dummy des neuen iPhone 8. Einen physischen Homebutton hat das neue Modell des Apple-Smartphones offenbar nicht. Zuletzt war darüber gerätselt worden, ob das iPhone 8 einen Fingerabdrucksensor für die Touch-ID im Bildschirm - womöglich auch auf der Rückseite - integriert haben wird.

 

23. Mai: Erste Hinweise zur Größe des iPhone 8

In Fachkreisen kursieren nun erste Gerüchte über die Größe des iPhone 8: Sei es durch eine Gussform oder anhand von Schutzhüllen für das neue iPhone - Experten schätzen, dass das iPhone 8 etwas kleiner als das iPhone 7 und somit deutlich kleiner als das iPhone 7 Plus sein wird.

18. Mai: Liegt der Preis des iPhone 8 bei 1000 Euro?

Nicht nur zu der neuen Technik beim iPhone 8, sondern auch zum Preis des Handys gibt es zahlreiche Gerüchte. So erwarten Experten, dass das iPhone 8, das im September vorgestellt werden soll, um die 1000 Dollar kostet.

15. Mai: Randloses Display beim iPhone 8?

Neue Gerüchte um das Aussehen des iPhone 8: Der Twitter-Nutzer "@onleaks", der in der Vergangenheit immer wieder Vorabinformationen zum iPhone veröffentlichte, zeigt angebliche 3D-Modelle des iPhone 8. Auf dem Video ist ein randloses Display mit gebogenem Glas zu sehen, dafür aber kein Home-Button.

9. Mai: Economic Daily News: iPhone 8 soll im Herbst erscheinen

Zum Release des iPhone 8 gibt es viele Gerüchte. Manche Insider berichten, dass er durch Probleme der Zulieferer erst 2018 erscheinen können. Die chinesische Zeitung Economic Daily News widerspricht dem jetzt in einem aktuellen Bericht, der DigiTimes vorliegt.

Demnach liege die Produktion im Zeitplan. Es spreche nichts dagegen, dass das iPhone 8 wie die Vorgängermodelle im September vorgestellt und weniger später in den Handel gebracht werde.

5. Mai: Marktforscher: Apple Watch erobert Spitzenplatz bei Wearables

Apple hat laut Marktforschern mit der zweiten Generation seiner Computer-Uhr den Spitzenplatz im Geschäft mit sogenannten Wearables erobert - vernetzter Technik, die man direkt am Körper trägt. Nach Berechnungen von Strategy Analytics wurde die Apple Watch im vergangenen Quartal 3,5 Millionen Mal verkauft. Damit habe der iPhone-Konzern den chinesischen Smartphone-Spezialisten Xiaomi überholt, der auf 3,4 Millionen abgesetzte Fitness-Bänder kam. Der Branchenvorreiter und frühere Wearables-Marktführer Fitbit habe 2,9 Millionen seiner Fitness-Bänder und Sportuhren verkauft.

Experten sind sich uneins, ob Fitness-Bänder und Computer-Uhren in dem Markt nebeneinander existieren werden - oder ob sich die Smartwatches mit ihrer Funktionsvielfalt trotz des höheren Preises durchsetzen werden. Zuletzt steigerte Apple den Absatz seiner Watch, während die Fitbit-Verkäufe absackten.

3. Mai: Apple steigert Umsatz und Gewinn trotz Rückgangs bei iPhone-Absatz

Die iPhone-Verkäufe sind im vergangenen Quartal zur Überraschung der Wall Street leicht gesunken, aber Apple hat trotzdem mehr Geld verdient. Den Ausschlag dafür gab unter anderem der Erfolg des größeren und teureren iPhone 7 Plus, bei dem Apple selbst die Nachfrage unterschätzt hatte. Mit einem abermaligen Milliardengewinn sitzt Apple jetzt auf einem Geldberg von mehr als einer Viertel-Billion Dollar.

Apple verkaufte knapp 50,8 Millionen iPhones nach rund 51,2 Millionen vor einem Jahr. Analysten hatten stattdessen ein ebenfalls leichtes Plus auf gut 52 Millionen Geräte erwartet. Apple-Chef Tim Cook führte den Rückgang unter anderem auf frühe und ausführliche Berichte über die nächste iPhone-Generation zurück, mit der für Herbst gerechnet wird. Von Apple wird dann ein neues iPhone-Design erwartet, nachdem die Geräte sich seit Herbst 2014 äußerlich kaum verändert haben. Außerdem dürfte das neue Modell - ähnlich wie Samsungs jüngstes Galaxy S8 - ein größeres Display bei gleicher Gehäuse-Größe bekommen.

Zugleich legte trotz des Absatz-Rückgangs der iPhone-Umsatz von 32,86 auf 33,25 Milliarden Dollar zu. Das lag daran, dass sich mehr Käufer für das iPhone 7 Plus entschieden. Insgesamt verdiente Apple in dem Ende März abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal 11,03 Milliarden Dollar, ein Plus von 4,8 Prozent im Jahresvergleich. Der Umsatz erreichte nach einem Plus von 4,6 Prozent knapp 53,9 Milliarden Dollar.

 

Erscheint das iPhone 8 erst 2018?

Zum iPhone 8 gibt es schon viele Gerüchte. So soll es beispielsweise Stereo-Sound bieten und einen Fingerabdrucksensor unter dem OLED-Display bieten. Auch zum Release gibt es schon viele Spekulationen.

Mehrere Insider wie der Analyst Andy Hargreaves von Pacific Crest Securities wollen erfahren haben, dass einige Zulieferer Probleme haben. Dadurch sei der der übliche Herbst-Release des neuen Modells in Gefahr. Das iPhone 8 könne somit erst 2018 erscheinen.

AZ, dpa, afp

i

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Artikelteaser-Box: Typ 'meist_und_best' nicht gefunden.



Alle Infos zum Messenger-Dienst