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Festakt
09.07.2016

Damit die Muschel überlebt

Freuen sich über den Projektstart (von links): Susanne Kling, Leo Schrell, Christian Barth und Klaus Friegel.
2 Bilder
Freuen sich über den Projektstart (von links): Susanne Kling, Leo Schrell, Christian Barth und Klaus Friegel.

Um die bedrohte Tierart noch besser zu schützen, gibt es für Donautal-Aktiv 345000 Euro – aus einem besonderen Projekt. Das wurde gestern in Finningen groß gefeiert

Elmar Greck sitzt auf einer Bank außerhalb des Zeltes. Genau hört er zu, was die Redner auf der Bühne sagen. Manchmal nickt er zustimmend, manchmal muss er lächeln. „Dass ich das noch erleben darf“, sagt er und schmunzelt. Was vor Jahrzehnten kein Gehör fand, wie sich Greck erinnert, steht nun im Mittelpunkt eines bedeutenden Projektes: der Bestand der Bachmuschel. „Manches braucht einfach seine Zeit“, sagt er. Und in diesem Fall lohnt es sich, zu warten. Denn: Die Bachmuschel im Landkreis wurde zum 400. Projekt von BayernNetzNatur gekürt – Christian Barth, Amtschef des Bayerischen Umweltministeriums, überreichte einen Fördercheck in Höhe von 345000 Euro an Donautal-Aktiv.

Damit, so führt es die zuständige Projektleiterin Susanne Kling aus, kann nun nachhaltig und langfristig für den Bestand der bedrohten Tierart gesorgt werden. Grund genug, um gestern in Finningen ein großes Muschelfest zu feiern – nahe des Tieres. Denn an Nebel-, Kloster- und Brunnenbach gibt es das bedeutendste Vorkommen in Bayern. Kling: „Erst im Jahr 2001 wurde jedoch die Bedeutung der Population bekannt.“ Die Ergebnisse 2012 seien dann alarmierend gewesen: Von 90000 erstmals gezählten Tieren wurden nur noch 12000 Exemplare festgehalten. Mehrere Einzelprojekt und zahlreiche Maßnahmen zum Schutz der Muschel seien deshalb in den vergangenen Jahren schon erfolgreich umgesetzt worden, aber „die Langfristigkeit, die für die Schutzbemühungen für die Bachmuschel so wichtig ist, war bisher nicht geboten“, sagt Susanne Kling. Deshalb freue sie sich besonders, dass es aufgrund des Biodiversitätsprojektes „Bachmuschel“ des Bayerischen Naturschutzfonds die Möglichkeit gibt, auf das bisher Erreichte aufzubauen. Ziele wie Austrocknung der Oberläufe und Eintrag von Nährstoffen zu verhindern, stehen dabei weit oben auf der Liste. „Es geht die nächsten fünf Jahre darum, Lösungen für akute Probleme zu finden, aber auch darum, der Bachmuschel einen langfristigen Lebensraum in unseren Gewässern anzubieten.“ Möglich macht dies eben die Förderung in Höhe von 345000 Euro. Gefördert wird das Projekt Bayerischen Naturschutzfonds, Trägerschaft und Federführung hat Donautal-Aktiv. Vorsitzender und Landrat Leo Schrell sagt dazu: „Wir freuen uns sehr über den Zuschlag für das Biodiversitätsprojekt. Die Kapriolen des Klimas die letzten Jahre zeigen ganz eindrücklich, wie akut die Probleme hier sind und wie wichtig das Projekt und die damit verbundenen Maßnahmen für den Nebel-, Kloster- und Brunnenbach sind.“ Schrell betont aber auch, dass für die Umsetzung dieser Projekte die breite Unterstützung aller Kommunen und Bürger wichtig und notwendig sei. Deshalb habe man mit Donautal-Aktiv auch einen zuverlässigen Landschaftspflegeverband als Partner und Träger aufgebaut – die Arbeitsweise überzeuge, und ohne diesen Verband wäre die Trägerschaft von Projekten wie dem Biodiversitätsprojekt nicht möglich.

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